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Robinson der Jüngere

Joachim Heinrich Campe: Robinson der Jüngere - Kapitel 35
Quellenangabe
typefiction
booktitleJoachim Heinrich Campe
authorRobinson der Jüngere
year1981
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-007665-x
titleRobinson der Jüngere
pages4
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1779
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Zwanzigster Abend.

Vater. Nun, Kinder, Robinson und Freitag haben eingepakt, und der Wind ist günstig. Macht euch also gefaßt, ihnen ein ewiges Lebewohl zu sagen: denn wer weiß, ob wir jemahls wieder von ihnen etwas sehen, oder hören werden!

Alle. (Bestürzt und traurig.) Oh!

Vater. So ist es nun einmahl in der Welt! Man kan nicht immer bei seinen Freunden sein; der Schmerz der Trennung ist unvermeidlich; man muß sich also auch darauf schon in voraus vorzubereiten suchen.

Da Robinson seine Burg verlassen hatte, blieb er auf dem Hügel über derselben nachdenkend stehen, und hieß seinen Gefährten ein wenig voran gehen. Dan überdacht' er noch einmahl alle überstandene Schiksale seines einsamen Lebens an diesem Orte, und ward über die wunderbare Führung des Himmels, die ihn bis dahin so sichtbar geleitet hatte, tief im Innersten seines Herzens gerührt. Ein Strom dankbarer Freudentränen entstürzte seinen Augen. Dan hob er seine ausgebreiteten Arme gen Himmel und betete mit glühender Andacht:

»O du lieber, lieber himlischer Vater, wie sol ich dir danken für Alles, was du bis hieher an mir gethan hast? Siehe! (indem er auf die Knie fiel) hier lieg' ich vor deinem alsehenden Auge im Staube, unfähig, die heissen Gefühle meines Herzens durch Worte auszudrükken! Aber du siehst dies Herz, siehst die unaussprechlichen Empfindungen der Dankbarkeit, von denen es so ganz, so ganz durchdrungen ist. Dies von dir gebesserte, dich über alles liebende Herz, dies so oft durch Trübsal verwundete, so oft von dir geheilte Herz, ist alles alles, was ich dir, mein gütiger Vater, für alle deine unzählbaren Wohlthaten wieder zu geben vermag. Nim es an, mein Vater, o nim es ganz und vollende das Werk der Besserung, welches du mit ihm angefangen hast! Siehe! ich werfe mich von neuem in deine Vaterarme! Mache du es mit mir nach deinem väterlichen Wohlgefallen. Nur daß ich nie wieder verlasse den Weg der Tugend, auf den deine Barmherzigkeit mich zurükgeführt hat! Nur das nicht, mein Vater, nur das nicht! Sonst mag es mit mir gehen, wie dein weiser Rath beschlossen hat. Ich gehe, wohin du mich führen wirst; gehe im Vertrauen auf dich jeder neuen Gefahr, die meiner vielleicht wartet, muthig entgegen. Begleite mich, mein Gott; bewache meine unsterbliche Sele mit deinem unsichtbaren Schuze bei jeder mir vielleicht bevorstehenden Versuchung zur Kleinmüthigkeit, zur Ungeduld und zur Undankbarkeit gegen dich – gegen dich, o du ewige himlische Liebe, mein Schöpfer, mein Vater, mein Gott! Gott! Gott! –«

Hier wurde seine Empfindung so heftig, daß er nichts bestimtes mehr zu denken vermogte. Er warf sich mit dem Gesicht zur Erde, um auszuweinen. Dan richtete er sich, gestärkt durch götlichen Trost, wieder auf und übersahe noch einmahl die ihm nun so liebe Gegend, die er jezt verlassen solte. Es war ihm, wie einem, der sein Vaterland verlassen sol, und es nie wieder zu sehen hoffen darf. Sein nasser Blik blieb liebevol und traurig hangen an jedem Baume, in dessen Schatten ihm einst wohl gewesen war, an jedem Werke seiner Hände, welches er im Schweisse seines Angesichts gemacht hatte. Es war ihm nicht anders dabei zu Muthe, als wenn er sich von eben so vielen Freunden trennen solte. Und da er nun vollends seine am Fuß des Berges im Grase weidende Lama's erblikte, must' er sein Gesicht von ihnen wegkehren, um in seiner Entschliessung zur Abreise nicht wankend zu werden.

Endlich hatt' er ausgekämpft. Er ermante sich, breitete seine Arme gegen die ganze Gegend aus, als wenn er Alles, was darin war, umarmen wolte, und rief mit lauter Stimme aus: lebt wohl, ihr theuren Zeugen meiner überstandenen Leiden! Lebt wohl! Wohl! Wohl! – Das lezte Wohl verlohr sich in einem lauten Schluchzen. Jezt richtete er noch einmahl seine Augen gen Himmel und trat entschlossen den Weg zum Strande an.

Im Weggehen bemerkt' er seinen trauten Pol, der von Baum zu Baum neben ihm herflatterte. Er konte dem Verlangen, ihn mitzunehmen, nicht wiederstehn; also strekt' er seine Hand gegen ihn aus, rief: Pol! Pol! und Polchen hüpfte hurtig herab, kletterte gaukelnd von seines Herrn Hand auf seine Schulter und blieb da sizen. So kam Robinson bei seinem, ihn mit Ungeduld erwartenden Freitag an und beide stiegen in das Schif.

Es war der 30ste November des Morgens um 8 Uhr, im neunten Jahr des Aufenthalts unsers Freundes auf dieser einsamen Insel, da sie bei völlig heiterem Wetter und mit frischen günstigen Winde vom Lande abstiessen. Sie waren kaum einige tausend Schritte fortgesegelt, als sie an ein Rif von Klippen kamen –

Lotte. O sage uns doch erst, was das ist, ein Rif!

Vater. So nennen die Schiffer eine Reihe an einander hängender Felsen, die entweder unter dem Wasser verborgen liegen, oder hie und da hervorragen. Dieses Rif, oder diese Kettenfelsen liefen von einem Vorgebirge der Insel über zwei deutsche Meilen weit schief in die See hinein. Darüber weg zu fahren, schien beiden gefährlich zu sein; also gaben sie dem Segel eine andere Richtung, um durch einen Umweg dieser Felsenreihe auszubeugen.

Nikolas. Wie konten sie denn aber wissen, wie weit das Rif ins Meer hinauslief, wenn das Wasser darüber herfloß?

Vater. Das konten sie aus den Brechungen der Meereswogen sehen, die an solchen Orten, wo Felsen verborgen sind, höher aufbrausen und zugleich schäumen, weil sie von denen unterm Wasser befindlichen Felsen aufgehalten und gebrochen werden.

Kaum hatten sie die äusserste Spize des Rifs erreicht, als ihr Kahn auf einmahl mit solcher Geschwindigkeit fortgerissen ward, als wenn sie zwanzig Segel angesezt und den stärksten Sturmwind im Rükken gehabt hätten. Beide erschraken und strichen geschwind das Segel, weil sie glaubten, daß ein plözlicher Windstoß Schuld daran wäre. Aber das half nichts; es schoß vielmehr der Kahn noch eben so schnel durch die Fluth, als vorher: und nun sahen sie zu ihrem Schrekken, daß sie sich mitten auf einem reissenden Meerstrome befänden.

Frizchen. I, sind denn in dem Meere auch Ströme?

Vater. O ja, Frizchen! Weil der Grund des Meeres eben so ungleich, als die Oberfläche des festen Landes, ist; weil es da eben so, wie hier zu Lande, Berge, Hügel und Thäler gibt: so kriegt das Wasser nach den niedrigern Gegenden hin einen stärkern Schuß, und daher entstehen dan mitten im Meere eben solche große Ströme, als unsere Elbe ist, und die pflegen gemeiniglich sehr reissend zu sein. Da ist es dan oft sehr gefährlich für die Schiffe, besonders für die kleinen, wenn sie auf einen solchen Meerstrom gerathen; weil sie nicht im Stande sind, wieder davon zu kommen, und oft wohl funfzig und mehr Meilen weit ins weite Meer verschlagen werden.

Gotlieb. Ach, armer, armer Robinson, wie wird dir's nun gehn?

Lotte. Wär' er doch nur auf seiner Insel geblieben! Ich dacht' es wohl, daß wieder was daraus herkommen würde!

Vater. Diesmahl war es nicht Vorwiz, nicht Leichtsin, wodurch er zu dieser Reise angetrieben ward. Er hatte vielmehr die vernünftigsten Bewegungsgründe dazu gehabt. Alles also, was ihm jezt begegnet, darf er für eine götliche Schikkung halten; und in diese hatt' er sich ja ergeben.

Beide strengten alle ihre Kräfte an, um wo möglich, den Kahn durch Rudern aus dem Strome heraus zu arbeiten; aber vergebens! Eine unwiderstehliche Gewalt riß sie mit der Schnelligkeit eines Pfeils dahin und schon waren sie so weit fortgetrieben, daß sie das flache Land ihrer Insel aus dem Gesichte verloren. Ihr Untergang schien nun unvermeidlich zu sein: denn es konte höchstens nur noch eine halbe Stunde währen: so waren auch die höchsten Gipfel der Berge aus ihrem Gesicht verschwunden; und wenn dan auch die Gewalt des Stromes über kurz oder lang nachließ: so war es ihnen doch unmöglich den Rükweg nach der Insel zu finden, weil sie keinen Kompaß hatten.

Frizchen. Keinen – ?

Vater. Keinen Kompaß, sag' ich. Nikolas, der ein Schifskapitain werden wil, wird dir sagen, was das sei.

Nikolas. (lachend.) Wenn ich alles andere, was dazu gehört, auch schon so gut wüste, als das? – Frizchen, das ist eine Magnetnadel in einem kleinen runden Kästchen –

Frizchen. Ja, was ist eine Magnetnadel?

Nikolas. Das ist eine ordentliche Nadel von Stahl; die hat man mit einem gewissen Stein bestrichen, welcher der Magnet genant wird. Dadurch hat die Nadel die wunderbare Eigenschaft gekriegt, daß sie immer nach Norden – dort hin über Wandsbek hinaus – weiset. Darnach richten sich denn die Schiffer, wenn sie nichts mehr, als Luft und Wasser sehen können, sonst wurden sie auf dem großen Meere sich bald verirren und gar nicht wissen, nach welcher Himmelsgegend sie hinsegeln.

Vater. Hast du das verstanden, Friz?

Frizchen. Ja! Nur zu!

Vater. Da also Robinson einen solchen Kompaß nicht hatte: so war es ihm unmöglich wieder zurük zu finden, so bald er die Insel völlig aus den Augen verloren hatte. Und welch ein schreklicher Zustand wartete seiner dan? Mitten auf den Ozean getrieben zu werden, in einem kleinen unsichern Nachen, und nur auf einige Tage Lebensmittel zu haben. Kan auch etwas Fürchterlicheres erdacht werden?

Aber hier zeigt' es sich recht sichtbarlich, was für ein unaussprechlicher großer Schaz eine wahre Frömmigkeit und ein gutes Gewissen in Noth und Unglük sind! Hätte Robinson diese nicht gehabt: wie hätt' er die überwältigende Last dieser neuen Leiden ertragen können? Er würde in Verzweiflung gerathen sein und seinem gequälten Leben ein Ende gemacht haben, um dem langsamen und schreklichen Tode des Hungers zu entgehen.

Sein Gefährte, dessen Gottesfurcht noch nicht so fest gegründet, und noch nicht durch so viele und so lange Leiden gestärkt war, als die Frömmigkeit seines Herrn, war wirklich der Verzweiflung nahe. Unfähig, ferner zu arbeiten und völlig muthlos, legt' er das Ruder nieder, sahe seinen Herrn kläglich ins Gesicht und fragte: ob sie nicht über Bord springen wolten, um alle dem Jammer, der ihnen bevorstände, auf einmahl durch den Tod zu entgehen? Robinson redete ihm erst liebreich zu und suchte ihm Muth einzusprechen; dan verwies er ihm mit sanfter Stimme seinen schwachen Glauben an die alles lenkende götliche Vorsehung, und erinnerte ihn an das, was er ihn davon gelehrt hatte. »Stehen wir, sezt' er hinzu, etwa nur zu Lande in Gottes, des Almächtigen, Hand? Ist er nicht auch Herr des Ozeans, und kan er, wenn es Ihm gefällt, nicht auch diesen wilden Fluthen gebieten, daß sie uns wieder an einen sichern Ort führen müssen? Oder meinst du, daß du dich seiner Herschaft entziehen könnest, wenn du ins Meer sprängest? Wisse, unbesonnener Jüngling, daß deine unsterbliche Sele immer und ewig ein Unterthan in Gottes unermeßlichen Reiche bleibt, und daß es ihr ohnmöglich wohl darnach gehen kan, wenn sie, als eine Empörerin gegen Gott, aus diesem Leben flüchtet, ohne erst den Ruf ihres Schöpfers abzuwarten!«

Freitag fühlte die Wahrheit dieser Vorstellungen in dem Innersten seiner Sele und schämte sich seiner Kleinmüthigkeit. Auf Robinsons Zureden ergrif er wieder das Ruder und beide fuhren unaufhörlich fort zu arbeiten, ohngeachtet nicht die mindeste Hofnung war, daß es etwas helfen würde. »Dies, sagte Robinson, ist unsere Pflicht. So lange noch ein Fünkchen Leben in uns ist, müssen wir unser Möglichstes thun, es zu erhalten. Dan können wir, wenn es sein muß, mit dem tröstenden Bewustsein sterben, daß es Gott so gewolt habe. Und sein Wille, lieber Freitag, fuhr er mit erhöhter Stimme und in edlem Feuer fort, sein Wille ist immer gut, immer gut und weise, auch wenn wir schwache Erdenwürmer es nicht begreifen können!«

Der gewaltige Strom schoß indeß unaufhörlich fort; mit ihm der Kahn, und von der fernen Insel ragten jezt nur noch die Gipfel einiger Berge hervor. Jezt war nur noch die Spize eines einzigen Berges zu sehen, der auf der Insel der höchste war; und nun war alle Hofnung einer möglichen Errettung dahin!

Aber, wenn alle irdische Hülfe verschwindet, wenn die Noth unglüklicher Menschen aufs höchste gestiegen ist, und nirgends, nirgends mehr ein Rettungsmittel übrig zu sein scheint; dan, lieben Kinder, dan pflegt die Hand der alles regierenden göttlichen Vorsehung am sichtbarsten einzugreifen, und uns durch Mittel zu helfen, die wir gar nicht voraus gesehen hatten. So gings auch hier. Indem Robinson selbst alle Hofnung des Lebens nun schon für gänzlich verschwunden hielt und vor Mattigkeit zu rudern aufhören muste: merkt' er plözlich, daß die Schnelligkeit der Bewegung des Kahns etwas vermindert ward. Er sah ins Wasser, und fand es weniger trübe, als es vorher gewesen war. Ein zweiter Blik auf der Oberfläche des Wassers hin überzeugte ihn, daß der Strom sich hier getheilt habe, und daß der stärkste Arm desselben gegen Norden ströme, indeß der andere minder schnel fliessende, auf dem ihr Nachen jezt fortschwam, sich durch eine Krümmung nach Süden drehte.

Mit unaussprechlicher Freude rief er seinem schon halb todten Gefährten zu: »munter, Freitag! Gott wil, daß wir leben sollen!« Dan zeigt' er ihm den augenscheinlichen Grund seiner Hofnung; und vor Freude jauchzend griffen beide eiligst wieder zu den Rudern, die sie eben aus gänzlicher Entkräftung niedergelegt hatten. Gestärkt durch die unerwartete süße Hofnung des Lebens arbeiteten sie mit einer unbeschreiblichen Anstrengung dem Strome entgegen, und sahen mit Entzükken, daß ihre Bemühung diesmahl nicht vergebens war. Robinson, dessen Sele durch eine lange Reihe von Unglüksfällen geübt war, seine Aufmerksamkeit auf jeden besondere Umstand zu richten, bemerkte, daß ihnen jezt auch der Wind zu statten kommen würde. Augenbliklich spant' er das Segel aus; der Wind blies lebhaft hinein, und da beide mit den Rudern nachhalfen: so hatten sie in kurzer Zeit die unbeschreibliche Freude, sich aus dem Zuge des Stroms heraus und auf der ruhigen Oberfläche des stilstehenden Meeres zu sehn.

Freitag weinte laut vor Freuden, sprang auf und wolte seinem Herrn um den Hals fallen. Dieser aber bat ihn, seine Empfindungen vor jezt zu mäßigen, weil noch ein gut Stük Arbeit für sie übrig wäre, bevor sie sich für ganz gerettet halten könten. Sie waren nemlich schon so weit verschlagen worden, daß sie von der ganzen Insel nur noch ein kleines undeutliches schwarzes Flekchen am äussersten Horizont erblikten.

Frizchen. Am Horizont? Was ist das?

Vater. Frizchen, wenn du draussen auf dem freien Felde bist, komt dir's da nicht vor, als wenn der Himmel rund umher, wie ein großes Gewölbe, bis auf die Erde herab gehe?

Frizchen. Ja!

Vater. Nun der Kreis so rund herum, wo die Erde aufzuhören, und der Himmel anzufangen scheint, der wird der Horizont genant. Bald solst du mehr davon hören.

Unsere muntern Schiffer ruderten so rastlos zu, und der Wind blies so frisch gegen die Ostseite der Insel, auf welche sie jezt lossegelten, daß sie in kurzer Zeit schon wieder Berge hervorragen sahen. »Frisch! rief Robinson seinem Gefährten zu, der im Vordertheile saß und der Insel also den Rükken zukehrte; frisch, Freitag! das Ende unserer Mühseeligkeit komt näher!« Er hatte diese Worte kaum ausgesprochen, als der Kahn einen so heftigen Stoß empfing, daß beide Ruderer von ihren Sizen herab der Länge nach auf den Schifsboden hinstürzten. In dem Augenblikke stand der Kahn selbst stille und die Wellen fingen an, über Bord zu schlagen.

Mutter. Ja, Kinder, so gern ich auch, so wie ihr, auf das Abendessen Verzicht thäte, wenn wir unsern armen Freund dadurch retten könten: so müssen wir doch jezt aufbrechen. Das Essen wartet auf uns, schon zweimahl hat Hanchen gerufen.

Alle. Oh!

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