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Ruhe ist die erste Bürgerpflicht

Willibald Alexis: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
booktitleRuhe ist die erste Bürgerpflicht / I. Band
authorWillibald Alexis
year1996
publisherManuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG
address45611 Recklinghausen
titleRuhe ist die erste Bürgerpflicht
pages3-6
created19991228
sendergerd.bouillon
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Fünftes Kapitel
Der vornehme Gast.

Der Grund dieser seltsamen Anrede war, daß der Wirt in dem Augenblicke den Gast in der Tür bemerkt hatte, welcher vorhin mit der Lorgnette die Gesellschaft musterte und jetzt mit einer raschen Vorwärtsbewegung den nächsten Gruppen zueilte. Und doch schien er, als der Geheimrat Bovillard ihn im Vorübergehen mit einem freundlichen Händedruck begrüßte, von dieser unerwarteten Gegenwart nicht wenig überrascht und erschreckt.

»Mesdames – Messieurs!« sagte der Wirkliche Geheimrat mit einer verbindlichen Neigung gegen den Spieltisch, »ich hoffe, daß sich niemand derangieren läßt«, und war durch die nächste Gruppe, auch durch eine zweite und dritte, ohne sich um die Personen zu kümmern, geeilt, bis er die Wirtin fand, deren Hand er an die Lippen führte, und seine verspätete Erscheinung mit vielen schmeichlerischen Worten und einer höchst wichtigen Konferenz entschuldigte. Es war ein Funke in die Gesellschaft gefahren, die zu ermatten anfing; und der Funke hatte gezündet. Einen liebenswürdigern, einen freundlicheren Mann als diesen vornehmen Gast konnte man sich nicht denken. Wie wußte er jedem, der ihm vorgestellt ward, etwas Angenehmes zu sagen, wie wandte er sich mit Teilnahme und Herablassung zu ganz unbedeutenden Personen. Für jeden hatte er ein verbindliches Wort.

Die Tasse in der einen Hand, den Biskuit in der andern, wie geriet er plötzlich ins Feuer und erzählte mit hinreißender Lebendigkeit irgendein gleichgültiges Ereignis, das er am Hofe erlebt. Der subalterne Zuhörerkreis war in Entzücken über die Vertraulichkeit eines so hochgestellten Mannes. Ebenso plötzlich konnte er freilich einen andern am Arm ergreifen und, ohne sich zu kümmern um die, welche er eben an seine Fersen gebannt und um sich als Trabanten gezaubert, ihn mit einem: apropos, wissen Sie schon? beiseite ziehen. Er flüsterte ihm etwas ins Ohr, er setzte die Tasse fort, die Hand vor dem Mund, sprach er noch leiser, aber mit faunischem Lächeln; nein, er lächelte nicht mehr, er lachte, er kicherte, wenn sich das für einen Wirklichen Geheimrat geschickt hätte. Der andere natürlich lächelte auch, er lachte, er versuchte zu kichern.

Die Lorgnette am Auge und das Gesicht halb über die Schulter gewandt, konnte man glauben, daß er nach dem Gegenstande suche, den sein beißender Witz eben getroffen. Aber er lorgnettierte nur ein hübsches Gesicht und sprach seine Admiration aus, daß die Kleine, die er nannte, sich so ausgewachsen; er hätte es nicht erwartet. Wenn man ihm bescheiden bemerkte, daß er die Personen verwechsele, fand er sich nicht in Verlegenheit, sondern stellte das Paradoxon auf: die Liebe solle zwar nicht wechseln, aber alle wahre Liebe bestände aus Verwechselungen: »Unsere Phantasie schafft sich ein Ideal. Das lieben wir. Je öfter wir nun in einer beauté dies Ideal wiederzufinden glauben, um so glücklicher sind wir, und um so mehr andere beglücken wir. Nicht wahr, Herr Geheimrat, die Fabel vom Amphitryo ist das chef-d'oeuvre in der Mythologie?«

Der in den Kreis getretene Geheimrat war nicht allein ein ernsthafter Mann, sondern er stand auf einer amtlichen Stufe, die der eines Wirklichen sehr nahe kam. Es hatte sich die Nachricht in der Gesellschaft verbreitet, daß ein Kurier, der heut nachmittag wichtige Nachrichten gebracht, den Geheimrat so lange zurückgehalten. Er glaubte ein Recht zu haben, sich bei diesem danach zu erkundigen.

»Bester Freund«, sagte letzterer in der Fensternische, wohin sie sich zurückgezogen, »wann verging ein Tag, wo nicht ein Kurier an einen Minister kam, und wenn ich ihre Wichtigkeit, nämlich unserer Minister, danach abwägen sollte, so wüßte ich wirklich nicht, wo vor Respekt bleiben. – Aber Gott weiß, mich hat nie danach gelüstet, ihre Geheimnisse früher zu erfahren, als sie an den Tag kamen. Denn was hilft mir's, ob der Kurfürst von Hessen seiner jüngsten Mätresse einen so kostbaren Hut geschenkt hat, daß die nächstältere darüber in einen Wutkrampf verfallen ist. Oder wenn die Fetzen des Heiligen Römischen Reichs sich darüber streiten, ob der Professor Fichte ein Deist ist oder keiner. Und diese Bagatellen, Sie glauben nicht, wie man uns damit überschüttet. Diese Geschichte mit...«, er flüsterte einen Namen, »Sie kennen sie doch? der halbe Mulatte aus Holland – wie hieß er doch gleich! – ließ ihm auf dem Sofa zwei Rollen, jede mit hundert Friedrichsdor, zurück! Als unser Freund es sah, rief er ihn zurück: ›Sie haben etwas vergessen! Unterstehen Sie sich nicht, mir noch einmal vor die Augen zu treten.‹ Konnte der Graf nobler handeln? – Eine Woche darauf kommt der Baron, der in Batavia, wie Sie wissen, einmal Gouverneur war, zu ihm und fragt ihn, ob er nicht seine Schimmel verkaufen wolle! Sie erinnern sich doch der Wagenschimmel? Blind und lahm, ein wahrer Skandal, ein Spott der Kutscher. Unser Freund sagt nein. ›Wie kommen Sie darauf?‹ – ›Exzellenz‹, sagt der, ›ich zahle jeden Preis. Ich muß sie haben. Ein verrückter Lord hat seinen Sinn darauf gesetzt, ein Achtgespann gerade von solchen Tieren zu besitzen. Einem Toren und Nabob kommt es nicht aufs Geld an. Ich habe alle Roßtäuscher in der Provinz in Akquisition gesetzt; sie können mir nur fünf auftreiben, und mir geht dadurch ein großer Gewinn verloren. Ich sähe es daher als eine große Gefälligkeit von Eurer Exzellenz an, wenn Sie mir zu Hilfe kämen.‹ – ›Ich bin kein Kaufmann‹, sagte unser Freund, ›und weiß keinen Preis zu setzen, lassen wir die Sache fallen!‹ – Der Baron überschlägt sich: ›Hundertfünfzig Friedrichsdor für jedes kann ich geben, Summa dreihundert, Zug um Zug. Mein Kutscher wartet unten.‹ – Unser Freund sah ihn ernst an: ›Man soll auch zuweilen den Narren gefällig sein; aber Ihnen soll der Reukauf frei bleiben.‹ – Nun gesteh ich Ihnen zu, der Schinder gab nicht zwanzig Taler für beide Bestien – nun, wir haben es alle verstanden, es war ein Witz, nichts als ein Witz! Aber können Sie glauben, liebster Geheimrat, wie man uns bombardiert mit anonymen Denunziationen. Wir sollten Lärm schlagen, dem Könige die Sache hinterbringen. Soll man sich um solche Bagatellen die Finger verbrennen! Beyme schmunzelte neulich: ›Ich hätte die Pferde wohl nicht verkauft, aber Sie wissen doch, der Pferdehandel unterliegt andern Gesetzen, als die im Landrecht stehen. Darin soll der Bruder dem Bruder nicht trauen. Und, ich bitte Sie, der König hat für andre Dinge zu sorgen.‹ Haugwitz sagte: ›Sollen wir etwa darum einen verlieren, der sich nicht um Politik kümmert.‹ Sehen Sie, liebster Geheimrat, je weniger wir sind, die sich um die Dinge nach außen kümmern, um so besser wird alles gehen.«

Der Geheimrat wußte nun wenigstens, daß Bovillard ihm nicht sagen wollte, was er wußte. Doch wußte er darum noch nicht, ob er etwas wußte.

Seltsam, derselbe vornehme Mann ging gleich darauf mit einem angesehenen Kaufmann aus der Brüderstaße Arm in Arm durch die Zimmer, und wenn wir recht gehört, vertraute er demselben, was er dem Geheimrat nicht für gut gefunden, mitzuteilen:

»Sie kennen meine Amtspflicht, aber einem Freunde wie Ihnen kann ich die Versicherung geben, unsere Sachen stehen gut. Phantasten, unpraktische Köpfe, Schwärmer, die an Krieg denken! Idealisten, liebster Splittgerber! Vor denen müssen wir uns vor allem hüten. Es taucht jetzt hier solche Klasse von jungen Strudelköpfen auf, die von Deutschland, deutschem Wesen, deutscher Sprache, Art sprechen. Man kann darüber lachen, aber man muß Achtung geben. Die Ideen können viel Unheil in der Welt anrichten. Erinnern Sie sich an Frankreich! Da ist hier der junge Professor Fichte! oh, es sind ihrer mehrere. Ein sublimer Kopf – aber sie sehen den Wald vor den Bäumen nicht. Auf das Praktische, auf das, was uns not tut, den Sinn gerichtet! Das Hemde ist uns näher als der Rock. Der Kaufmann ist eigentlich der wahre Philosoph für die Welt. Er weiß, was uns not tut. Sie geben mir recht, lieber Splittgerber. Wenn wir ein Trauerjahr vor uns haben, werden Sie nicht Cochenille verschreiben. Das Heilige Römische Reich, als es existierte, brauchte freilich vielerlei Nürnberger Ware, unter andern auch einen Kaiser. Brauchen wir das? Wir sind das Reich du grand Frédéric! Sie werden mir darin recht geben. Eine Weltkatastrophe hat alle Verhältnisse umgeworfen, Was sind Nationalitäten? – Irrlichter! Laterna-magica-Bilder! Wenn man eine anders gefärbte Glasscheibe verschiebt, sehen sie anders aus. Wie Preußen sich selbst gefunden hat in seinem großen Könige, so haben die Franzosen sich in ihrem Bonaparte gefunden. Wie Friedrich das Genie der Franzosen erkannte, erkennt Napoleon den Genius, der in unserer Monarchie lebt. Sie glauben gar nicht, wie man uns erkannt! Wir sind wie bestimmt von dem Geist über dem Sternenzelt, brüderlich, Hand in Hand im Völkerbunde nebeneinander zu schreiten. Und da wollen Querköpfe eine tudesque Idee dazwischenschieben. Ich bitte Sie, ich wiederhole es, was sind Nationalitäten? Fragen Sie, wenn Sie Pfeffer kaufen, von wem Sie ihn kaufen? Der billigste Verkäufer ist der beste. Und wenn Sie verkaufen, wer den höchsten Preis dafür zahlt, der ist der beste Käufer; nicht, ob er Italiener ist, Franzos oder Russe.«

Dem Kaufmann aus der Brüderstraße schien der Ideengang des Staatsmannes denn doch nicht ganz geläufig. Er handelte nicht mit Pfeffer: »Herr Geheimrat beliebten von einem Kurier zu sprechen –«

Bovillard legte die Hand auf seinen Arm und mäßigte die Stimme: »Nur Ihnen, und unter dem Siegel des tiefsten Geheimnisses.« Bovillards Gesicht glänzte – »Alle Mißverständnisse gehoben, alle Schwierigkeiten ausgeglichen, der König und unser Vaterland können sich glücklich schätzen, daß sie Diplomaten haben, welche es verstehen, Krieg zu führen, ohne den Degen zu ziehen.«

Zufällig aber begegnete dem Wirklichen Geheimrat, als er sich an der Tür umwandte, jemand, zu dem er dieses Gespräch nicht geführt hätte, jemand, der gern den Degen gezogen hätte. Der Rittmeister würde sich nicht dem Staatsmanne genähert haben, den er nicht leiden konnte, wenn dies nicht der einzige Ausweg gewesen wäre, um einer Dame nicht noch einmal zu begegnen, die er ebenfalls nicht leiden konnte. Es war dieselbe, welcher er vorhin den Stuhl vor der Nase fortgenommen. Wenn er aber darin ungalant gehandelt, was zweifelhaft bleibt, da es möglich ist, daß er sie nicht bemerkt hatte, so war er diesmal eher galant, indem er der Dame nicht in den Wurf kommen wollte, die ihm eben mit einer Miene den Rücken gedreht, beredt genug, um ihre ganze Nichtachtung auszudrücken.

»Held und Sieger!« rief der Geheimrat ihm entgegen mit der Phrase aus einer damals gangbaren Oper:

»Auf Deiner Stirne, Jüngling, glüht der Mut,
Dein Auge dürstet nach der Feinde Blut,
Doch Palmen seh ich statt der blut'gen Speere,
Mit Friedenszweigen kehren unsre Heere
Geschmückt nach Haus vom Felde ihrer Ehre.«

»Geheimrat irren sich«, entgegnete der Offizier, »das Feld gehört zu den Domänen, wo uns die Geheimen-, Kriegs- und Kabinettsräte nicht mehr exerzieren lassen. Oder haben Sie etwa den Schlüssel in der Hand?«

»Doch Mavors zorn'ger Sohn, gedulde Dich ein wenig,
Fortuna ist ein Weib und Launen untertänig,
Sie tändelt, ehe sie die ehernen Würfel schüttelt,
Und bis Bellona erst am Turm den Widder rüttelt.
Die ist ein Weib und die. O lern mit Weibern tändeln,
Und bist Du Sieger da, wirst Du's in ernstern Händeln.

Es wird schon noch einmal losgehen«, schloß der Geheimrat die Zitation aus einer vergessenen Tragödie und hielt mit treuherziger Miene die Hand dem Offizier hin.

»Einschlagen, Geheimrat?« antwortete dieser, den Arm langsam hebend. »Aber ich schlage uckermärkisch ein.«

Er schlug ein. »Also aufs Losgehen!« Der Geheimrat zuckte unwillkürlich mit dem linken Knie.

»Und meine Mutter war aus Pommern«, setzte der Offizier hinzu, als er die Hand aus der Presse ließ und sich entfernte.

»Es geht doch nichts über eine deutsche Kraftäußerung«, bemerkte der Geheimrat. »Und ich glaube, die war noch aus der Sturm-und-Drang-Periode.«

An der Türpfoste gelehnt, lorgnettierte er noch einmal ins Zimmer, nur stand neben ihm nicht mehr der Kaufmann aus der Brüder-Straße, sondern ein Herr mit dem Kammerherrnschlüssel und einem Krückstock.

»Parbleu, comme elle est belle – belle et bête! N'est-ce pas?«

Die Bemerkung galt der Dame, vor der der Rittmeister seinen Rückzug angetreten. Eine fast junonische Gestalt, aber mit ausdruckslosem Gesicht, stand sie in der Mitte des andern Zimmers – zufällig allein.

»Ist denn niemand da, ihr die Cour zu machen?«

»Hier!« sagte der Kammerherr, mit verächtlichem Blicke sich umsehend.

»Wir befinden uns allerdings in einer etwas gemischten Gesellschaft. N'en parlons pas! Wer ist denn sonst ihr Amoroso?«

»Wissen Sie denn nicht, Bovillard«, sagte der Kammerherr verwundert, »sie ist ohne Passionen.«

»Tant mieux! so müßte man sie ihr einjagen. Ich bitte Sie, Kammerherr, sehen Sie diese Formen an! Vielleicht ein Tugenddrache! Liebt sie ihren Mann?«

»Sie sind sechs oder acht Jahre verheiratet.«

»Der Baron spielt, sie stellt sich neben ihn!«

»Um eine Position zu haben.«

»Wie sie den Arm aufhebt! Sehen Sie – sehen Sie, ganz die Attitüde der Lichtenau! Die Lichtenau war auch nicht immer, was sie ist –«

»Sie wollten sagen, was sie war.«

»Wäre die Lichtenau nicht in Paris erzogen worden – sehen Sie jetzt wieder – täuschend! Aus der Baronin kann etwas werden.«

»Nur keine Lichtenau«, seufzte der Kammerherr. »Diese Zeiten sind vorüber.«

»Les temps changent, mais pas les hommes. Mon cher baron, die Welt ist rund, et tout ça reviendra. Aber das Leben entflieht, die Jugend verblüht, es wäre wirklich ein mildtätiges Werk, die schöne Frau verliebt zu machen. Schaffen Sie mir einen Gegenstand, ich unternehme es.«

»Ich will Prinz Louis noch einmal aufmerksam machen; er scheint aber nicht darauf zu reflektieren.«

»Was, Prinzen! Den ersten besten, es gilt ja nur, die Gaben der schönen Frau an den Mann bringen. Wir wollen sie etwas ins Gebet nehmen und sehen, wo in der Konversation der Stahl den Feuerstein berührt.«

Als sie sich der Tür näherten, schwenkte indes der Geheimrat, den Kammerherrn unterfassend, schnell wieder zurück. Die Dame in Rede stand hinter dem Stuhle ihres Gatten, und diesem gegenüber saß unsre Bekannte, welche uns in diese Gesellschaft geführt.

»Ein andermal!« sagte Bovillard leis zu seinem Begleiter. »Da sitzt die Geheimrätin.«

»Die Lupinus! – Sind Sie Feinde, oder – es ist doch keine alte Liaison?«

»Bewahre mich der Gottseibeiuns. Ich weiß nicht, die Frau hat für mich etwas – je ne sais quoi. Lombard lacht mich immer aus. Aber wer kann für Sympathien und Antipathien.«

»Sie ist eine gescheite Frau.«

»Gewiß, aber heut muß ich doppelt ihre Distanz wünschen. Habe mich zweimal vor ihrem Schwager verleugnen lassen. Was diese verdammten Kindesmörderinnen für Anhängsel haben!«

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