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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 152
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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An Heinrich von Treitschke und Frau bei ihrer Ankunft in Kiel.

(Mai 1867.)

        Du keemst, den Bessen inne Hand:
Keen Wunner, wenn dat stov un flog;
Uns Water is nich deep ann Strand,
Doch gat jüs dar de Waggen hoch. 316

Du kumst, en Engel annen Arm:
Lat de man eerst mit Ogen sehn;
De findt der rut, wat rein un warm,
Un Minschen nog, de echt un schön.

Un grippst du mal to hitt din Pitsch,
Denn wis't se fründli di dit Bok
Un seggt: de Mann is unpolitsch,
Doch klare Ogen hett he ok.

Heff man Geduld, het annen Strand
De reine See mal trecken ward;
Denn fat jüm noch dat Holstenland
Mal – as mit Sehnsucht – deep int Hart.


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