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Sagen aus Böhmen

: Sagen aus Böhmen - Kapitel 24
Quellenangabe
titleSagen aus Böhmen
typelegend
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Der Mönch von Kommotau

Wenn man in Kommotau das alte Rathaus besichtigt, so kommt man an einen Hof, der das »Mönchshöfel« heißt. An der einen Wand desselben bemerkt man ein Steinbild, das einen Mönch vorstellt, dessen Haupt und Hände getrennt sind. Im Rathaus soll nämlich, so oft der Stadt eine Gefahr droht, ein Mönch herumgehen, der den Kopf unter dem Arme trägt. Er geht vom Rathause bis zur Kaserne, einem ehemaligen Jesuitenkloster, wo er verschwindet. Viele Leute wollen ihn schon gesehen haben, namentlich soll er im Jahre 1832 sich gezeigt haben und drei Tage nach seinem Erscheinen ist die ganze Stadt abgebrannt.

 


 

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