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Rheinisches Sagenbuch

Wilhelm Ruland: Rheinisches Sagenbuch - Kapitel 15
Quellenangabe
typelegend
authorWilhelm Ruland
titleRheinisches Sagenbuch
publisherVerlag von Friedr. Heyn, Hofbuchhändler
printrun2. Auflage
yearo.J.
firstpub1896
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140914
projectidb75acf2c
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Rolandseck

Ritter Roland

I.

Ein Kranz kraftstolzer Helden umgab den großen Kaiser Karl. Der Paladinen Krone aber war der Neffe des Frankenkönigs, Graf Roland von Angers. Keines Ritters Name glänzte wie der seine in Schlacht und Turnier. Ihn verehrte die wehrlose Unschuld, ihn bewunderten die Freunde, ihn achteten die Feinde. Sein ritterlicher Geist war dem üppigen Wohlleben abhold. Stolz den dauernden Aufenthalt an des Kaisers Hoflager verschmähend, trat er vor seinen kaiserlichen Oheim und erbat sich von ihm die Gewähr zu Fahrten in jene Länder des gewaltigen Frankenreiches, die ihm bisher fremd geblieben. In jugendlichem Thatendrang sehnte er sich nach ritterlichen Abenteuern und Gefahren. Wehmutsvoll sah der große Karl den tapfern Degen von seinem Hofe scheiden; doch willig willfahrte er seiner Bitte.

Und so verließ denn im Frühlicht des kommenden Tages der ritterliche Held den Kaiserpalast an der Seine und ritt, nur von seinem treuen Knappen begleitet, nach Sonnenaufgang; dem Wasgau galt sein nächstes Ziel. Auf der Burg Niedeck bei Haslach hielt er Einkehr und bei Attich, Herzog im Elsaß.

Weiter zog Roland, und als er eines Abends den Wasgauwald hinunterritt, begrüßte ihn aus der Ferne des Rheines blitzende Flut. Breit wälzten sich die fessellosen Wogen über das breite Bett des Stromes und bespülten schonungslos die beiderseitige Ebene. Wenig Reiz bot der Fluß hier in seiner schrankenlosen Wildheit. Aber dem Ritter war bekannt, daß bald das Bild sich ändere. Rheinabwärts zog er, dorthin, wo den rauschenden Strom gewaltige Bergriesen in feste Grenzen engen. In seinen Fluten steht siegend ihr Fuß, nur manchmal treten sie milde zurück und lassen dem Knappen und Kaufherrn einen Saum Landes, oft kaum so breit, daß ein Gefährt ihn passiere. Auf ihrer Höhe schauen königsstolze Burgen in die Gauen und verkünden dem Wanderer drunten den Ruhm erhabener Geschlechter. So machte Roland manche Tagereise auf seiner fröhlichen Rheinfahrt; er begrüßte manche sagen- und erinnerungsreiche Stätte, den steilen Lurleifelsen, wo nächtens die Wassernixe sang, das freundliche Örtchen, wo St. Goar gelebt und gewirkt zu Childeberts, des Merovingers Zeit (jener wunderliche Heilige, der jüngst Rolands kaiserlichem Ohm einen dichten Nebel nachschickte, ihn nötigend, auf freiem Feld zu übernachten, maßen des großen Karl Majestät unterlassen, auf der Fahrt von Ingelheim nach Koblenz vor des Heiligen Kapelle das Knie zu beugen), die Maienfelder Au bei Andernach, wo Genoveva gelebt, des Pfalzgrafen Siegfried tugendhaftes Ehegemahl.

Und nun nahte Roland der Stelle, wo den Strom, am Ende des Rheinthales angelangt, mit burggekrönten Häuptern sieben gewaltige Trachytriesen umstehen, gleich jenen sieben gekrönten Paladinen, die in späterer Zeit des deutschen Kaisers heilige Person weihend umstanden. Ein waldiges Eiland lugt grüßend aus der dämmerblauen Flut. Rotgoldiger Abendsonnenglanz über den sieben Bergen! Auf den Bergrücken zahllose Rebgelände, links lauschige Buchenhaine, aufsteigend bis zur Höhe der schroffen Kuppe, rechts des Stromes murmelnder Wellenschlag, drüben, weit sichtbar auf dem sagenumwobenen Fels, allwo voreinst ein scheußlicher Lindwurm gehaust, die Zinnen eines Ritterschlosses. Hoch über allem die Nacht im Sternengoldgewand!

Schweigend hielt der Ritter. Sein Blick ruhte bewundernd auf dem entzückenden Bild. Unruhig stampfte des Rosses erzbeschlagener Huf, besorgt schaute der treue Knappe zum dunkelnden Himmel. Schüchtern mahnte er den Herrn, daß es Zeit sei, ein Nachtlager zu suchen.

»Dort oben möchte ich es erbitten,« sprach Roland träumerisch, den zum ersten Male eine seltsame Weichheit des Gemütes erfaßte. Dem Knappen gebot er, nach des Schlosses Namen den Fergen zu fragen, der drunten seinen Nachen löste zum nächtlichen Fang.

Die Beste sei den Drachenburgern, Graf Heribert hause dort zur Stunde. Also lautete die Antwort, und Freude blitzte aus Rolands Augen. Vieledlig Grüße und Botschaft waren ihm aufgetragen worden an den alten Grafen auf der Drachenburg von ritterlichen Freunden am Oberrhein und in Rheinfranken. Roland säumte nicht länger mit seinem Entschluß. Bald durchfurchte ein Kahn die dunkle Flut.

II.

Nacht war's worden mittlerweile. Durch des Waldwegs Dunkel zeigte ihnen der milde Vollmond den Weg. Gar freundlich bot Graf Heribert, eine würdige Rittergestalt in der Fülle der Jahre, dem ritterlichen Neffen seines kaiserlichen Herrn auf seiner Burg Willkommen. Bis zur zwölften Stundenwende pflegten sie in dem trauten Gemach des Schloßherrn unterhaltender Rede.

Am anderen Morgen stellte Graf Heribert dem Ritter sein Töchterlein Hildegund vor. Voll Bewunderung hing Rolands Auge an der lieblich errötenden Jungfrau. Nie hatte bisheran Frauenanmut tiefere Gefühle in seiner Seele geweckt, die stets nach Waffenruhm und Heldenwagnis, nach Spiel und Fehde gedürstet, nun aber berührte mit einem Male den kühnen Kämpen der Zauberschlag der Liebe. Er, der ungezählte Male gefürchteten Gegnern ins Auge geschaut, beugte das furchtlose Haupt in mädchenhafter Verwirrung vor dem Zauber Hildegundis. Doch auch sie stand da, purpurübergossen, vor dem gefeierten Helden, dessen Namen gar einen guten Klang besaß in den fränkischen Landen.

Der alte Ritter löste der Scene unmerkliche Beklommenheit. Mit heiterm Scherzwort schloß er die zage Zwiesprache des jugendschönen Paares und geleitete den Gast durch des Schlosses hohe Räume.

Länger weilte Roland auf der gastlichen Drachenburg, als er je auf einem andern Schloß gerastet, in den Gauen des Rheines. Mit unlöslichen Banden hielt es ihn auf der paradiesischen Höhe; strahlend hob in seinem Herzen die Liebe ihr Haupt, und auch in Hildegundis reine Seele warf sie den lohenden Flammenbrand und eines Tages – um die Steinbank spann die Dämmerung silbergraue Fäden – senkte sie Hand in Hand, Auge in Auge, Mund auf Mund und jauchzend schwebte sie über denen, die sie verbunden, die allsiegende Königin.

Willig vertraute Graf Heribert dem gefeierten Paladin sein holdseliges Töchterlein. Mit fröhlichen Hoffnungen schmückte er den Liebeslenz seines einzigen Kindes. Eine Burg sollte sich erheben auf der Felshöhe drüben am Rhein, der Drachenburg gegenüber. Als stolze Warte sollte sie von jenem schroffen Felseneck hineinschauen in das wunderherrliche Siebengebirge, die künftige Rolandsburg. Schon stiegen ihre Mauern empor, und täglich standen die Verlobten auf dem Söller der Drachenburg und schauten hinüber, wo fleißige Werkleute zimmerten und Steinmetzen hämmerten, und Schön-Hildegund rankte süße Zukunftsträume um das neue Heim, worin sie mit treuer Liebe fesseln wollte den abenteuergewohnten, ritterlichen Helden.

Da erschien eines Tages ein Bote auf schäumendem Roß zur Drachenburg. Von der Kaiserstadt Worms kam der Abgesandte des kaiserlichen Ohms und brachte die Kunde von des Kaisers beschlossenen Kreuzzügen gegen die Ungläubigen hinter den Pyrenäen. Karl wünscht den erprobten Paladin unter seinen Heerführern. Schweigend nahm Roland die Botschaft des hohen Gebieters entgegen. Er schaute auf Hildegund, die mit totenbleichem Antlitz neben ihm stand, und grausam wühlte der Harm in seinem Herzen. Doch das Gebot der Pflicht muß ihn tragen. Den Königsboten heischt er, seine Ankunft im kaiserlichen Heerlager zu melden für den drittfolgenden Tag. Finster wendet er sich ab. An seiner Brust liegt schluchzend Hildegunde.

III.

Grimmig stritten im Lande der Iberer Kreuz und Halbmond um die Herrschaft. Heiße Schlachten wurden geschlagen, viel Blut floß von Christen und Ungläubigen. Blutige Siege erfochten des Frankenkönigs tapfere Paladine, vor allen Roland. Sein Schwert bahnte dem Kaiser die Triumphwege, es deckte des Kaisers Heer, als es siegreich in unbekanntem Feindesland zog. Zu Ronceval war's in jenem Thale, von dem seither gar viele Dichter gesungen in deutschen und welschen Landen.

Vom Hauptheer getrennt zieht Rolands tapfere Nachhut ihre Straße auf dämmerndem Waldwege. Da tönt plötzlich wildes Geschrei von den Höhen, verderbendrohend dringen die feigen Mauren auf das Häuflein der Franken ein. Löwenmutig kämpfen diese, wie ein Königsaar fliegt Rolands Schlachtroß Brilliador bald hierhin, bald dorthin und manchen Sarazenenschädel spaltet sein mächtiges Schwert Durando. Aber die Uebermacht siegt über die Tapferkeit. Immer lichter wird die Schar der Franken, da sinkt auch Roland, von dem Lanzenstich eines riesigen Mauern getroffen. Ueber ihn weg wogt der grimmige Kampf. Als die Nacht sich trauernd über die Kampfstätte breitete, hatten die Ungläubigen ihr scheußliches Werk gethan. Erschlagen lagen die Franken. Nur etliche waren dem Verderben entronnen.

Wo ist Roland? klang die bange Frage aus blassem Munde. Er war nicht unter den Geretteten. Wo ist Roland? fragte bestürzt der große Karl die traurigen Boten. Im ganzen Reiche hallte ihre Antwort wieder: Roland der Held fiel im Kampfe gegen die Sarazenen. Wo man sie hörte, weckte sie tiefes Leid.

Auch am Rhein ward sie vernommen, und eines Tages erschienen auf der Drachenburg die Königsboten und überbrachten mit des Kaisers innigem Beileid die traurige Mär. Tiefauf seufzte der alte Heribert und bedeckte mit der Hand die Augen. Einen gellenden Schrei that Hildegund. Herzbrechend war ihr Jammer. Vor dem Bild der Schmerzenreichen lag sie schluchzend auf den Knieen und flehte um Trost im tiefsten Leid. Tagelang schloß sie sich ein in ihr Kämmerlein, und selbst des Vaters milder Tröstung gelang es nicht, ihren wilden Jammer zu lindern.

Wochen schwanden. Dann trat eines Tages die bleiche Maid in des Ritters Gemach, ruhiger wie sonst; verklärt schien ihr Schmerz. Und wie er die Kniende an sich zog, da enthüllte sie dem Vater den Entschluß, der in ihrer leiderprobten Seele gereift war. Schmerzlich hat das Auge des Grafen Heribert gezuckt. Dann hat er einen Kuß gedrückt auf ihre reine Stirne.

Dann ist ein Tag gekommen, wo auf dem Eiland Nonnenwert dort unten die Klosterglocken feierlich läuteten. Vor dem Altare kniete verschleiert eine neue Novizin, des Grafen Heribert holdselige Tochter. In des Klosters heiliger Stille suchte sie den Frieden, den sie in der väterlichen Burg nicht fand. Mit einem letzten Aufweinen hatte sie des Geliebten Namen aus dem Herzen gerissen, die Flamme trauernder Liebe erlöscht, und nun sollte es für immer erfüllt sein mit dem heiligen Feuer reiner Gottesminne. Vergeblich hoffte der gebeugte Vater, daß des Klosters ungewohnte Einsamkeit den Entschluß der geliebten Tochter wankend mache und sie am Ende des Probejahres zurückführe in seine Arme. Im Gegenteil; inständigst bat die gottliebende Jungfrau den Bischof, dem Geschlecht des Vaters verwandt, er möge ihr das Probejahr erlassen und ihr schon nach kürzerer Zeit gestatten, das unwiderrufliche Gelübde vor dem abzulegen, dem sie sich ganz gewidmet. Ihr sehnsüchtiger Wunsch ward erfüllt: ein Monat war vergangen, da fiel das goldene Haargelock von Hildegundis Haupt, und des Drachenburgers holde Tochter weihte sich durch feierlichen Schwur auf ewig dem Herrn.

IV.

Monde waren seitdem vergangen. Es starb der Lenz und die Garben reiften auf den Feldern. An der Stelle, wo den Strom, am Ende des Rheinthals angelangt, mit burggekrönten Häuptern sieben gewaltige Trachytriesen umstehen, hält rastend mit seinem Troß ein Ritter. Noch ist's nicht allzulange, da hat er fern im Süden, wo die Sonne Iberiens das Thal von Ronceval bestrahlt, in einer elenden Hirtenhütte gelegen! dorthin hatte der treue Knappe den Gebieter geschleppt, dem sich eine maurische Lanze in die Brust gebohrt. Hier hatte der kühne Held und Heerführer wochen- und mondelang auf dem Siechbett gelegen und mit dem Tod gerungen, bis jenen seine kraftgestählte Natur besiegte. Roland erholte sich unter liebender Pflege, dieweil man ihn im Frankenlande als Toten betrauerte. Nun war er zurückgeeilt zu der Stätte, wohin es ihn drängte mit unbezwingbarer Gewalt.

Ein waldiges Eiland lugt grüßend aus der dämmerblauen Flut. Rotgoldiger Abendsonnenglanz über den sieben Bergen! Auf den Bergrücken zahllose Rebgelände, links lauschige Buchenhaine, aufsteigend bis zur Höhe der schroffen Kuppe, rechts des Stromes murmelnder Wellenschlag, drüben weit sichtbar auf dem sagenumwobenen Fels, allwo voreinst ein scheußlicher Lindwurm gehaust, die Zinnen eines Ritterschlosses. Hoch über allem die Nacht im Sternengoldgewande!

Schweigend hält der Ritter. Sein Blick ruht bewundernd auf dem entzückenden Bild: wie vor Monden faßt den Träumenden eine seltsame Weichheit des Gemütes.

»Hildegund!« murmelt Roland und blickt hinauf zum sterngeküßten Himmel.

Wieder durchfurcht wie dazumal ein Fahrzeug die dunkle Flut. Auf dem Waldweg, der zur Drachenburg führt, schreitet Roland, begleitet von seinem Knappen.

Totenbleich starrt der alte Burgwart auf die späten Gäste. Er bekreuzt sich und stürzt hinauf in des Herrn Gemach. Da wankt eine Männergestalt herfür, von Alter oder Gram gebeugt. Ihm stürzt der Ritter entgegen. »Roland!« klingt es wie Gestöhn aus des ergrauten Burgherrn Munde. Schweigend hält der Jüngling den schluchzenden Alten umfangen. Als Roland wegzog vor Monden, fand sein Harm keine Zähren, nun flossen sie reichlich über seine kummerbleichen Wangen.

Aus des andern Arm reißt sich der Ritter.

»Wo ist sie?« Gellend hallt die Frage. »Tot?«

Unsagbar traurig schaute zu ihm Graf Heribert.

»Hildegund, die Braut des totgesagten Roland, ward eine Braut des Himmels.«

Da stöhnt der Held laut auf und verhüllt schmerzlich das Haupt.

Hat dann im Frühlicht die Drachenburg verlassen, eine Königseiche, vom Blitz berührt. In der Burg auf dem Felseneck drüben, die im Lenz sich seine hoffende Liebe erbaute, ist er eingekehrt und hat dort die Kriegerrüstung abgelegt für immer. Erloschen waren die Sterne in seiner Brust, erstorben sein Thatendurst. Tag um Tag ist er dort oben gesessen und hat stumm hinuntergeschaut auf das grüne Eiland im Rhein, allwo jeden Morgen im Klostergarten die Nonne Hildegund einherwandelte zwischen den Blumen. Bisweilen war es, als ob sie grüßend sich neige, und dann verklärte des Ritters bleiches Angesicht das Abendrot eines einst erstrahlten Glückes.

Dann ward ihm auch dies Glück genommen, Eines Tages blieb die Holde aus und dann tönte klagend das Sterbeglöcklein auf dem stillen Eiland. Er sieht einen Sarg, den sie dort unten hinaustragen zur Begräbnisstätte und hört der Nonnen Trauer-Gesänge und Gebete. Alle sieht er wallen, nur eine nicht und er verbirgt das Antlitz: er weiß, wen sie dort zu Grabe tragen ...

Der Herbst kam und wehte welkes Laub auf das Grab der Nonne Hildegund. Noch immer saß Roland oben und schaute starr allmorgens nach des Eilands Kirchhof. Und so fand ihn eines Tages der Knappe bleich und tot, das gebrochene Auge nach der Stätte gewandt, wo die Geliebte schlief, die verlorene ...

Noch manch ein Jahrhundert krönte den Berg, den sie noch heute Rolandseck heißen, die stolze Rolandsveste. Dann sank auch sie in Trümmer, gleich der gewaltigen Drachenburg, deren Turm noch jetzt emporragt. Vor einem halben Jahrhundert sank in stürmischer Winternacht ihr letzter Bogen in Trümmer. Liebende Pietät aber hat ihn wieder aufgebaut, und noch immer ragt vom steilen Felseneck der Rolandsbogen, die jetzigen Geschlechter erinnernd an ritterlicher Vorzeit seltentreue Minne.

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