Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Jakob Lorber >

Robert Blum im Jenseits, Bd. 1

Jakob Lorber: Robert Blum im Jenseits, Bd. 1 - Kapitel 1
Quellenangabe
typebook
titleRobert Blum im Jenseits, Bd. 1
authorJakob Lorber
publisherLorber-Verlag, D-74321 Bietigheim-Bissingen
year1898
senderViehweger, Veit vv@starfinanz.de
note(Texte in Klammern sind spätere Zusätze)
firstpub1848
Schließen

Navigation:

Jakob Lorber

Robert Blum im Jenseits

Inhalt

Band 1

Kapitel 1: Als Einleitung: Kurzer Bericht über Robert Blums Erdenleben, vom göttlich-geistigen Standpunkt aus beleuchtet, sein Streben, sein Ziel und sein gewaltsames irdisches Ende (27.11.1848)

Kapitel 2: Drei Fragen von Bedeutung. Allgemeiner Zustand der Hingerichteten im Jenseits. Böswillige kommen zur Hölle und dann etwa in das Geisterreich. Politische Verbrecher kommen dort zunächst in ihre Finsternis. Seelenzustände unseres Mannes drüben. Sein Wahn, infolge der Annahme des Nichttotseins

Kapitel 3: Weitere Forschungen unseres Ungläubigen in seinem finsteren Jenseits. Befreiungsgedanken. Etwas über einer vermeintlichen Narkose

Kapitel 4: Robert Blum richtet einen Notschrei zu Gott. Berufung auf Jesus. Philosophische Phantasierereien. Die Sehnsucht Roberts nach dem Nichtsein (1.12.1848)

Kapitel 5: Gymnastische Übungen im finstern Raum um sich möglicherweise fortzubewegen. Selbstgespräche über das Nichts und vom Fortleben, Robert Blum schimpft und hadert über seinen derzeitigen Zustand und über die Welt, zum Schluß der Wunsch nicht mehr sein zu wollen

Kapitel 6: Bei äußerer Ruhe innere Unruhe, weiterer Monolog über das Leben und das Nichttotsein nach dem Tode, Verzweiflung in der Finsternis, vom Glück des Glaubens. Vom Weib und Kind, und vom Beten

Kapitel 7: Fortsetzung des Selbstgespräches über das Gebet: Vaterunser, bringt einen warmen Zug zu Jesus. Ein Blitz gibt ihm nun zu denken und zu philosophieren, als er wieder an Jesus denkt, neues Blitzen

Kapitel 8: Fortsetzung des sonderbaren Selbstgespräches. Robert Blum sehnt sich nach dem Tod. Bewußtsein des Lebens, neue Racheregungen, Lob des Deutschtums, etwas vom Vergeben, und damit Erleichterung, seine Gedanken wenden sich zu Jesus und dabei blitzt es erneut (10.12.1848)

Kapitel 9: Weiteres Selbstgespräch über seine Atmosphäre. Es dämmert außerhalb und in ihm, daß er gestorben; beginnt die Hohlheit der Philosophie zu erkennen. Lob des Blindglaubens. Von seiner Todesangst und vom Wert des Glaubens (13.12.1848)

Kapitel 10: Seine Gedanken kreisen um das Leben und Wirken von Jesus sowie von der Ähnlichkeit seines Schicksal mit Schicksal von Jesus. Phanthasien über den Bildungsgang von Jesus. Ein Blitz gibt ihm neuen Mut; er sieht heller. Er beginnt an Gott zu glauben. Der Zug zu Jesus wächst

Kapitel 11: Er denkt zu seinem Heil mit Wärme und Sehnsucht an Jesus und die Erlösung kommt näher

Kapitel 12: Des Einsamen Freude ob der Aussicht auf den Besuch des Ersehnten; er preist sich nun glücklich und bedauert seine Gegner

Kapitel 13: Die heranschwebende Gegend mit Jesus auf der Bergkuppe. Roberts warmer und herzlicher Anruf an Jesus und Jesus Ankunft bei unserem Pilger (19.12.1848)

Kapitel 14: Der Anblick von Jesus rührt ihn zu Tränen; seine Begrüßungsrede an Jesus. Des Herrn Erwiderung, Verheißung und Belehrung. Eine bedeutsame Frage: Was möchtest du mit deinen Feinden machen?

Kapitel 15: Gute Antwort des Gerichteten „ihm sei Alles vergeben!“ Bitte für seine Familie

Kapitel 16: Der Herrn verheißt die Erfüllung Roberts Wünsche. Eine kritische Frage an Robert Blum und dessen kluge Antwort darauf, mit Bezug auf die Jesus Lehre. Eine Robert-Blum-Rede (21.12.1848)

Kapitel 17: Der Herr billigt zum Teil die Ansichten von Robert; aber Er weist auf einige Worte von Ihm hin, wie: „seid untertan der Obrigkeit“ (Römer 13,1) und „gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist“ (Matth. 22,21). Robert hält dies für Notgebote; seine lange Rede darüber; Begründung seiner Zweifel an der Gottheit in der Person Jesus

Kapitel 18: Die große Rede von Jesus in den nächsten fünf Kapiteln. Beleuchtung der schlechten seitherigen Geisteskost Roberts, Hinweise auf die Bibel und deren Verständnis, sowie deren Mißbrauch und üble Folgen daraus; vom Zinsgroschen, über Menschenfurcht und Todesfurcht von Jesus und Paulus. Notwendigkeit des Gehorsams gegen die bestehende Obrigkeit (24.12.1848)

Kapitel 19: Fortsetzung des Gesprächs: Beispiele aus der Natur, daß überall, wo gesellschaftliche Verhältnisse sind, auch Führer und Folgsamkeit gegen diese vorhanden ist, z.B. bei den Weltkörpern; bei den Tieren, die Rinderherde, die Schweine, Vögel, Fische. Das Wasser

Kapitel 20: Jesus als Geologe. Fortsetzung der Beispiele aus der Natur, daß auch da die Ordnung und Unterordnung unter das Übergeordnete ist; als Beispiel: die Berge; deren Intelligenz und Gehorsam. Dreierlei Gebirgsarten. Zweck der Berge, zunächst der der Hochgebirge. Ähnlichkeit der Fürsten-Aufgabe mit diesen (28.12.1848)

Kapitel 21: Gelehrte Fortsetzung der Rede Jesu über die Bildung der Erdoberfläche, und somit der Berge; Entstehung und Zweck der zweiten Bergarten sowie der Täler und Seen. Die dritte Art der Berge; von der Aufgabe dieser letzteren und den Wiederspenstigen Bergen

Kapitel 22: Fortsetzung der Rede Jesus über die Unterwürfigkeits-Ordnung in der Natur und Robert erkennt dieselbe an. Vergleich mit den Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft. Von den Gefahren der absoluten äußeren Freiheit, von der innerlich höchst verschiedenen Wesenheit der Menschen, und etwaige gräßliche Folgen bei ungeordneter äußerer Freiheit. Die Kernfrage der langen Rede (2.1.1849)

Kapitel 23: Roberts anerkennende Antwort. Seine Gegenfrage über den Machtmißbrauch der Fürsten, „die kleinen Diebe straft man, die großen läßt man laufen“; ist da keine Selbsthilfe dem Volke erlaubt? Elend der Armut. Erdendasein Prüfungsleben. Schwerer pessimistischer Fragensprudel und seine Bitte um besseres Licht

Kapitel 24: Eingehende und trostvolle Antwort auf Roberts vorwurfsvollen Zweifel. Nicht Gott straft, sondern die Bosheit der freien Menschen und Geister sich nur selbst. Erfahrungslehren der Geschichte

Kapitel 25: Fortsetzung der Rede Jesus. Von den Gefahren des Wohllebens. Beispiel: der verzogene Knabe. Besuch im Palast und in der Hütte. Segen des Gebetes, und Fluch des Übermutes. Ohnmacht der Allmacht gegenüber der Freiheit des Menschen. Führungen der göttlichen Weisheit. Die Unmöglichkeit einer wahren Glückseligkeit auf Erden

Kapitel 26: Robert gibt auch hierin dem Herrn Recht und fragt endlich nach Gott. Die philosophischen Wahnideen spuken wieder bei Robert Blum und er wird spitzig gegen die Liebe Gottes, seine Antwort auf die Frage von Jesus. Weiterhin Zweifel am göttlichen Wort (8.1.1849)

Kapitel 27: Schwierigkeiten bei Robert Blum, sein materieller Sinn. Von den Bedingungen des Lebens, zum Zweck der freiesten Vollendung des Menschen. Der Zug der Liebe gibt dem Wesen seine Richtung. Warum der hilflose Anfangs des Menschen auf Erden? Beweis vom Dasein Gottes

Kapitel 28: Die Ursache des schmerzlichen Todes liegt im Menschen, d.h. im Nichtbeachten der göttlichen Lebensordnung, in der Pflege der Eigenliebe sowie der Weltliebe. Das Geheimnis des Zulassungszweckes der Hölle und der irdischen Plagen. Etwas vom guten Hirten

Kapitel 29: Der Sinn des Textes: „Weichet von Mir, ihr Verfluchten“. Wer verflucht? Der böswillige Geist sich selbst nur. „Gott wohnet im ewigen unzugänglichen Lichte“, und von der Sünde wider den Geist Gottes

Kapitel 30: Vom reichen Prasser und dem armen Lazarus im Jenseits, und von der Kluft dazwischen. Wer hat ersteren in die Hölle getan? Wer hat die Hölle gemacht? Die Bosheit der Geister selbst nur. Denn Gottlos-sein heißt unglücklich sein. Höchst klare und weise Belehrung über diese bisher dunklen Fragen

Kapitel 31: Roberts bewundernde Zustimmung zum Obigen. Dessen weitere Hauptfrage. Wie und wo ist diese wahre Gottheit? Er will „glauben“

Kapitel 32: Gleichnis von der Weintraube, die erst vollreif zu ernten ist. Die Reife bewirkt die Sonne, entsprechend die Liebe zu Gott, und zum Nächsten. „Wie denkst du, Robert, davon?“ Robert Blum weicht aus. Direkte Hauptfrage an Robert Blum. Roberts Antwort: Lob des Blindglaubens

Kapitel 33: Vom Glauben. Gefahren des Wohllebens. Gleichnis vom gemästeten Sklaven bei den abergläubischen Osmanen. Etwas über „Glauben“ und „Wissen“ (20.1.1849)

Kapitel 34: „Glauben“ vom weltlichen Standpunkt aus betrachtet

Kapitel 35: Vom wahren Glauben und wie solcher zu erlangen ist; mit einigen kritischen Hinweisen auf die Hindernisse der Weltphilosophie und deren sinnliche Verirrungen

Kapitel 36: Robert fühlt sich verletzt und wird erbost, aber er erwärmt sich dabei, und bittet um Nachlaß von Beichtsachen und um ein „a bisl besseres Sein“

Kapitel 37: Von der großen Seelengefahr des Lobes

Kapitel 38: Robert Blum wundert sich, daß er nicht genug gedemütigt sei? Roberts Liebebitte an Jesus ihn ja nicht zu verlassen und sein Versprechen alles zu tun (30.1.1849)

Kapitel 39: Gute Wendung bei Robert Blum. Eine Texterklärung aus dem ewigen Lebensgrund, über den Täufer Johannes, seine Mission und sein Bekenntnis. Es beginnt in Robert Blum das ewige Licht aufzuleuchten

Kapitel 40: Das neue Leben aus dem göttlichen Geiste beginnt bei Robert Blum. Ein Rückblick auf seine seitherige Führung im Jenseits. Ankündigung einer neuen Freiheitsprobe, und Verhaltenswinke dafür (1.2.1849)

Kapitel 41: Robert ist demütig und zufrieden mit des Herrn Antrag, nur daß Er ihn nun verlassen will, schmerzt ihn tief, doch er ist gottergeben; seine Liebe siegt, Jesus bleibt bei ihm

Kapitel 42: „Bruder“ in Jesus. Robert Blums Danbarkeit und Willigkeit. Das bedeutsame Gleichnis vom Scheibenschießen. Grund von Robert Blums dürftiger erster jenseitiger Welt (4.2.1849)

Kapitel 43: Robert Blum freud sich auf die verheißene bessere Gegend. Hephata! Roberts herrliche neue Welt. Worte staunenden Dankes und innigster Liebe. „Beruhige dich, diese Welt ist aus dir“ (5.2.1849)

Kapitel 44: Robert Blums neue Aufgabe im neuen Heim. Verhaltenshinweise. Empfang im Hause; erste Gesellschaft, und schwierige Arbeit. Seine freundliche aber entschiedene Belehrung an die Gäste

Kapitel 45: Robert Blums ermunternde Anrede an seine ehemaligen Kampfgenossen über Christen und Christus. Eine Glaubensfrage an die Gäste und deren gute Antwort, auch über Jesus und der Sehnsucht Ihn einmal zu sehen (9.2.1849)

Kapitel 46: Guter Rat an die Wiener Seelen, und die Frage Roberts nach den drei ehemaligen Anführern Messenhauser, Jellinek und Dr.Becher. Eine hasche Kritik von den Wienern über diese sogenannten „Volksfreunde“ Roberts (11.2.1849)

Kapitel 47: Der Herr und Robert Blum gehen in Robert Blums Haus. Belehrung über den Herzensverkehr mit dem Herrn. Die „Wiener“. Die geistige Entsprechung der Stockwerke von Robert Blums Haus

Kapitel 48: Der Herr und Robert gehen ins Haus. Anstößige Szenen im Garten, die skandalöse Wiener Gesellschaft, und Roberts Ärger darüber. Des Herrn Mahnung zur Geduld. Wege der göttlichen Liebe und Weisheit als Kur der Verirrten

Kapitel 49: Vierundzwanzig Choreographinen (Tanzmeisterinnen) kommen ins Haus, Robert weist sie an den Herrn; dessen Belehrung an sie über die Verhältnisse im Jenseits. Erdlebensbekenntnisse dieser Tänzerinnen

Kapitel 50: Die freche Rede der „Wiener“ Freunde vor der Haustür. Entschiedene Antwort Robert Blums an diese „Viecher“; Geschichte der geschändeten Frauen, sie sind die Töchter der Notzüchtler (21.2.1849)

Kapitel 51: Robert Blum entschuldigt sich wegen seiner scharfen Rede an die Wiener. Der Herr beruhigt ihn. Beleuchtung des Wesens und der Führung der drei Freunde. Wo sie sich drüben befinden

Kapitel 52: Robert Blum macht gute Fortschritte im himmlischgeistigen Leben; liebevoller Verkehr mit dem Herrn, sein Mitleid mit den an Leib und Seele armen Tänzerinnen kommt denselben sehr zu gute

Kapitel 53: Das „Wienerheldenkleeblatt“ im Jenseits; deren Ansichten über ihren Zustand, über Gott, die Hölle und das Fatum (1.3.1849)

Kapitel 54: Jellinek nimmt seinen Freund Messenhauser die Wahn-Idee eines Fatums, durch den Hinweis auf das weise Walten des Lebens in der Natur. Zweifel der drei an der Gottheit in Jesus Christus (8.3.1849)

Kapitel 55: Die drei Freunde Robert Blums debatieren an der Tür zum Vorzimmer. Schließlich treten sie ins Vorzimmer und sogleich gibt es eine unerwatete Begegnung mit Robert Blum

Kapitel 56: Jellineks gute Ahnung vom alten Freund Robert Blum. Edle Wirkung des Himmelsweines, und Jellineks guter Trinkspruch an den ihm lieben unbekannten Freund. Des Herrn Erwiderung und Jellineks wahre Ahnung

Kapitel 57: Der himmlische Edelwein und seine Wirkung. Die Frage nach Christus und seiner Gottheit. Kurze, klare Antwort Robert Blums. Jellineks guter Wahlspruch vom Liebezeugnis. Robert Blums Probefrage nach der Weiber-Liebe und der Jesus-Liebe (14.3.1849)

Kapitel 58: Der Auftritt der Choreographiennen zur Probe der Weiberliebe der drei Freunde Robert Blums, und gute Examensreden von Jellinek und Messenhauser

Kapitel 59: Die Aussage des Herrn über den oft mißbrauchten Satz: „Der Zweck heiligt das Mittel“. Einige Beispiele zu dem vor genannten Satz (20.3.1849)

Kapitel 60: Die Choreographiennen, voll Demut, Bescheidenheit und Aufrichtigkeit, suchen Gott. Robert Blum erquickt sie mit einer guten, weisen Lehre. Ein Lebens-Geistes-Geheimnis und seine große Gefahr (21.3.1849)

Kapitel 61: Der Tänzerinnen Dankes- und Anerkennungsrede. Robert Blums Hinweise auf Lebensrätsel und menschliche Gegensätze. Vom guten Zwecke oft geringer Mittel. Fleischliebe und reine Liebe. Robert Blums Bescheidenheit

Kapitel 62: Zusammenkunft mit der losen Wienergesellschaft. Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen. Bittere, aber heilsame Kur dieser Wienerfleischhelden; Robert Blums weise Rede wirkt gut, sie folgen ihm in sein Haus

Kapitel 63: Neue Proben für die Wiener Gäste beim Anblick der liebreißenden Tänzerinnen. Gespräche in der Wiener Mundart. Der Pathetikus will die Barrikaden-Heldin beraten; kommt aber dabei übel an

Kapitel 64: Robert Blum belehrt den Pathetikus. Derbes Zwiegespräch in der Wiener Mundart zwischen der Barikadenheldin (Lerchenfelderin) und dem Pathetikus

Kapitel 65: Ein Wiener und ein Böhme. Jellineks guter Rat an die Heldin; er weist sie an den Herrn (28.3.1849)

Kapitel 66: Die Heldin wendet sich an den Herrn, der ihr noch unbekannten ist. Des Heilandes Rat an sie ihre Verfehlungen zu bekennen; was sie auch nach einigem Sträuben befolgt. Die Geschichte eines gestrauchelten Menschenkindes. Warnung vor Ärgernis daran

Kapitel 67: Eine wohlzubeachtende Extranote vom Herrn gegeben über den Zweck dieser ganz ausführlichen und zum Teil ärgerlich scheinenden Kundgabe Notabene oder Wohlzumerken (Merkzeichen!)

Kapitel 68: Die sehnsüchtig auf ihrer Heilung wartende Barikadenheldin. Des hochmütigen Pathetikus Ärgernis an dieser ordinären Person, die ihn zu ernüchtern sucht. Des Herrn Wort: „Was verachtet vor der Welt ist, eben das hat Gott erwählt.“ Der Gottes-Segen fängt an zu wirken, die Lerchenfelderin bekommt den Namen „Helena“

Kapitel 69: Der Pathetikus und seine Freunde wundern sich über die wunderbare Veränderung der Helena. Eine weltphilosophische Gesellschaft. Vom Unterschied zwischen Traum- und wirklichem Leben (2.4.1849)

Kapitel 70: Der Pathetikus berichtet aus seinem Erdenleben (im Kapitel 70 bis 74). Der Lebenslauf eines Weltglückspilzes oder was sonst? (Matth. 16,26) Dieses Kapitel endet mit der Eheschließung zwischen dem Pathetikus und Kunigunde genannt Emma (18. 4.1849)

Kapitel 71: Fortsetzung des Lebensberichtes des Pathetikus: Am scheinbaren glücklichen Ehehimmel ziehen dunkle Wolken auf. Der Generalmajor wirkt als abermaliger Helfer in der Not. Die Klage der Ehefrau der Emma

Kapitel 72: Fortsetzung des Lebensberichtes von dem Pathetikus: Die gerechte Forderung der Ehefrau Emma. Des Generalmajors Vermittlungsmühe. Mann und Weib in seinem Streit

Kapitel 73: Fortsetzung des Lebensberichtes vom Pathetikus: Der Auszug aus der ehelichen Wohnung. Der Kammerdiener als ein Schattenkrieger an verschiedenen Fronten. Frau Emma beginnt zu rasen, oder ist sie hysterisch nervös? Die Wandlung der Emma und der Wiedereinzug in die eheliche Wohnung (28.4.1849)

Kapitel 74: Schluß des Lebensberichtes vom Pathetikus und Überraschungen für ihn im Jenseits. Der Pathetikus findet seine Familie. Max Olafs guter Rat, der Pathetikus und sein Schwiegervater wandeln sich zur geistig-seelischen Reife. Max Olaf macht den Fürsprecher beim Herrn (1.5.1849)

Kapitel 75: Die demütige Bitte Max Olafs für das Wohl anderer erfreut den Herrn; dessen gutes Zeugnis und Verheißung an ihn; der Menschenseelen-Fischfang. Der noch blindstörige Pathetikus geht nicht mit

Kapitel 76: Des Schuhputzers Franz guter Rat und sanfte Bitte an den Pathetikus. Durch den Starrsinn des Pathetikus entsteht eine häßliche Szene

Kapitel 77: Max Olafs Fürbitte vor dem Herrn bei der Vorstellung seiner gewonnenen kleinen Herde. Sein gutes Bekenntnis von der Gottheit Jesu, und seine völlige Hingabe in den Willen des Herrn (8.5.1849)

Kapitel 78: Mahnung zur Vorsicht mit dem Urlicht vor den Augen der noch halb Blinden. Helena und Jellinek über den nahen Großrat in betreff der Geschicke der Erde. Von des Herrn Größe, und Seiner Einfachheit und Güte

Kapitel 79: Die große Ratsversammlung im Jenseits über die Verhältnisse auf der Erde. Eine Frage des Herrn: Was wollet ihr, daß Ich der Erde tun solle? Adam, Noah, Abraham, Isaak und Jakob reden

Kapitel 80: Fortsetzung des großen Himmelrates. Helenas kindliche Ungeduld wird beruhigt. Moses redet und danach redet David. Helenas Zwischenrede und zum Schluß die Rede Davids über die Könige als Völkerführer (16.5.1849)

Kapitel 81: Fortsetzung des großen Rates im Himmel. Die Rede des Petrus im Namen aller Apostel. Die große Rede des Paulus von der Gnade. Petrus das verletzende Richtschwert schwingend und Paulus mit dem blitzenden Geistesschwert (21.5.1849)

Kapitel 82: Robert Blums Rede auf die Frage des Herrn. Jellineks Rede. Des Herrn Streiflicht darauf und wiederholte Frage: „Was da zu tun sei?“

Kapitel 83: Die radikale Ansicht des Dr. Becher, die Belehrung des Herrn darüber. Über den Zusammenhang des Menschen mit seiner Welt und allen Wesen. Die Wichtigkeit des unscheinbaren Erdwesens im Organismus des Universums. Messenhausers Meinung „a bisl Kalifornien“

Kapitel 84: Anfangs sträubt sich Helena, danach verkündet sie ihre Ansicht über den Weg zum Heil der Erdenmenschheit. Keine Regel ohne Ausnahme. Wert und Grenze der Bitten

Kapitel 85: Des Herrn Einwände gegen Helenas Vorschläge zur Verbesserung der Verhältnisse auf der Erde. Gleichnis von den Kolonisten in einem neuen unbekannten Land. Einblicke ins Innere der Völker (1.6.1849)

Kapitel 86: Max Olafs Ansprache ist voll Weisheit. Seine Ahnung von den traurigen Vorgängen auf der Erde. Ein himmlischer Trinkspruch. Neue Heilswege des Herrn. Die neue Gnadenbrücke (3.6.1849)

Kapitel 87: Das große Mahl im Himmel zum Wohle der Erdmenschen. Himmlische Szene zwischen dem Herrn und Helena, und zwischen dieser und Adam. Helena erhält ein himmlisches Brautgewand und eine Krone

Kapitel 88: Was ist ein rechter Kuß? Der höchste Preis reinster Liebe die Gottesbrautschaft. Die Extreme berühren sich, Helena wie eine glückliche Unglückliche (8.6.1849)

Kapitel 89: Ein Blick auf die Erde, und ihre Greuel. Der Geist des Antichrist. Das sonderbare, symbolische, aus dem Ratstisch aufwachsende Kraut, und seine Bedeutung. Die Vision einer Achundvierziger „Magdalena“

Kapitel 90: Die weitere Ausbildung des symbolischen Sinnbildes auf dem himmlischen Ratstisch. Nach Abschluß der geschauten Greuelbilder fragt Helena nach dem: „Warum solches alles geschehen muß?“

Kapitel 91: Der Grund für die Nachtseite des Lebens liegt tiefer. Beispiele als Vorbereitung zur Erklärung desselben. Die Gegensätze im Wesen von Feuer, Wasser, Schwerkraft. Gleichnis vom brennenden Haus

Kapitel 92: Fortsetzung der sinnbildlichen Erscheinungen, welche die Helena erschaut. Kampf der sechs Tiere, die nach und nach auftreten, wie da sind: der Ochse, der Löwe, die Riesenschlange, der Riesenaar, dann das Krokodil, und das Ichneimon. Dessen Wirkung auf die Wolfs-Menschen und den König (18. 6.1849)

Kapitel 93: Robert gibt erklärende Hinweise über die Bedeutung des vorher geschauten Kampfbildes der sechs Tiere, und über das erste Bild vom Hochmut und der Eigenliebe dem Haß, und vom Wesen der reinen Liebe. Die Eigenliebe, der Hochmut und die Herrschsucht erzeugen den Krieg. Die älteste Prophezeihung über die drei Frauen: Eva, Maria und Helena. Des Herrn Wort dazu (21.6.1849)

Kapitel 94: Erklärende Rede der Helena über das siebenköpfige Ungeheuer, als ein Wesen des Antichrist; ferner worin das Übel der Menschheit steckt, und Vorschläge, wie es etwa geheilt werden kann (23.6.1849)

Kapitel 95: Des Herrn Rede über den höchstwichtigen Unterschied zwischen bloßen Menschen-Geschöpfen, und den wahren freien Menschen. Hinweise auf die Wege und Schwierigkeiten, freie Menschen ihrer herrlichen Bestimmung zuzuführen. Helenas begeisterter Dank und Zustimmung (26.6.1849)

Kapitel 96: Des Herrn Schöpfungsgeheimnis, daß es zweierlei Menschen gibt, Gotteskinder und Weltkinder; das Erlösungswerk gilt hauptsächlich den letzteren. Gleichnis vom Obstgarten, und vom unfruchtbaren Baum. Beispiele sehr verkommener Menschen. Helenas Worte barmherzigen Mitleides (30.6.1849)

Kapitel 97: „Entweder oder“, Heil oder Fluch den Argen! Roberts schwieriger Auftrag, den Pathetikus zum Herrn zu führen. Des Weltmenschen Philosophie, und Roberts Antwort, gewürzt mit Beispielen

Kapitel 98: Der Pathetikus gibt nun der Wahrheit recht und fängt an nach Jesus zu fragen, und die Selbsterkenntnis dämmert in ihm, und zeigt ihm seine Verderbtheit und seine gänzliche Verworfenheit (5.7.1849)

Kapitel 99: Robert Blum ist voll Freude über die Geistesregung des Pathetikus (Dismas). Robert Blum ermutigt ihn auf dem Erlösungsweg voran zu schreiten. Der Pathetikus bekennt laut seine Schande. Szene mit seinen ebenso argen Freunden, seine gute Rede an sie. Dismas ist nun bereit zum Herrn zu gehen (9.7.1849)

Kapitel 100: Pathetikus Dismas bekennt seine große Schuld vor Gott, bittet aber nicht um Gnade, sondern um gerechte Strafe. Des Herrn Zeugnis, daß Er ein Gott des Lebens ist. Töricht der Sünder, der sich auf die göttliche Gerechtigkeit, anstatt auf die Barmherzigkeit und Gnade beruft

Kapitel 101: Dismas murrt wider Gott gegenüber Robert Blum; das noch latente Böse kommt eklig heraus, und Robert und seine Freunde wenden sich entsetzt von ihm ab. Max Olaf gibt seinem Schmerzgefühl Ausdruck; auch Mariandl und Franz machen ihrem Unmut Luft

Kapitel 102: Dismas wird endlich doch einsichtig, und hegt Reue, und wendet sich, seine Schuld aufrichtig bekennend, an den Herrn und bittet um Gnade und Barmherzigkeit, die er dort auch findet, desgleichen tut er abbittet bei seinen Gläubigern

Kapitel 103: Emma und Max Olaf vergeben ihrem Schuldner Dismas. Des Herrn Zeugnis über Dismas. Ein himmlischer Lohn. Des Herrn Rede vom wahren Verdienst und der Auftrag an den Dismas (17.7.1849)

Kapitel 104: Die Reden des Dismas an seine ehemaligen Freunde. Die „Lausige“ gegenrede des einen. Dismas zeigt das Wesen Jesu auf. Die geistigen Lethargisten. Eine Die Reden des Dismas an seine ehemaligen Freunde. Die „Lausige“ Gegenrede Hungerkur an den starrköpfigen Ungläubigen. Endlich guter Entschluß derselben, zum Herrn zu gehen

Kapitel 105: Die Rede des Dismas über die Unfruchtbarkeit des Verstandes. Er bringt die gewonnenen dreißig zum Herrn. Des Herrn Lob und Lohn für Dismas

Kapitel 106: Die Ansprache des Wortführers der dreißig Geretteten, des Herrn kritische Fragen, und des Brunos demütig und reumütig vertrauensvolle Antwort

Kapitel 107: Die Himmlische Gnaden-Mahls-Szene. Des Herrn Gnade und Barmherzigkeit, für die Liebetätigen. Eine Herzensprobe. Brunos Rede über Feindesliebe (31.7.1849)

Kapitel 108: Der Liebekämpfer Bruno von Feinden umringt. Börsianer im Jenseits. Die Liebe Christi überwindet alles, auch „Neukatholiken“ mit Geduld. Der große Seelenfischfang

Kapitel 109: Eine gute Eintrachtsrede der Einfältigen, die von der Finsternis nach dem Lichte sich sehnen, Friedenslüfte wehen. Die große Karawane vor dem Herrn noch blind und warum? Erklärung Brunos aus seinen Lebenserfahrungen. Es beginnt zu dämmern (10.8.1849)

Kapitel 110: Des Herrn Rede an Bruno über den Seelen-Fischfang. Segen des Aufnehmens vom himmlischen Liebesmahl in Brot und Wein, und die himmlische Bekleidung. Brunos Dankworte über die empfangene Wohltat

Kapitel 111: „Schaffe den kleinen Richter aus dir.“ Missionswinke für den Himmel (15.8.1849)

Kapitel 112: Der blinde „Gescheite“. Gute Antwort Brunos an diese noch geistig Blinden. Der Spottvogel, von Bruno zurechtgewiesen. Der hartnäckige Grobian, wird doch überwunden; seine einlenkende Rede

Kapitel 113: Die Rede des Gröblings über schiefe Religionsansichten, und woher sie kommen

Kapitel 114: Brunos Antwort aus dem Herrn, zeigt die dem Weltverstand anscheinlichen Widersprüche und Unvollkommenheiten in der Schöpfung und der Gotteslehre, und dann die göttliche wahre Weisheit darin. Beweis der Göttlichkeit der Lehre von Jesus ist ihre Universalität im Vergleich mit menschlichen Lehren (25.8.1849)

Kapitel 115: Dank der Schar, ihr letzter Hauptanstand wegen Rom, und dessen Widersprüche gegen die Lehre von Jesus Christus. Brunos helle Beleuchtung dieser dunklen Sache. Das Gleichnis von dem alten Kastanienbaum

Kapitel 116: Warum und wie ist der Verfall der reinen göttlichen Wahrheit entstanden? Die Menschen mit ihrem freien Willen konnten und durften auch die Lehre von Christus verweltlichen. Die Nacht erhöht das Lichtverlangen. Der Herr liebt Roms Lämmlein (31.8.1849)

Kapitel 117: Die Zweifler und Spötter glauben nun, aber als Schuldbewußte fürchten sie den Gang zum Herrn. Zwiegespräch zwischen dem Kirchlichen und dem Freien. Brunos klärende Rede (1.9.1849)

Kapitel 118: Bardos Rechthaberei und Empfindlichkeit und die Aufklärende Rede des Niklas. Alle wollen nun vereint zum Herrn; Er kommt zu ihnen, belobt die zwei Führer, und bekleidet sie neu

Kapitel 119: Der Herr als Seelenheiland bei Bardo. Bardos rechte Selbsterkenntnis, er demütigt und versöhnt sich mit Niklas, der ihm brüderlich entgegenkommt; dessen gute Rede von den Führungen Gottes (5.9.1849)

Kapitel 120: Über das Wesen der himmlischen Bekleidung. Segensrede des Herrn an die Neu-Gewonnenen. Robert Blum und seine Freunde im neunen Speisesaal in Not. Robert Blums verwunderliche Erfahrung vom leeren Haus, danach sein Aufruf zur Beratung

Kapitel 121: Ansichten und Ratschläge der Freunde Robert Blums, in Betreff deren neuer, sonderbarer Lage. Bardo, Niklas, Dismas reden sehr gut. Robert Blums Dank, und Dismas Bescheidenheit. Dismas Weisheit bringt die Herzen in Ordnung

Kapitel 122: Neue Überraschungen. Eindringen der höllische Gesellschaft, Rede des Anführers; dann sein Aufruf zum Gebet, sonderbare Versuche ein „Vater unser“ beten zu lassen

Kapitel 123: Der General und der Mönch oder ein scharfer frischer Wind in die dumpfe Gruft Roms. Robert Blum und Dismas möchten da helfen, doch mit der Hilfe des Herrn, und Er kommt (24.9.1849)

Kapitel 124: Robert Blums Begrüßungsrede. Des Herrn erklärende Antwort auf die Begrüßungsrede. Der hinausgeworfene Mönch kommt in eine Heilandskur. Robert Blum als Heilgehilfe mit Brot und Wein. Der Herr gibt ihm die Helena als ewige himmlische Gehilfin und segnet beide

Kapitel 125: Fortsetzung der Kur an dem hinausgeworfenen Mönch, sein Erwachen, und seine Selbstgespräche. Christus sein Seelenanker, auch trotz mancher Bedenken gegen das Christentum

Kapitel 126: Fortsetzung der Kur an dem hinausgeworfenen Mönch. Der Mönch erwacht und vernimmt die heilige Geistlehre von Jesus, er kaut daran. Der Blinde Mönch Thomas wird nun sehend. Gespräche zwischen dem Herrn und dem Mönch Thomas über die Entwicklung der römischen Kirche (1.10.1849)

Kapitel 127: Beruhigende, ermunternde und belehrende Worte an den bescheidenen Mönch Thomas. Einladung zum großen Mahl. Er folgt gehoben und dankbarlich. Der Unterschied des Lobes Gottes besteht darin, ob er aus Ehrfurcht oder aus Liebe kommt

Kapitel 128: Der geheilte Mönch Thomas im Himmelssaal, sein guter Dank, und seine edle Bitte für die Elenden, die ihn zuvor gerichtet hatten; er wird mit einem Ehrenkleid und einem Weisheitshut angetan; seine erste Mission an seinen ehemaligen 3.000 Feinden in Begleitung des Dismas (8.10.1849)

Kapitel 129: Thomas und Dismas bei den armen Seelen des Generals und seiner 3.000 Mann starken Schar, gegenseitige Aussprache im Interesse der Wahrheit. Die Zeugnisrede des Thomas. Des Generals gute Ansprache an seine Schar. Dismas zeigt die offene Tür zum Lebenssaal, der Erlöser steht in der offenen Tür und des Generals dankbare Worte an seine Schar

Kapitel 130: Die gerettete Schar vor dem Herrn, des Generals Beicht- und Bittrede. Die Dankworte, Licht- und Lebensworte von Jesus an den General Theowald. Die Geisteswürde des freien Willens. Gute Erklärung aller. Des Herren Lob und besondere Lehre an die Schar

Kapitel 131: Das himmlische Mahl in den jeweiligen Sälen. Der General und der Herr von Kernbeiß sprechen über die göttlichen Wunder. Der bescheidene Thomas dankt seinem Scharfrichter Kernbeiß, dessen herzliche Abbitte, danach schöne Eintracht. Thomas macht einen Blick zur Erde

Kapitel 132: Eine neue Schar Hingerichteter und Verzweifelter kommt an. Der Führer, Graf Bathianyi, erzählt die traurige Geschichte seines ehemaligen Erdendaseins. Einige Gottlose und ein Rücksichtsloser antworten auf die Rede des Grafen (18.10.1849)

Kapitel 133: Fortsetzung des Gespräches zwischen dem Grafen und dem Rücksichtslosen. Eine Lebensgeschichte: Der stolze Magyaren-Krone-Streber und sein klägliches irdisches Ende

Kapitel 134: Als Löse der Hingerichteten regt sich zunächst die Rachsucht. Ehren-Lehre des Rücksichstlosen. Robert Blums Weg zum Ruhm. Fremde Stimmen und deren Wirkung. „Schwarzgelb“. Not lehrt beten (24.10.1849)

Kapitel 135: Hilfreiche Zurufe an die Unglücklichen. Zäher Grafenwahn, von dem Rücksichtslosen gegeißelt. Etwas von der ungarischen Politik in der damaligen Zeit

Kapitel 136: Zwiegespräch über Jesus. Des Franziskaners religiöse Erfahrungen. Das „entweder oder“ wirkt, sonderbare Heils-Bedingungen; gute Beispiele hierzu. Gleichnis von dem Mann ohne Hochzeitskleid, und von den zehn Jungfrauen. Vom Sinn der Schrift. Von der Erlösung. Gnade und Erbarmen

Kapitel 137: Der magyarische Stolz bäumt sich nochmal auf, und wird vom Rücksichtslosen gedämpft. Nochmal Erdenpolitik; und eine gute Antwort darauf. Das Gespräch zwischen dem General und Robert über den sich hinziehenden Streit, und des Herrn große Geduld darüber (6.11.1849)

Kapitel 138: Der Graf und der Franziskaner sprechen über die erneut gehörten Stimmen. Der Vorschlag zum Herrn zu gehen, wird angenommen, doch der Graf zögert noch anstandshalber. Eine Magyarenrede mit einem guten Schluß, endlich auf zu Jesus! Das Erdendasein als Vorbereitungsschule für das ewige Leben. Ein aufrichtiges Gebet (8.11.1849)

Kapitel 139: Der erregte und erschreckte Graf wird hell. Das Bessere beginnt zu siegen in diesen armen Seelen zu ihrem Heil. Ein Hochgebirge wird sichtbar. Ein Fremder kommt zu Besuch. Dessen liebevolle Belehrung über die Ordnung im geistigen Reich

Kapitel 140: Ein guter Gedankenaustausch zwischen dem „Fremden“ und den neuen Freunden. Frage: Wie der Herr Jesus aussieht, und wo Er zu Hause ist. Zweifelsfragen zur Geduld verwiesen. Liebe sei euer Führer (17.11.1849)

Kapitel 141: Der Franziskaner spricht über die Liebe, kritisiert den Grafen wegen seines Titels, dessen aristokratische Antwort; über die Rangordnung in der Natur. Die christliche Erwiderung des Franziskaners Cyprian. Mikloschs Vermittlung (18.11.1849)

Kapitel 142: Einige Praktische Lebenslehren. Graf Bathianyi dankt und folgt. Bester Rat: gerecht und sorglos zu werden; die rechte Sorge. Der rachsüchtige Franziskaner gründlich belehrt; Gleichnis vom verletzten Leib

Kapitel 143: Vergebungszweifel des Franziskaners Cyprian. Gute Antwort. Was geschieht mit den ins Fleisch übergegangenen Seelen? Etwas über die Willensfreiheit

Kapitel 144: Die dreißig folgen dem Fremden als Führer ins Haus. Die Neuangekommenen Staunen. Der bekehrte Graf ist nun Bruder. „Ihre Augen wurden gehalten, auf daß sie Ihn nicht erkannten.“ Die reine kindliche Seele. Mikloschs gute Ahnung (25.11.1849)

Kapitel 145: Der Eintritt ins himmlische Haus, und Begrüßungsszenen dort. Der Graf und der General. Des Grafen Sehnsucht Jesus zu sehen, seine Ansicht über Ihn hindert ihn daran. Der blinde Sucher nach dem Herrn

Kapitel 146: Der große Augenblick: Du bist es! Herrliche Huldigungsrede. Des Herrn heilige Antwort an den Grafen Bathianyi. Eine Offenbarung über das Verhältnis des heiligen Vaters zu Seinen Kindern (30.11.1849)

Kapitel 147: Bathianyis Lobrede an den Herrn und Vater in Jesus. Wichtige Verhältniswinke zwischen Gott und Mensch. Alles hat seine Zeit, auch die Vereinigung mit Gott. Der hell sich dünkende blinde Mönch. Mikloschs Gleichnisrede an ihn, vom verkleideten Herrn (4.12.1849)

Kapitel 148: Winke mit dem Zaunpfahl. Der alte, finstere Römling spukt nochmal in dem Mönchlein, dessen arge Teufels-Explosion. Himmlische Räume der Gotteskinder. Miklosch findet sein Heil in Jesus an der himmlischen Tafel (10.12.1849)

Kapitel 149: Der störrige Franziskaner. Miklosch kuriert ihn; seine kritischen Fangfragen an denselben. Endlich kommt auch er zum Heils-Mahle an die an den Tisch den Herrn

Kapitel 150: Cyprian dessen Bekenntnis. Miklosch und Cyprian bringen dem Herrn Brot und Wein. Ein gutes dankbares Zeugnis über den wahren Himmel. Einzug der himmlisch-biblischen Gesellschaft in den großen Saal (16.12.1849)

Band 2

Kapitel 151: Hinweis, daß alles bisherige nur ein Voranfang zur Einführung in den wahren Himmel ist. Eingang in das Museum. Ein Hof mit sonderbaren Denkmälern. Dunkle Inschriften auf den Denkmälern (19.12.1849)

Kapitel 152: Hinweise über verschiedene Lebensrätsel. Von der Erlösung. Ein Gutgemeinter, aber untauglicher, kurzsichtiger Heilsvorschlag von dem Franziskaner Cyprian (23.12.1849)

Kapitel 153: Des heiligen Lebensmeisters Belehrung. Beispiel von der Herstellung der Metall- und Glasgewinnung. „Satan!“ Der Stammvater der Materie und ein Keimboden der Erdmenschenseelen. Wer bedarf der Erlösung? (26.12.1849)

Kapitel 154: Widerderlich scheußliche Entdeckungen. Das Geheimnis mancher Graberstätten. Jenseitige Kuren. Leidige, lebendigtote Raritäten dieses Museums. Gnaden-Hinweis über den Zweck dieses Museums

Kapitel 155: Die gesamte Gesellschaft mit dem Vater bei der Pyramide. Vom Wesen des Menschen, was der Leib im Grunde ist. Auferstehung des Fleisches; vom Jüngsten Tage. Notwendigkeit und Zweck der Vollendung, denn wer wahrhaft ein Kind Gottes sein will, der muß Jesus in allem gleichen (04.01.1850)

Kapitel 156: Erklärung der Museums-Pyramide und Roberts Aufgabe dabei. Eine Wanderung in die Unterwelt. Niemand kommt direkt in den Himmel, wohl aber ins Paradies

Kapitel 157: Roberts Bericht vom Besuch in seiner Unterwelt. Besteigung der Pyramide von außen, dabei stufenweise Enthüllung des Geheimnisses der Erlösung. Deren wesenhafte Aufnahme in sich und dadurch ihre Erfüllung an einem sebst

Kapitel 158: Roberts Liebesextase läßt ihn sein Weib vergessend zum Herrn eilen. Helenas gute Rede und heilige Scheu vor dem Allerheiligsten. Des Herrn Erwiderung (12.01.1850)

Kapitel 159: Gleichnis vom Kunstmaler und seiner Schule, deren zweierlei Schülern, die Bewunderer und die Ausüber der Kunst. Helena ergibt sich und Ihre Ehrfurchtsrede darauf. Des Herrn weise Belehrung dagegen bringt sie wieder zur freien reinbräutlichen-kindlichen Liebe

Kapitel 160: Pater Cyprian mokiert sich beim Herrn über die Verliebtheit der Helena in Jesus. Doch die Liebe gibt dort den Rang an. Fluch des Liebeneides und der Liebeherrschsucht. Des Franziskaners Pfaffenrest macht ihm Not, des Herrn Hilfe

Kapitel 161: Wunderbare Verwandlung des Friedhofes in einen Himmel; der Engel bringt ein Sternenkleid für Robert; Robert erhält seinen neuen Namen „Uraniel“, der Herr gibt ihm einen „Landsmann“, den Sahariel als Führer in seinem Museum mit

Kapitel 162: Die Reise zweier Engel durch das denkwürdige Museum im Hause Robert Blums. Helena, im intimsten Gespräch mit dem Herrn, und darf Ihn fragen, um sie Interessierendes: über Joh.21, 24+25; den Fall Luzifers und über die Hölle, ob und für wen sie ist? (24.01.1850)

Kapitel 163: Der Herr beauftragt Petrus und Paulus, den Kado, einen alten, sehr intelligenten Raubmörder herbeizubringen. Szene mit Kado, einem frechen Teufel, vollreif für die unterste Hölle (bis Kapitel 187 und dann von Kapitel 191 bis 194). Die guten Heilslehren von Petrus an den Kado (27.01.1850)

Kapitel 164: Fortsetzung der Szene mit Kado. Das teuflische Wesen Kados; von der göttlichen Gerichtsordnung; es gibt auch für Teufel nur eine selbstgeschaffene Hölle. Helenas Vorschlag eines geeigneten Gerichtes für arge Seelen. Ein letztes Wort an Kado, danach sein Streben in die Gesellschaft seiner höllischen Sphäre zu kommen (01.02.1850)

Kapitel 165: Fortsetzung der Szene mit Kado in der Hölle. Des Herrn Hinweise über Wesen und Grund in der Hölle, wie die Saat, so die Ernte, und über die in der Schöpfung nötigen Extreme und wie daselbst die zugelassene Qual der Hölle auch Gnade ist und zur möglichen Umkehr führt (05.02.1850)

Kapitel 166: Höllenszene, nächster Akt. Kado wird frei und nimmt Rache. Echt satanische Höllen-Politik. Vereinigung der Höllengesellen, um den Herrn stürzen zu wollen um Seinen Thron einzunehmen. Kados aufkommende Zweifel

Kapitel 167: Teuflisches Zwiegespräch in der Hölle. Kados Scharfsinn und Höllentrotz. Des Höllenkumpans andere Ansicht. Cyprians Verwunderung und Vorschlag. Des Herrn wichtiger Lebensrat zur inneren Ruhe gegenüber allen höllischen Vorgängen. Drachengestalten und Schlangengestalten (13.02.1850)

Kapitel 168: Des Herrn Warnung an den Cyprian, dessen Dank und Äußerung über die geschauten Greuel. Des Herrn Hinweis über die höllische Art ihre Tücke auszuführen, die himmlische Wache. Von diesen Vorgängen gibt es eine Reflexwirkung auf die Erde

Kapitel 169: Gefährliches Aussehen des höllischen Schlachtansturm gegen den Himmel. Des Herrn Warnung vor Ärger, als Stütze der Hölle, wo auch Gottes Barmherzigkeit waltet. Die Friedensgeister in der Höhe über der Szene. Miklosch als Höllenschlachtberichterstatter. Die Lavaflut führt zum Untergang der gescheiterten Himmelsstürmer (18.02.1850)

Kapitel 170: In Kados Gemüt steigen Reueregungen auf. Des Herrn Hinweis auf die Sachlage. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach

Kapitel 171: Veränderte Höllenkampfszene. Ein satanisches Ballet, Kados Ernst, verzweifelte Reue und Bekenntnis seiner törichten Bosheit, sein Ruf nach den zwei himmlischen Boten (22.02.1850)

Kapitel 172: Kados verzweiflungsvolles Selbstgespräch und seine Erdenlebensgeschichte. Die höllische Minerva im Punkwagen naht sich dem Kado, ihre Anrede und seine drohend abweisende Antwort (25.02.1850)

Kapitel 173: Kado und Minerva führen miteinander ein Steitgespräch über die Wesenheit Minervas (27.02.1850)

Kapitel 174: Kado und Minerva, Fortsetzung des Streitgespräches, die leidenschaftliche Enthüllung des dummen Satans (Minerva). Die Weisheit Kados gibt ihr den guten Rat sich an Jesus zu wenden (11.03.1850)

Kapitel 175: Kado und Minerva, Fortsetzung des Streitgesprächs, welches immer bedeutender wird. Satanas nicht so dumme Bedingungen zur Ergebung und Kados Erwiderung dazu (13.03.1850)

Kapitel 176: Fortsetzung der Szene mit Kado und Minerva, denen sich, diesen unsichtbar, zwei Engel, hinter Kado postiert, zugesellen. Eine höllisch-eifersüchtige Unterbrechung

Kapitel 177: Kados Klugheit bringt Satana der Erlösung näher. Gleichnis vom ehelichen Verhältnis, noch einen Schritt näher, die nackte Satana in ihrer Urgestalt verlangt ein Kleid, die weibliche Neugier möchte wissen was in dem roten Bündel ist und Miklosch möchte wissen wie es künftig auf der Erde zu geht. (20.03.1850)

Kapitel 178: Fortsetzung der Szene mit Kado und Minerva, beide dem Ziele nahe. Minerva nähert sich dem Kado; die gute Wirkung dieser Handlung. Minerva macht den Gang zu Kado hin, bis auf drei Schritte

Kapitel 179: Das Gespräch zwischen Kado und Minerva-Satana: über den letzten Schritt zur Erlösung aus dem Gericht. Das alte stolze und eitle, hoffährtige Wesen Satans. Die interessierte Gefangene. Die inspirierte Weisheit und die Kraft Kados (29.03.1850)

Kapitel 180: Fortsetzung des Gespräches zwischen Kado und Minerva-Satana über den einen letzten Schritt. Minerva-Satana im alten Starrsinn. Kado macht es sich bequem und erquickt sich am Brot und Wein. Kados sehr deutliche Erklärungen über den Unwert Satanas (31.03.1850)

Kapitel 181: Die Meinung des Grafen Bathianyi und des Miklosch über die vorherige Szene. Fortsetzung zwischen Kado und Minerva: Der letzte Schritt erst halb, dann ganz vollzogen. Der erste Lohn, das herrlichste Gewand. Eine lichtvolle Erklärung über die Erlösung

Kapitel 182: Fortsetzung der Szene zwischen Kado und Minerva. Von der Buße und der Bekehrung. Gleichnis vom Fruchtbäume veredeln. Ein weiteres über die Erlösung (10.04.1850)

Kapitel 183: Fortsetzung der Szene mit Kado und Minerva, diese im Himmelskleid. Robert und Sahariel und Kado. Roberts Aufklärung an Kado. Eine Aussage über die Freiheit im Gericht (12.04.1850)

Kapitel 184: Fortsetzung der Szene mit Kado und Minerva, Robert Uraniel und Sahriel. Sahariels Rede über das „Amen“. Minerva-Satanas Liebesantrag an den Sahariel und dessen weise Antwort. Gleichnis von den zwei Brunnen. Kado enthüllt die Schlange

Kapitel 185: Fortsetzung der Szene mit Kado und Minerva und Robert Uraniel und Sahariel. Satans Beispiele von positiver und negativer Kraft. Kado zeigt, daß sie ganz entbehrlich ist. Sahariel zeigt die Folgen ihrer Bosheit (22.04.1850)

Kapitel 186: Fortsetzung der Szene mit Sahariel, Kado, und Minerva, sie disputieren weiter über die Freiwerdung des Luzifers. Die Erlösten sind ungehalten über Minerva, sie ist leider eine in ihrer bösesten Art (25.04.1850)

Kapitel 187: Fortsetzung der Szene Kado und Minerva. Des Herrn Erläuterung über die Wichtigheit des rechten Momentes. Miklosch berichtet weiter. Minerva bekommt ein Pseudoschwert, will auf der Erde die Menschen bekehren und zieht los. Die Heimkehr der drei Missonare: Sahariel, Uraniel und Kado

Kapitel 188: Der Herr mit Robert und Helena. Roberts bisherige Führungen als Vorbereitung für Kommendes, beim Besuche des 4.Saales, die Schatzkammer in seinem Haus. Eine Liebesszene (01.05.1850)

Kapitel 189: Cyprian beim Herrn; der beste Dank. Mögliche Gerichtswege über Rom (04.05.1850)

Kapitel 190: Der Altväter Heilsbitte für die Erde; und die Antwort des Herrn: Ihr kommet zu spät! Von den Vorbereitungen zur Wiederkunft des Herrn (10.05.1850)

Kapitel 191: Die Gesellschaft begibt sich zur Schatzkammer des himmlischen Hauses von Robert Uraniel. Erklärende Weisung des Herrn an Robert Uraniel voranzugehen. Die verschlossene Pforte. Robert Ulaniel und Helena bekommen die verschlossene Pforte nicht auf. Minerva nähert sich der verschlossen Pforte (13.05.1850)

Kapitel 192: Kado und Minerva, Robert Uraniel und Helena vor der Pforte zum ewigen Lebenssaal. Eine derbe Szene vor dem großen Himmelstor zwischen Robert Uraniel, Helena und Santana

Kapitel 193: Eine indische Weisheit über Satan. Mahnung zur Geduld

Kapitel 194: Kado und Minerva. Gleichnis von der Geduld Gottes, der Riesendiamant und das Kanarienvögelchen. Satanische Weisheit der Minerva; ihr Gleichnis vom Töpfer. Kados göttliche Weisheit (21.05.1850)

Kapitel 195: Kado und Minerva, eine derbste Kraftszene zwischen Helena und Minerva. Vom biblischen Grund der Könige. Eine eindrigliche Belehrung und Mahnung an die Minerva-Satana, danach geht sie weg (24.05.1850)

Kapitel 196: Die Prüfung vor der Himmelspforte. Robert Uraniels und Helenas Ärger und Kados Weisheit. Robert Uraniel erkennt nun wie das große Tor leicht aufzumachen ist (26.05.1850)

Kapitel 197: Ein Blick durch die geöffnete Pforte zeigt die erscheinliche Stadt Wien. Ein Wort über Erscheinlichkeiten. Unreines kann nicht in die Himmel eingehen! Kados göttliche Weisheit

Kapitel 198: Begrüßungsszene an der Himmelspforte. Eine neue Probe zum Beweise, daß der Herr kommt wie ein Dieb in der Nacht. Das unscheinbare Nächste sucht man oft in der Ferne! Endlich wird das Dunkel hell!

Kapitel 199: Vorbereitungen zu dem Besuch in dem erscheinlichen Wien. Paßanstände (Ausweiskontrolle). Petrus und der Zöllner; dieser will ihn, Paulus und Johannes ins Narrenhaus senden. Helena als lokalkundige und personenbekannte Vermittlerin, Helena als Heldin (02.06.1850)

Kapitel 200: Der Zollsergeant examiniert den Herrn. Politische Rede des Zöllners über diese sonderbare Gesellschaft. Des Herrn gute Rede an den noch weltpflichteifrigen Zöllner. Der Steuerbeamte geht dem Herrn nach

Kapitel 201: Der Steuerkassierer wird vom Herrn aufgenommen und belehrt; der Zöllner wird zurückgewiesen. Des Paulus Missionsgang in das Haus „zum guten Hirten“

Kapitel 202: Paulus unter Geistermaterialisten, seine Reden an sie und deren Antworten. Ein durchschlagend anziehendes Wunderchen vom Gold machen. Gleichnis vom Wettrennen

Kapitel 203: Die Antworten der gewonnenen sechs Personen. Die Werbung des Paulus um die Restlichen, seine große Rede über die Fleischeslust (11.06.1850)

Kapitel 204: Gute Antwort des einen. Paulus letzte Rede an die Hartnäckigen. Der lustige Wiener und ein derber Tiroler. Paulus bringt den Humoristen zurecht. Alle ziehen weiter (14.06.1850)

Kapitel 205: Weitere Vermutungen der noch Blinden; sie kommen der Wahrheit näher. Eine Kompanie schwarzer Strauße kommt heran. In der Nähe zeigen sie sich als uralte Menschengeister

Kapitel 206: Eine schwierige Aufgabe, die Erlösung der alten Habsburger. Die himmlische Gesellschaft in der Kapuzinergruft zu Wien. Des Lustigen Ernst

Kapitel 207: Die Erweckungsrede des Paulus an die schlummernden Regentengeister in der Gruft. Eine gute Prophezeihung über die Wiederkunft Christi. Einige Hinweise von Paulus darüber (22.06.1850)

Kapitel 208: In der Gruft des kapuziner Klosters. Die Reden des Paulus an die Dynasten. Vom Verhältnis der Dynastie zu Gott und Volk. Leget ab euren Herrschersinn und werdet Lämmlein Gottes! (25.06.1850)

Kapitel 209: Szene zwischen einem Dynasten und dem Herrn. Über Wunder und deren Gefahren. Geschichte des wunderbaren Wiener-Merkur und die Bitte um ein Wunder

Kapitel 210: Des Herrn Aussagen über die Gottes Wunder. Von der Erziehung und Führung der Erdmenschen. Vom Wesen Gottes und vom Wesen des Menschen. Der Dynast erkennt den Herrn als den Weisesten, seine Ansicht von Christus, sein ehrlich gutes Prinzip. Die gute Rede Rudolfs I. an seine Kinder (29.06.1850)

Kapitel 211: Der Kaiser Rudolf I. stellt eine Frage an seine ehemaligen Nachfolger. Maria Theresia und Josef, Leopold und Franz stimmen zu, und er bittet den Herrn sie hinauszuführen aus der Gruft. Des Herrn gutes Zeugnis über ihn. Vom Grund des langen Harrens der Fürstengeister im Jenseits (03.06.1850)

Kapitel 212: Die Erweckungsrede des Paulus an die noch schlummersüchtigen Dynasten in der Gruft, über Starrsinn und den Jüngsten Tag, zeigt denselben ihre Greueltaten und gute Vorbilder wie David. Ein Hartnäckiger beharrt noch auf seinem Dynastentum

Kapitel 213: Die Rede des Paulus an den ehemaligen „Kaiser“ von dem sehr engen Himmelspförtchen, besonders für jenseitige Kaiser! Hellste Beleuchtung des Grundes der Kaiserwürde. Vom Wesen der besonderen Gnade des Herrn

Kapitel 214: Erst spricht „Paulus“, danach „Petrus“, und dann „Johannes“. Der Harte zeiht Paulus einer Lüge betr. der Lebenszeitrechnung Jenseits. Ein weltgeschichtlichs Verlangen. Ein Gleichnis von den Taschenspielern. Gefahr der Hofgrandezza des Scheinglanzes. Ein jenseitiger Regentenspiegel (07.07.1850)

Kapitel 215: Der stolze Karl vor Jesus ist in Verlegenheit. Eine stille Lebensbeichte. Paulus rüttelt den Hochmütigen. Regentensphäre vor Gott. Besser ein Gottes Freund als Volksfreund! Zwiegespräch zwischen dem Kaiser Karl und Jesus. Endlich kommt er zur Gnadenbitte. Der Zug hinaus aus der Gruft (09.07.1850)

Kapitel 216: Die Szene mit den geldgierigen, glaubenslosen und hartherzigen Mönchen am Ausgang der Gruft

Kapitel 217: Die himmlische Gesellschaft vor dem Stephansdom. Gute Bittrede der erlösten Dynasten zum Heile ihrer kirchlichen Kollegen. Des Herrn Antwort über die Schwierigkeit solcher Aufgabe. Besuch der Katakomben. Robert ist bedrückt

Kapitel 218: Josefs Rede über seine Erfahrungen mit der Klerisei. Grund des frühen Todes Kaiser Josefs, welcher nun als Engel des Gerichtes gegen Rom bestellt wird

Kapitel 219: Der Herr belehrt Josef über seinen Erbischof Migatzi, den Direktor des Papstes; Zwiegespräch zwischen diesem und Josef. Migatzi: Beispiel des ägyptischen Religionsschwindels, Chinesen und Japaner. Römische Geistesschlafpolitik (16.07.1850)

Kapitel 220: Josefs gute Rede an Migatzi. Ein Gleichnis über die modernen Erfindung einer Stecknadel. Josef als Reformator, weist den Migatzi an den Herrn. Migatzi erklärt das Jenseits für einen Trug, den Josef für verrückt, und will ihn kurieren. Etwas über Josefs letzte Krankheit und seinen Tod (18.07.1850)

Kapitel 221: Fortsetzung der Szene zwischen Josef und Migatzi. Letzterer als Jesuit und Freimaurer; wie dieser die Todeskrankheit Josefs erklärt, Josef warnt ihn, im Angesichte des Herrn zu sündigen. Migatzi verlangt Beweise. Josefs gute Rede vom Gottesbeweis: der Antichrist. Josef als guter Anwalt der Lehre Christi (20.07.1850)

Kapitel 222: Ein offenes Selbstgespräch und eine stille Beichte. Josefinische edle Worte an den geistig toten Kardinal, deren gute Wirkung. Josef als milder Richter, seine zwei Todesurteile. Migatzi nimmt den Herrn an

Kapitel 223: Eine traurig-komische Szene, der Ansturm der Bischofsrotte. Roberts Ansicht, des Herrn Belehrung über diese Sache. Migatzis Bekenntnis vor dem Herrn, Der ihn segnend aufnimmt, ihn belehrt über das römische Übel und ihn beruhigt. Blinder Lärm und Höllenspuk. Helenas Kritik darüber

Kapitel 224: Die ohnmächtige Wut dieser blinden Römlinge in der Stephansdom-Krypta. Josef probiert ihre Barmherzigkeit; ihre Habgier und Dummheit enthüllt sich vollends, wie auch Josef den Papst für den Antichrist erklärend. Zwei römisch-katholische Wunderbilder. Daniel und Jesaja

Kapitel 225: Der Orgel-Exzorzismus. Dummheit und Bosheit. Die Willensfreiheit muß bewahrt bleiben. Jesus Wunder und deren Wirkung. Ein gutes Wort findet auch bei dieser Mission einen guten Ort. Eine Kur der Stolzen. Beispiel vom Feldherrn. Plötzlich im Stephansdom

Kapitel 226: Aussagen über das Meßopfer und über die ewigen Strafen. Vom ewigen Feuer und vom Wurm, der nicht stirbt

Kapitel 227: Der Herr erklärt den Sinn von der unübersteigbaren Kluft. Josef als milder Richter und als Freimaurer (05.08.1850)

Kapitel 228: Dummheit der blinden Nachtgeister; Josef, Robert, Helena, Franz staunen darüber. Des Herren Wink an diese. Vergebliche Mühe der Exorzisten (08.08.1850)

Kapitel 229: Des helleren Kirchendieners Erklärung und strafende Lichtrede an seine alten Glaubensgenossen

Kapitel 230: Fortsetzung der Szene zwischen den Haupt-Pfaffengeistern und dem ehemaligen Kirchendiener; dessen weitere Reden an seinen gewesenen Herrn. Des Erzbi- schofs Antwort. Der Meßner gibt denselben noch mehr Licht

Kapitel 231: Fortsetzung der Szene zwischen den Schwarzen und dem hellen Meßner im Stephansdom. Die Sache bekommt närrischen Anschein. Ein echtrömisches Fluchgeschwätz. Des klugen Meßners Herzprobe an diese finsteren Geister

Kapitel 232: Der Herr nimmt den neuen Apostel gnädig auf und zeigt Sich den harten Richtern als Richter. Die erscheinliche Hölle tut sich ihnen auf; aber ihre Dummheit bleibt; der neue Apostel Johann belehrt sie weiter am Höllenrand. Die Höllenhitze erweicht sie; Petri Rede an sie. Verzweiflung der Argen, und Gnadenakt des Herrn für sie. Die himmlische Gesellschaft geht hinaus aus den Stephansdom

Kapitel 233: Jenseitiges Militär. Was weiter mit jenen Dompfaffen geschieht, ihr Ziel. Über das Wesen der Weisheitsgeister und wie schwer solche zur Liebetat kommen. Die heran kommende Militärpatrouille (21.08.1850)

Kapitel 234: Robert an einem engen Pförtchen; sein Widerwille gegen das Militär, und deshalb seine Aufgabe, nun diese Rotte mit Liebe zu gewinnen. Des Herrn Rede über die ausnahmslos allgemeine Menschenliebe. Des Herrn fortwährendes Opfer um der Gewinnung der Verirrten willen (24.08.1850)

Kapitel 235: Robert zaudert. Helenas aneifernde Rede und nennt den Namen „Blum“. Erregung in der Truppe, der löst den Bann bei Robert; seine Rede an dieselben über sich und seine Mörder. Der Offizier berichtet eine Blumsage. Robert erzählt seine Erfahrungen im Jenseits und fordert sie zur Ablegung der Waffen auf

Kapitel 236: Die Antwortrede des ungläubigen Offiziers. Dessen Zwiesprache mit Helena und Robert (27.08.1850)

Kapitel 237: Des Offiziers Rede vor dem Herrn, den er jedoch noch nicht erkennt; seine warme Liebe zu Ihm, läßt vor Ihm „präsentieren“. Herrliche Szene zwischen dem Vater von Ewigkeit und dem erweckten Sohne. Die Bruderliebe des Offiziers bittet für seine Soldaten (29.08.1850)

Kapitel 238: Der Offizier als tatkräftiger Heilsverkünder an die schaulustige Menge; derselbe treibt ihre Zweifel mathematisch aus, führt sie aus dem „Tal Josaphat“ und danach zum Herrn (30.08.1850)

Kapitel 239: Einige irdisch-menschliche Torheiten und Schwachheiten kommen zum Vorschein. Ein Landmann, einige Gaflustige, eine Hausfrau, eine Betschwester mit einen Gebetbuch und einen Rosenkranz (01.09.1850)

Kapitel 240: Weitere Geduldsproben für den Offizier. Noch einige Weiblein mit ihren Lebensgeschichteln, Begebenheiten und allerlei Anständen aus deren Leben (03.09.1850)

Kapitel 241: Eine denkwürdige Lebensgeschichte einer Frau, die den Offizier besonders interessiert. Der Offizier Peter Peter vermutet seine Mathilde in dieser Alten und rät ihr Gott über alles zu lieben (06.09.1850)

Kapitel 242: Fortsetzung der Lebensgeschichte der Mathilde. Gegenseitige, vorerst stille Überraschungen und dann Enthüllungen sehr trauriger Art, danach naht das Heil (08.09.1850)

Kapitel 243: Die Gnade und Barmherzigkeit des Vater in Jesus erquicket die Elenden, eine herrliche Szene, wie zwei durch die Welt Getrennte sich selig vor Gott wiederfinden. Etwas vom Reiche Gottes (11.09.1850)

Kapitel 244: Peter Peter beruft seine Soldaten zum Appell vor den Herrn, Der sie segnet. Der jüdische Feldwebel, ein selten begabter poetischer Redner im Geiste Davids

Kapitel 245: Die Liebe ist die Quelle der echten Poesie. Das Gleichnis vom Schrank und von einem Keller. Torheit der Weltweisheit. Die Liebe, das Größte, sie ist Gott im Menschen

Kapitel 246: Der Offizier und sein Feldwebel im Gedankenaustausch über die wahre Weisheit aus der Liebe. Vom Geheimnis des Himmelsschatzes und wie derselbe zu suchen, zu finden und zu bewahren ist

Kapitel 247: Fortsetzung: Peter Peter mit dem Feldwebel im Gespräch. Menschliche Ausflüchte der Eigenliebe auch von Seite Edelster, vor dem entscheidenden Opfer des Selbst. Ein wahres Licht über die Liebe zu Gott und den Menschen, mit Beispielen. Weltmenschliche Schwächen schwächen den Geist

Kapitel 248: Der Herr belehrt den Peter Peter selbst über das rechte Lebensverhältnis der heiligen Liebe zu Ihm und den Menschen. Der blinden Leidenschaft „warum?“ Gleichnis vom engen Pförtchen und der großen Bürde. Peter Peter und Mathilde sprechen ein Vaterunser der Liebe zum Vater

Kapitel 249: Ein himmlisches Wort des heiligen Vaters an zwei liebe Kinder! Die Urquelle alles Lebens und aller Seligkeiten; vom Liebemut. Helena und Mathilde an der Lebensmilch-Mutterbrust des himmlischen Vaters (20.09.1850)

Kapitel 250: Peter Peter und Robert über das Wesen der Liebe. Das Beispiel vom Verliebten. Der Phönix aus der Asche. Gleichnis vom Weinkeltern

Kapitel 251: Noch eine herrliche Liebesszene: der Vater und der Sohn Peter Peter. Eine Lobpreisung der Liebe des himmlischen Vaters. Wehmütige Abschiedsworte über Wien. Es ziegt sich hier wiedereinmal: „Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt“

Kapitel 252: Gleichnis vom strenggerechten König, den schließlich die Liebe überwindet (24.09.1850)

Kapitel 253: Des Peter Peters Dank- und Lobrede an den Herrn, der in der Liebe sanft ist. Reflexion über diesbezügliche Gerichte im alten und neuen Bunde. Bedeusame Hinweise auf die Liebe und Weisheit Gottes. Peter Peter und Mathilde Eljah. Der Magnet und seine stärkende Wirkung (25.09.1850)

Kapitel 255: Mathilde Eljah und Peter Peter vor dem Herrn. Winke über Form und Wesen der Liebe. Geist der Liebe ist Gottes-Geist. Liebe aus Licht und Licht aus Liebe bilden den ewigen Lebensring

Kapitel 256: Die hohe Gesellschaft verläßt Wien, zieht den Alpen zu. Am Semmering. Josef über die Hindernisse im Fortschritt der Menschen, auch im Natürlichen. Blick in die Steiermark und ein offenes Wort über dessen Volk

Kapitel 257: Die hohe Gesellschaft zu Spital am Semmering; über Wohltätigkeitssinn und Gewinnsinn. Beamtenstreber; welche Beamten sind segensreich? Kaiser Rudolf über Straßenschulden und Eisenbahnschulden. Luxus bringt Not und Elend. Kalte Verstandesherrschaft. Die Welt ist stets schlecht, doch gab es daneben auch gute Menschen (01.10.1850)

Kapitel 258: In Mürzzuschlag. Josefs Betrachtung über einst und jetzt. Wie es eigentlich sein sollte. Einige Freunde in der Eisenbahn gesegnet. Weiterreise in Richtung Graz, nach Bruck an der Mur und Frohnleiten. Die himmlischen Quartiermeister melden sie bei Jakob Lorber (03.10.1850)

Kapitel 259: Eine echtrömische Geisterszene vor der Pfarrkirche in Frohnleiten

Kapitel 260: Eine andere Geisterszene mit ehemaligen Polizisten. Diese und die Kaiserschar. Josef und der Wortführer. Allerlei Geisterscharen. Der Herr mit den Seinen auf dem Rainerkogel in Graz (05.10.1850)

Kapitel 261: Warum hier im Gebirge der Herr direckt mit den Geistern redet. Warum gibt es Gnadenspenden in Wallfahrtsorten? Die zwölf Jünger des Herrn von Anno 1850 mit dem Knechte Jakob Lorber in der Nähe der himmlischen Gesellschaft. Sie werden in kurzer Zeit die Taten des himmlischen Vater kundtun (06.10.1850)

Kapitel 262: Wandergeister aus einer fernen Welt. Lichtprodukte haben wenig Unterschied. Etwas vom Schnee, eine Lichtgeheimnis. Wärme aus Licht wirkt böse, Licht aus Wärme und Wärme aus Warmlicht ist gut

Kapitel 263: Bischöfe von Graz auf Wolken. Ein allerhochmütigster Esel und Mitschuldträger von 1848. Ein Jesuit und Jesus. Die zwei besseren Bischöfe. Des Herr Gericht über die schwarzen Teufel (09.10.1850)

Kapitel 264: Der gefangene schwarze Wüterich. Die Ausrüstung der Friedensgeister. Die Schneekühldecke als Sondergericht für Meuterer gegen die Gottesordnung (12.10.1850)

Kapitel 265: Des Herrn Aussage über den Werdegang der Naturgeister als Grundstoff für spätere Seelen, die zuletzt Menschen werden. Es kommen siebenzehn ehemalige Prälaten des Stiftes Rain auf den Rainerkogel. Robert Blum ist mit ihnen als Uranide geistig verwandt. Auf dem Berg Schöckel: Robert Blum Uraniel ist ein Märtyrer und hat daher eine Vorrangstellung vor seinen Mitbrüdern (14.10.1850)

Kapitel 266: Die beiden Bischöfe Graf Arko und Waldstein werden von ihrem Heiligenwahne kuriert. Mit den siebzehn Prälaten auf dem Berg Schöckel. Vom Wesen des Himmels und der Hölle; vom Satan und noch schlimmeren Geistern. Wieder auf dem Rainerkogel. Das Heer finsterer Geister wird in die Gebiete des schwarzen Meeres geschickt (18.10.1850)

Kapitel 267: Wer Arme aufnimmt, der nimmt Jesus auf! Heilung, Bekleidung, Speisung mit geistiger Milch und danach mit Brot und Wein. Szene mit der Jesus liebenden Jungfrau, deren Bittgebet und Beichtgebet enhüllt ihr irdisches Leben und ist die Mutter von Mathilde Eljah (19.10.1850)

Kapitel 268: Die zwei Boten bei der neuen Maria. Herrliche Szene ähnelt der Szene mit Chanchah in Bischof Martin. Etwas über die Geisterreise. Gleichnis vom Apfel, dem Gras und der Eiche. Reine Liebe und solche mit Sauerteig. Geistiger Zustand der Erde. Drohung mit dem Feuergericht

Kapitel 269: Maria staunt über die Macht und Weisheit dieses Boten. Vom argen Wucher mit Lebensmitteln. Das blinde Herz ist verständiger als der gebildete Verstand. Der große Segen für die beseligten Armen. Deren Lobgebet und Dankgebet

Kapitel 270: Große Scharen finsterer Mönchsgeister. Die drei Anführer. Disputation über die Dreieinigkeit. Der Herr verliest den Schwarzen die Leviten. Judas ein Heiliger

Kapitel 271: Die ersten drei erwachen. Die zweiten drei (Doktoren der Theologie) kommen in noch schärfere Lichtbeize. Der Herr weist sie von sich und preiset Seine armen Brüder! Der drei ersten energische Anrede an die zweiten drei; deren Gnadenschrei aus Furcht, danach ihre Probearbeit

Kapitel 272: Schwierige Mission der drei Doktoren der Theologie bei ihren schwarzen Scharen. Gleichnis vom Fernrohr. Einige Missionsregeln und Missionsschwierigkeiten. Der beste Weg

Kapitel 273: Gute Missionsrede an die dreißig. Letztere glauben, doch sündenbeladen scheuen sie sich, vor den Herrn zu treten. Doch plötzlich ist Er da und vergibt ihnen. Bescheid an die drei. Der Sabbath und die neuen Gäste (01.11.1850)

Kapitel 274: Die roten Kriegsgeister im Streitgespräch mit den blaugrauen Lügengeistern. Wesen der Standesunterschiede. Aggressive und Defensive. Eine Art GeisterKomödie (05.11.1850)

Kapitel 275: Robert Uraniel und Peter Peter bearbeiten die blaugrauen Spaßmacher. Diese bekennen und entschuldigen sich. Menschen-Gericht und Gottes-Gericht. Der Bote von oben, sein Machtwort voll Heil und Gnade (09.11.1850)

Kapitel 276: Das Staunen der Lichtblauen ob der Macht des Wortes dieses Boten. Bei Gott ist alles möglich! Selbst Fromme erkennen oft den Herrn persönlich nicht. Warum nicht? (13.11.1850)

Kapitel 277: Gefahren der Weisheit. Wie manche Menschen sich Gott vorstellen und wie Er ist! Oder vom Wesen des Lichtes und von dem der Liebe (15.11.1850)

Kapitel 278: Von den Bedingungen des Glückes. Das Reich Gottes schlummert im Herzen. Grund der Unglückseligkeit der Höllengeister. Der kürzeste Weg zum Himmel beträgt etwa 1/3 Meter (17.11.1850)

Kapitel 279: Die Lichtblauen preisen den Herrn und sein Wort. Der hochmütige Kopfverstand und der sanfte Geist der Liebe im Herzen sind Lebensextreme. Gleichnis vom Früchtepflücken des Vaters und seiner Kinder

Kapitel 280: „Befolgt ihr diesen Lehrweg, so kommt ihr ans Ziel.“ Brot und Wein zur Stärkung für die Reise. Gut Handeln ist besser als viel Wissen. Gleichnis vom Töpfer. Der Glaube ist die Wissenschaft des Herzens. Tätigkeitsauftrag an die Gestärkten. Ein Hinweis auf Missionswerke im Geisterreich (19.11.1850)

Kapitel 281: Hinweise auf die Führung der Menschheit. Annäherung des Gottesreiches auf Erden und nötige Vorbereitungen dazu. Wohlgeordnete Abreise von der Erde, auf der neuen Lichtbahn direkt zum Himmelstor. Abschiedssegen

Kapitel 282: Roberts Staunen über die neuen Himmelsgegenden. Der dritte Stock im Hause Roberts; die neue Himmelsbrücke. Der zweite Stock im Hause Roberts, seine himmlische und irdische Mission. Die ausdrückliche Segenung des Gnadenhügels Rainerkogel durch den Herrn (22.11.1850)

Kapitel 283: Die neue Himmelssphäre. Jeder bezieht seine ewige Hütte. Robert Uraniel und Peter Peter begleiten mit drei Freunden den Herrn zur Stadt, dem himmlischen Jerusalem, die heilige Stadt. Kado, als erster Wachposten auf dem Rainerkogel. Die himmlische Sonne

Kapitel 284: Gute Vergleichsrede Rudolf I. von der Größe des Nichts im Himmel und von der Kleinstheit des Höchsten auf Erden. Ein gerechter Beruf wird dort in himmlische Art erneuert. Näheres über die himmlische Stadt (24.11.1850)

Kapitel 285: Das Vaterhaus in der himmlischen Stadt. Josefs Eindruck über die Pracht der Vorhalle, die Einfachheit des Herrn in Seiner Hausordnung. Robert ist fast aufgelöst beim Eröffnen der Wohnungstür. Verherrlichung der sieben neuen Gäste

Kapitel 286: Eintritt in das Innere himmlischen Wohnung. Roberts Empfang als neuer Erzengel und Himmelsfürst. Roberts Bescheidenheit und Weisheit. Des Herrn gute Entscheidung (27.11.1850)

Kapitel 287: Die drei gerechten Regenten erhalten nun auch ihre Insignien. Des Herrn Belehrung über deren Bedeutung und über den Zweck der Repräsentation bei Sendungen im Universum (28.11.1850)

Kapitel 288: Von der Freiheit aller im Himmel. Robert und Petrus. Die Speisehalle und der Tisch mit Brot, Wein und Früchten. Der große Muster- und Stammgarten und mancherlei himmlische Geheimnisse (29.11.1850)

Kapitel 289: Roberts Frage an Petrus, wie er und die Kaiser in einen Verein kamen? Vorzüge der Erbthrone vor den Wahlthronen. Gesegnetes Verhältnis zwischen Regierung und Volk. Wann der Himmel eingreift (01.12.1850)

Kapitel 290: Roberts politischer Eifer regt sich nochmals in Anbetracht geistbedrückender Herrschsucht. Bei Gott ist alles möglich, bittet, so wird die Erlösung kommen! Beispiele aus der Geschichte. Alles hat seine Zeit. Der himmlische Vater kommt ungerufen (03.12.1850)

Kapitel 291: Die ankommenden Gäste zum himmlischen Mahl. Die gutbesetzten Tische. Das Loblied. Das Himmelskonzert. David als himmlischer Musikdirektor. Josefs Lob der herrlichen Melodien und Modulationen. Wo mögen die berühmten Musikmeister sein?

Kapitel 292: Das Orgelkonzert mit Tonbildern, Hymne, Kantate, Präludium. Hinweise auf die Geheimnisse des Ton- und Formenwesens. Die Liebe macht Gott schaubar. Himmlisch-philosophische Fragen und Antworten. Gleichnisse: Sonne und Auge. Der Riese und die Fliege. Kraft und Gegenkraft. Wind und Regen. Schluß der Zusammenkunft (07.12.1850)

Kapitel 293: Die Lobrede Robert Uraniels und seiner Freunde an den himmlischen Vater und die Mahnrufe an die Kinder der Erde. Die Wichtigkeit der Urindividualität zur Gotteskindschaft

Kapitel 294: Aussagen über „verlorene“ Seelen für die wahre Gotteskindschaft. Primogenitur( Originalwesen) und Sekundogenitur (umgeschaffene) Wesen. Das Gleichnis vom faulen Apfel. Vertrauen auf die Barmherzigkeit des Herrn. Von Strafgerichten und deren Folgen. Im unteren Gemach mit den zwölf Türen mit dem Blick in den großen Schöpfungsraum (11.12.1850)

Kapitel 295: In dem Gemach mit den zwölf Türen. Unser Mond und die Sterne. Engel im freien Raum. Der rätselhafte Balkon. Von den Engel-Missionen. Kados Wirkungskreis (14.12.1850)

Kapitel 296: Auf dem Balkon der zweiten Tür: Unsere Sonnenwelt und ihre Bewohner. Dritter Balkon: Die Mondwelt und ihre materiellen Bewohner. Die vierte Tür zeigt eine Mittelsonne. Von der technischen Einrichtung dieses himmlischen Wunderkaninettes als ein geistiges Diorama mit himmlischer Optik

Kapitel 297: Die geöffnete fünfte Tür im himmlischen Wunderkabinett zeigt eine höhere Zentralsonne. Die Schaunot aus Lichtüberfülle. Eljahs Eindrücke darüber. Peter Peters weise Bemerkungen dazu

Kapitel 298: In der sechsten Türöffnung zeigt sich eine Allmittelsonne mit Flammenlicht. Kurzer Blick in die Ordnung des Weltenuniversums. Wohnungen der Feuergeister (21.12.1850)

Kapitel 299: Aus der geöffneten siebenten Tür an der Südseite strömt ein allerstechend blendendstes Licht einer Urzentralsonne. Von deren Riesenverhältnissen. Dort lebende Wesen sind wie Sonnenballwerfer (26.12.1850)

Kapitel 300: Betrachtung der weitere Tätigkeiten der Feuerriesen auf der Urzentralsonne. Entstehung einer Urzentralsonne. Robert Uraniel drückt solchen Größen gegenüber das Gefühl seiner Nichtigkeit aus (28.12.1850)

Kapitel 301: In der achten Tür (zweite Tür in der Mittagsseite). Totalbild des Makrokosmos in Gestalt des verlorenen Sohnes und dessen Geheimnis (30.12.1850)

Kapitel 302: Gestalt des verlorenen Sohnes und das Verhältnisses der Gotteskinder dazu. Gleichnis vom künstlich gemachten Riesenkorn und vom natürlichen Weizenkörnlein. An der dritten Tür der Mittagsseite: Ein Blick in die neue Schöpfung Gottes (01.01.1851)

Kapitel 303: Die neunte Tür (dritte Tür in der Mittagsseite). Der große Universalmensch der zweiten Schöpfung. Schlußaussage zu dieser Kundgabe (02.01.1851)

 Kapitel 2 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.