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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 22
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Als uns das Schwert genommen war.

(An Schleswig-Holstein.)

            Du meenst, ik seet un hȩwel,
As du din Blot verspritz?
Du wettst din scharpen Säwel,
Un ik min Rim un Witz?

    Weet Gott, ik harr keen Drapen,
De nich lebennig krop!
Un wat di ok bedrapen,
Mi drop dat all tohop.

    Wer hört dat wul, int Buer,
Wenn dar de Vagel singt,
Dat Kummer em un Truer
Dat Hart inn' Bossen dwingt.

    Dar denkt he an sin Bröder,
Dar denkt he an ȩr Moth
Un singt de olen Leder
Un tröst sik in sin Noth.

    Schull he sin Snawel spitzen
Un schrigen Gall un Gift?
Hölp Gott! denn Dunnern un Blitzen
Hölpt doch nich inne Schrift. 20

    Ja harrn wi Trummel un Sawel!
Un klung noch unse Kanon!
En Sänger hett den Snawel
Blot to en Lederton.


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