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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 74
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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To Schȩp.

(An Frau M. M.)

        Dat weer inn schönsten Julimaand,
Dat Schipp dat heet Marie.
Wi sȩgeln langs den Ostseestrand
An Feld un Holt værbi,
An menni Insel blid un grön,
Dar gungn int Gras de Köh,
An menni Sȩgel, wit to sehn
As Möven op de See. 206

Wa weer de Himmel baben blid
Un ünner blank dat Meer.
Wi swȩben as in blaue Luft
Un luter Glanz umhȩr.
Un wenn de stille Abend keem
Un ruhi sack de Sünn,
So drog uns Schipp uns, as en Weeg,
To Rau, inn Haben in.

Dat weer inn schönsten Julimaand,
De Welt de glänz un lach,
De Wellen snacken um uns Schipp
Den lewen langen Dag;
Se snacken nix as Sȩligkeit,
Un trocken æwer't Meer,
Un all uns Denken still un blid
Trock lisen achterhȩr.


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