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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 162
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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He much ni mehr.

        Lȩvt harr he as en Christenminsch
Un arbeidt, as dat hör,
He harr sin Lust, he harr sin Last,
He much toletz ni mehr.

He weer ni krank, un doch ni recht,
He leeg, un harr keen Rau,
De an sin Bett seet, weer sin Knecht,
Ok de weer old un grau.

He seggt: Vertell mi wat Jehann!
Denn klæn de vun toværn,
Un as se beid noch Burßen weern
Un Jungs un halwe Gærn. 335

He hör em to as na en Leed,
As wenn he Wunner hör,
He lȩv noch mal de schöne Tid
Un frei se noch mal dær.

Denn sä he: Nu is't nog Jehann,
Ik föhl, nu kumt uns Herr.
Do mak he sacht de Ogen to,
He much toletz ni mehr.


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