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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 6
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Opt Feld alleen.

        Ik hör de Abendklocken gan,
As ik der gah op't stille Feld.
Eerst sæben Släg' – denn fangt se an –
Un um mi liggt en anner Welt. 4

Twars Böm un Blöm un Gras un Korn
Se blivt desülwen as tovær,
Un æwer'n Ort hin winkt de Thorn,
Un achter't Land weg blinkt dat Meer.

Doch in min Ogen as en Schin,
Un in min Hart rin as Gesang –
So treckt wat æwer't Feld darhin,
As Morgenlicht un Osterklang.

De Olen se sünd dar un hört,
De lewen Frünn – ik seh se all –
De Dag weer ut, to Hus war kȩhrt
Wa sȩlig klung de Klockenschall!

Dree korte Släg' – de Schall vertreckt –
As in en Nȩwel dukt de Schin.
Un grön un schön un eensam streckt
Dat wide Feld sik um mi hin.


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