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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 94
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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An Frans de Cort.

(Aus dem Singsang.)

An mine Moder.
        Anners kenn ik un seeg ik ju nich,
As mit de Mund to en Lachen torech,
Süllst to Tiden von Smart un Verdreet
Weer der jümmer en hartelig Leed
Op de Lippen ju redig. 228

Fröhlig sünd ji un lȩbendig stets,
Ob ok wit inne Sæbendig reeds.
Rüstig singt ji int fröh un int lat,
Lustig klingt der bet rut na de Strat
Noch ju Dönjens dat Hus dær.

Darum weet un erdenk ik mi nu
Ok keen bȩter Geschenkje vær ju,
As disse Dönjens vun Lev un Genögd,
Dis Melodien ut Kindheit un Jægd,
Lust ut min ripere Lȩvstid.


Fru un Kind.
        Wannehr ik wȩldedronken
Min rosig Kind beschau,
Un de mi't hett geschonken,
Min angebȩden Frau:
Denn frag nich, wer vun beiden
Min Hart to meist beminnt.
Min Hart dat kann nich scheiden
De Moder vun dat Kind.

Ik do min Armen apen
Un slut se d'r in bi een,
Un Freudenthranen lopen
Mi langs de Wangen hen.
Och, wußt du, sprȩk ik stille,
Wa sehr du warrst beminnt:
Du Kind um Moders Wille,
Du Moder um din Kind. 229


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