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Port Tarascon - Letzte Abenteuer des berühmten Tartarin

Alphonse Daudet: Port Tarascon - Letzte Abenteuer des berühmten Tartarin - Kapitel 9
Quellenangabe
typefiction
authorAlphonse Daudet
titlePort Tarascon - Letzte Abenteuer des berühmten Tartarin
publisherVerlag von J. Engelhorn
seriesEngelhorns Allgemeine Romanbibliothek
volumeBand 7
translatorNatalie Rümelin
year1890
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
projectide5344f2d
modified20140408
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Sechstes Kapitel.

Die Ankunft in Port Tarascon. – Niemand. – Ausschiffung der Bürgerwehr. – Bézu. . . . Apo. . . . – Bravida stellt den Kontakt her. – Furchtbare Katastrophe. – Ein tättowierter Apotheker.

»Was zum Kuckuck ist denn das? . . . Niemand kommt uns entgegen«, sagte Tartarin, nachdem sich der erste lärmende Freudenausbruch gelegt hatte.

Ohne Zweifel war das Schiff noch nicht am Land signalisiert worden.

Man mußte sich ankündigen. Drei Kanonenschüsse erdröhnten inmitten der zwei langgestreckten, saftig grünen, ungesund und feucht aussehenden Inseln, zwischen denen der Dampfer dahinfuhr.

Alle Blicke waren auf das nächste Ufer gerichtet, einen schmalen, nur einige Meter breiten Sandstreifen, darüber steile Abhänge, die vom Gipfel bis zum Meer hinab mit düsterem, dunkelgrünem Gestrüpp bedeckt waren.

Als der Kanonendonner langsam verhallt war, lagen die unheimlich aussehenden Inseln wieder im tiefen Schweigen. Noch immer niemand: und das allerunerklärlichste war, daß weder Hafen noch Fort, weder Stadt noch Mole, noch Trockendock, nichts, gar nichts von alledem zu sehen war.

Tartarin wandte sich an Scrapouchinat, der schon Befehl zum Ankern gab: »Wissen Sie es ganz gewiß, Kapitän?«

Der zornmütige Seebär antwortete mit einer Salve von Flüchen. Ob er es gewiß wisse, alle Wetter! . . . er kenne sein Handwerk, Himmeldonnerwetter! . . . er wisse sein Fahrzeug zu führen! . . .

»Pascalon, holen Sie mir die Karte der Insel . . .« sagte Tartarin noch immer ganz ruhig.

Glücklicherweise besaß er eine in sehr großem Maßstab angelegte Karte der Insel, auf der Vorgebirge, Meerbusen, Flüsse und Berge nebst den bedeutendsten Gebäuden der Stadt aufs genaueste angegeben waren.

Diese Karte wurde sofort ausgebreitet und Tartarin begann sie, von allen umdrängt, genau zu studieren, wobei er mit dem Finger nachfuhr.

Es stimmte: hier, die Insel Port Tarascon: die andere Insel gegenüber, da . . . die vorspringende Landspitze, . . . ganz recht. Links die Korallenriffe . . . vortrefflich. . . . Aber dann, was dann? Die Stadt, der Hafen, die Einwohner – was war aus dem allem geworden?

Schüchtern, ein wenig stotternd, sprach Pascalon die Vermutung aus, es könne vielleicht eine Posse Bompards dahinter stecken, der in ganz Tarascon für seine Streiche bekannt war.

»Mag sein, Bompard,« sagte Tartarin, . . . »aber Bézuquet, ein ernster, überlegter Mann. . . . Uebrigens mag einer ein noch so großer Spaßvogel sein, so kann er doch nicht eine Stadt, einen Hafen und eine Werfte verschwinden lassen.«

Mit dem Fernrohr glaubte man allerdings auf einem Hügel etwas wie eine Baracke zu entdecken, allein die Korallenriffe machten es dem Fahrzeug unmöglich, näher hinzufahren, und von hier aus verschwamm alles in dem schwarzgrünen Laubwerk.

Ganz betreten starrten alle hinüber. Sie hatten sich schon zur Landung bereit gemacht und hielten ihre Pakete und Bündel in der Hand; selbst die alte Gräfin-Witwe von Aigueboulide trug ihre kleine Wärmflasche, und in der allgemeinen Bestürzung hörte man sogar den Gouverneur murmeln: »Seltsam . . . seltsam. . . .«

Plötzlich richtete er sich auf: »Kapitän, lassen Sie die große Schaluppe bemannen!«

»Oberst Bravida, blasen Sie die Miliz zusammen!«

Während das Horn ta-ra-tate und Bravida die Namen verlas, suchte Tartarin ganz unbefangen die Damen zu beruhigen.

»Fürchten Sie nichts. Es wird sich alles aufklären, gewiß. . . .«

Und den Männern, die nicht mit ans Land gingen, befahl er: »In einer Stunde werden wir zurück sein. Erwartet uns hier, keiner soll sich von der Stelle rühren!«

Sie hüteten sich wohl, sich von der Stelle zu rühren! Sie umringten ihn und sagten wie er: »Ja, Herr Gouverneur . . . alles wird sich aufklären . . . gewiß. . . .«

Und in diesem Augenblick erschien ihnen Tartarin unendlich groß.

In der Schaluppe nahm Tartarin nebst seinem Sekretär Pascalon, seinem Kaplan, dem Bruder Bataillet, Bravida, Tournatoire, Excourbaniès und der Bürgerwehr Platz, alle bis an die Zähne bewaffnet mit Säbeln, Beilen, Revolvern und Büchsen, den berühmten Winchester mit zweiunddreißig Schüssen nicht zu vergessen.

Als man dem stillen Ufer, auf dem sich nichts rührte, näher kam, unterschied man inmitten eines stagnierenden Wassers eine aus Pfosten und Planken gebildete, ganz von grünlichem Schimmel zerfressene fliegende Brücke. Daß dies der Hafendamm war, auf dem die Eingeborenen die Fahrgäste der »Farandole« empfangen hatten, das war doch ganz unwahrscheinlich. Ein wenig weiter zurück erschien eine Art alter Baracke mit geschlossenen eisernen Fensterläden, die mit Mennig angestrichen waren, was einen blutigroten Schein auf die Wasserpfütze warf. Ein geborstenes, schlecht gefügtes Bretterdach bedeckte die Hütte.

Sobald man gelandet hatte, lief man dorthin. Eine Ruine von innen wie von außen. Durch das Dach sah man große Stücke Himmel, der Bretterboden hatte sich geworfen und das Holz war in Fäulnis übergegangen, riesige Eidechsen huschten in die Spalten, an den Wänden krabbelten schwarze Tiere herum und in den Ecken geiferten klebrige Kröten. Tartarin, der zuerst eintrat, wäre beinahe auf eine armdicke Schlange getreten. Alles war von einem üblen, feuchten, ekligen Modergeruch erfüllt.

Aus einigen noch vorhandenen Ueberresten von Zwischenwänden konnte man ersehen, daß die Baracke in enge Verschläge, wie die Boxen in einem Pferdestall oder wie Kabinen, abgeteilt gewesen war. Auf einer dieser Bretterwände stand in fußgroßen Buchstaben zu lesen: »Bézu . . . . Apo . . . .« Das übrige war verschwunden, durch die Feuchtigkeit zerstört; aber man mußte kein großer Gelehrter sein, um auf »Bézuquetsche Apotheke« zu raten.

»Jetzt weiß ich, wie es ist«, sagte Tartarin: »diese Seite der Insel war ungesund, und nachdem sie hier einen Versuch zur Niederlassung gemacht haben, sind sie nach dem andern Ufer übergesiedelt.«

Dann befahl er mit fester Stimme dem Oberst Bravida, an der Spitze seiner Bürgerwehr zur Rekognoszierung auszurücken: er sollte bis auf die Höhe des Berges vordringen, von dort die Gegend genau erforschen, und dann würde er sicher gar bald die Dächer der Stadt rauchen sehen.

»Sobald Sie den Kontakt hergestellt haben, werden Sie mich durch eine Musketensalve davon benachrichtigen.«

Er selbst wollte mit seinem Sekretär, seinem Kaplan und einigen andern drunten im Hauptquartier bleiben.

Bravida und der Lieutenant Excourbaniès ordneten ihre Leute und setzten sich in Bewegung. Die Bürgersoldaten rückten in guter Ordnung vor, aber das ansteigende, von einem algenartigen, glitschigen Moos bedeckte Terrain machte den Marsch beschwerlich, und gar bald fingen die Reihen an, sich aufzulösen.

Man durchschritt einen kleinen Bach, an dessen Ufer sich die Ueberbleibsel eines Waschfasses und ein vergessener Wäschebläuel fanden, alles grün überzogen von jenem gefräßigen, wuchernden Moos, das man hier allenthalben fand. Ein wenig weiter die Spuren eines andern Baues, der ein Blockhaus gewesen zu sein schien.

Die Ordnung der Bürgerwehr wurde vollends ganz aufgelöst, als sie auf etliche hundert, nahe aneinander befindliche Löcher stießen, die trügerisch mit Dornengestrüpp und Lianen bedeckt waren.

Mehrere Mann brachen mit viel Waffengeklirre ein und verscheuchten durch ihren Fall eine Menge jener riesigen Eidechsen, wie man sie schon in der Baracke gesehen hatte. Die Löcher waren nicht allzu tief, nur kleine, reihenweise angelegte Gruben.

»Man könnte glauben, es sei ein alter Kirchhof,« bemerkte Lieutenant Excourbaniès. Dieser Gedanke kam ihm durch den Anblick kreuzförmig verschlungener Aeste, die wieder Wurzel gefaßt, die Form von wilden Rebstücken angenommen hatten und aufs neue grünten. Jedenfalls mußte es aber ein völlig ausgeräumter Kirchhof sein, denn es war keine Spur von Gebeinen mehr zurückgeblieben.

Nach mühseligem Klettern durch dichtes Gestrüppe langten sie endlich auf der Höhe an. Man atmete eine gesündere, durch eine frische Brise erneuerte, kräftige Seeluft. In der Ferne dehnte sich eine große Heide aus, und dann fiel das Terrain unmerklich nach dem Meere hin ab. Dort mußte die Stadt liegen.

Mit ausgestrecktem Finger wies ein Bürgerwehrmann auf den emporsteigenden Rauch, während Excourbaniès in freudigem Tone rief: »Hört . . ., Trommeln . . ., die ›Farandole!‹«

Es war keine Täuschung, man vernahm wirklich eine lustige, hüpfende Tanzmelodie. Port Tarascon zog ihnen entgegen.

Schon sah man die Bewohner der Stadt heranziehen, eine Menge Menschen tauchte über den Abhängen am äußersten Ende der Hochebene auf.

»Halt!« sagte plötzlich Bravida. »Man sollte meinen, das wären Wilde!«

An der Spitze der Bande, vor den Trommeln kam ein großer, magerer Schwarzer angetanzt, der in Matrosentricot gekleidet war, eine blaue Brille auf der Nase trug und einen Tomahawk um seinen Kopf schwang.

Beide Truppen machten Halt und beobachteten sich aus der Ferne, plötzlich brach Bravida in lautes Gelächter aus. »Das ist zu stark! . . . Ah, der Possenreißer! . . .« Damit steckte er seinen Säbel wieder in die Scheide und lief voraus. Seine Leute riefen ihn zurück: »Oberst! . . . Oberst!«

Aber er hörte nicht auf sie und rannte immer weiter; in der Meinung sich an Bompard zu wenden, rief er dem näher kommenden Tänzer zu: »Erkannt, mein Gutester . . ., zu wild . . ., zu sehr nach der Natur. . . .«

Der andre tanzte weiter und ließ seine Waffe in der Luft herumwirbeln, und als der unglückliche Bravida endlich merkte, daß er es mit einem wirklichen Kanaken zu thun hatte, war es zu spät, dem furchtbaren Schlag der Streitaxt auszuweichen, der ihm den Korkhelm und sein armes, kleines Gehirnchen spaltete und ihn tot darniederstreckte.

Gleichzeitig entstand ein fürchterliches Gebrüll, es regnete Kugeln und Pfeile. Als sie ihren Anführer fallen sah, hatte die Bürgerwehr instinktmäßig Feuer gegeben, dann aber floh sie, ohne zu merken, daß die Wilden das nämliche thaten.

Unten vernahm Tartarin die Salve. »Sie haben den Kontakt hergestellt,« sagte er vergnüglich. Aber seine Freude verwandelte sich in Bestürzung, als er seine kleine Armee in voller Auflösung zurückkommen sah; die einen ohne Hüte, die andern ohne Schuhe, so sprangen sie durch das Gestrüpp, und alle stießen das nämliche schaudererregende Geschrei aus: »Die Wilden! . . . Die Wilden! . . .« Es war ein Augenblick entsetzlicher Panik. Die Schaluppe stach in See und machte sich, aus Leibeskräften gerudert, schleunigst davon. Der Gouverneur rannte am Ufer auf und ab und rief: »Nur kaltes Blut . . . nur Ruhe!« und das mit tonloser Stimme, mit der Stimme einer verzweifelnden Möwe, so daß die allgemeine Angst sich verdoppelte.

Das Durcheinander der Flucht wogte noch eine Weile auf dem schmalen Strand hin und her; da man aber nicht wußte, wohin fliehen, sammelte man sich schließlich. Uebrigens zeigte sich auch weit und breit kein Wilder, und so konnte man sich erkennen und ausfragen.

»Und der Oberst?«

»Tot.«

Als Excourbaniès den verhängnisvollen Irrtum Bravidas berichtet hatte, rief Tartarin: »Unglücklicher Placides! . . . Eine solche Unvorsichtigkeit . . . in feindlichem Land. . . . Er rekognoszierte also nicht! . . .«

Sofort gab er Befehl, Schildwachen aufzustellen, und diese entfernten sich, nachdem sie bezeichnet worden waren, mit langsamen Schritten zu zwei und zwei, fest entschlossen, sich nicht allzuweit vom Gros der Truppe zu entfernen. Dann trat man zur Beratung zusammen, während sich Tournatoire mit dem Verband eines Verwundeten befaßte, der von einem vergifteten Pfeil getroffen, in ungewöhnlicher Weise rasch anschwoll.

Tartarin ergriff das Wort: »Vor allem ist Blutvergießen zu vermeiden.« Und er schlug vor, Vater Bataillet zu entsenden, eine Palme in der Hand, die er schon von weitem hin und her bewegen sollte, um zu erkunden, was auf der Seite des Feindes vorgehe und was aus den ersten Besitzergreifern der Insel geworden war.

Der Vater Bataillet aber wehrte sich: »Ach was! . . . Eine Palme! . . . Da wäre mir Ihre Winchester Magazinbüchse lieber!«

»Nun gut, wenn der Hochwürdige nicht gehen will, so werde ich gehen«, erklärte der Gouverneur. »Nur werden Sie mich begleiten, Herr Kaplan, denn ich kann nicht genug Papuanisch. . . .«

»Ich kann es auch nicht!«

»Wie, zum Kuckuck! . . . Aber was haben Sie mich denn seit drei Monaten gelehrt? . . . Was für eine Sprache habe ich in all den Stunden, die ich während der Ueberfahrt genommen habe, gelernt?« . . .

Als richtiger Tarasconer, der er war, half sich Bruder Bataillet damit aus der Patsche, daß er behauptete, zwar das »hiesige« Papuanische nicht zu verstehen, wohl aber das »dortige«.

Wahrend dieser Erörterung entstand eine neue Panik: die Schildwachen gaben Feuer und aus der Tiefe des Waldes drang eine klägliche Stimme hervor, die mit tarasconischem Accent schrie: »Schießet nicht . . . Himmelsapperment! . . . so schießt doch nicht!«

Und aus dem Gestrüppe sprang im nächsten Augenblick ein sonderbares, abscheuliches Wesen hervor, das über und über mit zinnoberroten und schwarzen Tättowierungen bedeckt war, so daß es aussah, als stäke es von Kopf bis zu den Füßen in dem Tricot eines Clown. Das war Bézuquet.

»Da! Bézuquet!«

»Nun, wie geht's?«

»Wie macht es sich?«

»Aber wo sind denn die andern?«

»Und die Stadt, und der Hafen, und das Trockendock?«

»Was von der Stadt noch vorhanden ist,« erwiderte der Apotheker und deutete auf die zerfallene Baracke, »das seht ihr dort! was von den Einwohnern übrig ist, hier,« – und damit wies er auf sich selbst. »Aber werft mir vor allen Dingen etwas über den Leib, um die Scheußlichkeiten zu verhüllen, mit denen mich diese Elenden bedeckt haben.«

Es war wahr: die allerunsaubersten Phantasiebilder wahnwitziger Wilder waren ihm auf den Leib geritzt und gemalt worden.

Excourbaniès gab ihm seinen Mantel – den Mantel eines Granden erster Klasse, und nachdem er sich mit einem gehörigen Schluck Branntwein gestärkt, begann der unglückliche Bézuquet mit tarasconischer Betonung und tarasconischer Beredsamkeit, die er beide nicht verloren hatte:

»Wenn ihr euch heute morgen schmerzlich überrascht fühltet, als ihr sahet, daß die Stadt Port Tarascon nur auf der Karte vorhanden ist, so könnt ihr denken, ob wir von der ›Farandole‹ und vom ›Lucifer‹, als wir ankamen . . .«

»Vergebung, daß ich Sie unterbreche,« sagte Tartarin, als er sah, daß die Schildwachen vom Saum des Waldes her Zeichen der Unruhe gaben. »Ich glaube, es wäre klüger, wenn Sie Ihren Bericht an Bord erstatteten. Hier könnten uns die Kannibalen überraschen.«

»Keineswegs . . . eure Flintensalve hat sie in die Flucht geschlagen. . . . Sie haben alle die Insel verlassen, und ich habe mir dies zu Nutzen gemacht und bin entflohen.«

Tartarin bestand auf seinem Willen. Er zog es vor, daß Bézuquet seine Erlebnisse erst an Bord, vor dem großen Rat erzähle. Die Lage war allzu ernst.

Man rief die Schaluppe an, die sich seit Beginn des ersten unerwarteten Scharmützels feig in der Entfernung gehalten hatte, und kehrte an Bord zurück, wo die Zurückgebliebenen angstvoll das Ergebnis der ersten Nachforschungen erwarteten.

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