Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > William Shakespeare >

Richard III

William Shakespeare: Richard III - Kapitel 21
Quellenangabe
typetragedy
titleRichard III
authorWilliam Shakespeare
translatorAugust Wilhelm Schlegel
publisherPhilipp Reclam jun. Stuttgart
year1971
isbn3-15-000062-9
senderodyssee@xpoint.at
Schließen

Navigation:

FÜNFTE SZENE

Ein Zimmer in Stanleys Hause.

(Stanley und Sir Christopher Urswick, ein Priester, treten auf.)

Stanley.

Sir Christopher, sagt Richmond dies von mir:

Im Kofen des blutdürst'gen Ebers sei

Mein Sohn, George Stanley, eingestallt in Haft;

Und fall ich ab, so fliegt des Knaben Kopf.

Die Furcht hält meinen Beistand noch zurück.

Doch sagt, wo ist der edle Richmond jetzt?

Urswick.

Zu Pembroke, oder Ha'rford-West, in Wales.

Stanley.

Wer hält sich zu ihm von namhaften Männern?

Urswick.

Sir Walter Herbert, ein berühmter Krieger;

Sir Gilbert Talbot, Sir William Stanley;

Oxford, der mächt'ge Pembroke, Sir James Blunt,

Und Rice ap Thomas, mit beherzter Schar,

Und viele mehr von großem Ruf und Wert;

Und hin nach London richten sie den Zug,

Wenn sie kein Angriff hindert unterwegs.

Stanley.

Wohl, eil zu deinem Herrn: empfiehl mich ihm,

Sag ihm, die Königin woll' ihre Tochter

Elisabeth ihm herzlich gern vermählen.

Die Briefe hier eröffnen ihm das Weitre.

Leb wohl.

(Er gibt ihm Papiere. Beide ab.)

 << Kapitel 20  Kapitel 22 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.