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Rundfunkarbeiten

Walter Benjamin: Rundfunkarbeiten - Kapitel 11
Quellenangabe
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typenarrative
authorWalter Benjamin
titleRundfunkarbeiten
publisherSuhrkamp
seriesGesammelte Schriften
volumeSiebter Band. Erster Teil
printrunErste Auflage
editorRolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser
year1991
isbn3-518-28537-8
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Besuch im Messingwerk

Ich könnte mir denken, daß jemand, wenn er so etwas hört: »Besuch im Messingwerk« im Rundfunk – daß er dann denkt: Na ja, das ist wieder mal so eine törichte Sache. So was muß man sehen, man kann es doch gar nicht beschreiben. Wenn er aber nicht schon vor ein paar Sekunden seinen Apparat abgestellt hat, dann bitte ich ihn doch freundlichst, nun noch einige Augenblicke draufzugeben, denn gerade mit ihm will ich mich unterhalten.

Eins werde ich ihm sofort zugeben: beschreiben kann einer wirklich nur das wenigste von dem, was er da sieht. So ein Schriftsteller oder Dichter ist noch gar nicht geboren, der ein Triowalzwerk oder eine Rollschere oder eine Strangpresse oder ein Hochleistungs-Kaltwalzwerk so beschreiben könnte, daß irgendwer sich darunter was vorstellen kann. Kaum ein Ingenieur könnte es. Der zeichnet es eben auf. – Aber wie ist es denn nun mit dem Betrachter? Ich meine z.B. mit einem von euch, der in das Messingwerk Hirsch-Kupfer bei Eberswalde käme und nun von einer dieser Maschinen mit dem zum Teil beinahe unaussprechlichen Namen zur anderen ginge? Was würde denn der sehen? Sehr einfach: ungefähr ebensoviel, wie ich hier mit Worten beschreiben kann. Also so gut wie nichts. Denn was würde dabei schon herauskommen, so eine Maschine nach ihrem bloßen Aussehen schildern zu wollen. Sie ist nicht dafür gemacht, angesehen zu werden, es sei denn vielleicht von einem, der erst einmal ihren Bau, ihre Arbeitsleistung, ihre Bestimmung genau begriffen hat und erst darum auch weiß, worauf er bei ihrer Betrachtung am meisten zu achten hat. Richtig kann man von außen nur begreifen, was man von innen kennt, das gilt für Maschinen so gut wie für lebende Wesen.

Nun werdet ihr aber eine Maschine von innen nicht kennenlernen, und wenn ihr noch so nah davor steht. Angenommen, ihr ständet da in einer von den riesigen Hallen: es wäre schon sehr interessant zu sehen, wie die Mischung, die zu Messing geschmolzen wird, in die Öfen hineingeschüttet wird, wie die Messingplatte aus den Öfen herauskommt, wie die dicken kurzen Bleche in das Walzwerk hinein- und am anderen Ende ganz dünn und lang wieder herauskommen, wie die runden, kurzen zylindrischen Bolzen automatisch in das Preßwerk geschoben werden und als lange zierliche schmale Röhren wieder zum Vorschein kommen. Das alles würdet ihr sehen. Wie es aber zustande kommt, würdet ihr nicht sehen, und bei dem ungeheuren Lärm der arbeitenden Maschinen, der rollenden Krane, der fallenden Lasten würde es euch auch niemand erklären können.

Darum kann man sagen: je näher man den Vorgängen in so einem gewaltigen Werke kommen will, je eher man Aussicht haben will, wenn man eines Tages so einen Betrieb zu sehen bekommt, ein klein wenig davon zu verstehen, desto weiter muß man sich erst einmal vom Augenschein entfernt haben. Und wir wollen unsere paar Minuten im Rundfunk hier wie die Gondel von einem Fesselballon ansehen, aus der wir auf das ganze Getriebe da unten im Messingwerke Hirsch-Kupfer heruntersehen, und uns die Punkte herausgreifen, die man mit dem Verstande zuerst besetzen muß, um von ihnen aus das Ganze in die Gewalt zu bekommen. Selbst so haben wir es immer noch schwer genug. Denn wie viele solche entscheidenden Punkte gibt es nicht? Da haben wir erstens die ganze Wissenschaft, alles was Physik und Chemie uns vom Messing zu sagen haben. Was ist Messing? Welchen Schmelzpunkt hat es? Welchen Härtegrad? Welche Ausdehnung bei der Erwärmung? Welches spezifische Gewicht usw.? Es gibt nicht eine einzige von diesen Fragen, die für den technischen Betrieb in einem Messingwerk nicht wichtig wäre. Oder wir können von einer ganz anderen Seite herangehen: Was muß so ein Werk herstellen, um seine Erzeugnisse gut zu verkaufen? Was wird da fabriziert? Z.B. werden wir nachher hören: nichts von alldem, was uns so gewöhnlich an Messinggeräten unter die Hand kommt. Nichts von alledem, was man vor 200 Jahren, als das Messingwerk vom Großen Kurfürst gegründet wurde, dort machte. Weder Kessel noch Beschläge, weder Beleuchtungskörper noch Eßbestecke. Das machen alles Spezialfabriken, und eben diesen Spezialfabriken liefert das Messingwerk von Hirsch-Kupfer ihr Material. Das heißt: man macht hier die Halbfabrikate: Bleche, Bänder, Rohre, Stangen, Drähte in den allerverschiedensten Längen, Beschaffenheiten, Formaten, die dann von anderen Metallwarenfabriken oder elektrotechnischen Unternehmungen weiterverarbeitet werden. – Oder wieder ein Punkt: Wie entsteht so ein ungeheueres Unternehmen, das ungefähr 2000 Arbeiter, ungefähr 400 Beamte in seinem Betrieb hat? Natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. Und dieses Messingwerk Hirsch-Kupfer, das größte, das es in Europa gibt, ist zugleich eines der ältesten Unternehmen. Es geht bis aufs Jahr 1697 zurück. Es wäre eine Sache für sich zu erzählen, wie es entstand. Jetzt kommt es mir aber nur darauf an, daß euch beim Überblick über die unzähligen Verzweigungen, Bedingungen, Schwierigkeiten eines solchen Riesenwerkes genauso der Atem ausgeht, als trätet ihr unversehens in eine seiner tosenden Hallen. Also immer mehr solche Punkte, die man ins Auge fassen muß, um das Ganze auch nur halbwegs verstehen zu können. Z.B. die Kraftwirtschaft. Woher kommen die Riesenkräfte, die hier Tag und Nacht im Metallwerke eingespannt sind? Sie kommen aus dem Märkischen Elektrizitätswerk, das nur einen Kilometer vom Messingwerke entfernt liegt. Der Strom allein kostet das Messingwerk ungefähr 100 000 Mark monatlich. Natürlich zahlen solche Riesenabnehmer dem Elektrizitätswerk nach einem besonderen Tarif. Und auch da an allen Ecken und Enden das schärfste Nachdenken, die genaueste Berechnung. Denn so ein Werk muß sich darauf einrichten, tagaus, tagein, ja zu jeder Stunde einen möglichst gleichbleibenden Elektrizitätsverbrauch zu haben, weil das Kraftwerk um so mehr Bezahlung verlangen muß, je unregelmäßiger die Stromentnahme bei ihm ist. So könnte ich noch eine ganze Weile einen Punkt nach dem anderen nennen, und es wären nur die allerwichtigsten und notwendigsten. Wir haben ja noch kein Wort von den Arbeitern gesagt, von ihrer Ausbildung, von der komplizierten Berechnung der Löhne. Wir haben auch noch kein Wort von der Kalkulation gesprochen, von den Aufgaben der Leitung, die ja nicht nur den Arbeitsprozeß zu organisieren, sondern gleichzeitig den Weltmarkt zu beobachten hat, die zusehen muß, daß sie nicht zu teuer einkauft und daß sie immer Aufträge genug heranschafft, um das Werk möglichst voll zu beschäftigen, die darauf achten muß, daß das Lager nie zu groß ist, weil das Zinsen kostet, und nie zu klein, damit auch die dringendsten Aufträge schnell ausgeführt werden können.

Wenn ihr nun wißt, wie unendlich viel zu alledem zu sagen, zu fragen wäre, und wenn ihr euch erinnert, daß wir doch nur 20 Minuten für unsere Unterhaltung haben, dann werdet ihr finden, daß es keinen Zweck hat, mit Siebenmeilenstiefeln vorwärts zu rennen, und daß wir uns lieber für ein paar einzelne Stationen Zeit nehmen wollen. Ich schlage zuerst die Gußhalle vor. – Was ist Messing? Messing ist eine Legierung von Kupfer und Zink. Den Unterschied zwischen einer Verbindung und einer Legierung werden manche von euch sicher kennen. Chemisch verbinden können sich zwei Elemente stets nur auf eine Weise nach ihren Atomgewichten. Das lernt ihr in der Schule als Daltonsches Gesetz. Legieren kann man sie auf physikalischem Wege durch Schmelzung in sehr verschiedenen Verhältnissen. Das Durchschnittsverhältnis von Kupfer und Zink im Messing ist für Bleche 63:37 und für Stangen 58 Cu 42 Zn. Es gibt also verschiedne Arten von Messing, und in den einzelnen Öfen – im ganzen 23 – werden sehr verschiedene gegossen. Welche, das richtet sich nach den Aufträgen, die gerade vorliegen. Es ist nun aber nicht so, daß einfach Kupfer und Zink in bestimmten Verhältnissen abgewogen und in die Öfen geschüttet werden. Ginge man so vor, so käme ein sehr schlechtes, ungleichförmiges Messing heraus. Zink schmilzt nämlich bei ungefähr 600°, Kupfer erst bei ungefähr 1100°. Die festen Kupferteile würden lange Zeit im flüssigen Zink herumschwimmen und sich, wenn sie selber schließlich zum Schmelzen kämen, nur unregelmäßig in ihm auflösen. Daher tut man eine sozusagen vermittelnde, ausgleichende Masse dazu, nämlich Abfälle von altem Messing. Die schmelzen bei ungefähr 900° und machen auf diese Weise den Schmelzprozeß stetig. Es ist noch nicht lange her, daß ein solcher Guß nicht schwerer als 30 Kilo sein konnte. In den neuen Öfen aber, die 1920 im Messingwerk in Betrieb genommen wurden, lassen sich Blöcke bis zu 600 Kilogramm herstellen. Ist der Guß vollendet, so öffnen sich die Behälter – man nennt sie Kokillen –, in denen die Blöcke enthalten sind, wie ein Buch, und man sieht das Messing darinnen stehen. Es ist aber nicht gelb und leuchtend, sondern unansehnlich, darüber liegt die schwarze narbige Gußhaut, die erst abgeschabt werden muß. Dann bekommt jeder Block sein besonderes Zeichen, aus dem hervorgeht, welche Zusammensetzung das Messing hat und aus welchem Ofen er stammt. Ehe er dann weiter verarbeitet werden darf, wird der Guß im Laboratorium geprüft und zwar nicht nur auf seine Reinheit, sondern auch auf Festigkeit, Dehnbarkeit, Härte, Elastizität usw. Für all diese Untersuchungen gibt es besondere Vorrichtungen, unter ihnen eine sogenannte Zerreißmaschine, die mit einem Gewicht von 40 000 Kilo an die Platten oder Rohre herangeht. Erst dort im Laboratorium sieht man, wie verschieden es im Inneren der einzelnen Sorten von Messing aussieht, denn jede bietet unter dem Mikroskop ein besonderes Bild, je nachdem ob sie gegossen, hart gewalzt oder nach dem Walzen geglüht ist. Das Messing ist nun da. Aber der gewaltige Arbeitsprozeß steht erst am Anfang. Nun handelt es sich darum, aus den massiven Blöcken, den schweren Zylindern, die aus der Gießerei hervorgingen, die millimeterdünnen Bleche, die haarfeinen Drähte, die schmalen breiten Bänder zu entwickeln. Diese langgestreckten Fabrikate fordern natürlich für ihre Verarbeitung sehr viel größere Räume als die Erzeugnisse der normalen mechanischen Werkstätten. Früher half man sich, indem man je nach Bedarf eine Hütte an die andere anbaute. Als aber im Laufe des Krieges das Messingwerk an eine Erweiterung und Umformung seines ganzen Betriebes ging, da stand von vornherein fest, der ganze Walzvorgang müsse in einer einzigen großen Halle untergebracht werden. Und im Jahre 1920 wurde die 215 Meter lange Walzenhalle in Betrieb genommen. Die Baugeschichte war eine einzige Kette von Schwierigkeiten. Wo auch immer man den Boden auf seine Eignung prüfte, ein so großes Gebäude und so enorme Belastungen, wie die Maschinen sie bilden, zu tragen, stieß man auf Grundwasser, und es blieb schließlich nichts weiter übrig, als alle Eisenpfeiler und alle Maschinensockel in tiefen, besonders fest abgedichteten Betonwannen zu verankern. So mußte jede einzelne Presse, jedes einzelne Walzwerk schon vor dem Bau der Halle seinen ganz genauen, unverrückbaren Platz auf den Plänen haben. Da man zudem der Betriebsgefahr wegen keine oberirdischen elektrischen Leitungen duldete, mußte auch ein Kabelverteilungsplan von Anfang an ausgearbeitet werden. Ein Kabelverteilungsplan auf demselben Gelände und für dasselbe Messingwerk, wo vor 150 Jahren der Betrieb mit Holzkohlen aufrechterhalten wurde, die von den Köhlern in den Meilern um Eberswalde herum gebrannt wurden.

Betreten wir nun die Walzenhalle, so nehmen wir von den schönen hellen Flammen der Schmelzöfen und von den goldenen Bergen des Messingabfalls Abschied. Es geht grauer und eintöniger zu. Desto sonderbarer und lebendiger aber, was wir in Maschinen verschwinden und verwandelt aus Maschinen wieder hervorgleiten sehen. Da sind die hydraulischen Pressen, welche mit einem Druck von mehr als 1000 Tonnen sich eines kurzen massiven Messingzylinders bemächtigen, um am anderen Ende ein Bündel glühender Röhren, weich wie das Geschlinge von einem Tier, aus sich zu entlassen. Draußen vor der Mündung stehen schon Arbeiter, die mit Zangen auf sie gewartet haben und sie über die ganze Länge eines 10 oder 15 Meter langen Ziehbetts wie durch einen Kanal ziehen. Danach kommen sie in ein Beizbad, in dem sie gereinigt werden, und hier an diesen Beizmaschinen kann man wie an einigen anderen Stellen den alten Handbetrieb noch neben dem neuen automatischen sehen und Vergleiche anstellen. Manche von euch haben von der Rationalisierung sprechen hören. Das ist die technische Steigerung des Arbeitsprozesses, die ihn durch Ersparnis an Kräften und Dauer verbilligt. Je größer und moderner ein Betrieb, desto besser läßt sich an ihm ermessen, was Rationalisierung bedeutet. Im Messingwerk stehen jetzt zum Wiedererwärmen des in den Walzen abgekühlten Metalls 30 Öfen, Muffeln, wie man sie nennt, und für die Bedienung dieser 30 Öfen braucht man jetzt zwei Arbeiter, während im alten Werk für fünfzehn Öfen nicht weniger als 28 tätig sein mußten. Diese Muffeln sind nötig, weil die Röhren und Bleche im Walzprozeß sehr hart werden und, damit sie wieder weich werden, immer wieder neu erwärmt werden müssen, um weiter verformt werden zu können. Von den Walzen, die sich hier in drei Reihen hintereinander staffeln, gibt es vielleicht einen Begriff, wenn ich euch sage, daß eine einzige unter ihnen 500 000 Mark gekostet und ihre Aufstellung acht Wochen gebraucht hat. Habt ihr einmal später Gelegenheit, dieses Messingwerk oder ein ähnliches Riesenunternehmen zu sehen, dann müßt ihr vorher gut ausgeschlafen sein, helle Augen haben und vor allem keine Angst. Das ist notwendig, sonst stolpert man über die Gleise und Werkstücke, die den Boden der Halle bedecken, sonst hat man keinen Blick für die Arbeit, sondern guckt nur immer nach oben, ob einem nicht einer von den Tonnenblöcken, die da auf Kranen durch die Luft bewegt werden, an den Kopf fliegt, sonst sieht man nur ein undurchdringliches Gestänge, ein Netzwerk, von dem einem flimmrig wird, und nicht die klare scharfe Gliederung der Halle, wo jeder Arbeiter seinen bestimmten Platz, jede Maschine gewissermaßen ihr kleines Büro hat, von dem aus der Leiter, den Blick auf die automatischen Strom-, Druck-, Temperaturmesser gewendet, sie dirigiert. Wenn ihr aber dann, den Kopf wirblig von soviel Lärm, soviel großen Eindrücken, verstandnen und nicht verstandnen, hinaustretet und denkt, da ist nun die freie Natur und das hat alles nichts mit der Arbeit und dem Getöse da drinnen zu tun, dann wird euch der Werkführer, der euch hoffentlich ebenso deutlich und ausführlich alles erklären wird, wie er's mit mir tat, sagen, daß in dieser Landschaft ein großer Teil vom Schicksal des Werks liegt. Denn dieses Schicksal ist eng gebunden an die Verkehrsmittel. Das Messingwerk hätte das, was es ist, nicht ohne den jetzt veralteten Finowkanal und ohne den neuen modernen Hohenzollernkanal werden können, auf dem in Frachtkähnen seine Rohmaterialien, Chilekupfer und Kupfer aus Afrika und Messingabfälle aus deutschen Fabriken, anlangen und auf dem seine Frachten nach Indien, China, Australien etc. via Hamburg verschifft werden. Jetzt ist das Land zwischen Messingwerk und Hohenzollernkanal noch frei. Weil aber heute die Industrien in zehn Jahren sich so sehr ausdehnen wie früher in hundert, so ist es möglich, daß später einer von euch, wenn er als Betrachter, Arbeiter oder Ingenieur ins Messingwerk eintritt, neue Hallen und Hütten betritt, die sich im Wasser des Hohenzollernkanales spiegeln.

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