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Prof. Eduard Hildebrandt's Reise um die Erde

Ernst Kossak: Prof. Eduard Hildebrandt's Reise um die Erde - Kapitel 27
Quellenangabe
typereport
authorErnst Kossak
year1867
firstpub1867
publisherOtto Janke
addressBerlin
titleProf. Eduard Hildebrandt's Reise um die Erde
pages1022
created20110425
sendergerd.bouillon@t-online.de
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III.

Die Aufnahme einer Straße in Kanton. Ein Feuerwachtthurm. Ein Mandarin mit blauem Knopf. Tschau Tschau. Haifischflossen und Hachée von Raupen.

Nach mehrtägigem Müssiggange mußte endlich daran gedacht werden, die Erndte für meine Aquarellensammlung zu beginnen. Unser Consul, Herr v. Carlowitz, geleitete mich zu einer vorzugsweise pittoresken Straße und verschaffte mir die Erlaubniß, vor einem Hause niedersitzen und malen zu dürfen. Der betreffende Viertelsmandarin würde dieselbe wahrscheinlich verweigert haben, hätte er ihre Folgen voraussehen können. Ueber meine persönliche Lage erlaube ich mir keine Bemerkung weiter; die Straße war nur vier bis fünf Fuß breit und die Hitze überstieg 30 Grad Réaumur. Kaum hatte ich Platz genommen und meine Utensilien ausgepackt, als die Neuigkeit sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Die Ladenbesitzer traten vor die Thüren, die jüngeren Familienmitglieder erkletterten die Schilder, alle Fenster und Dächer waren besetzt; der Verkehr stockte und die Straße wurde von Seiten der Behörde für zwei Stunden abgesperrt. Nachdem es mir gelungen war, durch handgreifliche Pantomimen und Rippenstöße unter den 30 Umstehenden eine Gasse zu öffnen, machte ich mich an die Arbeit, aber immer von Neuem drängte die schaulustige Menge heran. Ein kleiner Chinese trieb die Frechheit so weit, sich mit dem Ellenbogen auf meine Schulter zu stützen, um die Malerei zu betrachten. Meinen chinesischen Lohnlakay oder Cicerone hatte ich zwar bei mir, allein auch diesem gelang es nicht, mich vor den Zudringlichen zu schützen. Ich war froh, als ich nach zweistündiger Arbeit die Skizze vollendet und nach einstündigem Rückzuge durch die engen Straßen das Ufer des Flusses und mein Boot erreicht hatte. Der Janhagel war mir in der süßen Hoffnung, der Tuschkasten könne noch einmal geöffnet werden, bis an das Wasser gefolgt. Ich ließ die Bootsleute eine halbe Stunde weiter zu einer malerischen Gruppe von Blumenböten rudern, und gedachte, diese zu Papier zu bringen, doch erregte mein Beginnen auch hier gerechtes Aufsehen. Alle in den Zwingern der Galanterie aufbewahrten Damen wurden sichtbar und schnatterten unter einander über den dreisten Fremdling, ich bedauerte nur, einige der jüngsten nicht zum Sitzen bringen zu können; es befanden sich Schönheiten ersten Ranges d. h. nach chinesischem Geschmack unter ihnen. Als ich ihnen durch zugeworfene Kußfinger meine Huldigung darzubringen suchte, brach der gesammte Chorus der Vestalinnen von Kanton in ein schallendes Gelächter aus. Ich darf nicht vergessen anzuführen, daß der Inhaber des nächsten Blumenbootes einen Diener zu mir herübersandte und mich mit Thee labte. Es war drei Uhr, als mein Werk vollendet war, ich dinirte bei Herrn von Carlowitz, dann mietheten wir ein, von den Damen geräumtes Blumenboot, fuhren den Perlfluß eine Strecke hinauf, gingen dort vor Anker, 31 zündeten die Cigarren an und schlossen den Tag im Genuß der mild fächelnden Abendbrise. Um elf Uhr kehrten wir nach Hause zurück.

Am nächsten Morgen unternahm ich die Besteigung eines Feuerwachtthurms, von dessen Höhe ich mir eine treffliche Aussicht versprach, da alle diese Institute stets an einem, ihrem Zweck entsprechenden Punkte erbaut sind, doch war es nicht leicht, hinaufzukommen. Zuerst mußte von einem nahen Gurkenhändler eine hohe Bambusleiter geborgt und das Dach des Hauses erklettert werden. Der mich begleitende Feuerwehrmann hatte außerdem eine kürzere Leiter mitgenommen und leistete mir diensteifrig alle nöthige Hülfe. Noch kletterten wir über mehrere angrenzende Dächer, als sich auch schon Schaaren von Zuschauern versammelt hatten. Die besten Plätze aller Dächer waren besetzt, Jeder wollte wissen, was der rothe Teufel im Schilde führe. Ueber schwankende Leitern auf die Spitze des Thurmes gelangt, wurden meine Erwartungen nicht getäuscht, mit jeder neu erkletterten Leiter gestaltete sich die Aussicht schöner; oben entfaltete sich ein wahres Panorama von Kanton. Der Wachthabende empfing mich, froh, einer unerwarteten Erheiterung theilhaftig zu werden, höchst zuvorkommend, ich richtete mich in seinem Zimmer sehr comfortabel ein und brachte in vollkommener, nach der Belästigung des gestrigen Tages doppelt schätzenswerther Abgeschiedenheit mehrere Bilder zu Stande. Das Hinabsteigen vom Thurme war auffallend schwierig. Ich war mit Mappe und Schirm beladen, die Zuschauer hatten in der gespannten Erwartung, noch müsse sich irgend etwas Unerwartetes zutragen, ihre Plätze nicht verlassen und begrüßten mich schon bei meinem 32 Erscheinen auf der obersten Leiter mit einem wilden Hohngeschrei; mich überfiel eine peinliche Befangenheit. So mag einem Trapezgymnasten, wenn er seine öffentliche Laufbahn beginnt, zu Muthe sein. Abgesehen von einigem Stolpern auf den brüchigen Leitersprossen, kam ich jedoch glücklich hinab und conservirte auf dieser bedenklichen Promenade sogar mein Uhrglas, dessen Einbuße mir am schmerzlichsten gewesen wäre, da ich hier an einen Ersatz nicht denken konnte. Die Zuschauerschaft verabschiedete mich mit einem vocalen Mißtrauensvotum; ihre Erwartungen waren getäuscht worden. Einmal in dem Revier eines Feuerwachtthurms, darf ich nicht verschweigen, daß Feuersbrünste in den chinesischen Städten trotz der engen Bauart und der verfänglichen Beleuchtung von Papierlaternen zu den Seltenheiten gehören. Versicherungsgesellschaften sind im ganzen Reiche unbekannt, und jeder Hausbesitzer, auf dessen Grundstück Feuer auskommt, muß nicht allein eine Geldstrafe zahlen, sondern auch den etwaigen Schaden seiner Nachbaren ersetzen. Der Chinese wird mithin von Kindesbeinen an zur Behutsamkeit im Umgange mit Licht und Feuer erzogen.

Wieder auf sicherem Grund und Boden, denn der Wachtthurm, ein lockerer Aufbau von Bambusstäben, war zugleich ein Wackelthurm, schlenderte ich langsam durch die Straßen und freute mich der heutigen Ausbeute und der rasch vollbrachten Arbeit, als sich plötzlich der Himmel verdunkelte und zehn Minuten später ein Platzregen losbrach. Es blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem Flur des nächsten Hauses ein Unterkommen zu suchen. Mein Regenschirm war dieser Sündfluth nicht gewachsen. Mein 33 Zufluchtsort war ohne Ladeneinrichtung, also auch ohne lebhafteren Verkehr, doch entging ich nicht der Aufmerksamkeit der Hausgenossen. Emissäre aus den oberen Stockwerken erschienen am unteren Ende der Treppe und statteten dann in der höheren officiellen Region Bericht ab, endlich erschien ein kleiner alter Herr mit unbeschreiblich heitrem Gesichte, und bat mich, ihm in seine Wohnung zu folgen. Man reicht in China einander zum Gruß niemals die Rechte, mein gastlicher Greis faltete nur beide Hände, drückte sie inbrünstig an die eigene Brust, verdrehte salbungsvoll die Augen, flötete »Tschin, Tschin«, und machte mit dem Haupte eine Wendung nach der Treppe. Ich konnte ihn nicht mißverstehen. Als wir in seinen reizend geschmückten Zimmern es uns bequem gemacht und die Pfeifen gestopft hatten, erschien die unvermeidliche Theekanne, und die Unterhaltung begann. Unglücklicherweise stellte sich sogleich heraus, daß mein Wirth im Englischen nicht besser unterrichtet war, als ich im Chinesischen, doch hinderte dieser mißliche Umstand das geschwätzige Männlein keinesweges, seine Plauderei fortzusetzen. Er schwadronirte chinesisch, ich antwortete ihm in deutscher Mundart, und dennoch verständigten wir uns durch Geberden, bejahende oder verneinende Grunzlaute und andere rhetorische Elementar-Hilfsmittel ganz leidlich. Die reiche Ausstattung des Gemaches imponirte mir, ich dachte an die Apartements unserer Banquiers und Geh. Commerzienräthe, und fragte den Alten in wohlgesetztem Deutsch: »Mit wem ich die Ehre hätte . . . .?« Zugleich fügte ich, die Pantomimen heimischer Solotänzer zum Muster nehmend, eine Gebehrde und Stellung hinzu, die ich von den Abenteurern Flick und Flock gelernt, als der Bergkönig mit 34 seinem Gefolge sich ihnen näherte. Mein Wirth schien zu begreifen, er tippte mit dem Zeigefinger auf die Brust, zog die schrägen Augenbrauen in die Höhe, sah mich fragend an und verließ das Zimmer. Nach einigen Secunden kehrte er zurück; er trug in der Rechten einen hohl ausgeschweiften, trichterartigen Hut, dessen Spitze mit einem blauen glänzenden Knopf und einer leichten Troddel-Garnitur verziert war. Vor mir stand demnach ein Würdenträger des himmlischen Reiches, ein Mandarin vom blauen Knopfe. Der gute Alte konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich einen Augenblick lang mit dem Rangsymbol zu bedecken, ich machte eine respectvolle Verbeugung, dann brachte er den amtlichen Hut wieder in sicheren Gewahrsam und holte allerlei nationale Curiositäten, hingehaucht zarte Porzellanschalen, Bilderchen, Schnitzereien, Schriftproben u. dgl. m. hervor, um mir die Zeit zu vertreiben. Ich öffnete ein wenig das Fenster, da die hiesigen Scheiben, geschliffene und polirte Muschelschalen, wohl Licht durchlassen, aber keine Aussicht gestatten; der Regenguß hielt an. Der Mandarin errieth meine Absicht, ihm nicht länger beschwerlich zu fallen und mich nothgedrungen auf den Weg zu machen, er schüttelte unwillig das Haupt und prononcirte im »Pidjen Englisch« die ersten europäischen Sylben. »Chow, Chow!« (Tschau, Tschau) rief er mit kreischender Stimme und deutete auf die Nebengemächer, in deren einem ein Tisch servirt wurde. »Tschau Tschau«, heißt »Essen!« er lud mich zum Diner ein. Alle Sprößlinge von Culturstaaten verstehen einander; ich deutete auf meine Garderobe, deren ursprünglich schon abgeschwächter Glanz bei der Uebersteigung der Dächer nicht gewonnen hatte. Der artige Beamte – ich verzichte nur 35 ungern auf die Bezeichnung »Geh. Rath«, so liebevoll anheimelnd war sein Betragen – beruhigte mich durch Gebehrden, aus denen ich zu errathen glaubte, er stelle mir die eigene Garderobe zur Disposition; ich beschloß zu bleiben. Der würdige Mandarin sah einige Gäste bei sich, es war kein großes Diner, keine Universal-Abfütterung, sondern nur eine jener zwanglosen Mahlzeiten, die wir rothen Teufel: »Junggesellenessen« nennen. Bald darauf fanden sich die sechs Gäste ein, lauter alte Standespersonen von dem Range meines lieben Wirthes, nur einer schien einen noch höheren Posten zu bekleiden; in seinem Benehmen, so zuvorkommend es war, lag etwas von Herablassung; er erinnerte mich an unsere alten Aristokraten, die, wenn sie endlich in den Besitz eines Ordenssterns gelangen, sich das Air von Prinzen geben. Zugleich sah ich, daß die Hypothese eines Junggesellendiners falsch war. Sämmtliche Herren trugen schneeweiße Schnurr- und Knebelbärte, ein Beweis, daß sie im heiligen Ehestande lebten oder doch Wittwer waren. Nach dem chinesischen Code civil ist es nämlich den Landesangehörigen erst gestattet, sich den Bart stehen zu lassen, wenn sie sich als »Großväter« legitimiren können. Der Bart ist das Zeichen höchster männlicher Würde, doch wächst er bei diesem Volksstamm nur am Kinn und auf den Oberlippen; Backenbärte sind mir nirgends zu Gesicht gekommen. Der Chinese bringt es nur zu dürftigen Stoppeln. Meine Verlegenheit in dieser Gesellschaft war nicht gering, keiner der Gentlemen verstand Englisch, ich war mit den Landessitten noch nicht vertraut und hatte bisher überwiegend nur mit dem Volk verkehrt; ich schwebte in Gefahr, mich lächerlich zu machen. Dazu kam meine geheime Besorgniß vor den 36 Ingredienzien der Nationalküche. Unterwegs hatte ich nur bei chinesischen Restaurants gespeist, die theilweise schon in die Schule der Franzosen und Engländer gegangen waren; jetzt erinnerte ich mich aller jener schauderhaften Substanzen, von denen ich in Reisebeschreibungen gelesen hatte. Die Carricatur eines Gesandten, dem der chinesische Minister eine scharfgebratene Ratte auf der Gabelspitze anbietet, erschien vor meinem inneren Auge. Die Furcht, durch Unkenntniß der Sprache und Tafelgebräuche lächerlich zu werden, war indessen unnöthig, die Unterhaltung der Gäste beschränkte sich auf lakonische, fast orakelhafte Sätze, und ihre feine Bildung verbot ihnen, etwaige Unschicklichkeiten von meiner Seite zu belächeln oder auch nur zu beachten. Messer und Gabeln waren nicht vorhanden; ich sah mich genöthigt, zu den Eßstäbchen zu greifen und ahmte meine Nachbarn nach, die mit den ungefähr bleistiftlangen, rothgefirnißten und vergoldeten Hölzchen die kleinsten Bissen sicher zum Munde führten. Das »Tschau, Tschau« bestand aus wenigstens 30 bis 35 Gängen, und Gäste wie Lakayen hatten, da Teller und Stäbchen fortwährend gewechselt wurden, mit dem Angebot und der Nutznießung der Speisen alle Hände voll zu thun.

Erst später wurde ich mit der chinesischen Küche vertrauter, ich begnüge mich demnach nur mit der Anführung der nationalen Leckerbissen, die mir im Hause eines deutschen Landsmannes, des Herrn Schütze, analysirt wurden, oder die ich selber erkannte. Die diesseitigen Feinschmecker vermag ich in soweit zu beruhigen, als alle jene wunderlichen animalischen und vegetabilischen Substanzen, die der Chinese zu sich nimmt, stets in kleine Stücke zerschnitten 37 auf den Tisch kommen, und dadurch sowohl, wie durch farbige Saucen und vielfache Würzen, ganz unkenntlich werden. Gleich in einem der ersten Gänge erschienen nächtlich schattirte Scheiben von seltsamem barschem Geschmack in einer schwarzen Sauce. Arglos nahm ich mehrere zu mir, doch überfiel mich später ein gründliches Mißbehagen, als Herr Schütze mir betheuerte, es seien hartgekochte Eier gewesen, die, vier bis fünf Jahre lang unter der Erde aufbewahrt, einen der Entwickelung alter Käse ähnlichen Umbildungsprozeß durchgemacht hätten. Die unnatürliche Speise war mir so schlecht bekommen, daß ich für alle Folgezeit darauf verzichtet habe. Ein an Hausenblase erinnerndes Gericht waren indianische Vogelnester. Haifischflossen, eine große Delikatesse, mundeten mir bei ihrer pikanten Zubereitung, doch bin ich noch heute ungewiß, ob diese Schüssel oder die als Salat zubereiteten jungen Bambussprossen, die entsetzliche Indigestion, mit der ich am anderen Morgen zu kämpfen hatte, vollendet haben. Zwei problematische Assietten, denen die Tischgenossen stark zusprachen, ließ ich unberührt vorübergehen; eine Ahnung warnte mich. Nach meiner Beschreibung und Herrn Schütze waren die in einer blauen Sauce schwimmenden Nudeln gesalzene und getrocknete Regenwürmer, und die Bestandtheile eines mit Bouillon servirten Hachées große und kleine Raupen. Der Durst wurde mit leichtem, etwas erwärmtem Weine gestillt; die Chinesen sind keine leidenschaftlichen Zecher, auch reizen die meisten Schüsseln nicht zum Trinken. Eine Menge Süßigkeiten, bildeten das Dessert, dazu gehörte Marzipan, angefertigt aus Zucker, Mandeln und – Schweineschmalz.

Sobald der Regen aufhörte, verabschiedete ich mich unter 38 vielen Danksagungen, miethete vor dem nächsten Tuschladen einen Palankin und gelangte trockenen Fußes in mein Boot. Der Magen eines Fisches, von dem ich kurz vor Aufhebung der Tafel auf Empfehlung des Gastgebers genossen, lag mir schwer im Magen; was hätte ich darum gegeben, wäre mir eine Gelegenheit geboten worden, mich gleich den Nobili's in Bangkok, nach dem schweren Diner auf einem Sopha auszustrecken und von den Sclavinnen kneten zu lassen. Ich durfte mich nur an dem Anblick meiner Skizze weiden.

Das Südthor ist der liebste Zielpunkt meiner Ausflüge; mit der Besatzung habe ich Freundschaft geschlossen und sogar schon das Talent eines Schülers erweckt. Bei meiner letzten Ankunft brachte mir einer der Soldaten, ein Unteroffizier, eine von ihm angefertigte Skizze der Umgebung, die ungeachtet der chinesischen Perspective Anlagen verrieth. Ich corrigirte, da ich mich mit ihm nicht weiter verständigen konnte, die ärgsten Fehler, und die Veränderungen des intelligenten Gesichtes zeigten, daß der Mensch mich verstanden habe. Vom Südthor aus begab ich mich in das Innere der Stadt, und stattete einem dort wohnenden Fachgenossen einen Besuch ab. 39

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