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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 117
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Dat Kind gruel.

        Æwern Feldweg in Düstern dar wankt en Lantern,
Wankt hin un heræwer, un blitzt as en Steern,
Stiggt æwer de Stȩgelsch un schint dær den Knick,
Lücht æwer dat Korn lank un glinstert in'n Dik,
Dukt düster int Lackreep as schimmer de Maan,
Denn süht man se langsam den Damm herop gan.
Dat keem æwert Moor un gung dweer dær de Heid,
Nu is't op den Gank de na't Sprüttenhus geit.
Dar bögt dat na'n Linken, na Prester sin Schün,
Nu geit dat bargop na de Karkhofsport rin.
Dar wankt dat hentlank bet de Kulngräwers Garn
Nu achter de Kath is't verswunn un verlarn!

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