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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 13
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Wat is en Jahr?

            Wat is en Jahr? – Dat is so vȩl
As vun din Lȩbenstid dat Deel:
En Drüttel, Veertel, Föftel is't,
So lank du Moders Kindchen büst;
Dat is en Süsstel, Achtel noch,
Wenn di Persepter kriggt in Toch.
En Teintel, Twölftel lett noch vȩl
Vær Jungensknȩp un Kinnerspȩl:
En Wȩk – wa is se lank! un wit
Bet Jahrmarkt un de Wihnachtstid!
En Winter – gar ni ut to mȩten,
Wa lank en Jahr – noch rein vergȩten.

    Denn awer kamt de Tiden drad,
Wo't heet: Wa gau de Ferien gat!
Man meen, veer Wȩken neem keen Enn –
Nu sünd se in en Ruff darhen! 10
Denn – is de Spȩltid ganz verstrȩken,
Denn lopt de Jahren, as de Wȩken,
En Dörtigstel, en Veertigstel
Vun't Leben – ja, wa löppt dat snell!
Denn büst du flitig, büst geschäftig –
Mit eenmal sünd se dar, de Föfdig.
Un wat an Jahren kumt un geit,
Is nu, as wenn dat flȩgen deit . . .
Denn – och – en Jahr is blot so vȩl,
As von din Lȩbenstid dat Deel.


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