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Oliver Twist

Charles Dickens: Oliver Twist - Kapitel 15
Quellenangabe
authorCharles Dickens
titleOliver Twist
publisherDeutsche Buchgemeinschaft
year1946
translatorCarl Kolb/Carl Hartz
senderhille@abc.de
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorKarin Kaufmann
created1998022
modified20170815
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Vierzehntes Kapitel

Umfaßt weitere Einzelheiten über Olivers Aufenthalt bei Herrn Brownlow, nebst der merkwürdigen Prophezeihung, die ein gewisser Herr Grimwig über ihn aussprach, als man Oliver mit einem Auftrage ausschickte.

 

Oliver erholte sich bald wieder von der Ohnmacht, in die er bei Herrn Brownlows plötzlichem Ausruf gefallen war. Der alte Herr und Frau Bedwin vermieden es sorgfältig, im Gespräch wieder auf das Gemälde zurückzukommen. Der Junge war noch zu schwach, um zum Frühstück zu gehen. Als er am nächsten Tage in das Zimmer der Haushälterin hinuntergebracht wurde, suchten seine Blicke sofort das Bildnis der schönen Dame. Das Gemälde war aber entfernt worden.

»Ja«, sagte Frau Bedwin, »es ist fort, wie du siehst.«

»Oh, warum hat man es weggenommen?« versetzte Oliver mit einem Seufzer.

»Weil Herr Brownlow sagte, daß es dich zu beängstigen scheine und daher deiner Wiederherstellung hinderlich sein könnte«, entgegnete die alte Dame.

»Ach nein, es beängstigte mich gar nicht«, sprach Oliver, »ich mochte es gern ansehen.«

»Nun, nun, liebes Kind, mache nur, daß du bald wieder gesund wirst«, sagte die gute Frau. »Man wird es dann wieder aufhängen, das verspreche ich dir. Doch jetzt wollen wir von etwas anderm sprechen.«

Oliver hörte aufmerksam zu, als ihm Frau Bedwin von ihrem verstorbenen Manne und ihren wohlerzogenen Kindern erzählte. Sie plauderte munter drauflos, bis die Zeit zum Teetrinken herankam. Nachdem dieser eingenommen war, unterrichtete sie Oliver im Kartenspielen, was er ebenso schnell auffaßte, wie sie zu lehren imstande war. Dann vertieften sie sich angelegentlich in diese Beschäftigung, bis es für den Patienten Zeit war, ins Bett zu gehen.

Die Tage der Genesung waren für Oliver Tage des Glückes. Jedermann war so lieb und gütig zu ihm, daß er im Himmel zu sein glaubte. Er hatte kaum wieder soviel Kräfte erlangt, um sich ankleiden zu können, als ihm Brownlow einen neuen Anzug anfertigen ließ. Da man Oliver sagte, er könne mit den alten Kleidern anfangen, was er wolle, so schenkte er sie einem Dienstmädchen, die sehr gut zu ihm gewesen war. Er riet ihr, die Lumpen an einen Juden zu verkaufen und dadurch zu etwas Geld zu kommen.

Eines Abends, als Oliver plaudernd bei Frau Bedwin saß, ließ Herr Brownlow sagen, daß er auf seinem Studierzimmer sprechen möchte.

Frau Bedwin putzte ihn schnell schön heraus und führte ihn bis an die Tür des Studierzimmers. Oliver klopfte an, und als Herr Brownlow »Herein« rief, trat er in ein kleines, ganz mit Büchern angefülltes Hintergemach, durch dessen Fenster man in einige schöne, kleine Gärten sah. Vor dem Fenster stand ein Tisch, an dem Herr Brownlow lesend saß. Bei Olivers Eintritt schob er das Buch von sich und hieß den Jungen, näherzukommen und sich zu setzen. Oliver gehorchte, nicht wenig verwundert, wo all die Leute herkommen sollten, eine derartige Menge von Büchern zu lesen. Bücher, die geschrieben schienen, um die Welt weiser zu machen. Eine Verwunderung, die tagtäglich erfahrenere Leute mit unserm Helden teilen.

»Das ist ein ansehnlicher Haufen Bücher, nicht wahr, mein Junge?« fragte Herr BrownIow, als er die Neugierde gewahrte, mit der Oliver die vom Boden bis zur Decke reichenden Bücherschränke betrachtete.

»Ach ja, ich habe noch nie so viele gesehen!«

»Wenn du immer hübsch artig bleibst, so sollst du sie auch lesen. Das wird dir besser gefallen, als das bloße Anschauen des Einbandes – das heißt nicht immer. Es gibt nämlich auch Bücher, an denen die Außenseite das Beste ist.«

»Das sind gewiß diese schweren da«, erwiderte Oliver, indem er auf einige dicke Quartanten mit reicher Vergoldung des Einbandes deutete.

»Nicht immer«, sagte der alte Herr lächelnd.

»Möchtest du wohl gern ein Gelehrter werden und Bücher schreiben, wie?«

»Ich würde es vorziehen, sie lieber zu lesen.«

»Wie? Du willst kein Bücherschreiber werden?«

Oliver sann eine Weile nach, dann sagte er, es dünkte ihn weit besser, Buchhändler zu sein.

Der alte Herr lachte herzlich und bemerkte, er hätte etwas sehr Gescheites gesagt. Oliver freute sich darüber, obgleich er nicht wußte, was das Gescheite war.

»Nun«, sagte der alte Herr wieder ernst, »hab keine Angst. Wir wollen keinen Schriftsteller aus dir machen, solange es noch ein ehrliches Handwerk oder Gewerbe zu erlernen gibt.«

»Ich danke Ihnen«, entgegnete Oliver, und der alte Herr lachte von neuem, und zwar über den Ernst, mit dem unser Held diese Antwort vorbrachte. Er ließ auch noch einige Worte von einem merkwürdigen Instinkt fallen, auf die aber Oliver nicht besonders acht gab, da er sie nicht verstand.

»Nun, mein Sohn«, fuhr Herr Brownlow in einem ernsteren Tone fort, »du mußt jetzt wohl auf das merken, was ich dir zu sagen habe. Ich will ohne Rückhalt mit dir reden, denn ich glaube, du wirst mich so gut verstehen können, wie manche ältere Person!«

»Ach, sagen Sie nur nicht, daß Sie mich fortschicken wollen. Weisen Sie mir nicht die Tür, daß ich wieder auf den Straßen herumwandern muß. Lassen Sie mich hier bleiben und Ihnen dienen. Erbarmen Sie sich über einen armen Jungen, bitte!«

»Mein liebes Kind«, sagte der alte Herr gerührt, »hab keine Furcht, ich werde dich nicht fortjagen, wenn du mir keinen Anlaß dazu gibst.«

»Nie werde ich das, niemals.«

»Ich hoffe es nicht und glaube auch nicht, daß du es je tun wirst«, versetzte der alte Herr. »Ich habe mich zwar früher oft in denen getäuscht, welchen ich Wohltaten erweisen wollte. Dir will ich jedoch vertrauen, weil ich wärmeren Anteil an dir nehme, als ich mir selbst erklären kann. Diejenigen, welche ich am innigsten geliebt habe, schlummern längst in den Gräbern, aber obgleich das Glück und die Freude meines Lebens mit ihnen begraben sind, habe ich doch mein Herz zu keinem Sarge gemacht und meine schönsten Gefühle drin verschlossen.«

Der alte Herr sprach dies leise vor sich hin, mehr zu sich als zu Oliver, der kaum zu atmen wagte. Nach einer kleinen Weile fuhr er in heiterem Tone fort:

»Genug, ich sage das nur, weil dein Herz jung ist und ich hoffe, daß du dich um so mehr vorsehen wirst mich zu betrüben, wenn du weißt, daß ich bereits großen Kummer und viele Leiden erduldet habe. Du sagst, du wärest eine Waise und ohne Verwandte in der Welt. Erkundigungen, die ich angestellt habe, bestätigen deine Angaben. Erzähle mir jetzt deine Geschichte – woher du kommst, wer dich erzogen hat und wie du in die Gesellschaft geraten bist, in der ich dich gefunden habe. Sprich aber die Wahrheit. Wenn ich sehe, daß du kein Verbrechen begangen hast, wirst du an mir zeitlebens einen Freund und Beschützer haben.«

Olivers Schluchzen erstickte eine Weile seine Worte. Als er gerade anfangen wollte zu erzählen, kündigte das Dienstmädchen den Besuch des Herrn Grimwig an.

»Kommt er herauf?« fragte Herr Brownlow das Mädchen.

»Ja«, versetzte das Mädchen. »Er fragte, ob es Keks im Hause gäbe, und als ich bejahte, sagte er, er wolle hier Tee trinken.«

Herr Brownlow lächelte und bemerkte zu Oliver, daß Grimwig ein alter Freund von ihm wäre, ein ungeschliffener Diamant.

»Soll ich mich entfernen?« fragte Oliver.

»Nein, du kannst hierbleiben.«

In diesem Augenblick trat, auf einen starken Stock gestützt, ein starker, alter Herr ins Zimmer. Er war auf einem Bein etwas gelähmt und humpelte. Im ausgestreckten Arm hielt er seinem Freunde ein Stückchen Orangenschale entgegen und rief polternd:

»Da, sehen Sie das? Ist es nicht zum Wahnsinnigwerden, daß ich in keines Menschen Hause vorsprechen kann, ohne so was auf der Treppe zu finden. Durch eine Orangenschale bin ich lahm geworden, und eine Orangenschale wird noch mal mein Tod sein. Ich will meinen eigenen Kopf aufessen, wenn mich nicht eine Orangenschale noch unter die Erde bringt. – Hallo! Was ist das?« fügte er mit einem Blick auf Oliver hinzu und trat einige Schritte zurück.

»Der junge Oliver Twist, von dem wir bereits gesprochen haben«, versetzte Herr Brownlow.

Oliver verbeugte sich.

»Das ist also der Junge«, begann Herr Grimwig.

»Ja, das ist der Junge«, versetzte Herr Brownlow und nickte Oliver dabei zu.

»Nun, wie geht's dir?« fragte Herr Grimwig.

»Ich danke, viel besser«, antwortete Oliver.

Herr Brownlow schien zu befürchten, daß sein absonderlicher Freund irgend etwas Unangenehmes auf der Zunge hätte. Er trug daher Oliver auf, Frau Bedwin zu bestellen, daß sie den Tee bereithalten solle. Nachdem Oliver gegangen, fragte Herr Brownlow:

»Ist es nicht ein hübscher Junge?«

»Weiß nicht«, erwiderte Grimwig mürrisch.

»Wie, Sie wissen es nicht?«

»Nein, ich weiß es nicht. Kann nie einen Unterschied an Jungen entdecken. Kenne nur zwei Arten von Jungen, nämlich Mehlsuppengesichter und Beefsteakgesichter.«

»Und zu welchen gehört Oliver?«

»Zu den Mehlsuppengesichtern. Ein Bekannter, von mir hat einen Jungen, dessen Gesicht so recht die Fleischmastung ausdrückt. Sie nennen ihn einen schönen Jungen, weil er einen so runden Kopf, rote Backen und glänzende Augen hat. Mir ist der Bursche etwas Schreckliches – ein Körper und Gliedmaßen, die die Nähte seines blauen Anzuges auseinanderzusprengen drohen. Dazu kommt noch die Stimme eines Schifferknechts und der Hunger eines Wolfes. Ich kenne den Schlingel.«

»Nun, derartige Eigenschaften besitzt Oliver nicht und verdient deshalb nicht Ihren Zorn.«

»Wenn nicht derartige, so hat er vielleicht noch schlimmere«, entgegnete Herr Grimwig.

Herr Brownlow hustete nervös, was Herrn Grimwig mächtig zu ergötzen schien.

»Ja, er hat vielleicht noch schlimmere, sage ich«, wiederholte Herr Grimwig. »Woher kommt er? Was ist er? Er hat Fieber gehabt – warum? Fieber ist bei ordentlichen Leuten nicht gewöhnlich. Schlechtes Volk hat bisweilen Fieber. Ich habe einen Menschen gekannt, der in Jamaika gehängt wurde, weil er seinen Herrn umgebracht hatte. Er hatte sechsmal das Fieber und wurde deshalb nicht zur Begnadigung empfohlen.«

Im Innern seines Herzens mußte Herr Grimwig aber zugeben, daß Oliver etwas Gewinnendes an sich hatte. Sein starker Hang zum Widersprechen und sein Grundsatz, sich nie von einem andern ein Urteil über das Aussehen eines Jungen vorschreiben zu lassen, hatte ihn bewogen, seinem Freunde Opposition zu machen. Als daher Herr Brownlow zugestand, daß er sich noch nicht eingehend über Oliver erkundigt hätte, kicherte Herr Grimwig boshaft und fragte mit höhnischem Lächeln, ob die Haushälterin auch abends immer das Silbergeschirr nachzähle, denn er würde sich nicht wundern, wenn einen schönen Tages mal ein paar Löffel fehlten – usw.

Herr Brownlow, der selbst etwas temperamentvoll war, nahm jedoch all dies gemütlich hin, da er die Eigentümlichkeiten seines Freundes kannte. Als dieser die Kekse und den Tee lobte, wurde die Unterhaltung wieder angenehmer, so daß selbst Oliver, der inzwischen zurückgekommen war, freier zu atmen begann.

»Und wann gedenken Sie sich den ausführlichen und wahrhaften Bericht von Oliver Twists Leben und Taten erstatten zu lassen?« fragte Grimwig, nachdem der Tee getrunken war. Er streifte dabei Oliver mit einem Blick.

»Morgen früh«, entgegnete Herr Brownlow. »Ich möchte dann allein mit ihm sein. Komm morgen um zehn Uhr zu mir herauf, mein Kind!«

»Ja, Herr Brownlow«, sagte Oliver mit einigem Zögern. Er war etwas verwirrt, da ihn Grimwig scharf ansah.

»Ich will Ihnen etwas sagen«, flüsterte Herr Grimwig BrownIow zu, »er wird morgen früh nicht zu Ihnen heraufkommen. Haben Sie nicht bemerkt wie er zögerte? Er betrügt Sie, lieber Freund!«

»Ich möchte drauf schwören, daß dies nicht der Fall ist«, erwiderte Herr Brownlow mit Wärme.

»Wenn es nicht so ist, wie ich sagte, so will ich meinen Kopf – –«, damit stieß Grimwig seinen Stock heftig auf die Erde.

»Ich setze mein Leben auf die Wahrhaftigkeit des Jungen«, sagte Herr Brownlow und schlug mit der Hand auf den Tisch.

»Und ich meinen Kopf auf seine Tücke«, schrie Herr Grimwig.

»Nun, wir werden ja sehen«, sagte Herr Brownlow, seinen Unmut bezwingend.

»Allerdings, wir werden es sehen«, sagte Herr Grimwig mit einem herausforderndem Lächeln.

Das Schicksal wollte es, daß in diesem Augenblick Frau Bedwin mit einigen Büchern hereintrat, die Brownlow am Vormittag bei demselben Buchhändler gekauft hatte, der schon einmal in unserer Geschichte eine Rolle spielte. Sie legte sie auf den Tisch und wollte das Zimmer wieder verlassen, als Brownlow sagte:

»Lassen Sie den Boten einen Augenblick warten, er muß noch etwas mitnehmen.«

»Er ist bereits fort«, versetzte Frau Bedwin.

»Rufen Sie ihm nach, die Sache ist wichtig. Die Bücher sind noch nicht bezahlt, und der Mann braucht sein Geld. Auch will ich ihm einige mir zur Ansicht gesandten Bücher zurückgeben.«

Man lief dem Boten nach, dieser war aber nirgends mehr zu sehen.

»Schicken Sie doch Oliver damit hin«, sagte Grimwig mit ironischem Lächeln. »Sie wissen, er wird sie sicher abliefern.«

»Ja, lassen Sie sie mich hintragen«, sagte Oliver. »Ich renne schnell hin.«

Der alte Herr wollte gerade erklären, daß Oliver auf keinen Fall gehen sollte, als ein boshaftes Husten Grimwigs ihn bestimmte, den Jungen doch zu schicken. Sein Freund sollte die Ungerechtigkeit seines Argwohnes einsehen lernen.

»Du kannst gehen, Oliver. Die Bücher liegen auf dem Stuhle neben meinem Tische. Bringe sie her!«

Oliver war froh, sich nützlich machen zu können. Die Bücher unterm Arm und die Mütze in der Hand, erwartete er den Auftrag.

»Sage also dem Buchhändler«, sprach Brownlow und sah dabei Grimwig scharf an, »du brächtest die Bücher wieder zurück und wolltest die vier Pfund und zehn Schillinge, die ich ihm schuldig bin, bezahlen. – Hier ist eine Fünfpfundnote; er wird dir zehn Schillinge herausgeben.«

»In zehn Minuten bin ich wieder zurück«, sagte Oliver lebhaft, verbeugte sich und verließ das Zimmer. Frau Bedwin folgte ihm zur Haustür und bezeichnete ihm den Weg zum Buchhändler. »Gott sei mit dir«, murmelte sie, als sie ihm nachblickte. »Es tut mir leid, daß ich ihn aus den Augen lassen soll.«

In diesem Augenblick sah sich Oliver um und winkte ihr zu, ehe er um die Ecke bog. Frau Bedwin erwiderte seinen Gruß und ging dann nach ihrem Zimmer zurück.

»Nun wollen wir sehen, in spätestens zwanzig Minuten wird er wieder zurück sein«, sagte Herr Brownlow und zog seine Uhr aus der Tasche, die er auf den Tisch legte. »Inzwischen wird es dunkel geworden sein.«

»Sie glauben also wirklich, daß er wiederkommt?« fragte Grimwig ironisch.

»Sie nicht?« fragte Brownlow lächelnd zurück.

»Nein«, sagte er, indem er mit der Faust auf den Tisch schlug. »Der Junge hat einen neuen Anzug auf dem Leibe, einen Packen wertvoller Bücher unter dem Arme und eine Fünfpfundnote in der Tasche. Er wird wieder zu seinen alten Freunden, den Langfingern, gehen und Sie auslachen. Wenn der Junge je wieder hierher zurückkehrt, will ich meinen Kopf aufessen.«

Mit diesen Worten rückte er seinen Stuhl näher an den Tisch und so saßen die beiden Freunde, die Uhr vor sich, in schweigender Erwartung da. –

Es wurde so dunkel, daß man die Zahlen der Uhr nicht mehr erkennen konnte, aber die beiden alten Herren saßen immer noch schweigend da – und warteten.

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