Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Laurids Bruun: Oanda - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
authorLaurids Bruun
titleOanda
publisherGyldendal'scher Verlag
translatorJulia Koppel
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorGerd Bouillon
senderwww.gaga.net
created20080110
projectid3adcebb3
Schließen

Navigation:

II.

Aus dem Wintergarten ertönten Stimmen. Kurz darauf traten Advokat Tillny und seine Frau und Goodwill mit Fielding auf die Terasse.

»Die ersten Gäste,« rief Fielding Ralph zu, der bei der Buchsbaumhecke stand.

Ralph ließ die Guirlande im Stich und ging ihnen entgegen.

»Guten Tag, guten Tag!«

Frau Tillny bemächtigte sich wie gewöhnlich des Wortes.

»Entschuldigen Sie,« sagte sie und reichte ihm die Hand, »wenn wir zu zeitig kommen. Wir trafen Goodwill auf dem Bahnhof in Stanford und er winkte uns zu einem Zug, der früher abfuhr.«

»Der Pastor trägt die Verantwortung,« schob Tillny lächelnd ein.

»Ich übernehme sie,« Goodwill strahlte vor Feststimmung. Er nahm Ralphs Hände in seine beiden und sagte: »Mein lieber Ralph Cunning! Als einer Ihrer ältesten Freunde, als Ihr alter Lehrer, wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen Glück zu dem heutigen großen Tage. Ich danke Ihnen für alles Gute, möge Gottes Segen mit Ihnen sein, jetzt und alle Zeit!«

»Danke, Goodwill, danke!«

Frau Tillny, die inzwischen Eleanor begrüßt hatte, wandte sich wieder an Ralph, richtete sich höher auf, schob die Brust vor, wie sie zu tun pflegte, wenn sie auf der Rednertribüne stand und sagte:

»Und dürfen nun auch John und ich Ihnen von Herzen Glück wünschen! – Nur dreißig Jahre alt und bereits so weit auf dem Weg des Ruhmes! – Eine große Frau hat einst gesagt –«

»Entschuldige, liebe Adelaide,« unterbrach der Advokat sie mit sanfter Stimme und wandte sich an Ralph, »darf auch ich Ihnen meinen tiefgefühlten Glückwunsch in Anbetracht des heutigen Tages aussprechen.«

»Danke,« sagte Ralph zurückhaltend.

»Wir haben Blumen mitgebracht,« begann Frau Tillny von neuem, »das Beste, was unser Haus vermag. Gott, John, du hast sie doch nicht im Zug vergessen?«

»Der Diener hat sie mir im Wintergarten abgenommen,« beruhigte ihr Mann sie.

»Im Verhältnis zu dem, was Ihr eigener Gärtner hervorzaubert,« sie deutete mit einer schwungvollen Armbewegung auf den Blumengarten, »ist es ja ungefähr, als ob man Eulen nach Athen bringt.«

»Sehr gut,« applaudierte Goodwill.

»Aber Sie werden sicher die gute Absicht für die Tat nehmen,« fuhr Frau Tillny fort, froh, sich reden zu hören, »nicht wahr?«

»Gewiß, gewiß,« beeilte Ralph sich zu versichern, »ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.«

»Man sieht Ihnen an, gnädige Frau,« sagte Fielding, »daß Sie bei sich denken, wenn Sie nicht das Glück hätten Frau Tillny zu sein, würden Sie sich wünschen, daß Sie Ralph Cunning wären.«

»Wenn John mich nicht, wie gewöhnlich, unterbrochen hätte –« sagte sie gereizt,

»Liebe Adelaide,« sagte Tillny mit unverwüstlicher Sanftheit, »ich fand, es war schade, daß nicht die versammelten Gäste hören sollten, was die große Frau sagt.«

»Ausgezeichnet!« Fielding unterdrückte energisch ein Lächeln, »wir haben es also noch zugute.« Darauf wandte er sich an Tillny:

»Nun, Herr Advokat, wo haben Sie Ihren Schützling gelassen?«

»Wen meinen Sie?« Tillny blickte mit unschuldiger Miene auf.

»Die Prinzessin. Wir haben eben von ihr gesprochen. Wohnt sie nicht bei Ihnen?«

»Nicht mehr.« Tillny zog bedauernd die Achseln hoch und zog seine Backenfalten stramm; »sie befand sich nicht wohl bei uns.«

»Nicht wohl bei Ihnen, gnädige Frau?«

»Unser Haus war ihr zu reich,« warf Frau Tillny hin.

»Ja, stellen Sie sich vor –« Goodwill sah mit seinen runden Augen von einem zum andern und schüttelte den Kopf, »das hat sie wirklich gesagt.«

»Und dann ist sie zu der Armut hinausgezogen,« fügte der Advokat ernst hinzu.

Goodwill bestätigte mit tiefer Bekümmernis, ja, fast schmerzvoll:

»Ja, zum Elend – sowohl dem geistigen, wie dem körperlichen!«

»Sie ist zu einem armen Arbeiter gezogen,« sagte Frau Tillny, mit offenbarem Unwillen, »den man den schwarzen Pat nennt, und zu dessen kranker Frau.«

»Nelly und das skrofulöse Kind,« bemerkte Fielding trocken und wandte sich an Tillny: »Und was ist aus dem Besuch beim Präsidenten geworden?«

»Den schulde ich ihr noch.«

»Und Tsing-Kais Begnadigung?«

»Ist besorgt. Nachdem ich mich mit den zuständigen Behörden in ihrem Namen in Verbindung gesetzt habe, ist das Begnadigungsgesuch eingereicht worden.«

»Tausend Dank, Herr Advokat!« Goodwill drückte ihm feierlichst die Hand, »es hat schwer auf meinem Gewissen gelastet, denn ich hatte ihr ja das Versprechen gegeben. Erinnern Sie sich noch, Fielding?«

»Und ob ich mich dessen erinnere!«

»Deshalb ist sie ja nach Amerika gekommen.«

»Ja, und weil Sie ihr unsere schöne, zivilisierte Welt zeigen wollten. – Sie hat bei Pat und Nelly einen hübschen Eindruck davon bekommen.«

»Entsetzlich!« klagte Goodwill. »Dieser Heidenmensch, dieser schwarze Pat, wie man ihn nennt, hat mir geradezu die Tür gewiesen.«

»Und Sie haben der Mutter gegenüber die Verantwortung übernommen.«

»Gott ist mein Zeuge, daß ich mein Möglichstes getan habe. Ich schrieb ihr, daß ich sie wieder nach Hause bringen wollte – ich bin überzeugt, daß Cunning mir das Reisegeld leihen würde, denn ich selbst besitze ja nichts. Aber sie hat mir nicht geantwortet – Gott weiß, ob sie meine Briefe überhaupt bekommt. Ich wollte schon ihrer Mutter telegraphieren und jegliche Verantwortung ablehnen, aber es besteht ja keine telegraphische Verbindung.«

»Und wenn Sie sie mit Gewalt entführten, das könnte mißverstanden werden. Dazu sind Sie noch zu jung.« Fielding setzte eine sehr ernste Miene auf. Goodwill errötete wie ein junges Mädchen und beeilte sich zu sagen:

»Ich bitte Sie, als Geistlicher! Wenn ich Gewalt gebrauchte, würde ich mich um meine ganze Stellung bringen.«

»Und sie um ihren guten Ruf.«

»Ja, sie um ihren guten Ruf.«

»Obgleich,« schob Fielding ein, »keiner kennt sie.«

»Nein, sie kennt keiner,« ereiferte sich Goodwill, »aber mein Name ist zwischen gläubigen Menschen doch recht bekannt.«

»Ich kann mir denken,« Fielding betrachtete ihn mitfühlend, »wie schwer es Ihnen fällt, zuzusehen wie die Sache ihren schiefen Gang geht.«

»Ja, es ist zum verzweifeln,« Goodwill legte gerührt seine Hand auf Fieldings Arm, »so an Händen und Füßen gebunden zu sein!«

Fielding nickte teilnahmsvoll.

»Und das unschuldige Kind Gottes Hut anzuvertrauen.«

»Ja, entsetzlich!« klagte Goodwill; im selben Augenblick merkte er, daß er eine Dummheit gesagt hatte und blickte unsicher in Fieldings unbewegliches Gesicht: »das heißt – ich meine –«

»Gottes Hut allein anvertrauen,« kam Fielding ihm mit Herzlichkeit zu Hilfe.

Eleanor wandte sich ab und lachte.

»Sie lachen, gnädiges Fräulein?« Goodwill sah sie erschüttert an.

Ralph klopfte ihm beruhigend den Rücken und sagte:

»Seien Sie nur ruhig, sie wird schon für sich selbst sorgen!«

Goodwill ergriff seine Hand.

»Meinen Sie wirklich, Cunning?« fragte er und starrte mit seinen runden Augen vor sich hin.

Fielding wandte sich an Tillny und sagte auf seine muntere Art:

»Wie ich höre, sind Sie der Vertraute der Arbeiter geworden, Herr Advokat?«

Tillny ließ sich Zeit, ein Stäubchen von seinem Rockaufschlag zu entfernen; darauf erklärte er bescheiden:

»Als Verwalter des neuen Arbeiterviertels habe ich häufig mit den Arbeitern zu tun – insofern bin ich ihr Vertrauter.«

Darauf wandte er sich an Goodwill, indem er gewandt ein anderes Thema anschlug.

»Ich kann Sie übrigens über das zeitliche Wohl der Prinzessin beruhigen, Herr Pastor. Der schwarze Pat hat eine gute Stellung als Inspektor draußen in dem Arbeiterviertel bekommen. Er wohnt in seinem eigenen Hause, das sowohl geräumig wie sauber ist – von irgendwelchem Elend kann darum nicht die Rede sein. Sonst hätte ich auch nicht erlaubt, daß sie ihren Willen bekam, da sie mit den Verhältnissen in dieser Welt so wenig vertraut ist.«

»Gott sei Dank!« Goodwill drückte ihm warm die Hand, »das ist eine große Beruhigung für mich, Herr Advokat.«

Ralph hatte den Advokaten heimlich beobachtet; jetzt hielt er seinen Blick fest, sah ihm scharf und ernst in die Augen und sagte:

»Die Arbeiter, die ich entlassen habe, haben alle Unterkunft in Ihrem neuen Arbeiterviertel erhalten, Herr Advokat.«

»Das ist wohl möglich,« sagte Tillny gleichsam erstaunt. »Die Vermietung der Wohnungen geht nach ganz bestimmten Regeln vor sich, die von dem Vorstand angenommen worden sind. Sie werden begreifen, Herr Cunning, daß es nicht Sache des Vorsitzenden ist, sich für jeden einzelnen Fall zu interessieren.«

Damit ließ Ralph sich nicht abfertigen.

»Es heißt, daß die entlassenen Arbeiter in einer Deputation bei Ihnen gewesen sind.«

Tillny zog seine Backenfalten straff und sagte feierlich:

»Neulich waren allerdings einige Arbeiter in einer Angelegenheit bei mir, die verschiedene Sachen betraf. Als guter Demokrat ging ich darauf ein, ihnen zu helfen. Warum auch nicht?«

»Vollkommen richtig,« schob Fielding ein, »besonders wenn es in Ihrem eigenen Interesse war.«

Tillny drehte langsam den Kopf zu ihm um, blickte vor sich hin, als versuche er vergeblich, den Sinn dieser Worte zu ergründen und sagte:

»Ich verstehe nicht, was Sie meinen?«

»Ich meine, daß es in Ihrem geschäftlichen Interesse war, Herr Advokat,« sagte Fielding natürlich, »was sollte ich sonst meinen.«

Aus dem Wintergarten ertönten jetzt laute Stimmen von neuen Gästen. Sie waren mit dem Zug gekommen, den Tillny und seine Frau in Stanford verlassen hatten. Frau Fennimore Schultz zeigte sich auf der Terrasse, von ihrem Sohn geleitet, und von einem vornehm livrierten Diener gefolgt, der einen Blumenkorb mit den seltensten Orchideen aus Frau Schultz' berühmtem Orchideenhaus auf den kleinen Gartentisch stellte. Nachdem die Begrüßung und die Beglückwünschung überstanden, die Blumengaben bewundert waren, nahm Edwin Schultz ein Paket, das sein Diener ihm reichte,

»Meine Damen und Herren,« begann er mit seiner etwas knarrenden Stimme, »hier will ich Ihnen mal etwas zeigen!«

Er packte einen Haufen noch feuchter Exemplare der Sensationszeitung »Evening News« aus.

Er entfaltete ein Exemplar und hielt es der Gesellschaft hin; es war ein riesengroßes Porträt mit Ueberschrift.

»Wissen Sie, wer das ist?« fragte er.

Während die Gäste ihn neugierig umdrängten, begann er die Ueberschrift vorzulesen:

»Einzig dastehender Besuch in den Staaten« – »Prinzessin Oanda von Van Zantens Insel.« – »Oanda bedeutet die Strahlende« – »Die größte Schönheit der Welt« – »Von der glücklichen Insel gekommen, um Not und Sorgen zu lindern« – »Lebt verborgen zwischen Zöllnern und Sündern« – »Unser Mitarbeiter auf der Spur« – »Wir bieten 18000 Dollar für die Armen der Prinzessin, wenn sie uns eine Audienz von einer halben Stunde gewährt, 10 Dollar die Sekunde« – »Das ist ein Rekord« – »Morgen weiteres über den Van-Zantenismus« – »Die Umkehr der Kultur – die Lebenserneuerung aus Westen.«

Schultz hielt inne, um Luft zu schöpfen, während die Gäste durcheinander sprachen, sich um ihn scharten und die Hände nach Exemplaren ausstreckten, die er verteilte, bis er keine mehr hatte.

»Als ich vom Bahnhof kam,« erklärte er, »hörte ich die Zeitungsjungen »Oanda« und »Van Zantens Insel« rufen, ich ließ den Chauffeur halten und den ganzen Haufen kaufen; ich wußte ja, daß es die Gesellschaft interessieren würde.«

Während er sprach, ging sein Blick forschend von Eleanor zu Ralph, die beide schweigend lasen.

»Wie ist es nur möglich,« sagte Goodwill und ließ seine Zeitung sinken, »daß nicht einmal ich, ihr Freund und Beschützer sie sprechen konnte.«

»Dachte ichs mir doch,« rief Eleanor und warf die Zeitung unwillig fort.

»Was?« sagte Ralph, der neben ihr stand und sah geistesabwesend auf.

»Daß sie gebraucht werden würde.«

»Von wem?«

»Wenn Sie das nicht wissen!« sagte sie gereizt.

»Wie amüsant!« Frau Schultz gab ihrem Sohn die Zeitung zurück, »weißt du noch, Edwin, das war die Kleine, die die schrecklichen Menschen damals bei Cunning mit zu Tisch bat.«

»Ja,« sagte Schultz scherzend, »und die glaubte, daß ich mit dem einen Arbeiter nahe verwandt sei.«

»Pfui, Edwin!« Frau Fennimore schlug nach ihm mit ihrer kleinen, fetten Hand; darauf wandte sie sich an Frau Tillny, die ihr am nächsten stand, und sagte: »Und sie war eine Prinzessin! So sah sie gar nicht aus, nicht?«

»Nein, sie war schrecklich gekleidet. Wer aber kann diesen Artikel in die Zeitung gebracht haben?«

Fielding drehte sich um, blickte sie scharf an und sagte so laut, daß es alle hören mußten:

»Können Sie sich das nicht denken, gnädige Frau?«

»Clark natürlich!«

»Er, der die großen Sänger startet?« fragte Frau Fennimore.

»David Clark in höchsteigener Person.«

»Dann ist sie Millionen wert,« bemerkte Schultz trocken.

»Ja, wenn sie noch nicht Prinzessin gewesen ist,« bekräftigte Tillny, »so wird sie es sicher jetzt.«

Eleanor hatte auf den Ton in Fieldings Worten geachtet und den Advokaten und seine Frau genau im Auge behalten. Jetzt berührte sie Frau Tillnys Arm, um ihre Augen auf sich zu lenken.

»Wie merkwürdig, daß Sie sich nicht denken konnten, daß sie in die Zeitung kommen würde.«

»Wie konnte ich das wissen?«

Frau Tillny blickte mit harmlosem Gesicht zu ihr auf.

»Sie haben sie doch in Ihrem Salon vorgestellt, wo sie so viel Aufsehen erregte.«

»Das ist allerdings wahr.« Frau Tillny legte nun ihrerseits die Hand auf Eleanors Arm und ließ ein liebenswürdiges, halb vertrauliches Lächeln von ihr zu Ralph gleiten. »Und wir bedauerten sehr, daß weder Sie noch Herr Cunning uns mit Ihrer Gegenwart beehrten.«

»Und war es nicht bei derselben Gelegenheit,« – Fielding streifte Eleanor mit einem verständnisvollen Blick – »daß Doktor Janßen zugegen war und sich so sehr für die Prinzessin begeisterte, daß er vom Van-Zantenismus schreiben wollte?«

»Freilich.« Frau Tillny suchte in ihrem Gedächtnis. »Und nun meinen Sie –?«

Fielding hielt ihren Blick fest und sagte:

»Dr. Janßen ist, wie jedermann weiß, David Clarks Vertrauensmann in literarischen Sachen.«

»Ja, das ist wahr.« Frau Tillny drehte sich interessiert zu ihrem Mann um, »Hast du gehört, John?«

»Ich höre!« Der Advokat nickte bestätigend.

»Es schmeichelt mir, lieber Fielding,« sagte sie mit ihrem süßesten Lächeln, »daß Sie mit so großem Interesse verfolgen, was in unserem bescheidenen Kreis vorgeht. Das nächste Mal hoffe ich, Sie persönlich bei uns zu sehen.«

»Ausgezeichnet, gnädige Frau!« Fielding strahlte. »Auch ich bedaure, daß ich nicht zugegen war, aber da ich nicht eingeladen war, bin ich wirklich entschuldigt.«

»Hätte ich nur geahnt, daß Sie sich für unsere besondere Art der Geselligkeit interessierten!« Ein Schimmer von Röte war in Frau Tillnys gepuderte Wangen gestiegen.

Fielding beugte den Kopf und sagte sehr höflich:

»Ihre und Ihres Mannes besondere Art interessiert mich ganz außerordentlich.«

»O, ich danke.«

»Ich bitte.«

 << Kapitel 25  Kapitel 27 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.