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Jenny Blicher-Clausen: Onkel Franz - Kapitel 9
Quellenangabe
authorJenny Blicher-Clausen
titleOnkel Franz
publisherAlbert Langen Verlag
year1903
translatorPauline Klaiber
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180726
projectid66d7a63d
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Siebentes Kapitel

Noch halte mein Haupt ich frei und hoch,
In Brandung und Wogenschäumen,
Doch wenn überschattet der Sorge Gewand,
Mein Haus mit zerriss'nen Säumen,
Dann sink' ich in wachendes Träumen.

 

Ungefähr einen Monat nach diesem Abend saß Kaja in der Dämmerung am Klavier, während Peter Dam mit einer brennenden Zigarre im Munde hinter ihr im Schaukelstuhl lag. Da brach sie plötzlich mitten in einem Liede ab und stand auf. Sie neigte sich über die Rücklehne seines Stuhls und flüsterte ihm geheimnisvoll ins Ohr:

»In einem halben Jahr, du! Dann sind wir nicht mehr zu zweien, sondern zu dreien hier im Zimmer. Denk' dir, daß hier wirklich kleine Füße herumtrippeln werden, die wir unser nennen dürfen. Ist es nicht herrlich?«

Sie legte die Hände um den Kopf, so daß ihr feiner Nacken darin ruhte. Ihre Augen leuchteten durch die Dunkelheit mit einem merkwürdigen, nach innen gerichteten Blick, es war, als schauten sie weit, weit in die Ferne, aber gleichzeitig hatten sie einen warmen Schimmer, wie ihn der Ausdruck eines großen Glücks verleiht.

»Ist es nicht wunderschön?« wiederholte sie.

»Schön?« – Er richtete sich ein wenig auf. – »Ja wohl – aber so etwas bringt auch allerlei Unbequemlichkeit mit sich.«

»Meistens sind es nicht die Männer, die daran zu denken pflegen,« sagte sie kurz. »Aber du fürchtest wohl für deine Freiheit,« fügte sie hinzu. »Wo Kinder sind, muß man Rücksichten nehmen.«

»Ja, das ist es gerade,« sagte er und ward plötzlich ganz getröstet bei dem Gedanken, daß sie ihn vielleicht besser verstehe, als er geglaubt hatte. »Ich dachte doch, wir hätten es bis jetzt ausgezeichnet gehabt.«

»Meinst du?« – Ihre Stimme klang ironisch. – »Du bist eigentlich recht bescheiden in deinen Ansprüchen.«

Er faßte nur die Worte auf, nicht aber den Ton.

»Ja, ich weiß eigentlich nicht, was du verlangst,« sagte er, ohne eine Ahnung davon zu haben, wie sehr seine Worte sie verletzen mußten. »Wir haben ja alles, was das Herz begehrt.«

»Ausgenommen ein Zusammenleben,« sagte sie. »Ist es dir nie aufgefallen, daß wir so gut wie gar nicht miteinander reden? Du kannst vielleicht den Gedankenaustausch entbehren – du sprichst ja so viel auf dem Theater und mit den Kameraden dort, für mich aber ist es ein so großes Vermissen, daß ich es nächstens nicht mehr ertragen kann.«

Er starrte sie verwundert an. Einen Augenblick hatte er das deutliche Gefühl, daß sie etwas von ihm verlangte, das er ihr niemals geben konnte. Aber mit einer Leichtigkeit, die ihm angeboren war, schob er schnell den Gedanken von sich und griff nach einem Ausweg. »Nun bekommst du ja Gesellschaft,« sagte er. »Für dich ist es wirklich ausgezeichnet, daß ein Kind kommt.«

Sie verharrte in derselben Stellung, mit den Händen unter dem Nacken, und betrachtete ihn mit einem Blick, vor dem er seine Augen niederschlagen mußte. Dann wendete sie ihm plötzlich den Rücken und ging ins nächste Zimmer.

In den folgenden Tagen war sie sehr schweigsam, wenn sie ihn sah, aber wenn er fort war, lebte sie auf. Dann saß sie am Fenster und häkelte mit fleißiger Hand winzig kleine Schuhe und strickte rosa Strümpfchen und lächerlich kleine, schneeweiße wollene Kittelchen.

Ihre Seele war zum erstenmal über die Schwelle des Mysteriums getreten, das für jede nachdenkende Frau schmerzvoll und heilig zugleich ist. Sie lebte in einer kleinen Welt allein, mit sich und ihrem Kinde.

Wenn sie in der Dämmerung, die Stirn ans Fenster gepreßt, in den Laternenschein hinausstarrte, da dachte sie die Gedanken des Kindes und träumte die Träume des Kindes – weiche, kleine Gedanken, die kaum eine Form hatten, zarte Träume, die sich auf eine merkwürdige Weise der kleinen Seele näherten, die noch nicht das Licht gesehen hatte.

Sie meinte, sie sei auf einmal merkwürdig reich geworden, aber gleichzeitig fühlte sie einen beständig zunehmenden Drang, diesen Reichtum mit noch jemandem zu teilen. Peter Dam hätte seine Frau für immer gewinnen können, wenn er ihr jetzt nur den zehnten Teil des Mitgefühls und Verständnisses gegeben hätte, wonach ihre Natur verlangte. Nun sprach sie nie mit ihm über das, was bevorstand; mit Fleiß verbarg sie ihre Gefühle. Nur wenn sie ganz allein in der Wohnung war und wußte, daß weder er noch das Dienstmädchen sie hören konnte, sang sie mit halber Stimme immer wieder, aber leise, als habe sie Angst, jemanden damit zu wecken:

Du bist der Erste, dem ich gab
Das Leben mit Angst und Schmerzen,
Drum bist du das Köstlichste, was ich hab',
Das Teuerste meinem Herzen.

Die verzehrende Angst, die sie manchmal überkam, verbarg sie tapfer. Peter Dam ging in dieser Zeit mehr als je in seiner Berufstätigkeit auf und war nur wenig zu Hause. Eines Abends aber fiel es ihm doch auf, wie bleich und leidend Kaja aussah. Er trat zu ihr und setzte sich neben sie aufs Sofa. »Bist du nicht wohl, Liebste?« fragte er mit der alten Zärtlichkeit in der Stimme.

Da schlang sie plötzlich ihren Arm um seinen Hals und machte ohne Widerstand ihrem gequälten Herzen Luft. »Ach, ich habe so entsetzlich Angst,« sagte sie, »seit einiger Zeit verfolgt es mich Tag und Nacht.«

Es lief ihm kalt über den Rücken hinab. »Hast du Angst, du könntest sterben?« fragte er flüsternd.

Sie lächelte beinahe höhnisch. »Ich! Nein, aber das Kind! Es ist mir, als dürfe ich gar nicht glauben, daß es lebendig zur Welt kommen wird.«

»Ach, zum Teufel mit dem Kind, wenn du nur selbst es durchmachst!« sagte er, und es war in diesem Augenblick durchaus nicht seine Absicht, etwas Rohes zu sagen, er hatte nur das bestimmte Gefühl, daß er sie auf irgend eine Weise trösten müsse, und griff nach dem, was seiner Natur am nächsten lag. »Weißt du was,« fuhr er eifriger fort, »je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger scheint mir ein Kind in unser Heim zu passen. Ich versichere dich, ich vermisse gar nichts.«

Mit merkwürdig glasigen Augen sah sie ihn an. »Aber ich,« sagte sie nur.

Es fiel ihm nicht auf, wie groß die Enttäuschung war, die in diesen Worten lag, er begriff nicht, wie sehr sie die Leere in ihrer Ehe verrieten. »Ach, du wirst es schon überwinden,« sagte er in seiner gewöhnlichen leichten Art. »Du machst dann eine kleine Reise, und wenn du heimkommst, ist es vergessen.« Er streichelte ermunternd ihre im Schoß gefalteten kalten Hände und meinte selbst, er habe seine Sache recht gut gemacht. »Und außerdem hast du ja mich,« fügte er hinzu. Er wartete einen Augenblick auf eine Antwort, als jedoch keine kam, erhob er sich mit einem flüchtigen Kuß. »Ich gehe heute abend mit einem Freund noch ein wenig aus,« sagte er. »Du hast doch wohl nichts dagegen?«

»Nein, geh' nur,« sagte sie gleichgültig, ohne aufzusehen. Es war ihr auf einmal, als sei es ein ganz fremder Mann, der in ihrer Stube stand.

Er nickte ihr zu und ging; und als er dann mit einer brennenden Zigarre die Straße hinunter schlenderte, kam ihm nicht einmal der Gedanke, daß er an diesem Abend eine meilenweite Entfernung zwischen sich und seine Frau gelegt hatte. »Es ist doch ein verdammt widerwärtiger Zustand,« sagte er und pfiff dann leise vor sich hin.

Er ging in ein Restaurant, und da saß die kleine Schauspielerin vom Theater. Sie rückte sogleich ihren Stuhl neben den seinigen, und die beiden verbrachten einen vergnügten Abend miteinander.

Daheim aber saß Kaja noch immer unbeweglich auf demselben Platz. Sie wußte nicht, wann er gegangen war oder wie lange sie so gesessen hatte, nur das wußte sie, daß er sie in ihren tiefsten und besten Gefühlen verletzt hatte. Nichts verletzt eine Frau tiefer, als wenn sie in ihrem Muttergefühl angegriffen wird. Dies ist gleichzeitig ihr starkschützender Panzer und ihre leichtverletzliche Achillesferse. Mag das Ereignis, daß ein Kind geboren wird, noch so werktäglich und alltäglich sein, für die Frau, um die es sich dabei handelt, ist es immer neu und wunderbar, und jedesmal verlangt es ein gewisses Maß von Verständnis bei dem Manne.

An diesem Mangel an Verständnis ist schon manches Eheglück gestrandet.

An jenem Abend, wo Kaja allein in ihrem Zimmer am allmählich verlöschenden Feuer saß, hatte etwas in ihr Schiffbruch gelitten, und sie wußte jetzt, daß dieser Mann, der ihre tiefsten Gefühle nicht mit ihr teilen konnte, ihr im innersten Herzen fremd war und fremd bleiben würde, mochte das Kind nun leben oder nicht.

»Ach, wenn ich eine Mutter hätte, mit der ich sprechen könnte!« rief sie, plötzlich in Tränen ausbrechend.

Sie war erst neun Jahre alt gewesen, als ihre Mutter nach Oringe in die Irrenanstalt gebracht worden war, und von den Leiden, die diesem Abschluß vorangegangen waren, hatte sie nur wenig verstanden. Sie erinnerte sich der Mutter nur als kränklich – meistens bettlägerig – aber als kleines Kind hatte sie gern an ihrem Bett gesessen und ihre weiche Hand auf ihrem Haar gefühlt.

Sie erinnerte sich noch ganz deutlich an das Zimmer – an das Bett, worin die Mutter lag, mit unruhigen, großen, merkwürdig tiefliegenden Augen in dem blassen Gesicht – an den Sonnenschein, der langsam zwischen den heruntergelassenen Jalousien hereinquoll, und an die drückende Stille, wo die Schatten gleichsam in den Winkeln schliefen.

Später hatte sie sich vor der Mutter gefürchtet, weil diese einmal verlangt hatte, Kaja solle ganz nahe zu ihr hinkommen, und als Kaja dem Wunsche nachkam, preßte die Mutter sie so heftig an sich, daß die Krankenpflegerin dazwischen treten mußte. Von da an rückte Kaja ihren Stuhl immer etwas vom Bett weg.

An dem Tage, wo die Mutter fortgebracht wurde, war Onkel Franz gekommen und hatte Kaja zu einem Spaziergang abgeholt; er wollte ihr eine traurige Erinnerung ersparen. Aber durchs Fenster hatte sie doch einen Schein von der Mutter Gesicht gesehen, als diese in den Wagen stieg, und niemals konnte Kaja die Angst vergessen, die sie in diesem Gesicht gelesen hatte. Später hatte sie immer mit einem Gefühl des Unbehagens an die Mutter gedacht, aber jetzt erinnerte sie sich nur noch an die weiche Hand, die ihr Haar gestreichelt hatte, und sie fühlte eine heftige Sehnsucht, ihre Arme um den Hals, der Kranken zu schlingen, ihr die zärtlichsten Worte ins Ohr zu flüstern und zu sehen, wie weit sie in das umnachtete Bewußtsein eindringen könnten. Das Verhältnis zu ihrem eigenen Kinde gab der brachliegenden Liebe zur Mutter neue Nahrung.

Am nächsten Morgen stand Kaja zeitig auf. Sie wollte mit dem Morgenschnellzug nach Vordingborg. Ein kleines Reisetäschchen an der Hand, ging sie rasch durch die Straßen, schließlich lief sie beinahe, aus Angst, sie könne zu spät kommen. Sie war nur noch wenige Schritte vom Bahnhof entfernt, als sie auf Onkel Franz stieß, der von seinem Morgenspaziergang aus dem Örstedspark kam.

Seit langem hatte Kaja ihn nicht mehr gesehen, denn er kam nur selten zu ihr. Er kämpfte einen harten Kampf, so oft er sie sah, und er fühlte, daß er sich fernhalten müsse. Außerdem glaubte er, sie sei ganz glücklich. Wenn er kam, verbarg sie immer ihre Niedergeschlagenheit, und so lange er da war, verbreitete seine Nähe einen solchen Glanz, daß es ihr leicht wurde, sich selbst und auch ihn zu täuschen. Aber heute mußte ihm der schmerzliche Ausdruck in ihrem Gesicht auffallen, und er hielt sie sofort an.

»Wo willst du hin?« fragte er ohne Einleitung.

»Nach Oringe,« sagte sie atemlos. »Halte mich nicht auf, es ist die höchste Zeit!«

Aber er stellte sich ihr gerade in den Weg.

»Nach Oringe?« wiederholte er. »Das ist nicht dein Ernst.«

»Doch,« sagte sie ungeduldig und wollte ihn auf die Seite schieben.

Aber da faßte er sie fest um beide Handgelenke. »Was denkst du denn?« sagte er. »Du könntest ja dem Kind ein Leid antun.«

Sie erwiderte nichts, aber sie fühlte, wie sie abwechslungsweise rot und blaß wurde, und plötzlich lachte sie kurz und bitter.

Das Ganze kam ihr auf einmal so tragikomisch vor. Da war sie nun Tag und Nacht von wahnsinniger Angst um das Kind besessen, und nun wollte sie es in blinder Gedankenlosigkeit der entsetzlichsten aller Krankheiten aussetzen. Und Onkel Franz mußte es sein, der sie zur Vernunft brachte und sie lehrte, welche Pflichten sie gegen ihr eigenes Kind habe! Er mußte es sein, der es für sie rettete – –!

Auf ihre alte vertrauliche Weise hatte sie ihren Arm durch den seinigen gesteckt und folgte ihm ohne Widerstand mit dem glücklichen Sicherheitsgefühl, das sie von Kind auf in seiner Nähe gehabt hatte. Er hatte sich wieder dem Park zugewendet, und nun setzten sie sich dicht am Eingang auf eine Bank.

»Ist es dir nun besser?« fragte er, und sie merkte an dem Klang seiner Stimme, wie sehr er sie liebte. Ach, so bitter hatte sie ihn vermißt, daß nicht mehr dazu gehörte, um sie in ein so heftiges Weinen ausbrechen zu lassen, daß er ganz entsetzt aufstand.

»Liebe, kleine Kaja,« sagte er beruhigend. »Liebe, liebe Kleine.«

Er konnte es beinahe nicht ertragen, sehen zu müssen, wie ihr die Tränen unaufhaltsam zwischen den Fingern hervorquollen, und einen Augenblick durchfuhr ihn der Gedanke: »Sie ist doch nicht glücklich!« aber er schob ihn gleich wieder weg und schrieb die Erregung ihrem Zustand zu.

»Meine liebe, liebe Kleine,« wiederholte er. »Was wolltest du denn mit deiner Mutter besprechen?«

Sie hob den Kopf ein wenig, ließ ihn aber schnell wieder sinken. »Ich – – o, ich wollte nur von dem Kind mit ihr reden. Ich wollte ihr sagen, daß ich so große Angst habe, es könnte sterben – und daß – daß – ich es nicht aushalte, diese Angst allein zu tragen.«

Er verstand sie augenblicklich, aber er stellte keine Fragen, sondern setzte sich nur still neben sie, um sie zu trösten.

»Diese Angst ist gewiß sehr allgemein in deinem Zustand,« sagte er, »darum brauchst du dich nicht zu kümmern. Du bekommst gewiß einen kräftigen Jungen, und er wird natürlich ein wahres Wunder an Schönheit.«

»Glaubst du?« Sie sah auf und lachte durch ihre Tränen.

»Ja, für mich jedenfalls,« fügte er hinzu, »ich werde ihn über die Maßen verziehen.«

Sie standen auf und gingen miteinander langsam durch den Park. Die Aprilsonne schien erwärmend auf die grünen Raine und die dichten Gebüsche, wo die Blätter nach einem linden Frühlingsregen hervorsproßten.

Er freute sich, als er sah, daß ihre Wangen sich allmählich rosig färbten und ihre Augen wieder mehr Glanz bekamen. Es war, als atme sie unwillkürlich leichter und als sei es ihr froher zumute.

Aber dann wurde sie wieder ernsthaft, und plötzlich sagte sie:

»Onkel Franz, ich möchte ein Herz haben wie du!«

»Warum?«

»Erstens, weil es so warm und so groß ist, und zweitens – weil – weil es so schnell aufhören kann, zu schlagen.«

Er warf ihr einen hastig fragenden Blick zu, den sie mit einem wehmütigen Lächeln beantwortete. Es war zum erstenmal, daß sie die leiseste Andeutung machte, wie verzweifelt sie sein könne. Schweigend schritten sie weiter. Sie sah an der heftigen Art, mit der er seinen Stock umfaßte und ab und zu hart auf das Pflaster stieß, daß er mit sich selbst kämpfte; aber allmählich wurde sein Ausdruck ruhiger, und um den Mund zeigte sich der bestimmte Zug, den sie so gut kannte.

»Woran dachtest du?« fragte sie, als sie ihm die Hand zum Abschiede reichte.

»Ich dachte an ein Wort des englischen Dichters Browning, das du vielleicht auch kennst,« sagte er. » If happiness comes, life will be sweet, if it does not come, life will be bitter – bitter – and not sweet – but yet to be borne

Sie sah ihm tief in die Augen. » But yet to be borne,« wiederholte sie mechanisch und nickte langsam dazu, » yet to be borne – –.«

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