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Portugiesische Briefe

Marianna Alcoforado: Portugiesische Briefe - Kapitel 2
Quellenangabe
typeletter
authorMarianna Alcoforado
titlePortugiesische Briefe
publisherInsel-Verlag zu Leipzig
printrun41. bis 50. Tausend
year
firstpub1669
translatorRainer Maria Rilke
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080716
projectid952a6713
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Zweiter Brief

Dein Leutnant sagt mir eben, Stürme hätten dich gezwungen, im Königreich Algarve an Land zu gehen. Ich fürchte, du hast viel auszustehen gehabt, und diese Vorstellung hat mich so in Besitz genommen, daß ich kaum mehr dazukomme, an alle meine eigenen Leiden zu denken. Bist du sicher, daß dein Leutnant mehr Teilnahme hat als ich an allem, was dir widerfährt? Warum ist er besser unterrichtet, mit einem Wort, warum hast du mir nicht geschrieben?

Ich bin herzlich unglücklich, wenn du seit deiner Abreise keine Gelegenheit dazu solltest gefunden haben, und ich bin es erst recht, wenn es eine gab, und du hast nicht geschrieben. Du tust mir äußerst unrecht, und dein Undank ist über alle Grenzen: aber ich wäre außer mir, wenn dieses Benehmen dir Unheil brächte, lieber soll es ganz und gar ungestraft bleiben, als daß ich irgend auf meine Rache käme.

Ich leiste dem Anschein Widerstand, der mich überreden will, daß du mich nicht mehr liebst; ich bin viel geneigter, mich blindlings meiner Leidenschaft zu überlassen, als den Gründen zur Klage, die aus deiner Nachlässigkeit entstehen.

Was hättest du mir Beunruhigungen erspart, wenn dein Vorgehen vom Anfang unserer Bekanntschaft an so lau gewesen wäre, wie es mir schon seit einer gewissen Zeit erschien. Aber wer hätte sich nicht täuschen lassen durch so viel Eifer, wem hätte das nicht den Eindruck gemacht, aufrichtig zu sein? Man entschließt sich langsam und nur unter großer Müh, die Wahrhaftigkeit derjenigen in Zweifel zu ziehen, die man liebt. Ich fühle wohl, du würdest die geringste Entschuldigung für hinreichend ansehn, aber selbst wenn du gar nicht daran denkst, eine vorzubringen, meine Liebe für dich ist so unerschütterlich auf deiner Seite, daß ich dir eigentlich nur deshalb eine Schuld zuschreibe, weil es mir Freude macht, dich selber zu rechtfertigen.

Du hast mir so lange zugesetzt, bis ich vollständig eingenommen war; dein Feuer hat mich in Brand gesteckt; die Güte, die du für mich hattest, übte ihren Zauber aus, und schließlich waren deine Schwüre da, mich sicher zu machen. Die Heftigkeit meiner eigenen Neigung hat mich verführt; was mit so heitern und glücklichen Anfängen begann, das sind jetzt Tränen, Seufzer, ein trostloser Tod, und ich sehe nichts, was da helfen könnte.

Ich kanns nicht leugnen, meine Liebe zu dir hat mir überaus selige Überraschungen bereitet; aber ich zahle jetzt dafür mit den wunderlichsten Schmerzen. Du bist übertrieben in allen Gemütsbewegungen, die du mir verursachst. Hätte ich die Standhaftigkeit besessen wider dein Gefühl, hätte ich gewußt, dir, um dich heftiger zu entflammen, einen Grund zur Sorge oder Eifersucht zu geben, wäre es dir möglich gewesen, in meinem Benehmen eine künstliche Zurückhaltung zu bemerken, oder hätte ich schließlich Willen genug gehabt, gegen meine natürliche Neigung zu dir, die du mich früh erkennen ließest, meine ganze Vernunft aufzustellen (freilich, diese Anstrengungen wären doch umsonst gewesen), so möchte es am Platze sein, mich strenge zu bestrafen und mich die Macht fühlen zu lassen, die du über mich hast. Aber du schienst mir Liebe zu verdienen, schon bevor du mir gesagt hattest, daß du mich liebst. Dann gabst du mir Beweise einer großen Leidenschaft, ich war außer mir, und ich stürzte mich rückhaltlos in meine Liebe.

Du warst nicht mit Blindheit geschlagen wie ich, wie konntest du zugeben, daß ich in den Zustand gerate, in dem ich jetzt bin? Was hattest du vor mit allem meinem Gefühl, das dir doch, strenggenommen, lästig sein mußte? Du wußtest wohl, daß du nicht immer in Portugal sein würdest, was hast du gerade mich dort ausfindig gemacht, um mich in dieses Elend zu stürzen? Ohne Zweifel würdest du hier im Land irgendein Frauenzimmer von größerer Schönheit gefunden haben, mit dem du ebensoviel Vergnügen dir hättest schaffen können, da es dir nur um das Gröbste zu tun ist; sie würde dich treu geliebt haben, solange du in Sicht gewesen wärst; später hätte die Zeit sie über deine Abwesenheit getröstet, und du hättest sie verlassen dürfen, ohne deshalb falsch und grausam zu sein: aber was du hier getan hast, das sieht mehr nach einem Tyrannen aus, der unerbittlich hinter einem her ist, als nach einem Liebhaber, der sich Müh gibt, zu gefallen.

Ach, wozu diese Härte wider ein Herz, das dir gehört? Ich sehe wohl, es ist ebenso leicht, mich dir auszureden, als es leicht war für mich, von dir eingenommen zu sein.

Abgesehn von aller meiner Liebe und ohne auf die Idee zu kommen, etwas Außerordentliches zu tun, wäre ich imstand gewesen, noch ganz anderen Gründen zu widerstehen, als die gewesen sein mögen, auf die hin du mich verlassen hast. Alle hätten mir unzureichend geschienen, es gibt einfach keine, die mich hätten von dir fortreißen können: du aber benutztest ein paar Vorwände, die sich eben fanden, um nach Frankreich zurückzukehren. Es ging ein Schiff. Was hast dus nicht gehen lassen? Deine Familie hatte dir geschrieben. ... Weißt du nicht, was ich alles von der meinen auszustehen hatte? Deine Ehre verpflichtete dich, mich zu verlassen. Hab ich etwa auf die meine Rücksicht genommen? Du warst genötigt, dich deinem König zur Verfügung zu stellen. Wenn alles wahr ist, was man erzählt, so hat er deiner Dienste gar nicht bedurft, er würde dich entschuldigt haben.

Es wäre zu viel Glück gewesen, das Leben zusammen zu verbringen; aber da nun einmal diese grausame Trennung uns bestimmt war, so hätte ich Grund, mich zu freuen, daß ich nicht die Treulose gewesen bin; um keinen Preis der Welt würde ich eine so schwarze Tat begangen haben wollen. Hast du wirklich meine Zärtlichkeit gekannt und den Grund meines Herzens, und hast dich entschließen können, mich für immer im Stich zu lassen, preisgegeben der unvermeidlichen Pein, daß du an mich nicht mehr denkst, es sei denn, um mich irgendeiner neuen Leidenschaft aufzuopfern. Ja, ja, ich liebe dich wie eine Wahnsinnige: es fällt mir aber dennoch nicht ein, mich über mein zügelloses Herz zu beklagen. Ich gewöhne mich daran, von ihm gehetzt zu sein, ich könnte nicht leben ohne ein Glück, auf das ich mitten in meinen tausend Martern stoße und das trotz allem darin besteht, daß ich dich liebe.

Aber ich bin aufs peinlichste verfolgt von meinem Haß und meinem Widerwillen gegen alles übrige. Meine Familie, meine Freunde, dieses Kloster sind mir unerträglich. Alles, was ich durchaus sehen muß, jede Handlung, die sich mir unumgänglich aufdrängt, erfüllt mich mit Abscheu. Ich habe eine solche Eifersucht für meine Leidenschaft, daß ich mir einbilde, nichts tun zu können und zu nichts verpflichtet zu sein, was nicht mit dir zusammenhängt. Ja, es geht mir nach, wenn ich nicht alle Augenblicke meines Lebens für dich verwende.

Ach, ach, was sollte ich tun, ohne dieses Übermaß von Haß und Liebe in meinem Herzen? Würde ich fähig sein, das zu überstehen, was mich unaufhörlich beschäftigt, um ein gelassenes langmütiges Leben zu führen? Nein, diese Leere, diese Fühllosigkeit sind nichts für mich.

Alle Welt hat die Veränderung bemerkt, die in meiner Stimmung, in meinem Benehmen, in meinem ganzen Wesen vor sich gegangen ist. Unsere Mutter hat mir zuerst mit Bitterkeit davon gesprochen, schließlich nicht ohne Güte. Ich kann nicht sagen, was ich ihr geantwortet habe, ich glaube, ich habe ihr alles gestanden. Die strengsten von den Nonnen haben Mitleid mit meinem Zustand, er ringt ihnen sogar eine gewisse Rücksicht ab, sie schonen mich, wo sie können. Es gibt keinen, den meine Liebe nicht irgendwie rührte, nur du allein bleibst bodenlos gleichgültig, schreibst mir Briefe von einer Kälte, voller Wiederholungen, zur Hälfte leeres Papier, und man sieht ihnen geradezu an, wie du, tödlich gelangweilt, keinen andern Wunsch hattest, als damit fertig zu werden. Diese letzten Tage hatte Dona Brites es sich in den Kopf gesetzt, mich aus meinem Zimmer herauszubringen. In der Meinung, mich zu zerstreuen, wollte sie mit mir auf dem Balkon auf und ab gehen, von wo man nach Mertola sieht. Ich ging mit, und sofort überkam mich eine Erinnerung von solcher Grausamkeit, daß ich den Rest des Tages mit Weinen verbrachte. Sie führte mich zurück, ich warf mich auf mein Bett und stellte tausend Betrachtungen an über die geringe Aussicht, die ich hätte, je wieder gesund zu werden. Alles, was man zu meiner Erleichterung unternimmt, verschlimmert meinen Kummer, ja in den Mitteln selbst, die man anwendet, entdecke ich neue besondere Ursachen, mich zu betrüben. Gerade dort habe ich dich oft vorbeikommen sehen, ganz bezaubert von deiner Haltung, und ich stand auf diesem Balkon an dem verhängnisvollen Tag, da ich anfing, die ersten Wirkungen meiner unseligen Liebe zu erfahren. Ich hatte das Gefühl, als legtest du Wert darauf, mir zu gefallen, obwohl du mich nicht kanntest: ich überredete mich, daß du mich bemerkt hättest unter allen, die mit mir waren. Als du anhieltest, bildete ich mir ein, es wäre dir recht, wenn ich dich besser sähe und die Gewandtheit bewunderte, mit der du deinem Pferde die Sporen gabst. Ich bekam einen Schrecken, als du es über eine schwierige Stelle hinüberrissest: mit einem Wort, ich nahm, im geheimen, schon teil an allen deinen Handlungen, ich fühlte, daß du mir nicht gleichgültig warst, und beanspruchte für mich alles, was du unternahmst. Du kennst nur allzugut die Fortsetzung dieser Anfänge. Und obwohl ich keine Rücksicht zu nehmen habe, ist es doch besser, wenn ich sie dir nicht schreibe: deine Schuld wird sonst, wenn das möglich ist, noch größer als sie ist, und ich müßte mir vorwerfen, soviel Dinge unnütz aufgewendet zu haben, um dich zu nötigen, mir treu zu bleiben. Du wirst es nicht sein. Wie sollte ich von Briefen und Vorwürfen erhoffen, was meine Liebe und meine Hingabe bei deinem Undank nicht durchzusetzen vermocht hat.

Ich bin meines Unglücks zu sehr versichert. Dein ungerechtes Vorgehn läßt mir nicht den geringsten Grund, daran zu zweifeln, und ich muß auf alles gefaßt sein, da du mich verlassen hast.

Wirkt vielleicht dein Zauber nur auf mich allein, und sollten nicht auch andere Augen dich angenehm finden? Es wäre mir nicht unlieb, denke ich, wenn die Gefühle der andern den meinen gewissermaßen zur Rechtfertigung dienen dürften, und ich möchte, daß alle Frauen in Frankreich dich bezaubernd fänden, daß keine dich liebte und keine dir gefiele. Das ist lächerlich, unmöglich. Immerhin, ich habe zur Genüge erfahren, daß du einer großen Neigung nicht fähig bist; daß du mich vergessen kannst, ohne den mindesten Beistand, ohne daß eine neue Leidenschaft dies von dir verlangt. Am Ende würde ich wünschen, du hättest irgendeinen vernünftigen Vorwand ... ich würde freilich dadurch noch unglücklicher, aber du hättest nicht so viel schuld.

Ich sehe, wie du in Frankreich leben wirst, ohne großes Vergnügen bei unbeschränktester Freiheit. Die Müdigkeit nach der langen Reise hält dich fest, ein wenig Behaglichkeit und die Besorgnis, meinen Überschwang nicht erwidern zu können. Hab doch nur keine Furcht vor mir ... Ich will mich zufrieden geben, wenn ich dich von Zeit zu Zeit sehe und nur weiß, daß wir am selben Orte sind. Aber vielleicht täusch ich mich, und eine andere richtet mit Härte und Kälte mehr bei dir aus als ich mit allen meinen Zugeständnissen. Wäre es denkbar, daß schlechte Behandlung einen Reiz für dich hat?

Bevor du dich aber einläßt in eine große Leidenschaft, bedenke, was das heißt. Halte dir vor Augen, wie grenzenlos ich leide, die Ratlosigkeit meiner Lage, meine wechselnden Stimmungen, die Ungereimtheit in meinen Briefen, meine Vertraulichkeiten, meine Verzweiflung, meine Ansprüche, meine Eifersucht ... O, du wirst dich unglücklich machen. Ich kann dich nicht genug bitten, lerne aus dem Zustand, in dem ich bin, daß wenigstens alles, was ich für dich ausstehe, dir irgendwie Nutzen bringt. Du hast mir, es ist fünf oder sechs Monate her, ein heimliches Geständnis gemacht. Mit großer Aufrichtigkeit vertrautest du mir an, daß du in deiner Heimat eine Dame geliebt hättest. Wenn sie es ist, die dich dort zurückhält, laß es mich ohne Schonung wissen, damit ich aufhöre, mich zu verzehren.

Ein kleiner Rest Hoffnung hält mich noch aufrecht, wenn er aber zu nichts führt, so ist es mir lieber, ihn auf der Stelle aufzugeben und mich mit ihm. Schick mir ihr Bild und einige ihrer Briefe. Schreibe mir alles, was sie dir sagt. Ich finde mir vielleicht einen Grund heraus, mich zu trösten, oder etwas, was mich noch trostloser macht.

Es ist mir unmöglich, länger in diesem Zustand auszuharren, jede Veränderung wäre eine Wohltat für mich. Ich wünsche mir auch das Bild deines Bruders und deiner Schwägerin. Alles, was dir etwas bedeutet, ist mir unendlich teuer, ich gehöre ganz und gar den Umständen, die mit dir zusammenhängen, und habe mir keine Spur Verfügung über mich selbst vorbehalten ... Manchmal habe ich das Gefühl, meine Unterwerfung wäre groß genug, derjenigen zu dienen, die du liebst. Ich bin so niedergeschlagen durch deine schlechte Behandlung und Geringschätzung, daß ich zuweilen auch nicht in Gedanken wage, mir vorzustellen, ich dürfte eifersüchtig sein, ohne mir deine Mißbilligung zuzuziehn, ja, ich fühle mich ordentlich schuldig, daß ich dir Vorwürfe mache. Oft bin ich überzeugt, es ginge nicht an, dir immer wieder, wie rasend, ein Gefühl vorzustellen, das du nicht gelten läßt.

Es ist ein Offizier da, der schon lange auf den Brief wartet: ich hatte die Absicht, ihn so zu schreiben, daß du ihn ohne Widerwillen empfingest. Er ist recht verschroben ausgefallen. Ich schließe. Ach, wenn ich nur könnte. Ich meine, zu dir zu sprechen, wenn ich schreibe, du scheinst mir um ein Haar gegenwärtiger. Der erste Brief nach diesem wird weder so lang sein noch so unerfreulich. Du darfst ihn ruhig aufmachen und lesen, ich verspreche es dir. Natürlich, warum auch immer von einer Liebe reden, die nicht deinen Beifall hat. Ich werde es nicht mehr tun.

In ein paar Tagen wird es ein Jahr sein, daß ich mich dir ganz hingegeben habe, ohne jede Rücksicht. Deine Gefühle machten mir den Eindruck, sehr stark zu sein und sehr aufrichtig. Nie hätte ich mir vorgestellt, daß meine Nachgiebigkeit dich so abstoßen könnte, daß du genötigt sein würdest, fünfhundert Meilen zurückzulegen und dich dem Schiffbruch auszusetzen, nur um von mir fortzukommen: von niemandem habe ich eine solche Behandlung verdient. Erinnerst du dich denn, wie bange und schüchtern und bestürzt ich war; aber du wirst dich hüten, dich an etwas zu erinnern, was dich verpflichtete, mich zu lieben, ob du willst oder nicht.

Der Offizier, der dir diesen Brief bringen soll, läßt mir zum vierten Mal sagen, daß er fort muß. Was für Eile er hat! Er läßt sicher hier ein unglückliches Mädchen im Stich. Adieu, es kostet mich mehr, diesen Brief zu beenden, als es dich gekostet hat, mich zu verlassen, vielleicht für immer. Adieu, ich wage nicht, dir tausend zärtliche Namen zu geben und mich, unbeherrscht, meinem Antrieb zu überlassen. Ich liebe dich ja tausendmal mehr, als ich denken kann. Was bist du mir teuer und was bist du hart gegen mich! Du schreibst mir nicht, siehst du, das mußte ich dir noch sagen. Ich fange wieder an, und der Offizier geht indessen. Was liegt daran, mag er gehen, ich schreibe mehr für mich selbst als für dich. Ich brauche eine Erleichterung. Du wirst Angst bekommen, wenn du siehst, wie lang dieser Brief ist, du wirst ihn nicht lesen. Was hab ich nur getan, um so unglücklich zu sein. Warum hast du mir mein Leben vergiftet? War ich doch ganz woanders zur Welt gekommen. Adieu, verzeih mir, ich kann dich ja nicht mehr bitten, mich zu lieben. Schau, was aus mir geworden ist ... Adieu.

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