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Prinz Kuckuck

Otto Julius Bierbaum: Prinz Kuckuck - Kapitel 111
Quellenangabe
typefiction
booktitlePrinz Kuckuck
authorOtto Julius Bierbaum
year1980
publisherLangen Müller Verlag
addressMünchen - Wien
isbn3-7844-1806-6
titlePrinz Kuckuck
pages3-8
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1906
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Die Farbe des Lebens

Als Graf Felix Hauart Offizier geworden war, gab er in seinem ländlichen Schlosse ein feierliches Mahl. Nicht allein die Damen und Herren des aktiven Offizierskorps waren geladen und erschienen auch, sondern überhaupt alles, was zur »wirklichen« gehörte, wie sich die alteingesessene Gesellschaft zum Unterschiede zur hergelaufenen, hergeadelten nannte. Selbst Graf Pfründten hatte nicht abgesagt.

Er war ein bärbeißiger alter Herr, der keinen Willen außer dem seinen und vor allem keinen Widerspruch duldete, aber seine junge Frau verstand es dennoch, immer ihren Willen durchzusetzen, indem sie durch verstellten Widerspruch den grimmigen Alten just dorthin leitete, wohin sie wollte.

Sie wußte, daß er die bestimmte Absicht hatte, abzusagen, und eben deshalb überraschte sie ihn, der Überraschungen durchaus nicht liebte, mit der Mitteilung, sie habe bereits abgeschrieben.

Sofort runzelte er die Brauen und sagte pikiert: »Das hättest du doch wohl einer gemeinsamen Besprechung überlassen können, mein Kind. Ich liebe derartige Faits accomplis nicht.«

Worauf sie: »Aber es ist doch ganz unmöglich, daß wir hingehen können. Es ist doch völlig ausgeschlossen. Du darfst doch nicht der Gast eines Menschen sein, der...«

– »Was darf ich nicht? Ich darf, was mir beliebt.«

– »Bedenke doch, daß die Besitzung dieses exotischen Grafen einem nahen Verwandten unserer Familie gehört hat, ja früher einmal im eigentlichen Familienbesitz gewesen ist. Keinen Fuß in dieses Haus!«

– »Entschuldige, Erna, das müßtest du schon mir überlassen. Ich für meine Person finde, daß gerade dieser Umstand ein Grund ist, hinzugeben. Wir dürfen die Meinung nicht aufkommen lassen, als seien wir dadurch aigriert.«

– »Aber ich bitte dich, es wäre geradezu unpassend.«

– »Mach mich nicht böse, Erna. Was sind das für Worte, nachdem ich dir soeben gesagt habe, daß ich es für mehr als passend finde. – Ist der Brief schon besorgt?«

– »Nein, – aber...«

– »Bitte, kein Aber. Du wirst sehr bald selber einsehen, daß ich recht habe, und froh sein, daß ich noch im letzten Moment deine Übereilung redressiert habe.«

So, nach Durchsetzung seines Willens, ging er sogar mit Vergnügen in das Haus, in das er sich eigentlich fest vorgenommen hatte, nie einen Schritt zu tun.

Das gräfliche Paar gehörte zu den zuerst Erscheinenden, und Felix begrüßte es mit besonderer Liebenswürdigkeit, der er höchst geschickt ein Air von Befangenheit beizugeben wußte. Der alte Graf zeigte sich gleichfalls von seiner liebenswürdigsten Seite, um seiner Frau gegenüber weiter zu manifestieren, wie man sich in einem solchen Falle passend zu geben habe. Diese aber blieb steif und kalt.

Sie scheint mich, weiß Gott, zu hassen, dachte sich Felix. Wie schade. Sie ist in der Tat die Schönste im hiesigen Flore.

Das »Zauberfest«, wie es Prinz Assi nannte, verlief ebenso korrekt wie glänzend.

Der neue Graf war so klug gewesen, in allem seinem durchlauchtigen Freunde zu folgen, um mit Sicherheit alles zu vermeiden, was irgendwie als zuviel oder als zu persönlich empfunden werden konnte.

– »Gewisse Dosis althergebrachter Langeweile unumgänglich. Wird als Zeichen angeborener Vornehmheit estimiert. Nur populace amüsiert sich unter sich. Noblesse bloß mit anderen Schichten, dann aber kräftig. Etwa mit Künstlern oder –innen. – Zumal in Ihrem Falle Hauptsache Repräsentation. Weniger der werten Persönlichkeit, als des Standes. Originalität ausgeschlossen. Macht sich immer Spur parvenühaft. Noblesse nie originell, stets korrekt. – Rücksicht auf ältere Damen und Herren sozusagen Pietätspflicht. Daher: Spur altmodisch. Modernstes überdies immer problematisch. – Essen darf Spur besser sein als landesüblich. Darin tolerant. In Weinen und Schnäpsen erst recht Zwang unnötig. Übelnehmen ausgeschlossen. Dagegen Service heikler Punkt. Livreen ditto. Immer réservé. Können sich übrigens auf John verlassen. Entschieden Schweinehund, aber beste Nummer.«

Dank der prinzlichen Oberleitung blieb aller Anstoß vermieden, und es war eine Stimme darüber, daß der Graf das Ganze mit vollendetem Stile arrangiert und sich bei seinem ersten Debüt als Gastgeber höchst entsprechend benommen habe. Selbst Graf Pfründten fühlte sich geneigt, seine sehr bösen Zweifel an der Herkunft des neuen Grafen einer Revision zu unterziehen.

Als das Mahl zu Ende war und man sich in die Gesellschaftsräume begeben hatte, flammten im Parke plötzlich Hunderte und Hunderte von bunten Lichtern auf. Dies war die einzige moderne Überraschung, denn die Residenz hatte noch kein elektrisches Licht, und auch die Innenräume des gräflichen Schlosses waren an diesem Abend ausschließlich durch Kerzen erleuchtet, obwohl Felix eine eigene elektrische Lichtanlage für sein ganzes Besitztum besaß.

Man war entzückt, und alles drängte zu den hohen Fenstern, hinauszuschauen.

»Märchenhaft!« meinten die Damen, oder auch »wie poetisch!«

»Und zu denken, daß das alles mit einem Knips hervorgebracht wird!« sagte bewunderungsvoll und doch nachdenklich die Oberstin.

Da flammte der ganze Hintergrund in grünem Lichte auf.

– »Ah!«

– »Was ist denn das?«

»Jl palazzo degli cavalli,« erklärte der Prinz, der seit Neapel gerne italienisch kam. »Unmöglich, Pferdestall zu nennen. Einzig in seiner Art. Beinah Pferdetempel.«

»Sehen wir ihn uns doch an!« rief die Gräfin Pfründten.

Die Herren waren sämtlich damit einverstanden, aber die älteren Damen fürchteten, in der Vorfrühlingsnachtluft einen Schnupfen zu bekommen.

So kam es, daß Felix der schönen Gräfin den Arm geben durfte, als er die Gesellschaft durch den illuminierten Garten zu den Stallungen führte, die jetzt mit Scheinwerfern rot beleuchtet waren.

»Himmlisch, diese Glut!« sagte die schöne Gräfin; »als ob alles in Feuer stünde.«

Felix, der dabei einen Blick aus ihren dunkelblauen Augen bekommen hatte, der ihn fast um die Besinnung gebracht hätte, wollte schon, und der Wahrheit entsprechend, antworten: »Es steht auch alles in Flammen,« denn schon während des Essens hatte er ein paarmal Gelegenheit gehabt, zu fühlen, daß freundliche Blicke von ihr bei ihm zündeten. Aber er war seiner Sache gar nicht sicher. Seine schöne Feindin konnte mit ihren leuchtenden Blicken Böses im Schilde führen. Sie galt als kokett und verschlagen. So sagte er nur: »Gräfin lieben das Rot?«

»Über alles!« flüsterte sie. »Es ist die Farbe des Lebens.«

Und wieder streifte, nein: durchdrang ihn ein Blick, der ihn erhitzte.

Ich wags! dachte er sich, mag kommen, was will! und er sprach: »Die Dichter sagen: auch die Farbe der Liebe.«

»Aber natürlich!« sagte die Gräfin und legte ihren Arm eine Nuance fester auf den seinen; »das ist dasselbe.«

Felix preßte ihn um dieselbe Nuance fester an sich und sprach leise: »Von morgen an werde ich meinen Garten nur noch rot illuminieren.« Diesmal streifte ihn ein Blick nur.

Man war bei den Stallungen angekommen.

Felix schritt über die Schwelle und drehte das Licht an.

Alles drängte mit einem Ah unverstellter Bewunderung in den wie taghell erleuchteten Raum, der in der Tat kein Pferdestall, sondern ein Pferdepalais zu nennen war.

Mit Ausnahme des peinlich trocken gehaltenen Ziegelbodens war alles Steinerne in ihm aus glänzendem, grauem, bläulich-schwarz geädertem Tiroler Marmor. Die Schranken der Pferdestände liefen nach vorn in vierkantige Säulen aus, auf denen, den Pferden des heiligen Markus in Venedig nachgebildet, halbmeterhohe Pferdestatuetten aus schwarzem Marmor standen. Von Säule zu Säule hing eine schöngliedrige Kette aus Schmiedeeisen, die eine weiße Emailtafel mit dem Namen des Pferdes hielt, das so glücklich war, den dahinter liegenden Stand innezuhaben.

»Donnerwetter!« riefen die Herren, von denen außer dem Prinzen noch keiner dieses Wunder von einem Stalle gesehen hatte, aus, und der Prinz triumphierte: »Na? Zuviel gesagt?«

– »Pompös!«

– »Fabelhaft!«

– »Sehenswürdigkeit der Residenz. Muß in den Baedeker!«

– »Tausendundeine Nacht!«

Aber die Damen klatschten einfach in die Hände, ehe sie imstande waren, sich auf ihre Art über diesen Stall der Ställe entzückt zu äußern, den die etwas kindliche Gattin des ältesten Rittmeisters »eine Bonbonniere« nannte. Dann verteilte man sich in die einzelnen Stände, die Gäule zu bewundern.

Felix wußte es klüglich so einzurichten, daß er mit seiner schönen Gräfin möglichst abseits blieb, zumal so fern als irgend möglich von ihrem Gatten, der zum Glück die kindliche Rittmeisterin zu führen hatte, von deren zappelnder Lebendigkeit er ganz absorbiert wurde.

»Ihre Liebe zu den Pferden ist ja die reine Leidenschaft, Graf; beinahe sündhaft,« sagte Gräfin Erna.

»Gibt es denn eine andere Liebe?« meinte, scheinbar gleichgültig, Felix.

»O ja,« antwortete die Gräfin kurz wie mit einem Seufzer.

– »Dann ist es keine.«

– »Was Sie sagen!«

Das kam fast spöttisch heraus.

Dann aber ernster: »Leidenschaft, – ja. Obwohl das auch schon ein verpöntes Wort ist, außer auf dem Theater. Aber Sünde? – Sie gehen offenbar nur in die Kirche, Graf, wenn Sie Kirchkommando haben.«

– »Und dann nehme ich mir ein angenehmes Buch mit.«

Gräfin Erna lächelte: »Zum Beispiel?«

– »Eine Novelle von Maupassant.«

– »Wer ist das?«

– »Gnädigste Gräfin kennen Maupassant nicht? Ich bitte um Verzeihung, aber ich halte die Frage für einen Scherz oder – für eine spanische Wand.«

–»Demnach ist dieser Maupassant ein – unpassender Dichter?«

– »Für junge Mädchen, – ja.«

– »Und für junge Frauen?«

– »Nein. Das heißt... es kommt auf die jungen Frauen an.«

Sie machte eine kurze Wendung und ging zum nächsten Stande.

Sollte ich mich zu weit vorgewagt haben? dachte er sich. Aber sie zwingt ja förmlich dazu. Unglaublich, wie sie es versteht, die Richtungspunkte des Gespräches zu fixieren.

»Was Sie Ihren Pferden für sonderbare Namen geben!« sagte die Gräfin. »Tiberio, Liane, Pirotschka, Ahala, Ahaliba, schwarze Perle, Kosak. Ich wette: hinter jedem Namen steckt eine Geschichte, – aber nicht von Maupassant, wenngleich sie von ihm sein könnte.«

– »Also kennen gnädigste Gräfin Maupassant doch?«

– »Wenn Sie es nicht weiter sagen – ja. Aber Sie dürfen es wirklich nicht weiter sagen. Man würde mich steinigen, – nicht, weil ich ihn lese, denn es lesen ihn alle, die den großen und kleinen Ploetz noch nicht vergessen haben, aber, weil ich es Ihnen gesagt habe.«

– »Ein Mann, der nicht zu schweigen weiß, ist ein Elender. Es gibt keine Tortur, die mir ein Geheimnis abringen könnte, das mich mit jemand verbindet. Ich wünschte nur...«

Er sah sie groß an und schwieg.

– »Nun?«

– »Ich wünschte nur, recht viele Geheimnisse zu bewahren zu haben.«

– O! Gleich recht viele?«

– »Oder ein recht großes.«

Was war das? Umschloß sie nicht seinen Arm mit ihrer rechten Hand? Zog sie ihn nicht gleichzeitig an sich? Den Bruchteil einer Sekunde nur, – aber, war es nicht so?

Ein Moment nur. Aber Felix fühlte: es war der Moment.

Er verwünschte ingrimmig das bewunderte elektrische Licht. In diesem niederträchtig hellen Raume durfte er ihr nicht einmal die Hand küssen.

Er bebte, und auch durch sie lief ein Zittern.

»Gehen wir!« flüsterte sie. »Mir wird so... Die Luft hier...«

– »Ja!«

Er hauchte es nur und führte sie schnell hinaus. Wie entzückte es ihn, zu bemerken, daß sie auf den Fußspitzen ging, heimlich davon zu kommen.

Kein feiges Bedenken jetzt mehr! Das war kein Spielen von ihr. Das war echt. So echt, wie sein strömendes, rasendes Glücksgefühl.

Er preßte sie draußen an sich, zog sie in einen dunklen Nebengang, umschlang sie mit beiden Armen und küßte sie auf den Mund, die die Arme wie willenlos hängen ließ und den Kuß so heiß und lange erwiderte, daß ihm schien, es sei kein Anfang und Ende in ihm.

Aber plötzlich riß sie sich von ihm los und flüsterte hastig: »Gehen Sie zurück! Sagen Sie, ich war unwohl und sei ins Haus! Heute kein Blick mehr! Ich schreibe.«

Sie lief wie ein junges Mädchen zwischen den Bäumen davon. Er mußte sich einen Augenblick an einen Stamm lehnen. Ihm war, er müsse umsinken vor Wonne. Oder springen, tanzen, dem erstbesten um den Hals fallen.

Doch er riß sich zusammen, gewann mit hastigen Schritten den Haupteingang, kehrte auf ihm um und schritt schnell zum Stall, wo er dem Grafen Pfründten meldete, daß er die Gräfin unwohlseinshalber ins Haus begleitet habe.

– »Unwohl?«

Der Graf sah ihn forschend an, daß Felix erschrak.

Doch beruhigte er sich schnell, als er die weiteren Worte vernahm: »Halten Sie mich nicht für einen Barbaren, Graf, aber ich nehme diese Anfälle meiner Frau nicht ernst. Sie bekommt sie regelmäßig, wenn sie einer Situation, die sie langweilt, ein Ende machen will. Und sie hat leider gar keinen Pferdeverstand. Ich hoffe, daß sie Sies nicht allzusehr hat merken lassen, wie gleichgültig ihr dieser Musterstall war.«

– »Aber ich bitte, Graf...«

– »Na, vielleicht ist es eine kleine Entschädigung für Sie, wenn ich Ihnen sage, daß die Art, wie Sie Ihre Gäule halten, mich alten Kavalleristen sehr für Sie eingenommen hat, und daß ich mich recht von Herzen freue, Sie als Offizier in meinem Regiment zu wissen.«

Er drückte ihm kräftig die Hand, und nahm, ins Haus zurückgekehrt, seine Frau streng ins Gebet. »Nein, nein, Erna, wir haben uns in ihm geirrt. Der Mann ist kein von Knoblauch, trotz seiner Nase. Wer seine Gäule liebt, wie er, ist der geborene Edelmann.«

»Wohl dem, der seiner Antipathien so schnell Herr zu werden vermag,« erwiderte betont spitz die Gräfin; »ich bin nicht so beweglich.«

Der Graf ärgerte sich: »Das ist zwar ein sehr weiblicher, aber kein schöner Zug. Man muß gerecht sein.«

Und die Gräfin: »Ich leugne ja auch gar nicht, daß der Pferdestall sehr nett ist. Nur übertrag ich mein Wohlgefallen nicht gleich auf den Besitzer.«

– »Wohlgefallen! Wohlgefallen! Wer verlangt denn gleich Wohlgefallen? Ich wünsche lediglich, daß du ihn nicht weiterhin brüskierst.«

– »Wie du willst.«

 

Als das Rollen des letzten Wagens schon längst verklungen war, stand Felix noch immer am Fenster und sah in den Park hinaus. Die Lichter tanzten vor seinen Augen. Er war wie berauscht von seinem Erlebnis, und nie noch in seinem Leben, meinte er, ein so hohes Daseinsgefühl empfunden zu haben.

War es nicht wie ein Traum? War es nicht ganz so traumhaft, wie alles Eigentliche seines Lebens? War nicht so das erste Erscheinen »der Frau« gewesen? Und auch die »Abschüttelung« des Vetters erschien ihm wie eine Traumhandlung. – Alles andere aber, was mit dem Hause Kraker zusammenhing, stand jetzt als etwas scheußlich Grelles vor ihm, als feindliches Licht, bestimmt, ihn aus seiner geheimnisvollen Atmosphäre in das gemeine Leben zu reißen.

Mein ist das Halbdunkel, durchbrochen von den glühenden Augen der Leidenschaft, sagte sich sein überschwingendes Gefühl, sie aber wollen mich in das nüchterne Tageslicht der Gewöhnlichkeit zerren. Seligen Dank den heißen Augen, die in dieser Nacht gekommen sind, mich an mich zu erinnern, Helferinnen der schwarzen Perle.

John trat ein und flüsterte: »Befehlen Herr Graf, daß das Licht im Garten abgedreht wird?«

– »Ja. Aber die roten Scheinwerfer sollen bleiben.«

Mit einem Schlage lag der Park in Finsternis, aber hinter dem Dunkel erhob sich wie eine Flammenwand glühend die Farbe des Lebens.

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