Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Mathias McDonnell Bodkin >

Paul Becks Gefangennahme

Mathias McDonnell Bodkin: Paul Becks Gefangennahme - Kapitel 23
Quellenangabe
typefiction
booktitlePaul Becks Gefangennahme
authorMc Donnell Bodkin
year1911
firstpub1911
translatorBerta Pogson
publisherJ. Engelhorns Nachf.
addressStuttgart
titlePaul Becks Gefangennahme
pages160
created20130624
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Zweiundzwanzigstes Kapitel
Triumph

Das Parlamentsmitglied, Mr. Donnelly, sah dem davonsausenden Wagen nach, der seine Gegnerin nach Cork entführte und ihm den Weg frei machte. Er warf dann seine Reisetasche auf einen Wagen und befahl dem Kutscher, nach Queens Hotel zu fahren.

»Jawoll, Euer Gnaden,« sagte der Kutscher ehrerbietig, denn Mr. Donnelly war der populärste Mann in Queenstown.

Nachdem Donnelly seine Schlafzimmertür abgeschlossen hatte, löste er die Riemen an seiner Reisetasche und entnahm ihr ein kleines braunes Täschchen mit den goldenen Buchstaben P. P. Er öffnete es mit einem winzigen Dietrich, und im Gegensatz zu Dora Myrl fand er so ziemlich alles, was er zu finden wünschte.

Erstens war da ein offner Brief an Carl Thornton, dann verschiedene andre Papiere, die durch ein Gummiband zusammengehalten wurden, und außerdem eine kleine Pappschachtel. Der Brief interessierte ihn am meisten; er enthielt natürlich eine Empfehlung, aber wie mochte sie abgefaßt sein? Würde er sie brauchen können?

129 »Mein altes Glück ist mir wieder treu,« murmelte er, als er die wenigen Worte las:

»Mein lieber Thornton, Du kannst dem Überbringer dieses Briefes unbedingt vertrauen. Herzlichen Gruß

Phil Armitage.

P. S. Alles weitere mündlich.«

Kein Wort mehr. Diese Einführung paßte für ihn ebenso gut, wie für das Mädchen, dem er sie gestohlen hatte. Die andern Papiere waren Briefe und Telegramme, die Armitage und Thornton gewechselt hatten, sie sollten augenscheinlich nur das Vertrauen zu dem Überbringer verstärken. Die kleine Pappschachtel enthielt nur einen braunen Spitzbart und dazu passenden Schnurrbart, jedenfalls für Thornton berechnet, falls sein Auftreten als Littledale nötig erscheinen sollte.

»Prachtvolles kleines Frauenzimmer,« sagte Donnelly bewundernd, während er die Briefe und Papiere in eine große lederne Brieftasche steckte, »nichts hat sie vergessen. Es ist wirklich recht hart für sie, aber das läßt sich nicht ändern. Kriegsglück.«

Weder sein Ausdruck noch seine Stimme verrieten Triumph, als er zum Abendessen hinunterging.

»Ich lege mich auf ein paar Stunden hin, Pat,« sagte er zu dem Kellner, »lassen Sie mich wecken, wenn der Dampfer hereinkommt; ich möchte mit dem Tender an Bord gehen.«

Er schlief, sowie sein Kopf das Kissen berührte. Er konnte immer schlafen, wenn er wollte, und ebenso wachbleiben, so lange er es wünschte – eine Fähigkeit, die ihm schon häufig treffliche Dienste geleistet hatte.

Zehn Minuten nach dem Wecken war er angezogen und draußen, durch reichliches kaltes Wasser sehr erfrischt und neu gestärkt.

In dem Tender, der gerade abgehen sollte, wurde rasch noch ein bequemer Platz für den bekannten und beliebten Abgeordneten gefunden, und als das auf dem bewegten Wasser stark schaukelnde Boot neben dem großen, schwimmenden Hotel anlegte, war er der erste, der das steile Fallreep hinauf an Bord klomm.

Mit dem Morgengrauen hatten sich die Passagiere an Deck versammelt, um nach vollen sechs Tagen, an denen sie nur Wasser und Himmel gesehen, nun zuerst wieder einen Blick auf festes Land zu werfen.

130 Eine Reihe Passagiere, die hier landen wollten, hatten ihr Gepäck um sich her aufgetürmt. Auf diese richteten sich Donnellys scharfe Augen und entdeckten auch sofort den Gesuchten.

Einen Augenblick konnte er kaum glauben, daß die hohe Gestalt in dem dunklen, tadellos sitzenden Anzug nicht Armitage selbst sei – vielleicht etwas gebräunter von der Seereise, vielleicht etwas magerer und sehniger, aber Armitage zum Verwechseln ähnlich war der Fremde.

»Mr. Thornton?« sagte Donnelly neben ihm.

Der andre erschrak und fuhr herum – völlig geräuschlos war Donnelly an ihn herangetreten. »Mein Name ist Thornton,« sagte er kühl. Der amerikanische Tonfall war unverkennbar. »Aber verzeihen Sie, Sie sind mir gegenüber im Vorteil, ich habe nicht die Ehre –«

»Hallo, Donnelly, alter Freund,« unterbrach ihn ein dritter Herr, der in der Nähe stand und den dieser Donnelly noch nie gesehen hatte, »Ihr Anblick tut müden Augen wohl. Hoffentlich verleben wir auf dieser Seite ebenso vergnügte Stunden miteinander, wie drüben.«

In dem warmen Händedruck lag herzliche Freundschaft, und das angenehme Gesicht strahlte freundlichen Willkommen.

»Einen Augenblick, mein Bester,« erwiderte Donnelly, »ich möchte erst ein paar Worte mit Mr. Thornton reden.«

»Der famoseste Mensch in ganz Irland, Thornton. Sagen Sie rasch, was Sie zu sagen haben, Donnelly. Mich finden Sie in der Bar, wenn Sie fertig sind.« Mit diesen Worten verschwand er die Treppe zum Salon hinab.

Donnelly zog seine Beute auf eine ruhige Stelle des Decks.

»Ich habe einen Einführungsbrief für Sie,« sagte er und übergab denselben.

Der andre las den Brief wie jemand, der wohl auf seiner Hut ist. Vielleicht wunderte er sich über die Kürze. »Es scheint Armitages Handschrift zu sein,« gab er etwas unfreundlich zu.

Donnelly dachte nicht daran, beleidigt zu sein. »Es ist Armitages Handschrift,« sagte er herzlich. »Es ist aber nur zu begreiflich, daß Sie mißtrauisch sind, Mr. Thornton, nach dem Streich mit dem Telegramm, 131 den man Ihnen gespielt hat. Hier sind aber noch einige Briefe, die Sie überzeugen werden.«

Als Thornton seine eigenen Briefe an den Freund sah, gab er seine Zurückhaltung auf.

»Nun ist alles in Ordnung, Mr. Donnelly; sagten Sie nicht, daß so Ihr Name sei?« sagte er mit aufrichtiger Herzlichkeit. »Hier sollte ich Verhaltungsmaßregeln erhalten. Sagen Sie nur, was ich tun soll, Mr. Donnelly. Wenn mein Freund in der Tinte sitzt, so ist es an mir, ihn wenn möglich herauszuholen.«

»Sie müssen mit mir von Queenstown nach Cork kommen. Ich will sehen, daß wir ein Coupé für uns bekommen, und dann sage ich Ihnen unterwegs alles. Wollen Sie mit mir kommen?«

»Natürlich,« war Thorntons lakonische Antwort.

Auf dem Bahnsteig wandte sich Donnelly an den Zugführer, der ein eifriger Gefolgsmann des populären irischen Abgeordneten war, und wurde von diesem sofort zu einem leeren Abteil erster Klasse geleitet.

»Das ist gar nicht nötig, Mr. Donnelly,« wehrte der Schaffner ab, als sich seine Hand über dem Silberstück schloß, das Donnelly ihm gegeben hatte. »Ich würde mit dem größten Vergnügen weit mehr für Sie tun.« Er schloß, während er so sprach, die Tür ab, klebte einen Zettel »Bestellt« an die Scheibe und war allen Bitten und Vorwürfen der übrigen Passagiere gegenüber taub, von denen manche bei der großen Überfüllung des Zuges trotz ihres Billetts erster Klasse zweiter fahren mußten – und die bevorzugten Herren Donnelly und Thornton blieben allein.

»Nun sagen Sie mir bitte, wie ist das Programm,« begann Thornton.

»Wir haben nicht viel Zeit,« antwortete Beck, »ich steige in Cork aus und werde Ihnen alles so kurz wie möglich mitteilen. Erstens bin ich gar nicht Donnelly sondern Beck – Paul Beck – vielleicht haben Sie den Namen drüben schon mal gehört?«

Thornton nickte. »Sowohl hier wie drüben. Privatdetektiv, nicht wahr?«

»Richtig.« Mit einem raschen Griff hatte er den Schnurr- und Backenbart, sowie die buschigen Augenbrauen entfernt. Das Gesicht war völlig verändert, und Paul Beck war wieder er selbst.

132 Thornton zuckte bei dieser Verwandlung mit keiner Wimper. »Sehr geschickt,« sagte er gedehnt, »aber was nun?«

»Ich habe diesen Fall übernommen. Armitage soll wegen Fälschung und Aneignung von Geld unter Vorspiegelung falscher Tatsachen festgenommen werden. Lamman steckt dahinter.«

»Ich kenne Lamman als einen ausgemachten Schurken,« antwortete Thornton.

»In dieser Sache können Sie ihm helfen oder schaden. Was beabsichtigen Sie?«

»Schaden, natürlich. Was soll ich tun?«

»Fahren Sie direkt nach London und steigen Sie in einem ruhigen Hotel ab – vielleicht bei Mackay in Norfolk Street, da ist es sauber und behaglich. Lassen Sie in den nächsten zwei Tagen niemand Ihren Aufenthalt wissen. Setzen Sie sich unter keinem Vorwand mit irgendwem in Verbindung, bis Sie von mir weitere Anweisung erhalten.«

»Aber warum?«

»Es würde zu lange dauern, das auseinanderzusetzen,« sagte Beck ehrlich genug, »hier muß ich schon aussteigen.«

Der Zug fuhr langsam in den Bahnhof von Cork ein; damit hatte er gerechnet.

»Sie brauchen nur meiner Anordnung zu folgen und können alles weitere mir überlassen.«

»Gut,« sagte Thornton bereitwillig. »Sagen Sie Armitage, wenn Sie ihn früher sehen als ich, daß er auf mich rechnen kann, so lange ich lebe.«

Im nächsten Augenblick stand Beck auf dem Bahnsteig, umringt von Reisenden, Kutschern und Kofferträgern, die sich gegenseitig zu überbieten suchten, während der Zug den betrogenen Thornton seinem Schicksal entgegenführte.

Bei einem guten Frühstück im Hotel Imperial übersah Beck im Geiste das Schlachtfeld. Er hatte auf der ganzen Linie gesiegt. Mit den Papieren, die sich in seinem Besitz befanden, und der Aussage, die man vor Gericht Thornton entlocken würde, war Armitage der Strick gedreht; es gab keine Ausflucht und keinen Zweifel mehr, er war überführt. Becks Werk war zu Ende, ein großer Triumph nach so vielen Fehlschlägen, und eine kolossale Belohnung redlich verdient. Aber 133 wohl nie in seinem ganzen Leben war er weniger mit sich zufrieden gewesen.

Dieses unbestimmte Unbehagen und dieses elende, verzagte Gefühl, für das er keinen Grund finden konnte, wuchs und wuchs, als er nach dem Frühstück nachdenklich eine Zigarre rauchte, bis in seinen umherirrenden Gedanken plötzlich Dora Myrl auftauchte.

Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Was würde sie von ihm denken? Was konnte sie andres von ihm denken, als daß er sie überlistet, getäuscht und bestohlen hatte? Das gehörte ja freilich zum Geschäft, und sie würde dasselbe getan haben, wenn sich ihr die Gelegenheit geboten hätte. Paul Beck war jedoch in weiblicher Logik zu wohl bewandert, um darin Trost zu suchen. Zu dem Gedanken an Dora, wie sie bezaubernd, in strahlender Frische, an seinem Frühstückstisch die Wirtin gespielt, gesellte sich in unausbleiblichem Gegensatz nun das Bild der geschlagenen und gedemütigten Dora, die allein und voller Kummer, erschöpft von der langen Nachtfahrt, sich auch hier in Cork in einem der Hotels befand.

Dieses Bild trieb ihn trotz der frühen Stunde auf die Straße. Nach ein paar vergeblichen Anfragen kam er zu Turners Hotel.

»Ja,« sagte man ihm hier, »eine junge Dame kam mit dem Wagen von Queenstown herüber; eine sehr hübsche Dame und ebenso gutherzig wie hübsch. Sie gab Mike Tracy, der sie gefahren hatte, ein Pfund in Gold.«

Beck lächelte; das sprach eigentlich für eine gute Stimmung. Dann aber fiel ihm ein, daß sie da den Tausch der kleinen Handtasche wohl noch nicht bemerkt hatte, und sein Mut sank wieder.

»Kann ich die junge Dame sprechen?« fragte er.

Das blühende Zimmermädchen errötete und lachte. »Nein, augenblicklich wohl nicht. Sie ist zu Bett gegangen; kein Wunder nach der langen Fahrt in der Nacht. Sie wollte nach drei Stunden zum Frühstück geweckt werden. Vielleicht empfängt sie Sie dann.«

Nachdem Beck dem Mädchen ein Trinkgeld in die Hand gedrückt, wanderte er planlos durch die Straßen; er mußte die drei Stunden irgendwie totschlagen. Der Zufall führte ihn zu einem Bootshaus am Fluß.

134 »Zwei Schilling und sechs Pence,« sagte der Bootsmann, »das kann wohl niemand teuer nennen, denn wenn Sie wollen, lege ich Ihnen auch ein reines Handtuch ins Boot, wenn Sie weiter flußaufwärts Lust zum Baden haben.«

Beck warf Rock und Weste ab, führte das leichte Boot mit langen, gleichmäßigen Ruderschlägen stromaufwärts und errang die volle Anerkennung des ihm nachschauenden Besitzers.

Nach einem erfrischenden Bad, bei dem er durch kräftiges Schwimmen gegen den Strom seinen Körper ordentlich durchgearbeitet hatte, wandte er sein Boot wieder der Stadt zu und ließ sich von dem Wasser treiben. Die stille Schönheit und Frische des Morgens vermochte die tiefe Niedergeschlagenheit, die auf ihm lastete, nicht zu zerstreuen. Es gibt Stimmungen, wo alle Gedanken etwas Quälendes haben. So erging es jetzt Paul Beck. Er hatte die Welt und das Leben satt, besonders seinen Beruf, der ihm manche Aufregung und ein Riesenvermögen eingebracht hatte. Er sehnte sich nach Ruhe und, obwohl er sich dessen nicht klar bewußt wurde, er sehnte sich auch nach Liebe.

Ihm war das Geld zugeflossen, wie dies mitunter bei Menschen geschieht, die nicht viel darum geben. Große Belohnungen von dankbaren Klienten in besonders verzwickten Fällen hatten sich verzehn- und zwanzigfacht durch gute Anlage. Mehr als einmal hatte er daran gedacht, sich zurückzuziehen. Er liebte das Landleben, er las gern und war ein Meister jeglichen Sports. Bisher hatte ihm sein Beruf wenig Zeit für Vergnügungen gelassen.

Vor einem halben Jahr hatte er einen herrlichen Landsitz in Kent erstanden mit wundervollen alten Möbeln. Ein geräumiges, altmodisches Haus, umgeben von einem großen, altmodischen Garten.

Damals hatte er sich auf lange Ferien, die er dort verleben wollte, eingerichtet, erhielt aber schon nach einer Woche eine dringende Aufforderung – es war der Ruf einer Frau in großem Elend, dem er nie hatte widerstehen können – die ihn in die grauenhaftesten Schmutzhöhlen von London führte. Es waren kaum zwei Tage vergangen, seit er diese mühselige Sache zu 135 Ende gebracht hatte, als Lamman ihn wieder einfing und auf Armitages Fährte hetzte.

Selten hatte ihm ein Fall, der ihn so lebhaft interessierte, so wenig Freude gemacht. Von Anfang an fühlte er einen instinktiven Widerwillen gegen Lamman und eine fast unbewußte Neigung für Armitage. Es lag in seiner Natur, daß Fehlschlag auf Fehlschlag seinen Eifer verdoppelte, und dann kam der Ehrgeiz als mächtiger Ansporn dazu. Doras geschickte Gegenzüge bei Armitages Verfolgung hatte in Beck den Entschluß noch mehr befestigt, den Sieg zu erringen. Aber der Erfolg hatte ihm bittere Enttäuschung gebracht. Er hatte sich noch nie unglücklicher und vereinsamter gefühlt als an diesem sonnigen Morgen auf dem Flusse Lea.

Seine lebhafte Phantasie – eine Art doppelten Gesichts, die ihm geholfen hatte, manches verwirrende Problem zu lösen – spielte ihm jetzt einen merkwürdigen Streich. Klar wie in einem Traum sah er sich selbst in seinem großen Hause in Kent in dem altertümlichen, eichengetäfelten Zimmer, das durch die bis auf den Boden reichenden Fenster auf den Garten hinaussah. Er sah die Bilder an den Wänden und das Frühstücksgeschirr auf dem Tisch. Am allerdeutlichsten aber sah er sie dort – froh und glücklich, ganz sein eigen. Ein Kind spielte im Garten, und seine Stimme und sein Lachen drang bis in das Zimmer. Ihre Augen blickten voll Liebe und heiteren Glücks in die seinen. Im selben Augenblick war das Bild verschwunden, und er war wieder einsam auf dem Wasser und quälte sich mit dem Gedanken, daß sie ihn von allen Menschen am meisten haßte und zwar mit gutem Grund.

Dieser trübselige Gedanke konnte ihn ja doch von seinem Vorsatz nicht abbringen. Er nahm die Ruder und ließ das leichte Boot mit dem Strom rasch wieder zur Stadt zurückfliegen.

»Ja,« sagte der Kellner, »Miß Myrl ist beim Frühstück,« worauf Beck ihm folgte.

Er klopfte an die Tür. »Ein Herr wünscht Sie zu sprechen, Fräulein. Herr Paul Beck.« Damit ließ er ihn eintreten und schloß die Tür hinter ihm. 136


 << Kapitel 22  Kapitel 24 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.