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Rundfunkarbeiten

Walter Benjamin: Rundfunkarbeiten - Kapitel 10
Quellenangabe
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typenarrative
authorWalter Benjamin
titleRundfunkarbeiten
publisherSuhrkamp
seriesGesammelte Schriften
volumeSiebter Band. Erster Teil
printrunErste Auflage
editorRolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser
year1991
isbn3-518-28537-8
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Theodor Hosemann

Kommt euch der Name bekannt vor? Wahrscheinlich nicht. In euren eigenen Bilderbüchern könnt ihr ihn nicht mehr finden. Aber wenn ihr eines Tages die ausgekramt habt, die euer Vater oder eure Mutter gehabt haben, da könnt ihr vielleicht diesen Namen auf dem Titelblatt noch entdecken. Wenn nämlich gerade dasteht, daß er die Bilder im Buche gezeichnet hat. Da er aber ein sehr bescheidener Mann war, so hat er das längst nicht bei allen Büchern dazugeschrieben, und so kann es sein, daß ihr Bilder von Hosemann kennt, ohne je seinen Namen gehört zu haben.

Hosemann war also ein Maler. Warum wollen wir nun in der Berlinstunde von ihm reden? Erstens ist er gar kein richtiger Berliner, sondern vor 123 Jahren in Brandenburg an der Havel geboren. Zweitens, ist es nicht überhaupt eine Kateridee, im Rundfunk von einem Maler zu reden? – Das kommt natürlich gar nicht in Frage, daß ich mich hier hinstelle und euch die Bilder von dem Hosemann beschreibe. Aber wenn ich auch keine Bilder beschreibe und nur erzähle, wie der Mann dazu kam zu malen, zu zeichnen, Illustrationen zu machen, und was die Leute von seinen Bildern gehalten haben, wie sie gewirkt haben, dann werdet ihr erstens doch dahinterkommen, was an diesem Mann war, und zweitens werdet ihr schnell heraushaben, warum ich in der Berlinstunde von ihm rede, trotzdem er in Brandenburg auf die Welt kam.

Hosemann ist zu seinen Lebzeiten nicht verwöhnt worden, besonders nicht von den Berlinern, unter denen er lebte und für die er arbeitete. Warum das so war, werden wir noch erfahren. Er wird darum gar nicht schlecht erstaunt gewesen sein, als er eines Tages von einem Professor aus seiner Geburtsstadt einen Brief bekam, in dem er sich nach seiner Jugend erkundigte, weil er über Hosemann schreiben wollte. Da lesen wir nun in der Antwort – sie ist fünf Jahre vor seinem Tode geschrieben –: »Im Jahre 1816, von wo ab meine Erinnerung ganz klar ist«, damals war er also neun Jahre, »landeten wir in einem elenden, mit Leinewand überspannten Obstnachen auf dem Rhein in Düsseldorf. Jetzt wurde Schmalhans Küchenmeister, das Vermögen der Eltern war durch den Krieg gegen Napoleon und die vielen Hin- und Herzüge vollständig zu Ende, die 16 oder 17 Taler monatliches Gehalt meines Vaters langten bei der damaligen Teuerung kaum zu den notwendigsten Lebensmitteln. Unsere erste Wohnung in Düsseldorf war eine kleine geweißte Stube unter dem Dach, in einer Schifferherberge. Ich war dank meiner Jugend heiter und guter Dinge und konnte nicht begreifen, weshalb meine Mutter und Schwester täglich weinten. Ich tröstete mich mit meiner Farbschachtel und war glücklich, wenn ich irgendwo ein Stückchen Papier erwischen konnte. Jetzt aber wurde unser Leben ernster, ich sehe noch die arme, kranke Mutter mit der Schwester vom frühen Morgen bis in die sinkende Nacht, und im Winter bei einer kleinen Blechlampe, Gardinenfransen häkeln. Aber ich mußte auch etwas verdienen helfen, und so kam ich denn in die Kolorieranstalt von Arnz & Winckelmann, wo ich nun den ganzen Tag, meine Neigung befriedigend, nach Herzenslust mit Pinsel und Farbe mir die Zeit vertrieb und das heiterste Kind von der Welt war, wenn ich am Ende der Woche noch obendrein meiner zärtlichen, heißgeliebten Mutter einige Groschen Geld mit nach Hause brachte.« – Wie oft hat dann später Hosemann in Bildern so eine ärmliche, friedliche Familie, wie sie tagaus, tagein mit fleißigen Händen ihr bißchen Geld verdient, hingezeichnet. Und oft war da auch wohl ein krankes Mütterchen oder ein fieberndes Kind im Bettchen zu sehen, denn die damaligen Jugendschriften, die Hosemann illustrierte, liebten sehr, mit etwas rührseligen Geschichten auf die Kinder zu wirken, und versprachen sich davon große Erfolge für deren Artigkeit. Wahrscheinlich war das verkehrt. Kinder wollen natürlich alles kennenlernen. Wenn man ihnen die Welt nur immer von der braven und artigen Seite zeigt, dann machen sie sich eben auf die Beine, um die andere Seite selber kennenzulernen. Dagegen hat man noch nicht gehört, daß von Max und Moritz zum Beispiel die Kinder ungezogener geworden wären und probiert hätten, ihrem Lehrer die Pfeife mit Pulver zu stopfen. – Nun wollen wir aber auf Hosemann zurückkommen. Als er diesen Brief schrieb, da war er schon Professor und Mitglied der Akademie der Künste. Aber was für ein mühseliger Weg war das bis dahin gewesen. Kaum zwölfjährig also mußte der Junge mit verdienen anfangen; und daß das nicht zum Spaß war, wieviel er lernte und wie tüchtig er sich ausbildete, kann man daran erkennen, daß er mit knapp 15 Jahren als jüngster Zeichner bei seiner Firma mit einem Gehalt von 200 Talern jährlich angestellt wurde.

Von dieser Firma Winckelmann, die ein paar Jahre später von Düsseldorf nach Berlin übersiedelte, müssen wir näher sprechen, weil sie Hosemanns ganzes Leben bestimmt hat. Übrigens hat sie ihn fast genau 50 Jahre überlebt und ist erst vor ganz kurzem verschwunden. Sie ist, wie Hosemann selber, mit der Lithographie groß geworden. Lithographie heißt Steindruck und ist die Kunst, eine Zeichnung mit chemischer Kreide oder mit der Feder so auf einer Steinplatte zu entwerfen, daß sie, nachdem man sie mit Farbstoff bedeckt hat, abgedruckt werden kann. Diese Technik ist Ende des 18. Jahrhunderts erfunden worden, hat aber ungefähr 20 Jahre gebraucht, ehe sie in größerem Maßstab praktisch verwandt werden konnte. Sie hat vor allen Dingen in Frankreich und Deutschland die Illustration auf eine ganz neue Grundlage gestellt. Und als nun im Jahre 1816 das erste Kinderbuch mit schönen Bildern in Lithographie herauskam – Heys »Hundert Fabeln« mit den Bildern von Otto Speckter –, da kam der Winckelmann auf den Gedanken, solche lithographischen Kinderbücher zu seinem Hauptgeschäftszweig zu machen. Um seine Firma zu vergrößern, ging er nach Berlin. Einen besseren Mitarbeiter als Hosemann hätte er gar nicht finden können. Und Hosemann wiederum wurde nun durch die Arbeit, die ihn mit seinem Verleger verband, fest in Berlin ansässig und kam durch scharfe Beobachtung und aufmerksames Studium dem Berliner Leben so nahe wie kein anderer zu seiner Zeit. Von den Kunst- und Bildungsreisen nach Paris oder nach Italien, die damals unter den Malern üblich waren, hat er nichts wissen wollen. Seine weitesten Reisen haben ihn nach Antwerpen und nach Tirol geführt. Seine gewöhnlichen Ziele aber waren Charlottenburg oder Schöneberg, und im Sommer ging er etwa mit der Familie in das märkische Bad Freienwalde, das ihm sehr elegant vorkam und über dessen hohe Preise er sich manchmal bitter beklagte.

Seine Kunst kam ganz und gar aus dem Handwerk. Es gibt bei ihm weder große Ideen noch eine richtige Kunstentwicklung, außer der, daß er immer geschickter wurde. Aber die Nüchternheit seiner Beobachtung, die Genauigkeit seiner Zeichnung, sein Sinn fürs Possierliche, selbst eine gewisse Rührseligkeit ließen ihn mit seinem nächsten Gegenstande, Berlin, sich so innig verbinden, daß in den 50 Jahren, die er dort lebte, Bilder und Zeichnungen entstanden, aus denen wir das Leben Berlins von den verschiedensten Seiten kennenlernen. Ebensogut das Sonntagsvergnügen der Spießbürger, die Landpartie oder den Skat im Wirtshaus wie die Arbeit der Handwerker, der Schornsteinfeger, der Maurer oder der Schuster, das Treiben der Lumpensammler, der Militärs und der Dienstboten, der Stutzer, der Sonntagsreiter oder der Musikanten. Man sollte nun glauben, die Berliner hätten sich vor Stolz über einen solchen Maler, der ihrer Stadt in allen kleinsten Zügen mit solcher Liebe nachging, gar nicht lassen können. Aber das war ganz und gar nicht so. Hier spielte ihnen nämlich wieder einmal ihr Sinn fürs sogenannte Höhere einen Streich. Ihnen kam diese ganze Kunst von Hosemann ein bißchen gewöhnlich, nicht vornehm und gebildet genug vor. Sie zerstritten sich damals gerade die Köpfe über solche Kunstfragen wie: ob es feiner sei, Geschichtsbilder, große Schlachten, Reichstags- und Krönungsszenen zu malen oder sogenannte Genrebilder, darunter verstanden sie künstliche, ausgefallene, gezierte Szenen aus dem täglichen Leben, in denen keine Kaiser und Militärs, aber desto mehr Mönche, Salontiroler, Federfuchser und Stutzer vorkommen. Man malte zum Beispiel den dicken Mönch, der sein Weinglas hochhebt und die Sonne durch den Wein scheinen läßt und dazu schmunzelt. Oder ein Fräulein, das gerade einen Liebesbrief liest, und hinten kuckt der Bräutigam, der ihn geschrieben hat, durch einen Türspalt herein und überrascht es dabei. Für solchen Kram haben sich die Berliner damals begeistert, die wenigstens, die was auf sich hielten.

Aber Gott sei Dank gab es auch andere. Das Volk und die Kinder. Für die hat Hosemann eben gearbeitet. In seiner Liebe zum Volk aber und gerade zu Berlinern traf er sich nun mit dem eigentlichen Entdecker des Berliner Volks und des berlinischen Dialekts in der Literatur, nämlich mit dem berühmten Adolf Glassbrenner. 1834 kam die erste Sache heraus, an der sie gemeinsam gearbeitet hatten: ein Heft aus der Sammlung »Berlin, wie es ist und trinkt«. Sie wurde das Vorbild für eine Menge ähnlicher Schriftenreihen, die damals in den Papierläden verkauft wurden wie heute die illustrierten Zeitungen. Nur waren diese Heftchen, ob sie nun »Buntes Berlin« oder »Lustige Soldatenbilder« hießen oder »Berliner Stadtklatsch« oder »Komische Gerichtsszenen«, viel kleiner. Man konnte sie bequem in die Tasche stecken, ohne das hübsche bunte Titelbild, das auf allen zu sehen war, zu knicken. Es hatte aber mit diesen Schriften eine besondere Bewandtnis. Ihr wißt vielleicht, was man unter dem sogenannten Vormärz versteht. Das war die Zeit vor dem Ausbruch der März-Revolution von 1848. Bekanntlich hatte der König von Preußen, als die Befreiungskriege begannen, das allgemeine Wahlrecht versprochen und dies Versprechen später nicht gehalten. Anstatt dessen kam die sogenannte Reaktion, es wurde allen Leuten, die schrieben, höllisch auf die Finger gesehen, damit nicht irgendwas geschrieben würde, was der Regierung nicht paßte. So oft es nun in der Geschichte solche Zeiten gegeben hat, in denen alles Gedruckte streng beaufsichtigt und, wenn es nicht brav war, verboten wurde, so oft haben sich die Leute, die nicht klein beigeben wollten, nach Möglichkeiten umgesehen, das, was sie dachten, auf solche Weise zu sagen, daß jeder sie verstand und doch die Polizei ihnen nichts nachweisen kann. So stand es nun auch mit Glassbrenner. »Von dem größten Teil des Volkes«, sagt er, »sind wir durch alles getrennt. Durch verschrobene Sitte und Bildung, durch das Geld, durch Sprache und Kleidung. Ohne uns aber mit dem Volk zu vereinigen, ohne uns mit ihm auszugleichen, ist keine Freiheit möglich.« Um nun zu zeigen, welche Kraft im Volk und in seiner Sprache steckt, wieviel man von ihm lernen kann und vor allem, wie wenig es auf die Dauer unterdrückt werden kann, hat Glassbrenner seine berühmten Typen geschaffen. Den Eckensteher Nante, der das Berliner Proletariat vertritt, und den Rentier Buffay, der Typus des Berliner Bürgers, der aber in allem, wo es drauf ankommt, auf seine Weise nicht anders denkt wie der Nante. So ist ja später auch ein großer Teil des Berliner Bürgertums mit den Berliner Arbeitern 1848 vors Schloß gezogen.

So dachte dieser Glassbrenner, mit dem Hosemann zusammen gearbeitet hat. Der freilich war eher eine vorsichtige, ein klein wenig verspießerte Natur. Als er zum Beispiel im November 1848 einem Freunde von den Unruhen in Berlin berichtete, da heißt es in seinem Brief: »Ich schreibe Ihnen, mein lieber Schulz, hier die Begebenheiten, wie ich sie selbst erlebte, erlaube mir jedoch kein ferneres Urteil darüber. Und bitte auch Sie, sich doch aller Urteile und sonstiger Bemerkungen, die außerhalb der Tatsachen liegen, zu enthalten. Das andere werden wir uns schon selbst zudenken. Verstanden?« So duckmäuserisch sah es damals in Berlin und ein wenig auch in unserem Hosemann aus. Aber er hatte ja nur die Bilder zu machen. Und im Grunde war er ganz gewiß mit seinem Freund Glassbrenner einig, wenn der am Beispiel seines Eckenstehers Nante zeigte, wie der Berliner sich nicht imponieren läßt und sogar gegen eine amtliche Respektsperson sich durchzusetzen versteht. Und nun will ich zum Schluß, anstatt euch ein Bild von Hosemann zu beschreiben, lieber ein Stück aus der Gerichtsverhandlung vorlesen, die vom Aktuarius gegen den Eckensteher Nante geführt wurde. »Nähertreten«, sagt der Aktuarius.

»Schön«, sagt Nante, tritt näher, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und nimmt eine imposante Stellung ein. »Jetzt können Sie mir jenießen, Herr Justiz.«

A. »Wie nennt er sich?«

N. »Du.«

A. »Was soll das?«

N. »Na ja, Du nenn ick mir, ick wer doch nich Sie zu mir sagen.«

A. »Wie er heißt, will ich wissen. Ist er nicht der Eckensteher Nante?«

N. »Ja, dieser schmeichle ick mir zu sind. Tun Sie man nich so, als kennen Sie mir nich. Wer soll ick denn sind, wenn ick nich Nante wäre. Nante bleibt Nante, allemal derjenichte welcher.«

A. »Geboren?«

N. »Ja, geboren bin ick. Je suis. Entschuld'jen Se, wenn ich manchmal een bißken französisch unter meine Reden jieße.«

A. »Ich frage, wo er geboren ist.«

N. »Ach so, wo! In de Roßstraße, aber als Mensch. Eh ick jeboren wurde, wohnt' ick bei meine Mutter. Nachher zog ich aus und schrie, weil ick man zwee Beene hatte. Nachher kricht ich Zähne.«

A. »Zehn Beine?«

N. »Zähne hab ick jekricht. Hier sind sie ja noch. Det is eben det Pech, det man Zähne kricht und nichts zu beißen hat.«

A. »Religion?«

N. »Religion?«

A. »Welcher Religion Sie sind?«

N. »Ach so, ich dachte, ick sollte Ihnen nachsprechen. Evanjelisch!« A. »Sind Sie schon einmal in Untersuchung gewesen?«

N. »Nee, Jott bewahre! Zweemal! Eenmal, wie ick keene Arbeit hatte, untersuchte ick mir, ob ick nich von Wind leben könnte, und kurz druff war ick hier in Untersuchung, weil ick mir bei ein Bäcker zwee Semmeln geborgt hatte, ohne ihm wat zu sagen. Ach ja, und't dritte Mal war ick hier ooch in Untersuchung, weil ick'n Hufeisen jefunden hatte.«

A. »Darauf in Untersuchung? Sie sind wohl übergeschnappt?«

N. »Überjeschnappt? Jott bewahre, nich so überjeschnappt wie Sie – vielleicht jloben. Ick fand een Hufeisen auf de Straße und wie ick mir't zu Hause bekucke, war n Ferd dran. Des war Pech natürlich.«

A. »Genug, genug.«

N. »Schön.« (Dreht sich um und will gehen.)

A. »Halt, Sie sind noch lange nicht fertig!«

N. »Ach so, ick dachte, Sie hätten jenuch an meene Unterhaltung. Na is et nich, ooch jut! Denn wer ick Ihn' noch 'n paar Jeschichten erzählen. Lieben Se de jraulijen, dann will ick Ihnen eene vortragen, die mir selbst mit meene Frau un drei Kinder passiert is. Wie wir aus't Haus jeschmissen wurden, weil wir nich jleich drei Taler Miete bezahln konnten.«

A. »Sehr traurig, aber ich habe keine Zeit, Ihre Geschichten anzuhören. Sie dürfen mich hier nicht länger aufhalten.«

N. »So, nich länger uffhalten? Nee, ick kann mir ooch nich länger uffhalten, als ick bin. Ick halte mir überall solang uff, wie mir die Natur erschaffen hat. Vorjesetzt wird mir ja doch nischt. Also, denn wer ick man zu Hause Mittagbrot essen. Hier sind Sie ja der einzige Vorjesetzte. Na, denn leb'n Se wohl, Herr Vorjesetzter.«

Hier habe ich euch also den sprechenden Nante anstatt des gezeichneten vorgestellt. Und es tut nichts, daß sich Hosemann heute am Ende hinter Glassbrenner ein bißchen verkrochen hat. Denn eines Tages werden wir mehr von Glassbrenner hören, und dann wird Hosemann schon wieder hinter ihm auftauchen.

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