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Rosi Zurflüh

Johannes Scherr: Rosi Zurflüh - Kapitel 1
Quellenangabe
typenovelette
authorJohannes Scherr
titleRosi Zurflüh
publisherMax Hesses Verlag
seriesNovellenbuch
volumeDritter Band
printrunSiebente Auflage
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20070710
projectid11d64b39
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Erstes Kapitel. Schwarzelsi.

Der herbstliche Morgenwind hatte sich noch nicht aufgemacht, und das Gebirge lag stumm unter einer dichten Nebelhülle. Regungslos, wie gefroren, standen die grauen Schwaden. In die Monotonie dieses Niflheim dunkelten die Umrisse von Bergkolossen herein, Schwarz in Grau. Tief herauf aus den Klüften kam ein dumpfes Rauschen, als murmelte diese Welt von Granit und Schnee in bangem Traume.

Jetzt aber glomm ein fahles Geflimmer die äußersten Säume des Dunstmeeres an, und langsam hellte sich hoch droben ein Punkt. Der rötliche Schimmer wuchs an Umfang und Stärke, und, vom Frührot angeglüht, leuchtete die Schneekuppe des Ritzlihorns in das chaotische Düster hernieder. Der Tag hatte sein Banner ausgesteckt, und gebrochen war der Bann der Nacht. Ein leises Wogen und Wallen kam in die Nebelflut unten, während droben die Lichtsignale triumphierend von Firn zu Firn sprangen. Lauter rauschte im Talgrund der Bergstrom, und hüben und drüben ging mit klingendem Geplätscher die Gletschermilch in den Felsrunsen.

An dem schmalen, längs der jäh abfallenden Bergwand hinführenden Geißenpfad steht auf einem Vorsprung die Teufelskanzel, eine bizarre Zusammenwürfelung halb verwitterter Steinblöcke. Von da herab, meldet die Sage, habe in unvordenklicher Zeit einmal Satan den Bergen gepredigt, und vor Entsetzen darob seien alle die munteren Ströme, welche dazumal durch das Gebirge gegangen, zu Gletschern erstarrt. In den Rissen und Zwischenräumen des Steingetrümmers hatte sich eine Gruppe niedriger Arven angesiedelt, der letzte kümmerliche Versuch von Baumwuchs, denn höher hinauf gibt es nur noch dürftigen Rasen, der bald durch die Schneeregion begrenzt wird.

Die Dunstmassen, welche noch auf der Tiefe wuchteten, schoben sich, an der Oberfläche vom Widerschein der droben leuchtenden Kuppen, Hörner und Zacken weißlich angeschimmert, langsam an der ungeheuren Felswand aufwärts, über deren Rand hinweg ein Gletscherbach in den schwindelnden Absturz schießt, in Myriaden weißer Flocken zerstäubend, bevor er drunten sein Wasser mit dem des jungen Bergstroms mischt, welcher die schmale Talsohle durchrauscht. Nur ein paar Schritte von der Teufelskanzel entfernt, kreuzt vor seinem Sprung in den Abgrund der Bach den Geißenpfad, milchweiß in der tiefen Furche schäumend, die er sich da gewühlt hat. Aus den Nebelschwaden aufgetaucht, setzt mit dem flüchtigen Sprung einer Gemse ein junges Mädchen über die Runse, eilt auf die Teufelskanzel zu, steht dort hochaufatmend still und bohrt mit schwarzen funkelnden Augen in das Dunstgewoge der Tiefe hinab, welches sich mählich zu lichten beginnt. Denn die Sonne ist am östlichen Himmel jetzt so weit heraufgestiegen, daß ihre Strahlen die Spitzen der Bergkolosse aus Rot in Gold umfärben und langsam auch in die verworrenen Talzüge des Hochgebirges hinabgreifen.

Das junge Mädchen oder, landesüblich zu reden, das junge Meitschi hat sich in der Teufelskanzel an einem Arvenstamm auf das feuchte Moos niedergekauert. Es trägt die Landestracht, aber die einzelnen Stücke des Anzugs sind ärmlich, halb verschlissen und nicht gar säuberlich. Ihm zur Seite liegt ein kleines Bündel, das es unter dem Arme getragen. Wie das junge Ding so dahockte, die nackt in plumpen, abgetragenen Schuhen steckenden Füße unter den Saum des verfärbten schwarzen Röckleins zurückgezogen, ein rotes Tuch, unter welchem halb aufgelöste rabenschwarze Haarflechten hervorkamen, nachlässig um den Kopf gewunden, die Ellbogen auf die Knie, die Wangen auf die geballten Hände gestützt, stier, fast glotzend vor sich hinstarrend, konnte man es für ein pures Kind ansehen. So klein und halbwüchsig, um nicht zu sagen verbuttet, erschien die Gestalt. Aber die Täuschung schwand sofort, wenn die Kleine, wie von wilden Affekten gestachelt, aus ihrem Hinbrüten auffuhr und sich schüttelte, als wollte sie die Last eines peinigenden Gedankens von sich werfen. Dann zeigten die bräunlichen Züge des Mädchens einen Ausdruck, der weit über seine Jahre ging. Zwischen den starken dunkeln, über der Nasenwurzel ineinander greifenden Brauen bildete sich eine finstere Falte, die Flügel des allerliebsten Stumpfnäschens dehnten sich zitternd, und zwischen den zurückgezogenen Lippen des kleinen Mundes schimmerten die weißen Zähne hervor, fest zusammengebissen, als sollten sie einen wilden Schrei zurückhalten. So war das hübsche Gesicht nicht mehr das eines Kindes, sondern schon das eines Weibes und zwar eines Weibes voll ungestümer Leidenschaft, unter deren Anhauch auch die kleine, aber zierliche und ebenmäßige Gestalt zu so vollschwellenden Formen gereift war, wie sie in einem Alter von sechzehn Jahren nicht eben gewöhnlich sind. Auffallen mußten bei dem Armut verratenden Anzug der Kleinen ihre feinen, zierlich geformten Hände, welche, wenn auch jetzt vom Morgenfrost bläulichrot angelaufen, deutlich verrieten, daß sie nur wenig oder gar keine schwere Arbeit getan. Aber noch auffallender war die seltsame Mischung von Intelligenz und Sinnlichkeit, von Leichtsinn und Trotz, welche sich in diesem zu vorzeitiger Reife gediehenen Mädchengesicht ausprägte. In der scharfen Gebirgsluft wachsen sonst die Menschen an Geist und Körper nur langsam. Hier jedoch war einmal eine Menschenpflanze zu jener frühzeitigen Treibhausreife gekommen, wie sonst nur die Atmosphäre großer Städte sie befördert.

In phantastischen Gestaltungen und Windungen hatten sich inzwischen die Nebelschwaden aus der Tiefe bergwärts gehoben und zerflatterten hoch droben am Firnschnee oder zerflossen im Blaßblau des Morgenhimmels. Der Blick zu Tal war jetzt frei, obgleich da unten noch alles in fahlgrünlichem Dämmerlicht verschwamm, weil das Ritzlihorn die ganze Mulde mit seinem gigantischen Schatten erfüllte. Wer freilich den Falkenblick des jungen Mädchens besaß, konnte sich unschwer zurechtfinden. Hinten im Grunde des schmalen, etwa eine Wegstunde langen Hochtals blinkte und blitzte es himmelan wie von Sonnenstrahlen, die von Eis und Firnschnee abprallen. In der Tat steigt dort ein mächtiger Gletscher in getürmten Massen bis zur Talsohle herab, und am Fuße seiner Moräne sammeln sich die Wasser, welche, bald durch Zuflüsse von allen Seiten her verstärkt und deshalb mehr schon den Namen eines Flusses als den eines Baches verdienend, an der rechten Seite des Tales herabkommen, jetzt durch tiefe Felsklüfte rauschend, dann wieder aus den Schluchten in offene Matten hervorströmend und zuletzt, hart unter der über die an tausend Fuß hohe Felswand halb hinaushängenden Teufelskanzel, abermals in eine schwarze enge Kluft abstürzend. Mitten im Tal, am linken Ufer des Flusses, legt sich ein niedriger Hügelkamm wie ein Riegel quer durch die Niederung. Im Schutze dieser Aufdachung, in welcher man wohl die ursprüngliche oder wenigstens eine frühere Moräne des großen Gletschers zu erkennen hat, liegen die zerstreuten Häusergruppen des kleinen Pfarrdorfs Windgellen. Es ist wie andere Dörfer im Hochgebirge ganz aus Holz gebaut. Nur die Kirche, etwas abseits in einer Einbuchtung des Hügelkamms gelegen, ist aus Steinen aufgemauert, aber ihr Dach wie das ihres Turmes besteht gleich den Dächern der andern Gebäude aus Schindeln. Vom Dorf aus führt ein Weg, der zur Not mit leichten Karren befahren werden kann, talabwärts, zwischen Feldstücken hin, auf denen Gerste, Hafer und Kartoffeln gebaut werden, erstere Fruchtarten aber freilich nur in günstigen Sommern recht zur Reife gelangen.

Von diesem Wege zweigt sich ein zweiter links ab und führt über fette Matten aufwärts gegen die mittägliche Bergseite des Tals. Hier lehnt sich im Schütze eines kleinen Ahornwäldchens ein Gehöft an die Halde, welches ein stattliches oder landesmundartlich ein »habliches« zu nennen ist. Die Stelle heißt »In der Zwihl«, und der Zwihlbauer, welcher in den umliegenden Bergen die besten »Alpen« und darauf zwei »urchige« Sennereien oder »Sennten« besitzt, ist so recht der Magnat des Tals. Rechter Hand führt von der Zwihl aus ein Fußpfad bergan und bergab durch Gruppen von Berglärchen und malerische Felswindungen hin, bis er in der Entfernung von einer Viertelstunde in eine Senkung niedersteigt, die von einem kleinen Bergsee ausgefüllt ist. Ein Bach, welcher weißschäumend hoch droben vom Glanzhorn herabkommt, speist den See, dessen dunkelgrüne Fläche eine Schale von Granit einfaßt. Da und dort senkt eine Legföhre, die zwischen dem Gestein Wurzel geschlagen, ihr schweres Geäste gegen das Wasser herab, dessen Spiegel noch mehr verdüstert wird durch einen ungeheuren Felsblock, der am nördlichen Ende des Sees aufragt und von den Talleuten der Schudereulkopf, das ist Schuhukopf, genannt wird. Falls man dem Auge mit der Phantasie ein wenig nachhilft, kann man in der Tat meinen, der auf seiner Spitze breit abgeplattete Block habe auf seiner südwärts, also dem See zu gerichteten Seite etwelche Ähnlichkeit mit der Kopf- und Gesichtsform des genannten Vogels der Nacht. Hart diesem Felsen zur Seite ergießt der tiefe stille See den Überschuß seines Wassers in ein mit Steingeröll angefülltes Rinnsal, welches sich weiter unten im Tale mit dem früher erwähnten Fluß vereinigt. Zunächst durchbricht das Rinnsal ein dichtes Tannengehölz, jenseits dessen der Bach in ein schluchtartiges Seitentälchen einbiegt, an dessen Ende er sich dann in einem scharfen Winkel wieder in das große Tal herauswindet. Die düstere Schlucht heißt nicht unpassend »Zur Höllenschwärz«, und es steht da ein großes, mehr noch infolge von Vernachlässigung als von Alter halb zerfallenes Haus.

Die Entfernung von hier bis zum See hinauf beträgt bloß ein paar Büchsenschüsse, und doch sieht es droben ganz anders aus. Der an und für sich düstere Wasserkessel wird durch seine Umgebung ins freundlich Malerische gewendet; denn die Hand des Menschen ist hier sorglich tätig gewesen, einen traulichen Wohnsitz, ein »Heimeli« zu gründen. Der See ist an seiner Mittagsseite offen, und es steigt da ein sanft geschwungener Rain zu mäßiger Höhe hinan. Eine gut gepflegte Umzäunung faßt den Hügelrand ein, und hinter derselben zieht sich eine ländliche Gartenanlage bis zu einem neuerbauten Hause hin, dessen zierliche Beschindelung und helle Fenster Wohlstand verraten. Das Haus mit seinem weit vorspringenden Dach ist zwar ganz in der Form der Gebirgshäuser aufgeführt, aber in seinen Einzelnheiten verrät es überall einen gewissen bei dem Bau rege gewesenen Schönheitssinn. Der offene Söller, welcher um das zweite Stockwert herläuft, zeigt hübsches Schnitzwerk. An der Ostseite über dem Haupteingang stehen in kunstreichen Zügen die Worte: »Zum Rütli«, der Name des Hauses. Gerade darüber erhebt sich, auf starkem Gebälke ruhend, ein erkerhafter Vorbau, dessen Dach sich wie ein Turm zuspitzt und der ein einziges Fenster hat, welches aber fast dreimal so groß ist wie die übrigen. Auf der Westseite des Hauses sprudelt ein Röhrbrunnen seinen fast armsdicken Strahl in einen großen Steintrog, und von da hat man nur ein Paar Schritte bis zu einem Gaden, welcher die Winterstallung für etliche Kühe enthält. Die ganze Lage des Hauses muß eine gegen die rauhen Winde sehr geschützte sein, denn sonst hätten in solcher Höhe nicht die Obstbäume gedeihen können, welche die Matte hinter dem Hause beschatten. Diese Matte zieht sich sanft geneigt bis zu einer jäh aufspringenden Felswand hinan, deren oberer Rand dicht mit Arven bestanden ist. Hinter diesem Steinwall fällt der Boden in ein tiefes Tobel ab, welches zur Sommerzeit mit Lawinentrümmern angefüllt ist, und jenseits desselben bauen sich die Abstufungen des gewaltigen Glanzhorns hoch in die Lüfte empor.

Alle die bezeichneten Örtlichkeiten sind von der Teufelskanzel aus sichtbar: das Dorf, die Kirche, der Hof in der Zwihl, das Haus zum Rütli am See »im Bödeli«, wie die Stelle genannt wird. Die Blicke des jungen Mädchens wanderten von der Kirchturmspitze nach der Zwihl und von da zum Rütli. Da hafteten sie lange, und es schien, als wollte sich ein feuchter Schleier über die schwarze Glut des bohrenden Auges herziehen. Aber es schien nur so, denn sogleich wieder brannte in diesem Auge ein Feuer, das jede Träne schon im Entstehen aufzehrte, und ein Zug des Hasses ringelte sich schlangengleich um die Mundwinkel. Auch das aus der Höllenschwärz hervorlugende Dach des zerfallenden Hauses lag im Gesichtskreis. Allein dorthin fiel kein Blick des Mädchens, nicht einer, und doch war es sein Vaterhaus.

Seit ein paar Fahren hauste dort der Strobelchäpi mit seinem Weibe, der Strobelbäbi, ein Menschenpaar, das man im ganzen Tale überall mit Scheu und Verachtung, aber auch mit Furcht ansah. Denn daß die Strobelbäbi eine Hexe, galt bei der Mehrzahl der Talleute für ebenso ausgemacht als die Tatsache, daß ihr Mann ein Gauner, welcher in verschiedenen Zuchthäusern seine Ausbildung erhalten hatte. Zuletzt war er als Mitglied einer Falschmünzerbande mehrere Jahre zu Bern »im Schellenwerk«, das ist in Ketten, gewesen. Bei seiner Entlassung hatte sich herausgestellt, daß er von Kindheit auf ein »Heimatloser« gewesen, wie sich das auch bei seiner aus Zigeunerblut stammenden Frau von selbst verstand. Weil sich aber die öffentliche Kalamität des Heimatlosenwesens dem Staat gerade fühlbarer als je gemacht hatte, war auch der Strobelchäpi von der Maßregel betroffen worden, durch Einbürgerung der Heimatlosen dem Vagabundentreiben die Axt an die Wurzel zu legen. Der entlassene Schellenwerker wollte sich erinnern können, daß er vorzeiten in der Feldmark der Gemeinde Windgellen irgendwo geboren sei, und so mußte sich die besagte Gemeinde nach langem Sträuben dazu hergeben, den übelberüchtigten Mann in ihren Verband aufzunehmen. Die Strobelbäbi, welche während des Aufenthalts ihres Eheherrn im Berner Vollerbayes auf eigene Hand das allgewohnte Vagantenleben fortgesetzt hatte, war nicht sehr von der Aussicht auf ein seßhaftes Dasein erbaut gewesen, aber sie hatte sich fügen müssen, und so war das würdige Paar mit seinem Töchterlein Elfi, welches seiner braunen Gesichtsfarbe wegen das Schwarzelfi hieß, nach Windgellen heraufgekommen. Natürlich hatten die guten Leute sofort Ansprüche an das Armengut erhoben und wollten es gar nicht begreifen, daß die Gemeindevorsteher der »lockeren« Meinung waren, Leute, die noch so gut bei Kräften wären, müßten ihr Brot selber verdienen. Doch gab ihnen die Gemeinde Dach und Fach, nämlich das Haus in der Höllenschwärz, welches unbewohnt und herrenlos dastand. Der letzte kinderlose Besitzer desselben, vormals ein hablicher Bauer, hatte in wüstem Wandel all seinen Besitz vertan und dann, eines kalten Wintermorgens beim Erwachen aus seinem letzten Bränntsrausch zu der unliebsamen Einsicht gelangt, daß er nichts mehr zu vertrinken hätte, an einem der morschen Dachsparren seines Hauses sich erhängt. Niemand im Tale hatte Lust, das verfallende Haus »des vom Tüfel Geholten« an sich zu bringen, und so war es von der Gemeinde zur Armenherberge bestimmt worden. Es wohnte aber nur die Familie des Strobelchäpi darin, dessen Gewerbe jetzt war, den Holzschnitzern – die Holzschnitzerei wird in diesem Teile des Gebirges eifrig betrieben – das Ahornholz zu ihren Arbeiten zu beschaffen. Man munkelte freilich und sagte sogar laut, weder der Strobelchäpi noch seine Bäbi hätten ihre früheren Erwerbswege ganz verlassen. Beide waren oft längere Zeit von Hause abwesend, und wenn sie dann wieder heimkehrten, würde, wie die Klatschbasen des Dorfes wissen wollten, in der dürftigen Küche der Höllenschwärz gebraten und geküchelt wie bei einer Kirchweih. Aber sicher war, daß der Strobelchäpi und sein Weib, mochten sie in der Ferne treiben, was sie wollten, mit richtigem Takt wenigstens in der Nähe ihre Hände von allen gefährlichen Dingen fernhielten. So mußte man sie schon dulden, wenn auch noch so ungern.

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