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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 158
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Lied,

gedichtet für das Stiftungsfest des Schleswig-Holsteinischen Baugewerk-Vereins 1873.

Mel.: Muß i denn, muß i denn zum Städle hinaus.

        Mit de Bukunst fung de Welt mit an
Un dar holt se mal mit op,
Un de Bumeister blifft de erste Mann,
En Mann vun Fot to Kopp.
    Denn wenn he nich de erste weer,
    Wo schulln de annern hin?
    Se harrn keen Brod, se harrn keen Beer
    Un nich mal en Buttel Win.

Denn de Bumeister mutt den Keller bu'n,
Wo dar liggt de Win un Beer,
Un drinkt wi to vȩl un ward mal dun,
Wi bestellt noch jümmer mehr.
    Denn wi bu't de Kellers so deep, so deep
    Un wi bu't de Thorns so hoch.
    Un wenn se ok mal wacklig ward,
    Bestan so blivt se doch.

Old Amsterdam de grote Stadt
De hebbt wi bu't op Pahln,
Un fallt se rum un deit se dat,
Wer schull de denn betaln?
    Von de Milliarden mutt dat af
    All wat wi bu't un drinkt,
    Denn man noch en Fatt vun de Weerth sin Natt,
    Ehr Amsterdam versinkt.

Und der das Reich gebauet hat,
Weer ok en Kȩrl as wi,
He wis' de Franzos dat Winkelmat
Un reep: Allons mit Ji! 329
    Denn lat se man! Stöt noch mal an
    Op den Kaiser un dat Rik!
    Un wat en richti Mur- un Timmermann
    Drinkt ok toletz vær sik.


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