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Ruhe ist die erste Bürgerpflicht

Willibald Alexis: Ruhe ist die erste Bürgerpflicht - Kapitel 59
Quellenangabe
typefiction
booktitleRuhe ist die erste Bürgerpflicht / I. Band
authorWillibald Alexis
year1996
publisherManuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG
address45611 Recklinghausen
titleRuhe ist die erste Bürgerpflicht
pages3-6
created19991228
sendergerd.bouillon
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Zweites Kapitel.
Wandel muß Politik treiben.

Das Haus der Fürstin schien ein offenes. Man kam und ging zu jeder Tageszeit; man war willkommen und empfangen, ohne angemeldet zu sein, und konnte verschwinden, ohne daß es bemerkt ward. Englischer Komfort schien mit französischer Anmut und Leichtigkeit gepaart; Ähnliches hatte man in Berlin noch nicht gesehen, man beredete es, aber gefiel sich darin. Keine Tür war verschlossen, die Wände schienen von Kristall; es ist aber damit nicht gesagt, daß nicht doch manche Tür unter der Tapete versteckt und der Kristallspiegel eine Wand verdeckte, hinter die zu blicken nicht erlaubt war.

Die Fürstin hatte sich neuerdings zu einem längeren Aufenthalt eingerichtet. Alle Weltteile hatten ihre Produkte, Kunstfertigkeit und Erinnerungen beigesteuert, um die Zimmer auszuschmücken. Das Hetrurische und Pompejanische, vor kurzem die Modepuppe, ward hier paralysiert durch das Chinesische und Hindostanische. Porzellanfigürchen, Pagoden und Pfauenwedel; dazwischen die rein geschnittenen Schönheitslinien eines griechischen Basreliefs, römische Kaiser und Mohrenköpfe auf echten Konsolen, neben Federkronen von den Sandwichinseln und urweltlichen Gerippen, Schamanenmänteln und Bogen und Köcher der naturwüchsigen Völkerschaften Sibiriens.

Die Ostentation alles dieses Apparates war wenigstens nicht auffällig, ein gewisser Geschmack hatte in der Verteilung obgewaltet, Licht und Schatten waren gehörig verteilt, oder vielmehr der Schatten waltete ob, indem das Fensterlicht in den meisten Zimmern durch schwere Vorhänge und Vorsatzstücke gedämpft war. In schwarzen Rahmen hingen zwischen den andern Raritäten Landschaften in Wasserfarben, römische Ruinen, zerstörte Kirchhöfe, Hünengräber, bemooste Kruzifixe darstellend, über dem Meer hing der Mond in Nebelwolken, oder die Sonne ging auf und beleuchtete trauernde Gestalten oder Kniende um ein bekreuztes Grab. Auch sah man näher den Türen bereits einige der schmal geschnittenen Holzbilder, auf deren Goldgrund jene hageren kindlichen Figuren mit den Unschuldsköpfen sich präsentieren, die erst später in Berlin zur ästhetischen Anbetung kommen sollten. Die modernen Besucher gingen noch ziemlich teilnahmlos an diesen florentinischen Stücken vorüber, während die Mondscheinskreuze, die verdorrten Kränze an den eingefallenen Gräbern manchen Seufzer oder aus schönen Augen eine Träne lockten. »Der Stufen zur Erkenntnis sind viele«, pflegte die Fürstin zu sagen, »und deren nur wenige, die, vom Strahl erleuchtet, sogleich die höchste besteigen.«

In den tieferen Kabinetten verbargen sich oder lockten größere Heiligenbilder, betende oder angebetete Madonnen, Märtyrer, in ihren Verzückungen lächelnd, der Heiland am Kreuz. Da, in der verschwiegenen Nische auf einem schwarz mit Silber überhangenen Altar ein Kruzifix von Ebenholz, der Heiland daran feinste Lucchesiner Elfenbeinarbeit. Als Piedestal zum Kruzifix diente ein künstlicher dürrer Fels aus Achat, zu Füßen desselben eine kleine Öffnung, aus der, gespeist von einem verborgenen Wasserreservoir, eine Quelle sprudelte. Das Wasser floß in einen antiken Sarkophag. Antik wenigstens die Vorderseite, deren heidnische Basreliefs freilich wenig mit dem Quell und seiner Bedeutung korrespondierten, aber es war eine Antike, ausgegraben auf einem der Güter der Fürstin in der Krim, und das Heidnische an den Bacchantinnen sollte vielleicht durch den frisch hineingemeißelten russischen Doppeladler purifiziert werden. Neben der sinnigen Deutung hatte der sprudelnde Quell auch eine ganz praktische Bedeutung; das kühle, mit Efeu umrankte Kabinett ward durch das springende Wasser zur angenehmen Retirade in heißen Sommertagen.

In einem der helleren Zimmer, mit Magdalenenbildern an der Wand, der Boden ausgelegt mit reichen orientalischen Teppichen, und schwellenden Diwans an den Wänden, saß die Fürstin mit der Baronin Eitelbach. Die Märtyrer und andere Heiligenbilder in den dunklem Gemächern mochten schlechtere Kopien oder Trödelware sein, die Magdalenen waren vortreffliche Kopien nach Correggio, Battoni, Murillo und anderen, in der Größe der Originale und in dem blendenden Farbenglanz, der keine Nachdunkelung sehen ließ. Kostbare Goldrahmen umschlossen diese Stücke, und ihre Gruppierung war so geschickt, daß überall das richtige Licht darauffiel. Es war das sorgfältigst und elegantest ausgeschmückte Zimmer der fürstlichen Wohnung.

»Das Fräulein wollten eben ausfahren, um, wie sie sagten, Luft zu schöpfen«, berichtete der Diener. »Wenn aber Durchlaucht befehlen, wird sie sich sogleich zurechtmachen und hier erscheinen.«

»Was das Fräulein will, muß geschehen«, erwiderte die Fürstin rasch. »Man sollte doch jetzt meinen Willen kennen, daß sie nur ihren Wunsch zu äußern braucht, und meine Domestiken haben zu gehorchen. Ist schon angespannt?«

»Zu Befehl, Erlaucht.«

»Da muß ich einen Augenblick zu dem lieben Kinde. Verzeihung, teuerste Baronin, sie erholt sich so schwer. Ich bin sogleich – meine Gedanken bleiben bei Ihnen.«

Im andern Zimmer begegnete ihr der Legationsrat.

»Schnell einen Liebesdienst. Die Eitelbach drinnen quält mich mit ihrem Liebesleid. Das ist Ihre Sache. Machen Sie ihr bald ein Ende, sonst – ich weiß nicht, was ich täte, wenn Sie nicht im Spiele wären.«

»Empfinden Erlaucht denn gar keinen Beruf, sich der gequälten Schönen anzunehmen?«

»An langweiligen Menschen hatte ich heute schon genug. Vater und Mutter waren hier, denken Sie, eine Stunde lang! Diese Dankadressen im Kanzleistil, diese bürgerlichen Rührungsgefühle in der Sonntagshaube, der ganze Iffland, Kotzebue und Krähwinkel in meinem Hause. Ich möchte doch um solcher Leute willen keine Migräne bekommen; aber jetzt erbarmen Sie sich meiner.«

»›Tu l'as voulu, George Dandin!‹ sagte Molière«, sprach der Legationsrat, sich verneigend.

»Et je le veux, Monsieur le conseiller

»Was denkt Prinz Louis, Erlaucht?«

»Ob der Champagner oder Rheinstrom eher in die Lethe fließt.«

»Leider flüstern seine Freunde, daß er schon den nächsten Weg auf dem jamaikanischen Feuerstrom Rum dahin sucht.«

»Der Unglückliche!«

Sie schien die eben gegebene Anweisung an den Legationsrat auf die Eitelbach ebenso vergessen zu haben, als sie an der Ecke eines Diwans Platz nahm. Ein ernster Zug flog über die Seidenwimpern, die sich geschlossen hatten, wie erschreckt vor einem Bilde. – »Vielleicht der letzte Held unter diesen! – Warum fand er nicht den rechten Weg! – Das ist es nicht. Aber, Wandel, erklären Sie mir's, es ist etwas Niederdrückendes, Entmutigendes, daß grade dieser einzige in der großen Misere, diese Feuerseele unter den Nachtvögeln, wie ein losgerissener Stern aus dem Firmament in einen Sumpf stürzen muß!«

»Sie sprachen es aus, Gnädigste, weil alles versumpft ist!«

»Und Sie sprachen etwas aus, was Sie nicht verstehen, nicht verstehen wollten. – Ich fühlte mich so andächtig gestimmt. Der arme Prinz! Seit die Abberufung des englischen Gesandten bekannt ist, soll er sich in einem erschütternden Zustand befinden.«

»Es befinden sich auch andere, die nicht Prinzen sind, in unangenehmer Lage. Mehr als hundert preußische Schiffe sind bereits von den Engländern gekapert. Dem Handel wird dieser teure Frieden teuer zu stehen kommen.«

»Diese Krämerseelen verdienen es«, rief die Fürstin. »Es war ja ihr stiller Wunsch. Wenn Krämer, Kinder und Narren über ein Land regieren, wehe ihm!«

Es war ein neues Changement in der Fürstin eingetreten; sie fühlte sich zum politischen Disput gestimmt. Wandel kannte die Lineamente in ihrem Gesicht, welche den Wechsel und welche Stimmung sie ausdrückten. Er lehnte sich über einen Stuhl, um ihr zu korrespondieren. Vielleicht fand er auch mehr Neigung zu einer politischen Disputation als zu einer sentimentalen mit der Baronin, vielleicht wollte er sich auf diese präparieren.

»Es gibt auch großartige Krämer. Die Engländer werden bei diesem Weltdisput nicht zu kurz kommen.«

»Ich begreife nicht, wie diese hier ohne Schamröte lesen können, was sie über ihre Politik urteilen!« rief die Fürstin, in wirklichen Affekt geratend. »Diese Noten, die Herr von Reden für Hannover in Regensburg, Ompteda eben in Berlin übergab! Herr Fox hat im Parlament gedonnert. Ich habe eine solche Sprache nie gehört.«

»Noten sind Worte auf Papier geschrieben, Erlaucht. Sie lesen sie, antworten, und das Resultat ist Papier auf Papier! Gekaperte Schiffe, das ist etwas anderes.«

Die Fürstin hatte vom Tische eine englische Zeitung genommen. »Durchfliegen Sie diesen Artikel. Mich dünkt, die Worte schneiden schärfer wie Taten. Der Prinz soll grade darüber außer sich geraten sein. Die Lippen schäumend, drückte er die Stirn an die Scheibe, daß sie zerbrach.«

»Er wird auch wieder ruhig werden«, sagte Wandel und las: »Nie hat eine Macht heuchlerischer gehandelt und die Gesetze der Treue und des guten Glaubens frevelnder gebrochen als Preußen. Von ihm kann man lernen, wie man mit Worten schmeichelt und durch Taten verwundet.«

»Ist's nicht so ?«

Der Legationsrat zuckte die Achseln: »Was aus Unentschlossenheit gefehlt und in Torheit gesündigt ward, heißt nun sträfliche Hinterlist. – Warum war man unentschlossen und warum handelte man töricht?«

»Lesen Sie weiter.«

»Der aufgegebene Krieg gegen Frankreich war ein unwürdiges Geständnis von Schwäche, die sogenannte Verwaltung Hannovers bis zum Abschluß des allgemeinen Friedens überdachter Verrat. Errötet Preußen nicht vor der Entschuldigung, daß die Wahl der Mittel zur Sicherung seiner Ruhe nach der Schlacht von Austerlitz nicht mehr von ihm abhängig gewesen sei? Ziemt eine solche Sprache einem schlagfertigen Staate, wenn es Ruhm und Vaterland gilt? Ziemt sie vor allem dem preußischen, der Friedrichs Siege hinter sich hat, Friedrichs Heer vor sich und zur Seite Rußlands Beistand? Preußen prahlt mit gebrachten Aufopferungen. Ja, es hat geopfert seine Unabhängigkeit, seine Pflicht, seine alten Besitzungen, seine treusten Untertanen und seine zuverlässigsten Bundesgenossen. Preußen hat durch den Schönbrunner Vertrag aufgehört als selbständige Macht, es kann nur noch existieren unter den Flügelschlägen des französischen oder russischen Adlers.«

»Was sagen Sie dazu?«

»Warum fordert man von den Epigonen den Mut der Titanen!«

»Der kleine König von Schweden sperrt ihnen auch die Ostseehäfen, er kapert auch, wie die Engländer ihre Schiffe. Man hätte doch nun erwartet, sie würden Schwedisch-Pommern nehmen!«

»Man ist befangen im Bewußtsein seines Unrechts, und statt es gutzumachen, indem man es vollendet, verdoppelt man den Fehltritt, indem man es halb tut.«

»Das ist Ihre Moral, Wandel. Ich im Gegenteil bewundere den Mut dieser Staatsmänner. Mit welchem Gesichte kann der Mann von Schönbrunn vor die Prinzen, vor die Bilder seiner alten Könige treten, vor das Land, vor das preußische Heer, vor Friedrichs Armee? Erklären Sie mir den Mut, Wandel, wie er vor diesem stolzen hochmütigen Offizierkorps es aussprechen darf: Preußen fühlt sich zu schwach, mit dem stärksten Bundesgenossen an der Seite einen gerechten Krieg zu führen. Können Sie's?«

»Gnädigste Frau, vor wem erröten, wem Rechenschaft geben! – Wer fordert sie von dem Manne!«

»Und sei es nur vor seinem eigenen Spiegel.«

»Der Spiegel, Gnädigste, ist unser Machwerk; man schleift, färbt ihn, wie man will, man stellt sich vor ihn, wie man Lust hat. Die Hand in der Brust, das Kinn aufrecht, die Blicke funkelnd. Oder die Arme gekreuzt auf der Brust, die Augen niedergeschlagen; der Spiegel ist gehorsam, er gibt alles wieder. Denken Sie ihn sich so, mit verkniffenen Lippen davor, und er lispelt: ›Er war stark und wir schwach, er entschlossen, und wir wissen nie heut, was wir morgen tun sollen, er hat ein kriegsgewöhntes, siegreiches Heer, und wir eines, was den Krieg verlernt hat. Ein Krieg kostet Blut, viele Menschen, er ruiniert noch mehr Bürger, seine Nachwehen sind furchtbarer als seine Verwüstungen. Alles das sind Realitäten, die Ehre aber ist ein Wahn. Mein König hat einen Abscheu vor Blutvergießen, und ich liebe es nicht. Alle guten Menschen lieben es nicht. Gott auch nicht, er hat den Frieden geboten, und Napoleon bietet ihn uns auch. Sind das nicht ebenso viele Winke des Himmels? Wofür sollen wir uns schlagen? Für uns doch nicht. Er will uns ja mehr geben, als wir hatten. Für Österreich etwa, das verloren hat? Wir sind doch nicht Don Quixoten, um für einen Rivalen uns zu opfern? Oder für das törichte Gebrause, was man jetzt öffentliche Meinung nennt? Wiegt meines Königs unausgesprochener Wunsch nicht schwerer? Die öffentliche Meinung macht mich nicht zum Minister, sie möchte mich stürzen. Aber sie kann's nicht. Mein König kann mich halten, und er wird es.‹«

»Von Advokaten des Teufels hab ich wohl gehört«, sagte die Fürstin, ihn fixierend, »nur weiß ich nicht, wer sie bezahlt.«

»Ich halte Exzellenz für einen sehr honetten und zuweilen sehr heiligen Mann, der, wenn er den Feind zitiert, es gewiß nur tut, um ihn zu beschwören. Vielleicht – ich sage, es ist möglich, daß er jetzt in der Stille die Hände vor seinem Bilde, nämlich im Spiegel, faltet, auch vielleicht ein Kreuz schlägt und aus tiefster Brust seufzt: ›Ich bin ja nur ein unwürdiges Werkzeug!‹ Gegen letzteres wird denn wohl niemand etwas einzuwenden haben.«

»Inkorrigibler!« sagte die Fürstin und gab ihm einen leichten Schlag mit dem ausgezogenen Handschuh, um doch wieder sinnend vor sich niederzublicken: »Und doch, wäre es ein Wesen von Fleisch und Blut, dieses Preußen, ich könnte es beneiden um die Empfindung. So zerknirscht in Demut niederzufallen in den Staub, an die Brust zu schlagen und zum Herrn zu rufen: ›Strafe mich um meinen Dünkel und meine Überhebung. Das sind die Früchte meiner Saaten, daß ich mich auflehnte gegen deine Satzung!‹ – Ach nein, sie kennen nicht die Wollust der Demut und Zerknirschung, sie sind alle noch aus Friedrichs Schule, schlechte Schulknaben, sie beten nicht den Herrn, nur ihren Witz an, und sein Gespenst seh ich umherschleichen – das muß eine furchtbare – die fürchterlichste Strafe des Himmels sein: so sein Werk zertrümmert, seine Schöpfung verhöhnt, sein Geist zum Pasquill – und keiner den Mut, in ihrer Erniedrigung die Arme zu erheben: ›Herr, erbarme dich unser!‹«

Herr von Wandel kannte die Fürstin – auch ihre temporellen Visionen. Sie genierten ihn nicht. Die liebenswürdige Frau liebte nicht die Gêne. Er wartete in Geduld, bis der Paroxysmus vorüber war; er brauchte nicht lange zu warten.

»Nun an Ihr Geschäft«, sprach sie. »Wie lange lassen Sie die arme Eitelbach warten!«

»Oh, dies hat Zeit!«

»Sie würden einen guten Marterknecht abgeben.«

»Ich weiß in der Tat noch nicht, was ich mit ihr reden soll.«

»Wenn Sie nur die persiflieren können, die Sie vorgeben zu lieben, so versuchen Sie es einmal, sich in die Baronin zu verlieben. Ich erlaube es Ihnen.«

»Der Rat ist nicht so übel!« sagte der Legationsrat und verneigte sich tief. »Mit meiner gnädigen Freundin Erlaubnis will ich wenigstens den Versuch machen.«

Die Fürstin hörte es nicht mehr, sie warf am Fenster der abfahrenden Adelheid Abschiedsgrüße zu.

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