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Quickborn II

Klaus Groth: Quickborn II - Kapitel 109
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn II
authorKlaus Groth
year1898
firstpub1853
publisherLipsius & Tischer
addressKiel / Leipzig
titleQuickborn II
pages350
created20170207
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Vun de Vageln.

Hadbar.
        Hadbar ann Hȩben, wa kannst du wit sehn!
Achter de Koppeln wat wahnt dar vær Een?
Is dar en Hüschen mit Finstern un Dær?
Steit dar wul ȩbn so'n lütte Hanne dervær?
Grot un Lütt.
        De Kukuk un de Kiwitt
De danzen op den Butendik,
Do keem de lüttje Spreen
Un wull dat Spil ansehn,
Do neem de Kukuk 'n groten Steen
Un smeet de lüttje Spreen ant Been –
Au weh! du lüttje Spreen! 239
Tunkönig.
        De Katt de seet int Nettelkrut,
Int Nettelkrut verborgen.
Do keem de kleene König rut
Un bo ȩr guden Morgen:

»Gun Morgen Musch inn Nettelbusch!
Wat sittst du hier in Sorgen?
Ni wahr? wenn du min Flünken harrst,
So spis't du mi ton Morgen.

Spatz, noch enmal.
        Huslünk un sin Ohm
De seten oppen Bom.
Sin Vader keem, sin Moder keem,
Sin Süster keem, sin Broder keem,
Un Vatter, Vetter, Mellersche,
Un Kæksche mit en Teller keem:
Do flogen de Flünken all heraf,
Do picken de Lünken all int Kaff.

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