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Gutenberg > William Shakespeare >

Richard III

William Shakespeare: Richard III - Kapitel 5
Quellenangabe
typetragedy
titleRichard III
authorWilliam Shakespeare
translatorAugust Wilhelm Schlegel
publisherPhilipp Reclam jun. Stuttgart
year1971
isbn3-15-000062-9
senderodyssee@xpoint.at
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VIERTE SZENE

Ein Zimmer im Turm.

(Clarence und Brakenbury treten auf.)

 

Brakenbury.

Wie sieht Eu'r Gnaden heut so traurig aus?

Clarence.

Oh, ich hatt' eine jämmerliche Nacht,

Voll banger Träume, scheußlicher Gesichte!

So wahr als ich ein frommer gläub'ger Christ,

Ich brächte nicht noch eine Nacht so zu,

Gält' es auch eine Welt beglückter Tage:

So voll von grausem Schrecken war die Zeit.

Brakenbury.

Was war Eu'r Traum, Mylord? Ich bitt Euch, sagt mir.

Clarence.

Mir deucht', ich war entsprungen aus dem Turm

Und eingeschifft, hinüber nach Burgund,

Und mich begleitete mein Bruder Gloster.

Der lockt' aus der Kajüte mich, zu gehn

Auf dem Verdeck; von da sahn wir nach England

Und führten tausend schlimme Zeiten an

Vom Kriege zwischen York und Lancaster,

Die uns betroffen. Wie wir schritten so

Auf des Verdeckes schwindlichtem Getäfel,

Schien mir's, daß Gloster strauchelt' und im Fallen

Mich, der ihn halten wollte, über Bord

In das Gewühl der Meereswogen riß.

O Gott! wie qualvoll schien mir's, zu ertrinken!

Welch grauser Lärm des Wassers mir im Ohr!

Welch scheußlich Todesschauspiel vor den Augen!

Mir deucht', ich säh' den Graus von tausend Wracken,

Säh' tausend Menschen, angenagt von Fischen;

Goldklumpen, große Anker, Perlenhaufen,

Stein' ohne Preis, unschätzbare Juwelen,

Zerstreuet alles auf dem Grund der See.

In Schädeln lagen ein'ge; in den Höhlen,

Wo Augen sonst gewohnt, war eingenistet,

Als wie zum Spotte, blinkendes Gestein,

Das buhlte mit der Tiefe schlamm'gem Grund

Und höhnte die Gerippe ringsumher.

Brakenbury.

Ihr hattet Muß' im Augenblick des Todes,

Der Tiefe Heimlichkeiten auszuspähn?

Clarence.

Mir deuchte so, und oft strebt' ich den Geist

Schon aufzugeben: doch die neid'sche Flut

Hielt meine Seel' und ließ sie nicht heraus,

Die weite, leere, freie Luft zu suchen;

Sie würgte mir sie im beklommnen Leib,

Der fast zerbarst, sie in die See zu spein.

Brakenbury.

Erwachtet Ihr nicht von der Todesangst?

Clarence.

O nein, mein Traum fuhr nach dem Leben fort:

Oh, da begann erst meiner Seele Sturm!

Mich setzte über die betrübte Flut

Der grimme Fährmann, den die Dichter singen,

In jenes Königreich der ew'gen Nacht.

Zum ersten grüßte da die fremde Seele

Mein Schwiegervater, der berühmte Warwick.

Laut schrie er: "Welche Geißel für Verrat

Verhängt dies düstre Reich dem falschen Clarence?"

Und so verschwand er. Dann vorüber schritt

Ein Schatte wie ein Engel, helles Haar

Mit Blut besudelt, und er schrie laut auf:

"Clarence ist da, der eidvergeßne Clarence,

Der mich im Feld bei Tewkesbury erstach!

Ergreift ihn, Furien! nehmt ihn auf die Folter!"

Somit umfing mich eine Legion

Der argen Feind' und heulte mir ins Ohr

So gräßliches Geschrei, daß von dem Lärm

Ich bebend aufwacht' und noch längst nachher

Nicht anders glaubt', als ich sei in der Hölle:

So schrecklich eingeprägt war mir der Traum.

Brakenbury.

Kein Wunder, Herr, daß Ihr Euch drob entsetzt;

Mir bangt schon, da ich's Euch erzählen höre.

Clarence.

O Brakenbury, ich tat alles dies,

Was jetzo wider meine Seele zeugt,

Um Eduards halb: - und sieh, wie lohnt er's mir!

O Gott, kann dich mein innig Flehn nicht rühren,

Und willst du rächen meine Missetaten,

So übe deinen Grimm an mir allein!

schon mein schuldlos Weib, die armen Kinder! –

Ich bitt dich, lieber Wärter, bleib bei mir:

Mein Sinn ist trüb, und gerne möcht ich schlafen.

Brakenbury.

Ich will's, Mylord; Gott geb' Euch gute Ruh'!

(Clarence setzt sich zum Schlafen in einen Lehnstuhl.)

Leid bricht die Zeiten und der Ruhe Stunden,

Schafft Nacht zum Morgen und aus Mittag Nacht.

Nur Titel sind der Prinzen Herrlichkeiten,

Ein äußrer Glanz für eine innre Last;

Für ungefühlte Einbildungen fühlen

Sie eine Welt rastloser Sorgen oft.

So daß von ihren Titeln niedern Rang

Nichts unterscheidet als des Ruhmes Klang.

(Die beiden Mörder kommen.)

Erster Mörder.

He! wer ist da?

Brakenbury.

Was willst du, Kerl? wie bist du hergekommen?

Erster Mörder.

Ich will Clarence sprechen, und ich bin auf meinen Beinen hergekommen.

Brakenbury.

Wie? so kurz ab?

Zweiter Mörder.

O Herr, besser kurz ab als langweilig. –

Zeige ihm unsern Auftrag, laß dich nicht weiter ein.

(Sie überreichen dem Brakenbury ein Papier, welches er liest.)

Brakenbury.

Ich werde hier befehligt, euren Händen

Den edlen Herzog Clarence auszuliefern.

Ich will nicht grübeln, was hiemit gemeint ist,

Denn ich will schuldlos an der Meinung sein.

Hier sind die Schlüssel, dorten schläft der Herzog.

Ich will zum König, um ihm kundzutun,

Daß ich mein Amt so an euch abgetreten.

Erster Mörder.

Das mögt Ihr, Herr; es wird weislich getan sein. Gehabt Euch wohl.

(Brakenbury ab.)

Zweiter Mörder.

Wie? sollen wir ihn so im Schlaf erstechen?

Erster Mörder.

Nein, er wird sagen, das war feige von uns, wenn er aufwacht.

Zweiter Mörder.

Wenn er aufwacht! Ei, Narr, er wacht gar nicht wieder auf bis zum großen Gerichtstag.

Erster Mörder.

Ja, dann wird er sagen, wir haben ihn im Schlaf erstochen.

Zweiter Mörder.

Die Erwähnung des Wortes Gerichtstag hat eine Art Gewissensbiß in mir erregt.

Erster Mörder.

Was? du fürchtest dich?

Zweiter Mörder.

Nicht, ihn umzubringen, dazu hab ich ja die Vollmacht;

Aber verdammt dafür zu werden, wovor mich keine Vollmacht schützen kann.

Erster Mörder.

Ich dachte, du wärst entschlossen.

Zweiter Mörder.

Das bin ich auch, ihn leben zu lassen.

Erster Mörder.

Ich gehe wieder zum Herzog von Gloster und sage es ihm.

Zweiter Mörder.

Nicht doch, ich bitte dich, wart ein Weilchen.

Ich hoffe, diese fromme Laune soll übergehn:

Sie pflegt bei mir nicht länger anzuhalten, als derweil man etwa zwanzig zählt.

Erster Mörder.

Wie ist dir jetzt zumute?

Zweiter Mörder.

Mein Treu, es steckt immer noch ein gewisser Bodensatz von Gewissen in mir.

Erster Mörder.

Denk an unsern Lohn, wenn's getan ist.

Zweiter Mörder.

Recht! Er ist des Todes. Den Lohn hatt' ich vergessen.

Erster Mörder.

Wo ist dein Gewissen nun?

Zweiter Mörder.

Im Beutel des Herzogs von Gloster.

Erster Mörder.

Wenn er also seinen Beutel aufmacht, uns den Lohn zu zahlen, so fliegt dein Gewissen heraus.

Zweiter Mörder.

Es tut nichts, laß es laufen; es mag's ja doch beinahe kein Mensch hegen.

Erster Mörder.

Wie aber, wenn sich's wieder bei dir einstellt?

Zweiter Mörder.

Ich will nichts damit zu schaffen haben, es ist ein gefährlich Ding, es macht einen zur Memme. Man kann nicht stehlen, ohne daß es einen anklagt; man kann nicht schwören, ohne daß es einen zum Stocken bringt; man kann nicht bei seines Nachbars Frau liegen, ohne daß es einen verrät. ‘s ist ein verschämter blöder Geist, der einem im Busen Aufruhr stiftet; es macht einen voller Schwierigkeiten; es hat mich einmal dahin gebracht, einen Beutel voll Gold wieder herzugeben, den ich von ungefähr gefunden hatte; es macht jeden zum Bettler, der es hegt; es wird aus Städten und Flecken vertrieben als ein gefährlich Ding, und jedermann, der gut zu leben denkt, verläßt sich auf sich selbst und lebt ohne Gewissen.

Erster Mörder.

Sapperment, es sitzt mir eben jetzt im Nacken und will mich überreden, den Herzog nicht umzubringen.

Zweiter Mörder.

Halt den Teufel fest im Gemüt und glaub ihm nicht: es will sich nur bei dir eindrängen, um dir Seufzer abzuzwingen.

Erster Mörder.

Ich habe eine starke Natur, es kann mir nichts anhaben.

Zweiter Mörder.

Das heißt gesprochen wie ein tüchtiger Kerl, der seinen guten Namen werthält. Komm, wollen wir ans Werk gehn?

Erster Mörder.

Gib ihm eins mit dem Degengriff übern Hirnkasten, und dann schmeiß ihn in das Malvasierfaß im nächsten Zimmer.

Zweiter Mörder.

Oh, herrlich ausgedacht! und mache ihn so zur Tunke.

Erster Mörder.

Still! er wacht auf.

Zweiter Mörder.

Schlag zu!

Erster Mörder.

Nein, laß uns erst mit ihm reden.

Clarence.

Wo bist du, Wärter? Einen Becher Weins!

Erster Mörder.

Ihr sollt Wein genug haben, Herr, im Augenblick.

Clarence.

Im Namen Gottes, wer bist du?

Erster Mörder.

Ein Mensch, wie Ihr seid.

Clarence.

Doch nicht, wie ich bin, königlich.

Erster Mörder.

Noch Ihr, wie wir sind, bürgerlich.

Clarence.

Dein Ruf ist Donner, doch dein Blick voll Demut.

Erster Mörder.

Des Königs ist mein Ruf, mein Blick mein eigen.

Clarence.

Wie dunkel und wie tödlich sprichst du doch!

Eu'r Auge droht mir: warum seht ihr bleich?

Wer hat euch hergesandt? weswegen kommt ihr?

Beide.

Um, um, um

Clarence.

Mich zu ermorden?

Beide.

Ja, ja.

Clarence.

Ihr habt, mir das zu sagen, kaum das Herz

Und könnt drum, es zu tun, das Herz nicht haben.

Was, meine Freunde, tat ich euch zu nah?

Erster Mörder.

Dem König tatet Ihr zu nah, nicht uns.

Clarence.

Ich söhne mich noch wieder aus mit ihm.

Zweiter Mörder.

Niemals, Mylord, drum schickt Euch an zum Tod.

Clarence.

Erlas man euch aus einer Welt von Menschen

Zum Mord der Unschuld? Was ist mein Vergehn?

Wo ist das Zeugnis, welches mich verklagt?

Was für Geschworne reichten ihr Gutachten

Dem finstern Richter ein? Den bittern Spruch,

Wer fällt' ihn zu des armen Clarence Tod?

Eh' mich der Lauf des Rechtes überführt,

Ist, mir den Tod zu drohn, höchst widerrechtlich.

Ich sag euch, wo ihr hofft auf die Erlösung

Durch Christi teures Blut, für uns vergossen:

Begebt euch weg, und legt nicht Hand an mich!

Die Tat, die ihr im Sinn habt, ist verdammlich.

Erster Mörder.

Was wir tun wollen, tun wir auf Befehl.

Zweiter Mörder.

Und er, der so befahl, ist unser König.

Clarence.

Mißleiteter Vasall! Der große König

Der Kön'ge spricht in des Gesetzes Tafel:

»Du sollt nicht töten.« Willst du sein Gebot

Denn höhnen und ein menschliches vollbringen?

Gib acht! Er hält die Rach' in seiner Hand

Und schleudert sie aufs Haupt der Übertreter.

Zweiter Mörder.

Und selb'ge Rache schleudert er auf dich,

Für falschen Meineid und für Mord zugleich.

Du nahmst das Sakrament darauf, zu fechten

Im Streite für das Haus von Lancaster.

Erster Mörder.

Und als Verräter an dem Namen Gottes

Brachst du den Eid, und dein verrätrisch Eisen

Riß auf den Leib dem Sohne deines Herrn.

Zweiter Mörder.

Dem du geschworen hattest Lieb' und Schutz.

Erster Mörder.

Wie hältst du Gottes furchtbar Wort uns vor,

Das du gebrochen in so hohem Maß?

Clarence.

Ach! wem zulieb' tat ich die üble Tat?

Für Eduard, meinen Bruder, ihm zulieb'.

Er schickt euch nicht, um dafür mich zu morden;

Denn diese Schuld drückt ihn so schwer wie mich.

Wenn Gott gerochen sein will für die Tat,

o dennoch, wißt, er tut es öffentlich:

Nehmt nicht die Sach' aus seinem mächt'gen Arm;

Er braucht nicht krumme, unrechtmäß'ge Wege,

Um die, so ihn beleidigt, wegzuräumen.

Erster Mörder.

Was machte dich zum blut'gen Diener denn,

Als, hold erwachsend, jener Fürstensproß,

Plantagenet, von dir erschlagen ward?

Clarence.

Die Bruderliebe, Satan, und mein Grimm.

Erster Mörder.

Dein Bruder, unsre Pflicht und dein Vergehn

Berufen jetzt uns her, dich zu erwürgen.

Clarence.

Ist euch mein Bruder lieb, so haßt mich nicht:

Ich bin sein Bruder, und ich lieb ihn treu.

Seid ihr um Lohn gedungen, so kehrt um

Und wendet euch an meinen Bruder Gloster;

Der wird euch besser lohnen für mein Leben

Als Eduard für die Zeitung meines Todes.

Zweiter Mörder.

Ihr irrt Euch sehr, Eu'r Bruder Gloster haßt Euch.

Clarence.

O nein! Er liebt mich und er hält mich wert.

Geht nur von mir zu ihm.

Beide.

Das woll'n wir auch.

Clarence.

Sagt ihm, als unser edler Vater York

Uns drei gesegnet mit siegreichem Arm

Und herzlich uns beschworen, uns zu lieben,

Gedacht' er wenig der getrennten Freundschaft.

Mahnt Glostern daran nur, und er wird weinen.

Erster Mörder.

Mühlsteine, ja, wie er uns weinen lehrte.

Clarence.

O nein! verleumd ihn nicht, denn er ist mild.

Erster Mörder.

Recht! Wie Schnee der Frucht. Geht, Ihr betrügt Euch selbst:

Er ist's, der uns gesandt, Euch zu vertilgen.

Clarence.

Es kann nicht sein: er weinte um mein Unglück,

Schloß in die Arme mich und schwor mit Schluchzen,

Mir eifrig meine Freiheit auszuwirken.

Erster Mörder.

Das tut er ja, da aus der Erde Knechtschaft

Er zu des Himmels Freuden Euch erlöst.

Zweiter Mörder.

Herr, söhnt Euch aus mit Gott, denn Ihr müßt sterben.

Clarence.

Hast du die heil'ge Regung in der Seele,

Daß du mit Gott mich auszusöhnen mahnst,

Und bist der eignen Seele doch so blind,

Daß du, mich mordend, Gott bekriegen willst?

Ach Leute! denkt, daß, der euch angestiftet,

Die Tat zu tun, euch um die Tat wird hassen.

Zweiter Mörder.

Was soll'n wir tun?

Clarence.

Bereut, und schafft eu'r Heil.

Wer von euch, wär' er eines Fürsten Sohn,

Vermauert von der Freiheit, wie ich jetzt,

Wofern zwei solche Mörder zu ihm kämen,

Bät' um sein Leben nicht? So wie ihr bätet,

Wärt ihr in meiner Not –

Erster Mörder.

Bereun? Das wäre memmenhaft und weibisch.

Clarence.

Nicht zu bereun ist viehisch, wild und teuflisch.

Mein Freund, ich spähe Mitleid dir im Blick:

Wofern dein Auge nicht ein Schmeichler ist,

So tritt auf meine Seit' und bitt für mich.

Rührt jeden Bettler nicht ein Prinz, der bittet?

Zweiter Mörder.

Seht hinter Euch, Mylord.

Erster Mörder. (ersticht ihn).

Nehmt das und das; reicht alles noch nicht hin,

So tauch ich Euch ins Malvasierfaß draußen.

(Mit der Leiche ab.)

Zweiter Mörder.

O blut'ge Tat, verzweiflungsvoll verübt!

Gern, wie Pilatus, wüsch' ich meine Hände

Von diesem höchst verruchten sünd'gen Mord.

(Der erste Mörder kommt zurück.)

Erster Mörder.

Wie nun? was denkst du, daß du mir nicht hilfst?

Bei Gott, der Herzog soll dein Zögern wissen.

Zweiter Mörder.

Wüßt' er, daß ich gerettet seinen Bruder!

Nimm du den Lohn und meld ihm, was ich sage;

Denn mich gereut am Herzog dieser Mord. (Ab.)

Erster Mörder.

Nicht ich; geh, feige Memme, die du bist! –

Ich will in einem Loch die Leiche bergen,

Bis daß der Herzog sie begraben läßt;

Und hab ich meinen Sold, so will ich fort:

Dies kommt heraus, drum meid ich diesen Ort. (Ab.)

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