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Rosa und Ninette

Alphonse Daudet: Rosa und Ninette - Kapitel 2
Quellenangabe
pfad/daudet/rosanine/rosanine.xml
typefiction
authorAlphonse Daudet
booktitleIn Freien Stunden
titleRosa und Ninette
publisherBuchhandlung Vorwärts
seriesIn Freien Stunden
volumeElfter Jahrgang. 2. Halbjahresband.
year1907
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20121225
modified20140408
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Erstes Kapitel.

Seit vierzehn Tagen geschieden und noch ganz im Freudenrausch über das Ende seiner Qual, spähte Regis von Fagan am heutigen Morgen durch die weit geöffneten Fenster seiner neuen Junggesellenwohnung nach dem Erscheinen seiner Töchter, deren Besuch ihm das Gericht an zwei Sonntagen im Monat zugesprochen hatte. Heute war ihr erster Sonntag, und unter dem Haufen von Frauenbriefen, die es seit einigen zwanzig Jahren auf den Tisch des beliebten Lustspieldichters geregnet, hatten ihm wenige das Herz so bewegt, wie dieses einfache, gestern angelangte Bilett:

»Mein lieber Vater!

»Wir werden morgen früh mit dem Zehnuhr-Zuge in Passy sein. Fräulein wird uns bis 37 Boulevard Beauséjour begleiten und uns abends ganz pünktlich neun Uhr wieder abholen.

Deine Dich sehr liebende und verehrende Tochter
Rosa von Fagan.«                          

Darunter hatte in einer großen, noch etwas ungelenken Handschrift die jüngere Schwester ihren Namen »Ninette« geschrieben.

Und jetzt in der Unruhe der Erwartung fragte er sich, ob sie auch wirklich kommen, ob die arglistige, betrügerische Mutter oder jenes undurchdringliche Fräulein nicht im letzten Augenblick einen Vorwand erfinden würden, um sie zurückzuhalten. Nicht daß er an der Liebe seiner Kinder gezweifelt hätte! Aber sie waren so jung – Rosa kaum sechzehn, Nina noch nicht zwölf Jahre alt – so schwach alle beide, sich feindlichen Einflüssen zu widersetzen, und zwar um so mehr, als sie, seit der Scheidung der Eltern aus dem Kloster zurückgekommen, der Mutter und der Gouvernante gänzlich überlassen waren. Sein Rechtsanwalt hatte sehr richtig zu ihm gesagt: »Die Partie steht nicht gleich, mein lieber Regis. Sie werden nur zwei Tage im Monat haben, um sich Liebe zu erwerben!« Gleichviel, mit seinen zwei Tagen, wenn er sie gut anwandte, fühlte sich der Vater stark genug, um sich das Herz seiner Lieblinge zu bewahren. Aber diese zwei Tage mußte er auch voll und ganz, ohne Abzug haben. Und um so unruhiger, je mehr die Zeit vorrückte, erregter durch dieses Stelldichein als durch irgend ein anderes, ob persönlicher oder geschäftlicher Natur, in seinem Leben, bewegte sich Fagan zornig hin und her, beugte seinen langen Oberkörper zu den Fenstern hinaus und schaute bald rechts, bald links den grünen, friedlichen Boulevard entlang, den auf einer Seite die durch ein Gitter und eine Hecke verdeckte Eisenbahn, auf der anderen eine elegante Häuserreihe mit Vorplätzen und Blumentöpfen und gepflegten Rasenplätzen begrenzten,

»Guten Tag, Vater . . . wir sind es!«

»Ihr! Aber von wo denn . . . wie denn?«

In seiner fieberhaften Aufmerksamkeit auf die Uhr, die Züge, die Spaziergänger des Boulevard, hatte er sie nicht kommen sehen; und so hatten sie das kleine Vorzimmer durchschritten und standen jetzt vor ihm, gewachsen, schien es ihm, frauenhafter geworden seit den zwei oder drei Monaten, daß er sie nicht gesehen hatte. Seine Hände zitterten, als er ihnen ihre anschließenden Jacketts und ihre mit Federn garnierten Hüte ablegen half. Auch die Kleinen machte die neue Situation ein wenig verlegen. Gewiß, ihr Vater war immer ihr Vater, der heitere, liebenswürdige Papa, der mit ihnen so hübsch gespielt, sie als kleine Mädchen auf seinen Knien hatte tanzen lassen; aber er war nicht mehr der Mann ihrer Mutter, und das war eine Veränderung, die sie nicht würden haben ausdrücken können, die sie aber fühlten und die sich in dem naiven Erstaunen ihrer Augen kundgab.

Diese Befangenheit verschwand jedoch allmählich während der Besichtigung der den Mädchen noch unbekannten Wohnung, in welche die helle Maisonne hereinschien und deren Zimmer teils auf den Boulevard, teils auf das Hausgärtchen hinausgingen, das durch benachbartes Laubwerk vergrößert wurde. Fast alle Möbel waren neu. Nur in dem Arbeitszimmer fanden die Kinder die Bibliothek und den großen Schreibtisch wieder, an dem die väterliche Vorsicht die Ecken hatte abrunden lassen, welche den kleinen Köpfen beim Versteckspiel gefährlich werden konnten. Wie viel Erinnerungen in jedem Winkel dieses massiven Möbels, in jedem Messingbeschlag seiner Schiebladen!

»Erinnerst Du Dich, Ninette, an jenes Mal, als Mama« . . . Aber die Kleine, gewitzter und lebhafter als die Aeltere, schneidet dieser durch einen Blick das Wort ab. Denn bevor sie die Mädchen zu ihrem Vater schickte, hatte die ehemalige Frau von Fagan, die sich jetzt nach ihrem Familiennamen Frau Ravaut nannte, ihnen streng anbefohlen, nicht von ihr zu sprechen, auch keine Auskunft über ihre gegenwärtige Existenz oder ihre Pläne für die Zukunft zu geben, im Fall man undelikaterweise danach fragen sollte; und da sie wußte, daß die große Rosa zerstreut und vergeßlich war, so hatte sie ihre Einschärfungen besonders an Ninette gerichtet, deren Frätzchen sehr belustigend war durch einen Zug von Festigkeit und Verschlossenheit in den Mundwinkeln, und die scharfe und neugierige Beobachtung in den Mausaugen. Aber war es möglich, daß Frau Ravaut in so kurzer Zeit den stolzen, würdigen Charakter dessen, der beinahe zwanzig Jahre ihr Gatte gewesen, so weit vergessen hatte, um zu glauben, daß er die Mutter durch ihre Kinder ausspionieren würde? Regis von Fagan setzte seine ganze Willenskraft daran, zu vergessen. Er vermeidet sogar, den Namen seiner ehemaligen Gattin auszusprechen; und die Kleinen befleißigen sich derselben zarten Zurückhaltung, was den munteren Gang durch die Gemächer durch Kälte, Schweigen und Kunstpausen, wie man auf dem Theater sagt, unterbricht.

So konnten Rosa und Ninette zum Beispiel in dem Schlafzimmer vor dem kleinen eisernen Bett, einem wahren Studentenlager ohne Vorhänge und Draperie, einen Ausruf des Erstaunens nicht unterdrücken, und in den Augen der beiden kleinen Mädchen malte sich derselbe Gedanke, dieselbe Erinnerung an den Weihnachts- und Neujahrsmorgen, wenn sie in ihren langen, die Schritte hemmenden Nachthemden, mit nächtlich zerzaustem Haar in das große Bett des Papas und der Mama schlüpften, um Küsse und Geschenke auszutauschen. Die Augen Rosas und Ninettens sagen sich noch manches andere, als sie zu Kopfende der väterlichen Lagerstätte Porträts bemerkten, die aus dem gemeinschaftlichen Schlafzimmer in der Straße Lafitte verschwunden waren und die der Vater mit sich genommen hatte. Zunächst das große Aquarell von Besnard, auf welchem sich die beiden im Alter von sechs und zehn Jahren, vergraben in die weißen Musselinhüte und hohen englischen Aermel ihres Kostüms à la Greenaway, einander an der Hand hielten, ferner die Großmutter Fagan, – ein Pastell unter Glas in einem ovalen Rahmen –, die sie nicht gekannt haben und die ihnen ihre Mutter stets als eine sehr . . . o sehr strenge Frau geschildert hat.

Was für Gedanken durchziehen diese jungen Köpfe! Welche Verwirrung in ihren Ideen in Betreff der Personen sowie der Sachen, die einst vereinigt gewesen und jetzt wie am Tage nach einer Feuersbrunst oder einem Schiffbruch zerstreut sind! Und wie alles dieses kompliziert ist und sie verwirrt in ihrem Mangel an Urteil, welches die frühe Jugend kennzeichnet! Glücklicherweise betritt man den Speisesaal, durch dessen offene Fenster die Sonne und die Wohlgerüche des Gartens hereinströmen. Der Tisch ist kokett und reizend gedeckt, und an dem Platz der Mädchen befindet sich ein Sträußchen, eine Aufmerksamkeit von Frau Hulin.

»Frau Hulin?« fragte Ninette, deren kleine, runde Augen sofort neugierig aufleuchteten.

»Meine Wirtin; sie bewohnt das Erdgeschoß und vermietet das erste Stockwerk, um sich in ihrem Hause weniger einsam zu fühlen, denn sie ist Witwe und lebt mit ihrem kleinen Sohn und einer alten Kammerfrau.«

»Eine Liebelei für Papa,« sagte Rosa unüberlegt, indem sie ihre Frisur vor einem Handspiegel ordnete.

Fagan sah sie traurig an. Es war eines jener einfältigen Worte, wie die Mutter sie zu gebrauchen pflegte. Indessen ähnelte von den beiden Mädchen Rosa physisch am wenigsten Frau Ravaut; mit ihrem langen, etwas gebeugten Oberkörper, ihrem braunen Kreolenteint, dem ernsten und sentimentalen Ausdruck ihrer Züge stellte sie den Typus ihres Vaters dar.

»Mein Herz ist nicht auf Liebelei gerichtet, mein liebes Kind,« sagte er mit sanftem Vorwurf, »und ich glaube, daß die arme Frau Hulin ebenso wenig wie ich daran denkt. Aber sie ist eine sehr zärtliche Mama, und da sie wußte, daß meine Töchter heute morgen kommen würden, so hat sie diese Blumen für sie gepflückt.«

Der Diener trug den ersten Gang auf: Rühreier mit Morcheln, eine Leidenschaft Ninettens, die den Mann mit dem Freudenruf begrüßte:

»Ach, da ist Anthyme . . . guten Tag, Anthyme«.

Er hatte bei den Fagans schon seit einigen Jahren gedient, und rot und verwirrt durch die veränderte Lage, stotterte er:

»Guten Tag, meine Fräulein.«

Er war ein ganz ungehobelter Bauernbursche mit tief in die Stirn gekämmten Haaren, so daß es schien, als ob man ihm den Kopf und das, was darin war, platt gedrückt hätte.

Seine unvergleichliche Dummheit brachte Madame außer sich, und Regis hatte ihn bei der Trennung behalten, vielleicht um dieser Antipathie willen, vielleicht auch, weil Anthyme Beziehungen zur Küche in der Straße Lafitte unterhielt, so daß man jeden Tag Neues von dort erfahren konnte.

Dieses bekannte bäuerische Gesicht machte den beiden Mädchen das Frühstück traulicher und gemütlicher. Und wie entzückend dieses Frühstück war, von dem jedes Gericht von Fagan und seinem Diener ausgewählt und einer langen Beratung unterzogen worden, ob Fräulein Rosa Zucker in den Schotenerbsen liebte, oder Nina Schokoladencrême der Vanillencrême vorzöge.

Trunken von der Leckerheit des reizenden Mahles und ihren neuen Frühlingstoiletten gerieten die jungen Mädchen in Ekstase und vergaßen in munteren Geplauder die mütterlichen Verhaltungsmaßregeln, besonders die große Rosa, welcher Ninette wiederholt verstohlene Winke gab. Fagan erfuhr auf diese Weise und ohne es zu wollen, daß der »Kousin« sie am letzten Freitag in die komische Oper geführt hatte. Die Erwähnung, dieses Kousins war vor allen Dingen untersagt; aber Rosa konnte sich nicht halten. Um den unfreiwilligen Indiskretionen, die ihnen bei der Heimkehr am Abend Vorwürfe zugezogen haben würden, ein Ziel zu setzen, bemühte sich der Vater, mit ihnen von gleichgültigen Dingen, von ihrem Kloster, das man fast von hier aus sehen konnte, und dessen schönen Gärten, wo sie viele Jahre glücklich gelebt hatten, zu reden. Ob sie es nicht ein wenig vermißten und gerne dorthin zurückkehren möchten?

»Ach nein,« erwiderten sie beide wie aus einem Munde.

»Und warum, meine Lieben? Früher kehrtet Ihr so gerne dahin zurück.«

Sie zögerten, ihm den Grund zu sagen, den er sehr wohl erriet, nämlich daß seit der Scheidung ihrer Eltern das Haus für sie ein anderes geworden war. Man hatte sie ins Kloster getan, um ihnen das Traurige des ewigen Gezänkes zu ersparen, in dem beide Teile kein Maß kannten und zuweilen die Kinder selbst sich einzumischen genötigt wurden: »Ihr hört, meine Kinder, wie Euer Vater mit mir spricht!« – »Madame, Sie vergessen sich vor Ihren Töchtern!« Aber nachdem der Vater das Haus verlassen hatte und die Scheidung erfolgt war, hatte die Mutter, von einer mit ihrer harten und launenhaften Natur wenig zu vereinbarenden Zärtlichkeit erfaßt, sie eilig wieder zu sich gerufen. Sie schien ihre Töchter erobern zu wollen. Das Fräulein milderte ebenfalls die Schärfe und Strenge ihrer Rolle als Dienerin und Erzieherin.

Diese Umwandlung machte sich selbst in der Toilette der Kinder den Augen angenehm sichtbar. Bis dahin hatte die Mutter sich nur mit ihrer eigenen Toilette beschäftigt, auf die sie alle Zeit und alles Geld verwendete. Sobald aber Fagan die beiden reizenden Modekupfer in sein Zimmer treten sah, anstatt der beiden kleinen Novizen mit fest ungekämmtem Haar und den streng vorgeschriebenen Uniformen, welche ihm das Kloster Assomption an den Samstagabenden nach Hause schickte, da verstand er, daß die Mutter, die sich vorher so wenig als Mutter benommen, diese jetzt mit aller Macht herauskehrte und ihren Töchtern schmeichelte und sie verzog, nicht aus blinder Zärtlichkeit, sondern aus niedriger Eifersucht und um ihren ehemaligen Gatten zu reizen und zu quälen. Er sah eine Fülle von Kummer voraus, einen Krieg mit Nadelstichen; aber sollte er sich schon jetzt deshalb beunruhigen? Hatte er nicht seine Töchter bis zum Abend bei sich, an seinem Herzen? Nach dem Frühstück wollte er sie in eine Vormittagsvorstellung des Théâtre Français führen, wo man eins von seinen Stücken spielte, das sie noch nicht gesehen hatten. Und welch eine Freude, welch ein Stolz, in einer schönen Prosceniumsloge die ersten Schauspieler von Paris vor vollem Hause ein Stück, dessen Verfasser ihr Vater ist, aufführen zu sehen! Frau Ravaut hätte selbst mit Beihülfe des Fräuleins eine solche Zerstreuung ihnen nicht bieten können. Nach dem Theater Spazierfahrt ins Bois und Diner in einem eleganten Restaurant, gleichfalls ein Vergnügen, welches die Mutter ihnen nicht hätte verschaffen können, wenigstens nicht ohne Begleitung des »Kousins«. O wie köstlich, bei dem Kellner die außerordentlichsten Gerichte selbst zu bestellen und an den benachbarten Tischen, mit dem echten Pariser Reiz für den Lauscher, neugierig flüstern zu hören: »Regis von Fagan und seine beiden Töchter!« Und dann bei eintretender Dunkelheit durch die duftenden, einsamen Alleen des Bois in der Frische der blassen Seen mit ihnen zurückzukehren, indem sie sich eng an ihren Vater schmiegten, Passy zu erreichen und den Boulevard Beauséjour, wo das Fräulein mit dem Wagen auf sie wartete, ah, das konnte man einen schönen Tag nennen!

Das mit allen seinen Freuden entwickelte Programm, in Verbindung mit der Lebhaftigkeit des Mahles, übergoß die Wangen dieser kleinen Pariser Blaßgesichter mit einer reizenden Flamme. Zu dem halbgeöffneten Fenster stieg der Duft von Maiglöckchen und Rosen empor, eine Amsel sang in dem Wipfel einer großen alten Ulme, und als Ninette an das Fenster trat, um in den nächsten Zweigen nach dem Sänger zu spähen, zwitscherte unten auf dem Rasen eine klare Kinderstimme:

»Komm mit mir spielen. Willst Du?«

Es war der kleine Moriz Hulin, ein reizendes Knäblein von neun bis zehn Jahren mit dem Teint einer Camelia und langen, ins rötliche spielenden Locken, welcher, am Knie verwundet, an einer kleinen Krücke hüpfte. Frau Hulin, welche neben ihrem Kinde las, erhob den Kopf und sagte mit einem gutmütigen Lächeln noch junger Lippen:

»Verzeihung und Dank.«

»Vergiß nicht, daß wir ins Français gehen, Ninette,« schrie die große Schwester, ärgerlich darüber, daß Nina so leicht eine neue Bekanntschaft anknüpfte.

Die Kleine lief davon, ohne darauf zu hören,

»Wie wäre es, wenn wir auch hinuntergingen?« fragte der Vater, »Du wirst sehen, es ist eine sehr angenehme Frau.«

Aber Rosa weigerte sich entschieden. Sie kannte die Leute nicht! – und aus dem Tone des neben ihrem Vater im Fenster lehnenden jungen Mädchens klang eine beginnende Antipathie gegen Frau Hulin heraus, wie sie auch aus dem sehr erfahrenen Blicke sprach, mit dem sie die Haltung und die Toilette der sitzenden Frau prüfte.

Die Erscheinung derselben war sehr einfach. Sie trug Halbtrauer, welche kaum belebt war durch einen Gartenhut von weißen Spitzen mit Schleifen von demselben Lila, wie die auf dem Rasen blühenden Schwertlilien.

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