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Paul Becks Gefangennahme

Mathias McDonnell Bodkin: Paul Becks Gefangennahme - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
booktitlePaul Becks Gefangennahme
authorMc Donnell Bodkin
year1911
firstpub1911
translatorBerta Pogson
publisherJ. Engelhorns Nachf.
addressStuttgart
titlePaul Becks Gefangennahme
pages160
created20130624
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Fünftes Kapitel
Eine Verwandlung

Die Verletzung erwies sich als ein einfacher Beinbruch, der völlig wieder heilen würde. Als Armitage den Patienten am nächsten Tag besuchte, fand er ihn blaß, aber vergnügt und sehr redselig.

»Setzen Sie sich dahin,« sagte jener, »damit ich Sie ordentlich ansehen kann. Sie haben mir die Himmelfahrt erspart, wie man mir erzählt, und ich bin nicht böse darüber, denn dieses alte Jammertal behagt mir 23 noch ganz gut. Der Schutzmann war eben hier, ich hab' ihm gesagt, daß den Alten keine Schuld trifft. Famoser alter Kerl, wollte mächtig in den Beutel langen, wenn ich Geld brauchte; tue ich aber nicht. Ich hab' nicht viel Talent zum ›Danke‹ sagen; aber nicht wahr, wenn Sie mal das Gefühl haben, daß Sie in ein Automobil laufen müssen, dann geben Sie mir die Chance, Sie herauszuholen?«

Er streckte einen langen Arm aus. Wieder durchzuckte Armitage ein sonderbares Erstaunen, als er die Hand ergriff; sie war seiner eigenen so ähnlich, wie es ihre Gesichter und Gestalten waren. Die beiden Männer schienen wirklich aus derselben Form hervorgegangen zu sein.

Auch das blasse Gesicht auf dem Kissen lächelte matt. »Ja,« beantwortete er Armitages Blick, »wir könnten Brüder sein. Schade, daß es nicht so ist. Ich habe keinen. Na, Sie wollen wohl wissen, wer ich bin und wieso ich unter die Räder des Autos kam? Das ist höchst einfach. Ich hatte nämlich ein bißchen gefeiert, und die Extraflasche Champagner gab mir den Rest. Aber ich fange am verkehrten Ende an. Erlauben Sie also, daß ich mit der Vorstellung des Helden unsrer Geschichte beginne. Cyril M. Littledale, 7. West Avenue, New York; bisheriger Telegraphenbeamter im Dienste Seiner Britischen Majestät. Die Geschichte war nämlich so. Ich wollte die Sekretärin meines alten Herrn heiraten, das famoseste Mädel unter der Sonne, aber das ist ja Nebensache. Der Alte ist Millionär und wollte nichts davon wissen. Keiner wollte nachgeben. Er wollte das Mädel entlassen. Ich sagte ihm, das wäre einfach gemein, ich hätte die Schuld, und deshalb müsse ich gehen. Mein Alter ist mächtig geradezu. Er sagte, ich möge mich zum Teufel scheren. Aber das Mädel behielt er, legte ihr zu und behandelte sie besser als vorher. Ich bekam hier eine Anstellung bei der Post. Irene – so heißt sie – schrieb mir jede Woche, aber von meinem Alten hatte ich über ein Jahr keine Silbe. Gestern wies er mir telegraphisch fünftausend Dollars an mit dem Vermerk ›Komm zurück und heirate‹. Nun wundern Sie sich nicht mehr, daß ich feierte, was?«

Armitage hatte mit großem Interesse zugehört; 24 dieser junge Mann besaß entschieden Mut und Entschlossenheit, er fühlte in sich einen wunderlichen Stolz auf sein zweites Ich. »Ich habe Sie schon auf dem Telegraphenbureau gesehen. Ich kam einmal mit meinem Freund Aby Lamman dorthin.«

»O, ich kenne Aby,« war die respektlose Erwiderung, »schlau wie ein Fuchs und ebenso skrupellos. Er gab seine Telegramme immer bei uns auf, da wurde ich neugierig, fragte drüben über dem großen Teich an und fand alles heraus.«

»Was denn?«

»Ich kenne alle seine Tricks; er gehört zu der Standard Oil Gesellschaft, aber man muß scharfe Augen haben, um das herauszufinden. Was Aby nicht weiß, ist des Wissens nicht wert.«

In seinem Ton lag eine Verachtung, die deutlich empfinden ließ, daß er die Informationen Abys weit über seine Ehrlichkeit stellte. Armitage errötete ärgerlich, er war ein sehr treuer Freund.

Die scharfen Augen des Yankee lasen seine Gedanken. »Verzeihung,« rief er reuig, »ich wußte nicht, daß er ein Freund von Ihnen ist.«

»Der beste Freund, den man sich wünschen kann,« antwortete Armitage warm. »Vor kurzem erst hat er mir geholfen, wenigstens hatte er die Absicht zu helfen, obwohl –«

Littledales Augen sahen ihn gespannt an, als er zögerte. »Sind Sie Ihrer Sache sicher?« fragte er gedehnt und etwas spöttisch.

»Sie irren sich vollkommen.«

»Ich habe ja gar nichts gesagt.«

»Aber um so mehr gedacht. Ich will Ihnen die ganze Geschichte erzählen, damit Sie nicht schlecht von ihm denken.«

Er berichtete getreulich und schloß mit den Worten: »In gewisser Weise sind Sie auch dabei beteiligt. Den Tag kamen wir in Ihr Bureau. Entsinnen Sie sich vielleicht?«

»Gewiß. Ungefähr vor vier Monaten. Ihr Gesicht gefiel mir gleich, und ich wunderte mich, wie Sie zu der Gesellschaft kämen.«

»Lamman gab Ihnen selbst das Telegramm, er wolle Amalgamated Gold kaufen.«

»Verkaufen,« erwiderte der andre mit Nachdruck. »Ich 25 erinnere mich sehr wohl an den Auftrag. »Amalgamated Gold verkaufen und weiter verkaufen bis zum Krach.«

»Ruhig, guter Freund.« Armitage war aufgesprungen. »Nehmen Sie die Sache ruhig. Ich spreche die reine Wahrheit. Aus Langeweile begann ich da auf dem Postamt einmal den Telegraphencode zu studieren, machte mich dann auch an den Geheimcode von Aby, das war eine harte Nuß, aber ich habe es doch 'rausgekriegt und erfuhr so eine Menge über ihn. An das Telegramm damals erinnere ich mich genau, denn ich war in Versuchung, die Nachricht an meinen Vater zu telegraphieren.«

Die Wahrheit seiner Worte war nicht zu bezweifeln, und nun, da Armitages Sinn auf diese Spur gelenkt war, fielen ihm hundert Kleinigkeiten aus seinen Unterhaltungen mit Lamman ein, die die Sache bestätigten. Er hatte also mit ihm wie mit einem gläubigen Kind gespielt und ihn unter dem Deckmantel der Freundschaft ruiniert. Eine heiße Blutwelle stieg in ihm auf, er erstickte fast vor Zorn.

»Der verfluchte Halunke,« brach er endlich los.

»So ist's recht,« ertönte es beifällig vom Bett her, »das ist er und noch viel mehr.«

»Der hündische Verräter! Ich könnte ihn erwürgen und werde ihm gehörig meine Meinung sagen, wenn ich ihm mal begegne.«

»Dazu sage ich Nein. Erwürgen wäre ganz gut, wenn die Folgen nicht wären. Es wird wohl noch eine andre Art geben. Lassen Sie mich nachdenken und machen Sie jetzt, daß Sie fortkommen. Der Doktor sagt, ich solle viel schlafen und wenig reden, wenn ich in zwei Monaten zu Irene reisen will.«

Armitage saß stundenlang, voller Wut und Selbstverachtung vor sich hinstarrend, in seinem ärmlichen Zimmerchen. Was für ein Schuft war Lamman, und welch blöder Tor er selbst, so in die Falle zu gehen und niemals auch nur auf den Gedanken einer Treulosigkeit zu kommen. Er war einer jener Menschen ohne jedes Mißtrauen, die alle andern für ebenso ehrlich und treu halten, wie sie selbst es sind.

Nach einer qualvollen, ruhelosen Nacht besuchte er Littledale am nächsten Morgen wieder im Hospital.

Der Yankee sah ihm prüfend entgegen. »Na, 26 möchten Sie noch mit Freund Aby zusammenstoßen?«

»Hoffentlich kreuzt er nie meinen Weg. Ich glaube, ich könnte die Hände nicht von ihm lassen.«

»So schlimm steht es?« fragte Littledale enttäuscht. »Ich hatte mir etwas ausgedacht, was helfen könnte, Aug' um Auge, Zahn um Zahn. Wenn Sie aber nicht wollen – – Aber was wollen Sie selbst anfangen, ich möchte so gern helfen. Ich schulde Ihnen mein Leben, und das ist mir momentan unglaublich viel wert. Ich kann nicht die ganze Schuld abtragen, aber doch vielleicht wenigstens bescheidene Zinsen zahlen.«

Tiefes Gefühl sprach aus den leichten Worten. Armitage war gerührt und versuchte nun auch die Sache leicht hinzustellen.

»Einen Griff an den Rockkragen, das ist ja alles, wofür Sie mir zu danken haben.«

»Sie haben Ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um das meine zu retten. Na, lassen wir das. Ich sehe mit halbem Auge, daß Fortuna Ihnen nicht hold ist, da müssen Sie mir erlauben, Ihnen auf die eine oder andre Art zu helfen.«

»Mir scheint, Sie sind noch schlimmer dran als ich.«

»O, mir geht es ausgezeichnet; ich hatte heute morgen eine Depesche von meinem Alten und eine von Irene. Die beiden sind dicke Freunde, nennen sich schon Vater und Tochter. Und der Doktor sagt, in zwei Monaten ist mein Bein wieder wie früher.«

»Aber zwei Monate auf dem Rücken liegen?«

»Schadet nichts, Kleiner. Ein lahmes Bein macht noch kein Gefängnis, so lange mein Geist frei wandern kann. Und meiner ist seit unsrer Begegnung meist Galopp geritten. Ich möchte Ihnen aufhelfen; es hat ja keinen Zweck, Ihnen Geld anzubieten, obwohl ich genug für uns beide habe. Na, das dacht' ich mir: Sie wollen sich ehrlich Ihr Brot verdienen; nicken Sie nur, wenn ich recht habe.«

Armitage lachte und nickte. »Können Sie mir nicht die Stelle verschaffen, die Sie aufgegeben haben?« scherzte er.

Der Yankee griff mit plötzlichem Ernst die Frage auf. »Ich habe die Stelle gar nicht aufgegeben. Im Gegenteil, ich habe gestern um Urlaub gebeten, fügte 27 das Attest des Arztes bei und erhielt Urlaub auf zwei Monate bei vollem Gehalt.«

»Ich dachte, Sie wollten nach Haus zu Ihrem Vater und Irene,« rief Armitage ganz verwirrt.

»Natürlich,« sagte der andre langsam.

»Wie können Sie dann Ihre Stellung hier behalten?«

»Ich muß einen Ersatzmann finden, und der sollen Sie sein. Starren Sie mich nicht so an. Auf unsrer Weltkugel ist wohl Platz für zwei Cyril Littledales, einer in der Alten Welt, einer in der Neuen. Sie sollen der in der Alten Welt sein.«

»Aber ich sehe nicht –«

»Setzen Sie nur erst Brillengläser auf, dann kommt die Erleuchtung. Wir sind ja wie Zwillinge. Ich werde mich glatt rasieren, und Sie lassen sich einen Bart stehen. Dann müssen Sie lernen, so wie ich zu schreiben und zu sprechen. Dafür haben Sie zwei Monate Zeit, dann übernehmen Sie meine Stellung und kein Mensch riecht den Braten.«

Armitages schwacher Widerstand gegen diesen tollen Plan war bald gebrochen.

»Sie möchten sich Ihren Unterhalt erwerben, nun, so tun Sie es. Sie möchten verschwinden, gut, so verschwinden Sie in meiner Person. Nicht ehrenhaft, sagen Sie? Unsinn, der Regierung ist's sehr egal, wer die Arbeit tut, wenn sie nur gut getan wird.«

»Ich würde dort Lamman unausgesetzt sehen und würde dann meine Hände nicht von dem Halunken lassen können.«

»Das haben Sie absolut nicht nötig, wenn Sie keine Sehnsucht nach seinem Anblick haben. Ich sah ihn nur ein paarmal, weil ich von drüben über ihn gehört hatte und neugierig war. Er ist am besten orientiert in ganz Europa, bezahlt auch ein ganzes Heer von Spionen. Sie brauchen aber aus Ihrem netten kleinen Zimmer gar nicht herauszukommen; die Formulare werden Ihnen von einem allerliebsten kleinen Mädel gebracht. Wenn ich Irene nicht hätte, wer weiß, was passiert wäre.«

Armitage starrte aus den Boden, während der andre kein Auge von ihm ließ.

»Es ist ein toller, gefährlicher Plan,« sagte er schließlich in starker Versuchung, nachzugeben.

28 »Durchaus nicht,« gab der Yankee zurück. »Sie können ja jeden Tag Ihren Bart abnehmen lassen und als Armitage wieder auf der Bildfläche erscheinen. Schlagen Sie ein.«

Armitage schlug in die dargebotene Hand. »Es ist ja einerlei, was aus mir wird.«

Im Grunde aber hatte er viel Freude an der Fortsetzung des Abenteuers. Littledale war ein unermüdlicher Lehrer und brillanter Mimiker, kopierte zuweilen Armitage in Gesten, Stimme und Lachen zum Verwechseln.

Langsamer, aber ebenso sicher gelang es Armitage, den amerikanischen Dialekt und den nasalen Ton seines Freundes sich anzueignen, auch die Handschrift kopierte er schließlich zum Verwechseln ähnlich. Littledale hatte ihm jede Kleinigkeit sowohl in seiner Wohnung wie auf dem Postamt beschrieben und meinte: »Sie haben mich zwei Monate lang nicht gesehen, werden also um so weniger mißtrauisch sein.«

Eines Tages, als der zweite Monat zu Ende ging, sagte Littledale: »Nun brauchst du keinen Unterricht mehr, du bist ganz ›ich‹ vom Scheitel bis zur Sohle, sogar Irene würde dich sofort heiraten, wenn du sie in dem Ton anredetest. Aber etwas andres muß ich dir noch zeigen, etwas sehr Interessantes. Du erinnerst dich wohl, daß ich Lammans Geheimcode entziffert habe?«

»Laß mich mit dem Kerl in Ruh,« fuhr Armitage auf.

»Sein Code ist aber sehr schlau und fein, und man weiß nie, wozu man so etwas mal brauchen kann. Tu's mir zu Gefallen,« setzte er nach einer Pause hinzu, »ich bin wirklich stolz darauf, daß ich das herausgekriegt habe.«

Da gab Armitage sofort nach. Er wurde bald belohnt, denn er hatte seine Freude an der Einfachheit dieses Codes, der mit großem Scharfsinn zusammengestellt war.

»Ich begreife nicht, wie es möglich war, den Schlüssel dazu zu finden,« sagte er.

Littledale fühlte sich geschmeichelt. »Man sagt, daß jede Schrift, die das Menschenhirn erfindet, auch von einem Menschenhirn gelöst werden kann. Es soll im Britischen Museum Leute geben, die Schriften lesen können, die vor fünf- bis sechstausend Jahren von längst zu Staub gewordenen Händen geschrieben wurden. Lammans Code ist seine eigene Erfindung, 29 deshalb war er so schwer herauszubringen. Mit dem Schlüssel ist es Kinderspiel. Kannst du jetzt alles lesen?«

»Vollkommen.«

»Auch schreiben? Versuch es und schreib morgen einen Brief nach dem Rezept. Tu es mir zum Gefallen. Es ist eine Laune von mir. Vielleicht,« fuhr er nachdenklich fort, »haben wir uns mal etwas mitzuteilen.«

»Das ist nicht sehr wahrscheinlich,« lachte Armitage. »Aber wenn es dir Spaß macht, will ich es tun.«

Littledale hatte seine helle Freude, als er am nächsten Morgen den Brief las. »Ja,« murmelte er, »ich denke, wenn die Zeit kommt, wird das seine Schuldigkeit tun.«

Er hatte für Armitage noch eine neue Überraschung, bevor sie völlig die Rollen tauschten.

»Mein Name ist gar nicht Littledale,« sagte er plötzlich.

»Nein?«

»Nein. Ich heiße Karl Thornton. Mein Vater ist in Wall Street gut bekannt als der ›alte Thorn‹. Hier ist meine Adresse, lerne sie auswendig, sieh, daß du sie morgen und übermorgen noch weißt, dann verbrenne das Papier. Und nun mußt du mir versprechen, mir einen großen Gefallen zu tun, wenn sich dir die Gelegenheit bietet.«

»Die wird sich kaum bieten.«

»Aber du versprichst es trotzdem?«

»Natürlich verspreche ich es.«

Einen Augenblick zögerte der Yankee, als wisse er nicht recht, in welche Worte er seinen Wunsch einkleiden solle. »Ich habe dir erzählt, daß mein Vater eines der großen Tiere in Wall Street ist; er hat mehr Geld als er verbrauchen kann und doch jobbert er für sein Leben gern ein bißchen.«

»Und du willst ihm von mir als abschreckendem Beispiel erzählen?«

»Das nicht. Aber der Sohn schlägt dem Vater nach.«

»Nun so spekuliere doch, du kannst es dir ja leisten.«

»Das will ich auch; und von dir möchte ich, daß du mir einen guten Tip sofort schickst, wenn er dir in die Hände fällt.«

»Mir? Du machst dich wohl über mich lustig?«

»Beim Himmel, nein! Du hältst das für unmöglich, ich halte es für sehr wahrscheinlich. Denk an dein Versprechen. Du hast gar keine Verantwortung, wir 30 handeln ganz nach eigenem Ermessen, und wenn wir gewinnen, erhältst du die Hälfte des Gewinns.«

»Aber ich –«

»Ich weiß schon, du willst das Geld nicht nehmen,« unterbrach ihn der Freund. »Aber da nach deiner Ansicht auch nicht die geringste Aussicht für dich besteht, brauchen wir uns ja nicht um des Kaisers Bart zu streiten.«

»Na meinetwegen, ich nehme die Hälfte des ersten Sacks voll Gold, den du auffindest.«

»Den du uns aufzufinden hilfst,« verbesserte sein Freund lächelnd. »Der Handel gilt, vergiß es nicht.«


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