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Pater Filucius

Wilhelm Busch: Pater Filucius - Kapitel 4
Quellenangabe
typecomics
booktitlePater Filucius
authorWilhelm Busch
yearca. 1900
publisherVerlag von Fr. Bassermann
addressMünchen
titlePater Filucius
pages1-40
created20040218
sendergerd.bouillon
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                    Eines nur erzeugt Bedenken.
Schrupp entwickelt letzterzeit
Mit dem Hinterfuße eine
Merkliche Geschäftigkeit.

Mancher hat in diesen Dingen
Eine glückliche Natur.
Tante Trine, zum Exempel,
Fühlt von allem keine Spur.

Wohingegen Tante Line

Keine rechte Ruh genießt,
Wenn sie Abends, wie gewöhnlich,
In der Hauspostille liest.

Und auch Gottlieb muß verspüren,
Ganz besonders in der Nacht,

Daß es hier
                und da
                                und dorten
Immer kribbelkrabbel macht.

Prickeln ist zwar auch zuwider,
Doch zumeist die Jagderei;
Und mit Recht soll man bedenken,
Wie dies zu verhindern sei.

Mancher liebt das Exmittiren;

Und die Sache geht ja auch.
Aber sicher und am besten –
Knacks! – ist doch der alte Brauch.

Freilich ist hier gar kein Ende.
Man gelanget nicht zum Ziel.
Jeder ruft. »Wie ist es möglich?«
Bis man auf den Schrupp verfiel.

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