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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 120
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Soldat.

1.
        En buntscheckig Pȩrd,
En holten Gewehr,
Umme Schullern en Swert –
Wat brukt man denn mehr?

Ik bün en Soldat,
Man süht mi 't ja an,
Marscheer akkerat
Un hol Schritt, as en Mann.

Mit Trotz un mit Moth
Treck morgens ik ut,
Un middags smeckt Brod
Un Ȩten mi gut.

So ward exerzeert
Ton Abend noch lat,
Bet de Slap kommandeert:
To Bett, Kamerad!

 
2.
Doch schint dörch den Bom
Int Finster de Maand,
So seh ik in Drom,
Wo lütt Engel wahnt.

Hett Flünken hell witt,
En fründli Gesich,
Geit lisen sin Schritt,
De Welt hört em nich.

Mi winkt he un nückt,
Vertellt mi vun Roh,
Un buckt sik un drückt
De Ogen mi to. 247

Bet Dag wedder kehrt
Un mi weckt de Mama,
Un min Pȩrd un min Swert
Un Allens is da.


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