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Oliver Twist.Aus dem Englischen von Julius Seybt

Charles Dickens: Oliver Twist.Aus dem Englischen von Julius Seybt - Kapitel 21
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleOliver Twist.Aus dem Englischen von Julius Seybt
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
yearo.J.
firstpub
translatorJulius Seybt
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150717
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Zwanzigstes Kapitel.

In welchem Oliver Sikes überliefert wird.

Als Oliver am folgenden Morgen erwachte, war er nicht wenig verwundert, ein Paar neue Schuhe mit starken dicken Sohlen an der Stelle seiner alten, sehr beschädigten zu erblicken. Anfangs freute er sich der Entdeckung, weil er sie als eine Vorläuferin seiner Befreiung ansah; allein er gab bald alle Gedanken dieser Art auf, als er sich allein mit dem Juden zum Frühstück setzte, der ihm, und zwar auf eine Weise, die ihn mit Unruhe erfüllte, sagte, daß er am Abend zu Bill Sikes gebracht werden solle.

»Soll – soll ich denn dort bleiben?« fragte Oliver angstvoll.

»Nein, nein, Kind, du sollst nicht dort bleiben,« antwortete der Jude. »Wir würden dich gar nicht gern missen. Sei ohne Furcht, Oliver; du sollst wieder zurückkehren zu uns. Ha, ha, ha! Wir werden nicht sein so grausam, dich fortzuschicken, mein Kind. Nein, beileibe nicht!« Der alte Mann, der sich über das Feuer gebückt hatte und eine Brotschnitte röstete, sah sich bei diesen spöttischen Worten um und kicherte, wie um zu zeigen, er wisse es, daß Oliver gern entfliehen würde, wenn er könnte.

»Ich glaube, Oliver,« fuhr er, die Blicke auf ihn heftend, fort, »du möchtest wissen, weshalb du sollst zu Bill – nicht wahr, mein Kind?«

Oliver verfärbte sich unwillkürlich, denn er gewahrte, daß der Jude in seinem Innern gelesen, erwiderte indes dreist, daß er es allerdings zu wissen wünsche.

»Nun, was meinst du wohl, weshalb?« fragte Fagin, der Antwort ausweichend.

»Ich kann es nicht erraten, Sir,« erwiderte Oliver.

»Pah? So warte, bis Bill dir's sagt,« versetzte Fagin, sich mißvergnügt abwendend, denn er hatte in Olivers Mienen wider Verhoffen nichts entdeckt, nicht einmal Neugierde.

Die Wahrheit ist indessen, daß der Knabe allerdings sehr lebhaft zu wissen wünschte, zu welchem Zwecke er Sikes überliefert werden sollte, aber durch Fagins forschende Blicke und sein eigenes Nachsinnen zu sehr außer Fassung geraten war, um für den Augenblick noch weitere Fragen zu tun. Später fand sich keine Gelegenheit dazu, denn der Jude blieb bis gegen Abend, da er sich zum Ausgehen anschickte, sehr mürrisch und schweigsam.

»Du kannst brennen ein Licht,« sagte er und stellte eine Kerze auf den Tisch; »und da ist ein Buch, worin du kannst lesen, bis sie kommen dich abzuholen. Gute Nacht!«

»Gute Nacht, Sir,« erwiderte Oliver schüchtern.

Der Jude ging nach der Tür und sah über die Schulter nach dem Knaben zurück; dann stand er plötzlich still und rief ihn beim Namen.

Oliver blickte auf, der Jude wies nach dem Lichte hin und bedeutete ihn, es anzuzünden. Oliver tat, wie ihm geheißen wurde und sah, daß Fagin mit gerunzelter Stirn aus dem dunkleren Teile des Gemachs forschend die Augen auf ihn heftete.

»Hüte dich, Oliver, hüte dich!« sagte der Alte, warnend die rechte Hand emporhebend. »Er ist ein brutaler Mann und achtet kein Blut, wenn seins ist heiß. Was sich auch zuträgt, sprich kein Wort und tu', was er dir sagt. Nimm dich in acht! – wohl in acht!« – Er hatte die letzten Worte mit scharfer Betonung gesprochen, sein finsterer, drohender Blick verwandelte sich in ein greuliches Lächeln, er nickte und ging.

Oliver legte den Kopf auf die Hand, als er allein war, und sann mit pochendem Herzen den eben vernommenen Worten nach. Je länger er über die Warnung des Juden nachdachte, in eine desto größere Ungewißheit geriet er über ihren eigentlichen Sinn und Zweck. Er konnte sich nichts Böses oder Unrechtes bei seiner Sendung zu Sikes denken, das nicht ebensogut geschehen oder erreicht werden konnte, wenn er bei Fagin blieb. Nach langem Nachsinnen kam er zu dem Schlusse, daß er ausersehen sein möchte, Sikes als Aufwärter zu dienen, bis man einen besser dazu geeigneten Knaben gefunden hätte. Er war zu sehr an Leiden und Dulden gewöhnt und hatte zu viel gelitten in dem Hause, in welchem er sich befand, als daß ihn die Aussicht auf eine Veränderung des Schauplatzes seiner Widerwärtigkeiten sehr hätte betrüben können. Er blieb noch eine Weile in Gedanken verloren, putzte seufzend das Licht und fing an in dem Buche zu lesen, das ihm der Jude zurückgelassen.

Er hatte anfangs nur geblättert, allein eine Stelle erregte seine Aufmerksamkeit im höchsten Grade, und bald las er um so eifriger. Das Buch enthielt Erzählungen von berüchtigten Verbrechern aller Art und trug auf jeder Seite die Spuren eines sehr häufigen Gebrauchs. Er las hier von furchtbaren Verbrechen, die das Blut zu Eis erstarren ließen, von Raubmorden, die auf offener Landstraße verübt worden waren, von Leichen, die man vor den Augen der Menschen in den tiefen Brunnen und Schächten verborgen hatte, ohne daß es jedoch gelungen wäre, sie für die Dauer unten zu halten, so tief sie auch liegen mochten, und zu verhüten, daß sie nach vielen Jahren ans Tageslicht kamen und die Mörder durch ihren Anblick so sehr um alle Besinnung brachten, daß sie ihre Schuld eingestanden und am Galgen ihr Leben endeten. Ferner las er hier von Menschen, die in der Stille der Nacht in ihrem Bette liegend, von ihren eigenen bösen Gedanken zu so gräßlichen Mordtaten, wie sie selbst sagten, aufgestachelt wurden, daß es einen kalt überlief und einem die Glieder matt am Leibe niedersanken, wenn man es las. Die fürchterlichen Beschreibungen waren so lebensgetreu und packend, daß die schmutzigen Seiten ihm mit Blut bespritzt erschienen und die Worte, die er las, in seinen Ohren widerhallten, als würden sie in hohlen Murmeln von den Geistern der Ermordeten geflüstert.

In wahnsinniger Angst schloß Oliver endlich das Buch und schleuderte es von sich, fiel auf die Knie nieder und flehte den Himmel an, ihn vor solchen Untaten zu bewahren und ihn lieber sogleich sterben als so fürchterliche Verbrechen begehen zu lassen. Er wurde allmählich ruhiger und betete mit leiser, gebrochener Stimme um Errettung aus den Gefahren, in welchen er sich befand, und, falls einem armen, verstoßenen Knaben, der nie Elternliebe und Schutz gekannt, Beistand und Hilfe aufgehoben wäre, daß sie ihm jetzt zu teil werden möchte, wo er allein und verlassen von Schuld und Ruchlosigkeit umringt war.

Er lag noch, das Gesicht mit den Händen bedeckend, auf den Knien, als ein Geräusch ihn aufschreckte. Er sah sich um, erblickte eine Gestalt an der Tür und rief: »Wer ist da?«

»Ich – ich bin es,« erwiderte eine bebende Stimme.

Er hob das Licht empor und erkannte Nancy.

»Stell' das Licht wieder auf den Tisch,« sagte sie, das Gesicht abwendend; »die Augen tun mir weh davon.«

Oliver sah, daß sie sehr blaß war, und fragte sie mitleidig, ob sie krank wäre. Sie warf sich auf einen Stuhl, so daß sie ihm den Rücken zukehrte, und rang die Hände, antwortete aber nicht.

»Gott verzeih' mir die Sünde!« rief sie nach einiger Zeit aus; »es ist meine Absicht nicht gewesen – ich habe nicht – habe nicht von fern daran gedacht!«

»Ist ein Unglück vorgefallen?« fragte Oliver. »Kann ich dir helfen? Wenn ich es kann, so will ich's auch, gern, gern!«

Sie wiegte sich unter fortwährendem heftigen Händeringen hin und her, faßte sich an die Kehle, als ob sie etwas würgte, und keuchte atemlos.

»Nancy!« rief Oliver bestürzt; »was ist dir denn?«

Sie schlug krampfhaft mit den Händen auf ihre Knie und mit den Füßen auf den Boden und hüllte sich darauf schaudernd dicht in ihren Schal. Oliver schürte das Feuer an, sie setzte sich an den Kamin, schwieg noch eine Zeitlang, hob endlich den Kopf empor und blickte umher.

»Ich weiß nicht, wie mir bisweilen wird,« sagte sie und stellte sich, als wenn sie eifrig beschäftigt wäre, ihr Haar wieder zu ordnen; »ich glaube, jetzt kommt's von der dumpfen Luft hier im Zimmer. Bist du bereit, mit mir zu gehen, Nolly?«

»Soll ich mit dir fortgehen, Nancy?« fragte Oliver.

»Ja; ich komme von Bill Sikes,« erwiderte sie. »Du sollst mit mir gehen.«

»Wozu denn?« fragte Oliver zurückschreckend.

»Wozu?« wiederholte sie, schlug die Augen auf und wandte das Gesicht ab, sobald sie Olivers Blicken begegneten. »O! zu nichts Bösem.«

»Das glaube ich dir nicht,« sagte er. Er hatte sie genau beobachtet.

»So ist's gelogen, und glaub', was du willst,« erwiderte sie und zwang sich zu lachen. »Zu nichts Gutem also.«

Oliver entging es nicht, daß er einige Gewalt über Nancys bessere Gefühle hatte, und wollte sich schon an ihr Mitleid mit seiner hilflosen Lage wenden; allein es fiel ihm ein, daß es kaum elf Uhr wäre, daß noch viele Leute auf den Straßen sein müßten, und daß ihm ja wohl der eine oder andere Glauben schenken würde, wenn er ihn um Beistand anspräche. Er trat vor, als ihm dieser Gedanke durch den Sinn flog, und erklärte hastig und verwirrt, daß er bereit sei.

Nancy hatte ihn indes scharf im Auge behalten, erraten, was in seinem Innern vorging, und ihr bedeutsamer Blick ließ ihn gewahren, daß sie ihn durchschaut.

»Pst!« sagte sie, beugte sich herunter zu ihm, blickte vorsichtig umher und wies nach der Tür. »Du kannst dir nicht helfen. Ich habe mir deinetwegen alle mögliche Mühe gegeben, aber vergeblich. Du bist umstellt und wirst scharf bewacht, und kannst du jemals loskommen, so ist es jetzt nicht die Zeit.«

Sie war offenbar erregt, Oliver war davon betroffen und blickte ihr sehr verwundert in das Gesicht. Sie schien die Wahrheit zu reden, war blaß und zitterte heftig.

»Ich habe dich schon einmal vor übler Behandlung geschützt, will es auch künftig tun und tue es jetzt,« fuhr sie fort; »denn wenn ich dich nicht holte, würden dich andere zu Sikes bringen, die viel unglimpflicher mit dir umgehen möchten. Ich habe mich dafür verbürgt, daß du ruhig und still sein würdest, und bist du es nicht, so wirst du nur dir selbst und obenein mir schaden, vielleicht an meinem Tode schuld sein. Sieh hier! – dies alles hab' ich für dich schon ertragen, so wahr Gott sieht, daß ich's dir zeige.«

Sie wies ihm mehrere braune und blaue Streifen und Flecke an ihrer Schulter und den Armen und sprach rasch weiter: »Denk' daran, und laß mich nicht eben jetzt noch mehr um deinetwillen leiden. Wenn ich dir helfen könnte, würde ich's gern tun, ich habe aber die Macht nicht. Sie wollen dir kein Leides zufügen, und was sie dich zwingen zu tun, ist nicht deine Schuld. Pst! jedes Wort, das du sprichst, ist soviel als ein Schlag für mich. Gib mir die Hand – geschwind, deine Hand!«

Oliver reichte ihr mechanisch die Rechte, sie blies das Licht aus und zog ihn nach. Die Haustür wurde rasch und leise von jemand geöffnet und ebenso schnell hinter ihnen wieder verschlossen. Vor dem Hause stand ein Mietswagen, sie schob ihn hinein und ließ die Fenster herunter. Der Kutscher bedurfte keiner Weisung, sondern fuhr augenblicklich im raschesten Trabe davon.

Nancy hielt fortwährend Olivers Hand fest und flüsterte ihm Trost, Warnungen und Versprechungen in das Ohr. Alles war so überraschend gekommen, daß er kaum Zeit hatte, seine Gedanken zu sammeln, als der Wagen schon vor dem Hause hielt, in welchem der Jude am vergangenen Abend Sikes aufgesucht hatte.

Einen einzigen kurzen Augenblick schaute Oliver umher, und ein Hilferuf schwebte ihm auf den Lippen. Allein die Straße war öde und menschenleer. Nancys bittende Stimme tönte in seinem Ohr, und während er noch unentschlossen war, befand er sich schon im Hause und hörte dasselbe sorgfältig verriegeln. Sikes trat mit einem Lichte oben an die Treppe und begrüßte das Mädchen ungewöhnlich heiter und mild.

»Tyras ist mit Tom nach Hause gegangen,« sagte er; »er würde im Wege gewesen sein.«

»Das ist schön,« erwiderte Nancy.

»Du hast ihn also?« bemerkte Sikes, als sie in das Zimmer eintraten.

»Ja, hier ist er.«

»Ging er ruhig mit?«

»Wie ein Lamm.«

»Freue mich, es zu hören,« sagte Sikes, Oliver finster anblickend, »um seines jungen Leichnams willen. Komm her, Bursch, daß ich dir nur gleich 'ne gute Lehre gebe, je eher, desto besser.«

Er setzte sich an den Tisch und Oliver mußte sich ihm gegenüber hinstellen.

»Weißt du, was dies ist?« fragte er, eine Taschenpistole zur Hand nehmend.

Oliver bejahte.

»Dann schau hier. Dies ist Pulver, dies 'ne Kugel und das ein Pfropfen.« – Sikes lud die Pistole mit großer Sorgfalt und sagte, als er fertig war: »Nun ist sie geladen.«

»Ja, Sir, ich sehe es,« erwiderte Oliver bebend.

Sikes faßte die Hand des Knaben mit festem Griffe und setzte ihm den Pistolenlauf an die Schläfe. Oliver konnte einen Angstschrei nicht unterdrücken.

»Nun merk' wohl, Bursch,« sagte Sikes, »sprichst du ein einziges Wort, wenn du mit mir außer dem Hause bist, ausgenommen um zu antworten, wenn ich dich frage, so hast du ohne weiteres die ganze Ladung im Hirnkasten; also wenn du gesonnen sein solltest, ohne Erlaubnis zu sprechen, so sag' erst dein letztes Gebet her. Soviel ich weiß, wird niemand besondere Nachforschung deinethalben anstellen, wenn dir der Garaus gemacht ist; 's ist also bloß zu deinem Besten, daß ich mir so viel Mühe gebe, dir ä Licht aufzustecken. Hast's gehört?«

Jetzt nahm Nancy das Wort und sagte sehr nachdrücklich und Oliver etwas finster anblickend, wie um ihn aufzufordern, ihr so aufmerksam als möglich zuzuhören: »Das Lange und Kurze von dem, was du sagen willst, ist dies, Bill: wenn er dich stört bei dem, was du vorhast, so wirst du ihm, damit er nichts ausschwatzen kann, eine Kugel durch den Kopf schießen und die Gefahr auf dich nehmen, dafür zu baumeln, wie du diese Gefahr wegen sehr vieler anderer Dinge auf dich nimmst, die du im Geschäft jede Woche deines Lebens tust.«

»Ganz recht!« bemerkte Sikes wohlgefällig. »Die Weibsen verstehen sich drauf, alles mit den wenigsten Worten zu sagen, ausgenommen wenn sie zanken und schimpfen, wo sie's desto länger machen und die Worte nicht sparen. Jetzo aber, nun er Bescheid weiß, schaff' was zum Abendessen, und dann wollen wir noch ä Bissel dormen schlafen, eh' wir losgehn.«

Nancy gehorchte, deckte den Tisch und verschwand auf ein paar Minuten; dann kehrte sie mit einem Krug Porter und einer Schüssel Hammelfleisch zurück, die sie auf den Tisch stellte. Sikes aß und trank tüchtig und warf sich auf das Bett, nachdem er Nancy geboten, ihn Punkt fünf Uhr zu wecken, und Oliver, sich auf die Matratze neben seinem Bette zu legen. Nancy schürte das Feuer und setzte sich an den Kamin, um die bestimmte Zeit nicht zu verfehlen.

Oliver wachte noch lange und meinte, daß Nancy ihm vielleicht noch ein paar Worte zuflüstern würde; allein sie regte sich nicht, und er schlief endlich ein.

Als er erwachte, stand Teegeschirr auf dem Tische; Sikes steckte verschiedene Sachen in die Taschen seines über einer Stuhllehne hängenden Überrocks, und Nancy war beschäftigt, das Frühstück zu bereiten. Der Tag war noch nicht angebrochen, und das Licht brannte noch; der Regen schlug gegen die Fenster, und der Himmel sah schwarz und wolkig aus.

Sikes trieb Oliver zur Eile an, der hastig sein Frühstück einnahm, worauf ihm Nancy ein Halstuch umband; Sikes hing ihm einen großen, groben Mantel über die Schultern, faßte ihn bei der Hand, zeigte ihm die Kolbe der Pistole und ging mit ihm fort, nachdem er sich von Nancy verabschiedet hatte.

Oliver drehte sich an der Tür um, in der Hoffnung, einen Blick von Nancy zu erhalten, die sich jedoch schon wieder an den Kamin gesetzt hatte und regungslos in das Feuer schaute.

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