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Römische Mythologie

Ludwig Preller: Römische Mythologie - Kapitel 67
Quellenangabe
typetractate
booktitleRömische Mythologie
authorLudwig Preller
year1858
firstpub1858
publisherWeidmannsche Buchhandlung
addressBerlin
titleRömische Mythologie
pages801
created20090801
sendergerd.bouillon@t-online.de
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8. Die Große Mutter vom Ida.

Schon hatte die Aeneassage mit ihrer Heimath am Ida und in dem benachbarten Phrygien die Römer längere Zeit gewöhnt 446 diese Gegenden für ihre Verwandtschaft zu halten, als im zweiten punischen Kriege, der Zeit außerordentlicher Prüfungen und außerordentlicher Siege, die sibyllinischen Bücher, als wieder einmal bedenkliche Prodigien zu sühnen waren, auch den wichtigsten und alteinheimischen Gottesdienst jenes Ländergebiets nach Rom zu verpflanzen riethen (Liv. XXIX, 10 ff.). Man hatte in diesen Büchern den Spruch gefunden, wenn einmal ein ausländischer Feind in Italien eingefallen sein sollte, so würde dieser besiegt und vertrieben werden können, sobald die idäische Mutter von Pessinus nach Rom gebracht sein werde, ein Rath welcher um so mehr Sensation machte, da gleichzeitig aus Delphi ein Spruch der Pythia mit der Verheißung eines noch glänzenderen Sieges eingegangen war. Es war nehmlich die Zeit wo Hasdrubal bei Sena geschlagen worden war (207 v. Chr.) und alle Welt sich mit dem Anschlage eines Angriffs in Afrika beschäftigte, den P. Scipio eben damals, im dreizehnten Jahre des Krieges vorbereitete. In Asien hatte Rom zwar noch keinen Bundesgenossen, aber dafür an Attalus einen sehr ergebenen Freund, dessen eignes Interesse ihn eng mit Rom verband. Sein Reich erstreckte sich von Mysien bis nach Phrygien, wo er die celtischen Galater bezwungen und sich gegen die Seleuciden behauptet hatte; daher Pessinus und seine Heiligthümer, die alte Metropole des weit und breit berühmten Dienstes der Großen Mutter, für deren würdige Ausstattung Attalus nach langer Vernachlässigung gesorgt hatteStrabo XII p. 567. Auch unter der römischen Herrschaft blieb Pessinus sehr angesehn, s. Val. Max. I, 1, 1, vgl. C. I. Gr. n. 4039., nur durch ihn zugänglich war. Also wurde im J. 205 eine stattliche Gesandtschaft an ihn geschickt, welche unterwegs in Delphi noch einmal eine günstige Auskunft und die Anweisung bekam, wenn sie die Göttin bis Rom gebracht hätte, sollte sie dafür sorgen daß »der beste Mann in Rom« ihr Wirth werde. Die Gesandten wurden in Pergamum sehr freundlich aufgenommen und von dem Könige selbst nach Pessinus geleitet, wo er ihnen wirklich den heiligen Stein, welcher bei den Eingebornen für die Große Mutter galt, aushändigte und mit sich nach Rom zu nehmen erlaubte. Es war, so beschreiben ihn spätere Schriftsteller, ein nicht großer Stein, den man ohne Beschwerde in der Hand tragen konnte, von dunkler Farbe und eckiger Oberfläche, der in Rom leicht zu sehen war, da er hier in seiner natürlichen Gestalt, doch in Silber gefaßt, das Gesicht des Idols 447 bildeteArnob. VII, 49, vgl. Prudent. Martyr. Rom. 206 nigellus lapis evehendus essedo muliebris oris clausus argento sedet. Herodian 1, 11 nennt ihn ein άγαλμα διοπετές. Vgl. auch Claudian d. rapt. Proserp. 1, 200 ff. Das alte Bild existirte noch zur Zeit des Theodosius, Zosim. V, 33.: also wahrscheinlich ein Meteorstein wie der angeblich von Kronos ausgespieene, von dem schon bei Hesiod die Rede ist. Kaum hatten die Römer dieses Heiligthum in ihrer Gewalt, so eilte einer der Gesandten voraus mit der glücklichen Botschaft und dem Auftrage jenen »besten Mann« ausfindig zu machen. Im nächsten Jahre, 204, demselben wo Scipio wirklich von Sicilien nach Afrika übersetzte, gelangte der Transport zur See bis Tarracina. P. Scipio mit dem Beinamen Nasica, ein Sohn des in Spanien gefallnen Cn. Scipio und Vetter des Scipio, auf welchen eben alle Augen gerichtet waren, ein junger Mann, der noch nicht einmal die Quästur bekleidet hatte, war inzwischen vom Senate für den besten Bürger erklärt worden. Also ging dieser mit allen Matronen der Göttin bis Ostia entgegen, nahm den Stein bei der äußern Rhede, da das Schiff bei dem damaligen Zustande der Tibermündung nicht weiter gelangen konnte, in Empfang und brachte ihn ans UferInschriften erwähnen wiederholt eine Mater Deum Magna Portus Augusti et Traiani, welche wahrscheinlich eben so alt als die in Rom ist, s. meine Abh. über Ostia in den Leipz. Ber. 1849 S. 19 und den Sarcophag aus Ostia mit der Inschr. Sacerdos M. D. M. bei Gerhard Antike Bildw. t XXVIII, Bullet. Archeol. 1849 p. 101–103., worauf ihn die ersten Matronen der Stadt, unter ihnen Claudia Quinta (deren bis dahin bedenklicher Ruf durch die Theilnahme an diesem Dienste für immer gereinigt wurde), in ihren Händen hinauf bis nach Rom trugen, eine nach der andern eintretend. Die ganze Stadt kam ihnen entgegen und in allen Straßen, durch welche der Zug ging, waren Räucherbecken vor die Thüren gesetzt, auf denen der Weihrauch dampfte; und überall betete man, daß die hehre Göttin die Stadt in Huld und Gnade betreten wolle. Und wirklich wurde so viel Glaube durch die Ereignisse gerechtfertigtPlin. H. X. XVIII, 3, 4, Arnob. VII, 49.: die Erde trug gleich in dem Jahre der Ankunft eine reichere Erndte als in den letzten zehn, und Hannibal mußte bald darauf (203) Italien räumen, worauf er im folgenden Jahre bei Zama geschlagen und der Krieg mit Philipp von Macedonien gleichfalls nach wenigen Jahren durch den Sieg bei Kynoskephalä beendigt wurde. So ist diese Ankunft der Großen Mutter vom Ida, wie sie gewöhnlich heißt (Magna Mater Idaea), gleichsam ein Markstein zwischen zwei 448 verschiednen Epochen, indem Rom und sein Gottesdienst sich von jetzt an immer mehr an das Ausland und den hellenisirten Osten verlor, wie dieser phrygische Gottesdienst mit seinem ausländischen Wesen und seinem abergläubischen Anhange schon selbst entschieden zu der Klasse asiatischer Religionen gehörte, die von nun an immer eifriger nach Rom drängten. In Rom erfreute er sich vorzüglich bei der Nobilität eines sehr ergebenen Anhangs, daher auch der Cultus gleich mit besonderm Pompe eingerichtet wurde. Zunächst gab es einen allgemeinen Festtag am 12. April, an welchem Tage der Stein auf das Palatium gelangte und dort vorläufig in dem Tempel der alten Palatinischen Victoria (S. 357) untergebracht wurde. Von allen Seiten wurden fromme Gaben gespendet; auch wurden ein Lectisternium und Spiele veranstaltet, welche man nach dem Vorgange der Griechen und des Gottesdienstes in Pergamum Megalesien (von μεγάλη μήτηρ) nannteVarro l. l. VI, 15 Megalesia dicta a Graecis, quod ex libris Sibyllinis arcessita ab Attalo rege Pergama, ubi prope murum Megalesion templum eius deae, unde advecta Romam. Also wurde das Bild von Pessinus zuerst nach Pessinus gebracht und dort bis zur Abfahrt nach Rom in dem Megalesion deponirt. Andre schreiben Megalensia und ludi Megalenses.. Zugleich wurde noch in demselben Jahre 204 der Bau eines eignen Tempels in Angriff genommen (Liv. XXIX, 37) und zehn Jahre darauf die Einrichtung getroffen, daß die Megalesien auch durch scenische Spiele gefeiert werden sollten, welche eben damals durch Plautus, Ennius und andre Dichter alle Gebildeten immer mehr anzogen. Die curulischen Aedilen, welche diese Spiele veranstalteten, waren dieselben welche bei den Römischen Spielen im September desselben Jahres dem Senate zuerst, und zwar auf Veranlassung des Scipio, des Siegers über Hannibal, abgesonderte Plätze anwiesen: ein Ereigniß welches in der Geschichte der römischen Stände Epoche machte und von weniger genauen Schriftstellern auf die Megalesien übertragen wirdLiv. XXXIV, 54, vgl. Val. Max. II, 4, 3, Cic. de Harusp. resp. 12, 24.. Endlich im J. 191 erfolgte die Einweihung des Tempels, natürlich wieder mit Spielen, auch mit scenischen, bei denen unter andern Stücken der Pseudolus des Plautus zur Aufführung kamLiv. XXXVI, 36, Madvig Opusc. Acad. p. 102 sq., Ritschl Parerga Plaut. 293 ff., vgl. Friedländer bei Marquardt Handb. d. R. Alt. IV, 524 und über den Tempel Becker ib. 1, 421.. Der Tempel lag nicht weit von dem des Palatinischen Apollo und 449 wurde, wiederholt abgebrannt, wiederholt hergestellt, u. a. von Augustus.

Dieses ist der einfachere Bericht des Livius; dahingegen die Erzählung bei späteren Schriftstellern, namentlich bei Ovid F. IV, 247 schon ganz in dem Character der Legende auftritt. Die Göttermutter erscheint hier als eine dem Aeneas und durch ihn der römischen Nobilität sehr nahe stehende Göttin, welche beinahe schon mit dem Aeneas nach Rom gekommen wäre; da es aber damals noch nicht an der Zeit war, hat sie ihm wenigstens von ihren heiligen Fichten zum Bau seiner Schiffe überlassen und dieselben dadurch vor jedem Unfall gesichert (Virg. Aen. IX, 80 ff.). Hernach als die Römer kommen um »die Mutter« zu holen, weigert sich zwar Attalus das Bild herzugeben, aber die Erde erbebt und aus dem Heiligthum ertönt eine Stimme, die Göttin selbst habe es so gefügt und Rom sei würdig alle Götter in seinen Mauern zu versammeln. Also wird wieder ein Schiff aus den heiligen Fichten gezimmert, diesmal um die große Göttin selbst »nach Rom« zu tragen. Als dieses Schiff bei Ostia anlangt, eilt alles Volk, die Ritter, der Senat ihm entgegen, auch die Frauen und Jungfrauen, unter ihnen die Vestalinnen. Man beginnt das Schiff stromaufwärts zu ziehn; da bleibt es in der Mündung stecken und keine Gewalt vermag es von der Stelle zu bringen. Nun tritt Claudia Quinta hervor, so schön als adlig, doch war sie wegen der zierlichen Wahl ihres Anzugs und ihrer freien Zunge ins Gerede der Leute gekommen. Sie betet vor allem Volk daß die Göttin ihr folgen möge, so wahr sie keusches Sinnes sei, und zieht dann mit leichtem Ruck das Schiff von der Stelle: ein oft beschriebener Vorfall, welcher mit der Zeit sogar auf die Bühne kam und in Bildwerken verewigt wurde; ja die unheilige Claudia, ursprünglich eine vornehme Dame von üblem Ruf, ist darüber zur Vestalin und gar zu einer Heiligen geworden, zu welcher die Schiffer um Schutz für ihre von der Tibermündung bis zur Stadt durch mehr als eine Gefahr bedrohten Schiffe betetenCic. pro Coelio 14, 34, Sueton Tib. 2, Val. Max. I, 8, 11, welcher von einer Statue der Claudia in der Vorhalle des T. der Großen Mutter erzählt, die zweimal beim Brande verschont geblieben, vgl. Tacit. Ann. IV, 64, Sil. Ital. Pun. XVII, 1–47, Herodian 1, 11, Macrob. II, 5, 4, Iulian in Matr. Deor. Or. V p. 159 Spanh., wo Claudia das Schiff an ihrem Gürtel zieht. Julian fügt hinzu daß der ganze Vorfall oft beschrieben sei, σωζόμενα δὲ καὶ επὶ χαλκω̃ν εικόνων εν τη̃ κρατίστη καὶ θεοφιλει̃ ‛Ρώμη. Noch vorhandne Bilder citirt Zoega Bassiril. 1 p. 89. 90, vgl. das bekannte Relief einer am Tiber unter dem Aventin, wo der Hafen für die Flußschiffahrt bis zur Stadt war, gefundnen Ara mit der Inschrift MATRI DEVM ET NAVISALVIAE etc. bei Wieseler Denkm. d. A. R. II t. LXIII, 816 und die gleichartige Inschrift b. Or. n. 1906 Navisalviae et Matri Deum, wo diese neben der M. D. verehrte Navisalvia nach der wahrscheinlichsten Erklärung eben diese im Munde des Volks zu einer Schutzpatronin der Tiberschiffahrt gewordne Claudia ist.. Mit lautem Jubel wird jenes geweihte Schiff dann weiter 450 gebracht bis zur TiberkrümmungOvid vs. 329 Fluminis ad flexum veniunt, Tiberina priores Atria dixerunt, unde sinister ubit., wo man Nachtruhe hält. Am andern Morgen wird geopfert und darauf das Schiff bekränzt und bis zu der Stelle gezogen, wo der Almo in den Tiber mündet. Da wäscht ein ehrwürdiger Priester die Göttin und ihre Heiligthümer mit dem Wasser des fortan zu ihrem Dienste geweihten Bachs, während ihre phrygischen Begleiter mit wildem Geheul und unter den grellen Tönen ihrer einheimischen Flöten sich den Rücken blutig geißeln. Wieder setzt sich der Zug in Bewegung, durch die p. Capena in die Stadt, Claudia voran, die Göttin folgt auf ihrem Wagen, der von allen Seiten mit Blumen überschüttet wird. Scipio Nasica empfängt sie nach dieser Erzählung erst in der Stadt.

Der Cultus dieser Göttin wurde im Wesentlichen so eingerichtet, wie er sich in dem hellenistischen Zeitalter gestaltet hatte, nur daß man in Rom damals noch allen zu heftigen Fanatismus ausschloß und auch von der entsprechenden Mythologie in dem schwülstigen kleinasiatischen Geschmacke nichts wissen mochte. Den Gottesdienst besorgte ein Priester und eine Priesterin phrygischer Abkunft, welche mit ihrem Anhange, den verschnittenen GallenDieser Name ist nach Ovid F. IV, 363 und Herodian 1, 11 von einem Flusse Gallus in der Nähe von Pessinus abzuleiten, dessen Wasser eine aufregende Wirkung hatte. Daher das Zeitwort gallare i. q. bacchari Varro b. Non. Marc. p. 119., jährlich einen Umzug durch die Stadt hielten, wobei sie nach herkömmlicher Weise »für die Mutter« sammelten (μητραγυρτου̃ντες) und kleine Bilder an der Brust hängen hatten, während das Gefolge zur phrygischen Flöte allerlei heilige Lieder »von der Mutter« (τὰ μητρω̃α μέλη) sangen und dazu weidlich ihre Handpauken erschallen ließen. Den eingebornen Römern war jede Theilnahme an solchen Aufzügen mit der Flöte und in bunter Tracht und überhaupt an allem phrygischen Orgiasmus verboten; auch wurden alle heiligen Gesänge dieses Cultus nur in griechischer Sprache vorgetragen. Vollends die verschnittenen Bettelpriester blieben in Rom, wie früher in Athen, etwas 451 Verächtliches, obschon sie mit ihrem Aberglauben an wunderthätige Bilder, Amulets, Reliquien, Sühnungen und Heilungen unter der schon sehr gemischten Stadtbevölkerung bald Anhang fandenCic. de Leg. II, 16, 40 Stipem (αγερμὸν) sustulimus nisi eam, quam ad paucos dies propriam Idaeae Matris excepimus. Implet enim superstitione animos et exhaurit domus. Vgl. Dionys. II, 19 u. Serv. V. Ge. II, 394 Hymni Matris Deum ubique propriam i. e. graecam linguam requirunt. Ein eigenthümliches Opfer der M. D. war das s. g. moretum, ein Gemisch von Milch und Kräutern, Ovid F. IV, 367 ff.. Dahingegen für die vornehmen Römer die Hauptsache bei diesem Gottesdienste die sogenannten mutitationes und die Megalesischen Spiele waren. Jene waren Gastereien, mit welchen sich die Nobiles zum Andenken an den Heimathswechsel der Göttin gegenseitig bewirthetenVerr. Flacc. F. Praen. z. 4. April, vgl. Ovid F. IV, 352., wie die Plebejer dasselbe an den unmittelbar auf die Megalesien folgenden Cerealien zu thun pflegten. Gleich in dem Jahre ihrer Ankunft in Rom hatten sich für diesen Zweck eigne Sodalitäten gebildet, deren Theilnehmer auf gemeinschaftliche Kosten schmausten, anfangs einfach, aber bald wurden diese Tafelfreuden zu Ehren der Göttermutter so luxuriös, daß »die Häupter des Staats« sich nach einem Senatsbeschlusse vom J. 161 v. Chr. durch einen eignen Eid vor den Consuln verpflichten mußten, in dem Aufwande für diese Mahlzeiten nicht über ein gewisses Maaß hinauszugehnCato b. Cic. d. Senect. 13, 45, vgl. Gellius N. A. II, 24, 2; XVIII, 2, 11. Die Dichter der Volkskomödie benutzten diese Schmäuse zu lustigen Genrebildern, s. Com. latin. reliq. ed Ribbeck p. 138. 163.. Die Spiele, über welche der Prätor die Aufsicht führteDionys. a. a. O., Martial. X, 41, 4., waren nach wie vor theils scenische theils circensische und wurden nach den Kalendern vom 4. bis 10. April gefeiert, als die ersten im neuen Jahre mit um so lebhafterer Theilnahme. Am 10. feierte der Circus die Große Mutter, welche deshalb auch unter den Circensischen Gottheiten die hervorragende Stelle einnahm, welche ihr nach den herkömmlichen Genealogieen der Götterwelt vor allen übrigen Göttern zukamTertull. de Spectac. 8. Die Bilder vom Circus zeigen sie auf einem Löwen sitzend in der Nahe des Obelisken. Sonst pflegte sie in Rom wie bei den Griechen auf einem von zwei Löwen gezogenen Wagen abgebildet zu werden, z. B. auf der M. der Familie Volteia.. 452

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