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Laurids Bruun: Oanda - Kapitel 2
Quellenangabe
typefiction
authorLaurids Bruun
titleOanda
publisherGyldendal'scher Verlag
translatorJulia Koppel
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorGerd Bouillon
senderwww.gaga.net
created20080110
projectid3adcebb3
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II.

Helen saß auf der Veranda und webte.

Das Licht fiel auf den Webrahmen, der zwischen den beiden Kokospfählen, die das Dach trugen, ausgespannt war. Sie selbst saß in ihrem großen Korbstuhl im Schatten. Wenn sie die Hand nach den feinen, gelben Blattfasern, die vom Rahmen herabhingen, ausstreckte, fühlte sie die Sonne auf ihren Fingern. So merkte sie, wie der Tag vorwärts schritt.

Sie strammte die glatten Fasern, führte sie mit dem Schiffchen ein und aus, schmale und breite durcheinander. Das Muster entstand unter ihren Fingern, während ihre Gedanken von Erinnerung zur Hoffnung, von der Vergangenheit zur Zukunft schweiften. Aufrecht wie das Schicksal saß sie da, die Lider über die blinden Augen gesenkt, den Kopf lauschend zur Dunkelheit geneigt, in der ihre Finger tätig wirkten.

Ihr Ohr fing das leise Gemurmel des Baches auf, der sich zwischen den großen Steinen unter der Brücke, die Toko gebaut hatte, einen Weg suchte. Wenn ein stärkerer Windstoß kam, konnte sie das ferne Brausen aus der Tiefe des Gehölzes hören, wo das Wasser sich von den Kalkfelsen zum Blumental, wie Oanda es getauft hatte, hinabstürzte. Sie konnte den Arbeitsgesang der Frauen auf der andern Seite des Kokoshains hören und das Gackern der Hühner zwischen den Hütten.

Der errötende Bougainville über dem runden Tisch, der blanke Hibiscus mit den feuerrot leuchtenden Blumen längs des Bambuszaunes, das Beet mit den hellgrünen Kaneelbüschen, die einsame Kokospalme, die sich mitten auf dem großen Rasen mit ihrem Stamm hoch über die übrigen Büsche und Bäume des Gartens erhob, die Rabatten mit den bunten Crotonblättern, die den Gartenweg einrahmten, das Beet mit den hochstämmigen, spanischen Rosen, die Wilkins von Manila mitgebracht hatte – alles was draußen in der Sonne atmete und was ihre Finger liebkosend hatten wachsen fühlen, entsandte linde Düfte zu ihrer zarten Wange, zu ihrer weißen Stirn – Botschaft, die aus der Welt, die für sie im Dunkel lag, zu dem Licht in ihrem Herzen kam.

Die Tür zur Stube hinter ihr stand geöffnet. Sie konnte drinnen eine Fliege summen hören. Jetzt taumelte sie gegen den Schrank, jetzt flog sie summend um die Oellampe unter der Decke.

Vom Meere kam ein plötzlicher Luftzug. Er sauste durch die Brotfruchtbäume auf der anderen Seite der Brücke, wurde ein Weilchen von dem dichten Laub des Bougainville aufgehalten, raschelte munter durch die untersten halbwelken Blätter des Pisangs, erreichte die Veranda, erfaßte ihre Fäden, kühlte ihr Gesicht und klapperte hinter ihr mit den halb herabgelassenen Fenstermatten.

In Pieters Zimmer, das auch zur Veranda hinausging, riß der Luftzug die Tür auf und bemächtigte sich der Papiere auf seinem Arbeitstisch. Sie hörte Pieter brummend danach greifen. Gleichzeitig erhob er sich, schob den Stuhl zurück und trat mit den Blättern in der Hand zu ihr hinaus.

Er ging über die Veranda in den Garten hinaus, wandte sein sonnenverbranntes Gesicht nach rechts und links, indem er mit seinen kleinen, vergnügten Augen ins Licht blinzelte. Das rötliche Haar war dünn, die runde Stirn sehr hoch geworden; im Nacken war das Haar kurz geschnitten und an den Schläfen waren die krausen Haarbüschel, ebenso wie die dichten Brauen, verblichen und weißlich; es sah aus, als wären sie verstaubt.

»Du sollst sehen, ein Wind kommt auf.«

Sie lächelte. Was Pieter sich wünschte, daran glaubte er auch.

»Voriges Jahr kam Wilkins schon am neunten, weißt du noch, wir waren noch gar nicht auf sein Kommen gefaßt.«

»Ja, ja. Wir waren noch nicht fertig mit backen.«

»Und die Kopra war noch nicht gepackt,«

»Wie zeitig der Monsun in diesem Jahr vorbei ist. Wir haben schon seit fast vierzehn Tagen Windstille.«

»Darum kann es bei den Philippinen doch noch wehen.«

»Er hat ja einen Motor an Bord.«

»Allerdings, was er aber an Petroleum spart, das wandert in seine eigene Tasche. Wilkins ist ein Geizkragen.«

»Weißt du nicht mehr damals, als er eine ganze Woche zu spät kam, weil er wegen des Taifuns bei Mindanao vor Anker gehen mußte?«

»Geduld – Geduld!« sagte Pieter und ging ungeduldig auf der Verandamatte hin und her. »Ich habe seit Tagesgrauen einen Ausguck auf der Königspalme postiert.«

»Wen?«

»Muwas Jüngsten.«

Helen wandte sich zu ihm um, während ihre rastlosen Finger einen Augenblick innehielten.

»Hast du an das Verbandzeug für Muwas Bein gedacht? Die arme Alte kann jetzt nicht mal mehr aus ihrer Hütte heraus.«

»Vergesse ich je etwas? Sie steht auf der Apothekerliste.«

»Du hattest es doch das letzte Mal vergessen,« sagte Helen und lächelte.

»Keineswegs. Ich hatte nur noch keine Entscheidung getroffen.«

»Hattest du nicht bestimmte Befehle erhalten?«

Pieter lachte.

»Ja, unsere Kleine versteht's,« sagte er bewundernd, »wo ist sie übrigens?«

»Sie ist zur Klippe hinausgegangen, um nach dem Schiff auszuschauen,« sagte Helen und begann wieder zu weben.

»Die Papiere sind in Ordnung,« sagte er und blätterte mit Befriedigung darin, »hier ist die Haushaltungsliste, die Wäscheliste.«

»Sieh mal nach, ob Oanda an Stecknadeln gedacht hat?«

»Hier stehen sie,«

»Und an die Gläser zum Einkochen?«

»Hier!«

»Die Apothekerliste, die Werkzeugliste, die Gartenliste, Ich habe Hyazinthenzwiebeln aufgeschrieben. Das duftende, blühende Haarlemerland ist das einzige, was ich aus meiner Kindheit entbehre.«

»Schreibe auch Maiglöckchen auf; das waren meine Lieblingsblumen. Glaubst du nicht, daß sie im Schatten unter den Bananen gedeihen können?«

»Vielleicht, wenn man sie in Manila bekommen kann. Ich erinnere mich ihrer noch genau,« er legte den Zettel gegen den Pfahl und schrieb sie auf die Liste, »es sind kleine Glockenblumen, weiß wie Schnee.«

Helen senkte den Kopf; ihre Hände glitten in den Schoß. Schnee – sie sah ihn fallen, still und weich im fernen, fernen Lande, vor mehr als zwanzig Jahren. Es zuckte in der feinen Schmerzensfalte um ihren Mund. Sie trauerte nicht um ihre Jugendzeit, nicht um ihre Heimat, sondern um die ganze schöne, bunte Welt, die nur noch in ihrer Erinnerung lebte, seit das Licht in ihren Augen erloschen war.

»Er war so weich und leicht und kalt, wenn ich ihn vom Fenstergesims strich, um den Spatzen Brot zu streuen.«

Pieter wendete den Kopf und lauschte.

»Jetzt kommen die Mädchen von der Arbeit.«

Er sah rechts über den Zaun und die sonnigen Felder, die sich von den Kokospalmen und dem Hüttendorf bis zu dem dichten, dunklen Gehölz längs des Baches erstreckten. Jetzt konnte man deutlich die langgezogenen Töne des Gesanges hören.

Kurz darauf tauchten die ersten Mädchen an der Waldecke auf. Langsam, im Takt zum Gesang schritten sie über den schmalen Pfad zwischen den Tarobüschen, die ihnen bis an die Schenkel reichten. Wenn ein Blatt einen von den hellen, bunten, geflochtenen Röcken ergriff, kam das nackte Bein zum Vorschein und leuchtete in der Sonne; dann blieb der ganze Schwarm stehen, bis das junge Mädchen ihren Rock befreit hatte.

Sie schritten vornübergebeugt, die langen Taroknollen auf dem Rücken, die von einem breiten Bastband zusammengebunden waren. Das Band, das das Bund zusammenhielt, ging ihnen über die Stirn, so daß Kopf, Hände und Rücken die Bürde gleichmäßig trugen.

Pieter freute sich beim Anblick der frohen Jugend, die zum Stapelplatz auf der anderen Seite des Zaunes ging. Als sie seiner ansichtig wurden, winkten sie ihm zu und stellten ihren Gesang ein,

»Wo ist Oanda?« rief er.

»Sie ist in den Wald gegangen, um Blumen für das Schiff zu pflücken!« antwortete Wina.

Im selben Augenblick geriet der ganze Zug in Unordnung, sie warfen ihre Bündel auf die Erde und riefen durcheinander.

»Ich kann es euch nicht sagen!« rief er zurück, »aber in der Kokospalme sitzt den ganzen Tag ein Ausguckmann; sobald das Schiff in Sicht ist, schlagen wir die Trommel, wie ihr wohl wißt.«

Da sie fortfuhren Lärm zu machen, drehte er sich um und zeigte auf Helen, die hochaufgerichtet und blaß dasaß, die Hände über ihre Webearbeit ausgestreckt, als ob sie die Häupter der Menschen segnete.

Wina machte denen, die hinter ihr kamen, ein Zeichen zu, und sie wurden, still. Darauf löste jede ihr Tarobündel, warf die Knollen in den Speicher, einen kreisrunden Behälter aus lotrechten Bambusstämmen, die in die Erde eingerammt und durch fingerdicke Lianen zusammengebunden waren.

»Das Feld ist noch nie so ergiebig gewesen, wie in diesem Jahr,« sagte Pieter und wandte sich zu Helen um, »heute ist erst der fünfte Erntetag und schon ist der Behälter halb voll.«

Nachdem die Arbeit beendet war, richteten die Mädchen sich auf, strichen die Haare von Stirn und Ohren zurück, bürsteten sich Erde und Staub von den Röcken, winkten Pieter zu und setzten den Weg längs des Pfades fort, um zu baden.

Der Pfad führte an dem Grabhügel vorbei, von dessen Höhe ein viereckiger Korallenblock weit über Insel und Lagune leuchtete. Der Ort war heilig; denn hier lag derjenige begraben, der sein Leben den bösen Geistern des Meeres gegeben hatte, damit sie die blinde Frau schonten, die die Sonne zur Insel gesandt hatte, um Oanda, der Leuchtenden, das Leben zu geben.

Wina ging auf den Hügel hinauf, und die anderen folgten ihr, eine nach der anderen.

»Sie legen die Blumen, die sie in Gürtel und Haar tragen, auf das Grab, damit das Schiff bald kommt.«

Helen richtete ihre leeren Augen auf das Grab; um ihren Mund zitterte das Lächeln, das Pieter so gut kannte und das ihm immer ins Herz schnitt.

»Nun soll man also mal wieder etwas aus dem alten Tollhaus erfahren,« sagte er und trat zu Helen. »Ich bin neugierig, worüber die Leutchen sich seit dem letzten Vierteljahr in den Haaren gelegen haben. Hast du Sehnsucht nach der ›Times weekly?‹«

»Nein.« Sie drehte den Kopf zu ihm um, »ich nicht, aber Oanda. Hast du nicht gemerkt, wieviel sie fragte, als sie uns das letzte Mal daraus vorlas?«

»Sie kann sich das alles nicht recht zusammenreimen.«

»Ihre Fragen waren nicht immer leicht zu beantworten.«

»Ich merkte es wohl!« Pieter lachte.

Helen wandte ihm ihr Gesicht zu; ihr Mund war bekümmert.

»War es auch recht von uns?«

»Was?«

»Hätten wir ihr die Welt nicht schildern sollen, wie sie wirklich ist?«

»Wäre sie dadurch glücklicher geworden?«

»Und wenn sie nun selbst in diese Welt käme?«

Pieter forschte erstaunt in dem blassen Gesicht und wartete auf eine Erklärung.

»Wie sollte das zugehen?« fragte er.

Sie beugte ihren Kopf über die Webarbeit; eine schwache Röte breitete sich über ihre Wangen und Schläfen.

»Sie ist neunzehn Jahre alt. Soll sie nie heiraten, soll sie nie Mutter werden?«

Pieter lachte. Aber während er noch lachte, wurde es ihm klar, daß Helen mit ihren blinden Augen mehr gesehen hatte, als er. Er war ein alter Knabe, der vergessen hatte, welche Anforderungen das Leben stellt, wenn man jung war; sie aber war selbst Mutter. Ja, ja, es mußte kommen und rückte mit jeder Woche näher. Wenn man nicht beizeiten Augen und Ohren offen hielt, würde Oanda eines schönen Tages um ihr halbes Leben betrogen sein.

Er fuhr sich durchs Haar, strich sich über die buschigen Brauen, während er überlegte, und darauf sagte er:

»Wollen wir Wilkins nicht bitten, daß er sich in Manila nach einem jungen Mann erkundigt? Vielleicht kennt Wilkins selbst einen, er kennt ja so viele Leute. Einer, der versuchsweise zu uns auf die Insel kommen könnte – als mein Hilfsarbeiter, meine ich, mit der Aussicht Kompagnon zu werden – das wäre ein gutes Geschäft für einen jungen Mann, wie Wilkins auch wohl weiß.«

Er hielt inne, um zu erforschen, was sie dazu meinte.

Helen saß mit gebeugtem Kopf und hörte zu. Da sie nichts sagte, fuhr er fort:

»Man könnte sie ja auch eine zeitlang nach Manila schicken. Sie könnte bei Wilkins Frau wohnen und sich zwischen den jungen Leuten umsehen.«

Plötzlich aber machte der Gedanke, daß er Oanda entbehren sollte, ihn ganz mutlos, und er fügte mit einem Seufzer hinzu:

»Aber das eilt ja noch gar nicht, kommt Zeit, kommt Rat.«

Helen merkte seinen Kummer über das Neue, das so unerwartet auf ihn eindrang, die Angst, die zu verlieren, die seine tägliche Freude, der Inhalt seines Lebens geworden war: Sie empfand es selbst, und er tat ihr leid.

»Sieh nur,« sagte sie munter und richtete sich auf, »sieh, jetzt fehlt nur noch der Rand!«

Sie strich die Matte glatt und fuhr wie liebkosend über das Muster. Ihre Fingerspitzen fühlten die Fasern, während sie gesenkten Hauptes, wie in Betrachtung dasaß.

Pieter hatte die Hand auf ihren Stuhlrücken gelegt und betrachtete das Werk. Er hatte es von Anfang an gesehen, jetzt aber wurde es ihm erst klar, wie hübsch und eigenartig es war.

»Das ist dein Meisterwerk. Wir wollen es selbst behalten. Ich kaufe es.«

»Du hast ja keine Verwendung dafür.«

»Was sollen Menschen in Manila, die du gar nicht kennst, damit? Wenn sie dir deine Arbeit wenigstens ordentlich bezahlen würden.«

»Nicht aufs Geld kommt es mir an,« – und sie fuhr fort, als ob sie mit sich selbst spräche: »Ich flechte meine Gedanken und Träume in diese Arbeit hinein, alles das, was ich für die Menschen getan hätte, wenn ich zwischen ihnen leben würde und sehen könnte. Wenn ich ein Künstler wäre, würde ich das, was ich sagen möchte, in Tönen oder Farben ausdrücken. Mir aber bleiben nur meine Hände.«

Pieter verstand sie nicht recht, aber was sie bewegte, das bewegte auch ihn. So war es seit vielen Jahren gewesen und war weder mehr noch weniger geworden: Eine mitleidsvolle, beschützende Zärtlichkeit, die niemals die Ehrfurcht ganz überwandt. Gern hätte er seine Hand tröstend über ihr feines dunkles Haar, das an den Schläfen ergraut war, gleiten lassen – so daß sie fühlen konnte, was er nicht in Worte zu kleiden vermochte: Wie unentbehrlich sie ihm geworden war – aber er wagte es nicht. Darum sagte er nur, was ihm gerade einfiel, und er sagte es mit Nachdruck und Wärme:

»Die Matte ist so schön, daß sie in dem Weißen Hause des Präsidenten hängen müßte!«

Pieter sah, daß sie in Gedanken versunken war, und er wollte sie nicht stören. Die Sonnenuhr auf dem Rasen zeigte, daß nur noch anderthalb Stunden bis Mittag waren. Er hatte keine Zeit zu verlieren, wenn er seine Tauben noch rechtzeitig schießen wollte. Pieter glaubte bestimmt, daß das Schiff noch vor Mittag in Sicht kommen würde, und seine Ahnungen täuschten ihn selten. Es war eine hergebrachte Sitte, daß Wilkins gebratene Tauben und Schildkrötensuppe bekam – das waren seine Leibgerichte. Sakala mußte Zeit haben die Tauben zu rupfen und auszunehmen. Nein, er hatte keine Zeit zu verlieren.

Pieter ging in sein Zimmer und machte sich zur Jagd bereit, während er die Melodien flötete, die vor einem Menschenalter in Batavia Mode gewesen waren, andere kannte er nicht – und trat darauf mit seinem großen flachen Riesenhut, Büchse und Jagdnetz über der Schulter, auf die Veranda hinaus.

»Vergiß nicht, daß wir mehr Tauben als gewöhnlich haben müssen,« sagte Helen, die gehört hatte, wie er seine Büchse nahm – sie kannte jeden Laut. »Wilkins bringt ja seine Frau und seine kleinen Mädchen mit.«

»Du sollst ein ganzes Dutzend bekommen.«

»Es wäre schön, wenn wir zahme Tauben hätten!« Sie streckte ihre Hände aus, als ob sie sie auf dem Dach gurren hörte und mit Korn locken wollte.

»Dadurch würde ich um das Vergnügen kommen, sie zu schießen. Und auch der Wildgeschmack ginge flöten. Auf Wiedersehen!«

Er ging durch den Garten, wandte sich unter der Kokospalme noch einmal um und rief ihr zu:

»Ich gehe zum Wasserfall im Wäldchen, wo die Tauben zum Trinken kommen. Sobald das Schiff gemeldet wird, schicke mir bitte Bescheid.«

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