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Nur ein Geiger

Hans Christian Andersen: Nur ein Geiger - Kapitel 10
Quellenangabe
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typefiction
authorHans Christian Andersen
titleNur ein Geiger
publisherPhilipp Reclam jun.
firstpub
translatorEdmund Zoller
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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IX.

Ah! quel plaisir d'être soldat!

E. Scribe.

Nachmittags hatte Alles bei der Quelle ein festliches Aussehen. Auf dem grünen Platze, wo in der Nacht die Kranken geseufzt und gebetet, tanzten nun die Gesunden, während eine Geige und eine Clarinette einen alten englischen Tanz spielten. An der Quelle tranken sich die Mädchen und Burschen auf die Liebe zu, welche nur das Blut, nicht die Seele kennt.

In dem Dorfe war buntes Marktgetreibe. Stiefeln und Töpfe, Comödie und Kramwaaren, Alles wurde zur Schau gestellt. Christian hatte bereits seinen Markt bekommen, das sah man: in der Hand trug er seinen alten Hut, aber auf dem Kopfe den neuen; das Zeitungspapier war noch mit einer Schnur darum gebunden. Er stand mit den Eltern vor einer glänzenden Bude, wo seidene Hauben, mit Flittern gestickt, die Augen blendeten; hübsche nürnberger Bogen mit preußischen Soldaten und der Türke in seinem Serail waren ausgehängt. Das sehe aus wie eine Mädchenschule, sagte Maria. Hier stand ein herumwandernder Italiener mit seinem Bret voll Gipsfiguren von der Art, wie sie nach des Volkes Geschmack waren: ein grüner Papagei und ein Napoleon. Der Schneider begann sogleich, so gut es ging, mit Mund und Fingern italienisch zu schwatzen und Maria sagte zum Feldwebel, daß, soviel sie verstehe, es nicht deutsch sei, was sie mit einander redeten. Die Sprache der Heimat, im fremden Lande gehört, hat auf das Herz dieselbe Wirkung, wie sie die Melodien der Kindheit auf Aeltere machen, selbst wenn eine schnarrende Stimme sie singt. Der Italiener lachte, nickte und plauderte, ja er schenkte Christian sogar einen Papagei, dem der Schwanz abgebrochen war.

Seidene Bänder und gewürfelte Taschentücher flatterten dicht daneben auf einer Stange, die an einen Tisch gebunden war, hinter welchem ein Bekannter stand und ihnen sein: Guten Tag! zurief; es war der alte Joel, der bei Naomi's Großvater gedient und später seines Herrn verbrannte Ueberreste nach dem Grab der Väter gebracht hatte.

»Ja, der Enkelin geht es gut!« sagte er, »die kleine Naomi hat keine Noth! Sie geht in Seide und Mousselin, sie trägt goldne Ringe an den Fingern und Diamanten an der Brust; sie wird eine Schönheit wie die Königin Esther.«

»Wart Ihr neulich auf dem Schlosse?«

»Nein, ich komme nicht dahin, es ist so abgemacht. Ich war nicht mehr dort seit dem Tage, da mein Herr zu Kohlen und Asche verbrannte und ich als Bote dorthin gekommen, um zu sagen, wie verlassen das arme Kind in der Welt stehe. Da sprach ich mit dem jungen Grafen und der alten Gräfin, sie kann bitter sein, wie die Arznei, die sie trinkt. Aber ich bin doch, der ich bin. Es gibt Wege genug für mich zum Gehen, ohne daß ich auf ihren Hof zu kommen brauche. Naomi hat es gut – ach, ihre arme Mutter! eine hübschere Frau sah ich nie; nun ist die Blüte zu Erde geworden; ihre weißen Zähne sind nun eine häßliche Schönheit!« »Das Tuch, Maria, würde dich zu einer großen Schönheit machen!« sagte der Schneider und zeigte auf einen blauen Kattun mit großen rothen und gelben Blumen. »Nimm es nur! wir sind ja jetzt reich!« Dabei schlug er auf die Tasche, in der die Hälfte der Summe, die 500 Reichsthaler, und die Verschreibung, an des jungen Bauern Stelle zu treten, Platz gefunden.

Maria schüttelte den Kopf, seufzte tief, aber die Augen wandten sich doch nach dem Tuche zurück, die Farben waren so glänzend, das Muster so apart.

»Ich bin heute der Erste, der Euch etwas abkauft,« sagte der Schneider, »das wird Euch gut bekommen, denn ich habe ein gutes Handgeld! Sei nur nicht so nachdenklich, Maria! Der Herr weiß, wann wir wieder zum Quellenmarkt kommen, und ob wir da soviel Sonnenschein und so viel Geld in der Tasche haben!« Er warf ihr das hübsche Tuch um den Hals und sie lächelte mit großen Thränen im Auge, so wie sie später zu Hause lächelte, als der Mann die Zettel auf den Tisch ausbreitete und mit zufriedener Miene sagte: »Sieh' das und doppelt so viel ist dein Mann werth! Na, weine nur nicht! Das salzige Wasser tropft ja auf das Geld, so daß kein Glück und Segen dabei ist. Unterofficier bin ich geworden, das ist ja der Anfang zum Officier, sieh, so nahe bist du daran, gnädige Frau zu werden!«

»In vierzehn Tagen mußt du nach Odense und das Exercieren lernen!« sagte Maria, »nur einen Monat wird das währen, sagst du, so habe ich dich wieder! Ja, das weiß der Herr! du hast keine Ruh im Leibe! du kannst nicht anders! Glaubst du nicht, daß ich dich manche Nacht habe im Schlafe seufzen und von fremden Ländern sprechen hören? Du hast geweint wie ein Kind und das hat mir ins Herz geschnitten! Der alte Kalender, in dem du in der Fremde eingezeichnet, wo du an dem Tag und in dem Jahr gewesen, der Kalender, sage ich dir, den du so oft hervorholst, hineinguckst und mir erzählst: »Herr Gott, heute vor einem Jahr an dem Tage war ich dort, da saß ich nicht hier am Tische, der scheint mir ein Cyprianusbuch, in dem du nichts Gutes liesest. Nun kannst du dir das Datum hineinschreiben, an dem du Frau und Kind verlassen. Kennte ich dich nicht besser, würde ich glauben, du hättest draußen dein Herz weggeschenkt, und du habest deshalb keine Ruhe. Niemand hat dich doch so lieb, als ich, und der Junge ist dein eigen, das kann ich mit bestem Gewissen sagen.«

»Maria,« sagte der Mann, »du wirst mich nicht betrüben wollen! Hab' ich etwas Thörichtes gethan, so hilft es jetzt nichts, sich darob zu grämen. Laß es uns lieber von seiner vergnüglichen Seite ansehen. Heute Abend kommt der Feldwebel und der Pathe her, bitte den Handschuhmacher und den alten Heimerandt und laß uns eine Bowle Punsch machen, wie an unserem Hochzeitsabend.«

Nie hatte Christian so viele Fremde in ihrer kleinen Stube gesehen, sie waren zu neun. Der Pathe hatte die Geige bei sich und spielte Tänze auf und erzählte Geschichten von der Frau, welche näselte, und dem Manne, welcher fein sprach, und das wußte er ganz genau mit der Geige nachzumachen. Es wurde gelacht und gesungen; es war ein recht lustiger Abend.

Aber der Tag, welcher darauf folgte, war um so trauriger, doch am schlimmsten war der Tag, als der Vater nach Odense mußte. Maria und Christian gingen mit bis nach Quärndrup und als der Wagen fortrollte, standen die Beiden oben bei der Kirche auf einer hohen Bank, um den Wagen, aus dem der Vater den Hut schwenkte, so lange als möglich zu sehen. Aber der Weg wandte sich und sie konnte ihn nicht länger sehen; da preßte Maria den Kopf gegen die Kirchenmauer und weinte. Später wandelten sie still zwischen den Gräbern umher, legten die verdorrten Kränze zurecht und jäteten da und dort das Gras aus.

»Wer so gut schliefe, wie diese schlafen!« sagte sie. »Es ist doch ein schweres Stück Wegs, das man macht, ehe man da hinab kommt.«

Rings um die Kirche auf den grünen Hügeln steht ein Kranz von hohen, alten Bäumen; an jedem von diesen hat der Geistliche kleine Tafeln mit frommen Inschriften zur frommen Erbauung und Erquickung befestigt.

»Das sind keine gedruckten Buchstaben!« sagte Maria, »ich könnte sie sonst lesen! Kannst du es, Kind?«

Und Christian las die frommen Worte, es war ihr, wie wenn jeder Baum auf der kleinen Tafel eine Bergpredigt des Trostes berge.

»Unser Herr kann Alles zum Besten lenken!« sagte sie, »wüßte ich nur, was in der Zukunft geschehen wird.« Und sie wandelte hinab in die Stadt und ging bis zu einem von den letzten Häusern, wo der Backofen wie eine Halbkugel nach der Straße heraus stand. Das Hufeisen auf der Thürschwelle und der halbe Feuerstahl am Pfosten deuteten darauf, daß man da drinnen keine bösen Geister dulden wollte. Das war das Haus der weisen Frau.

Der Kaffeekessel wurde aufgesetzt und in dem Bodensatz der Tasse las die Seherin Hoffnung und Hoffnungslosigkeit; die Hoffnung war jedoch das Ueberwiegende, die Hoffnung, welche Sammt zwischen die Fesseln und die abgemagerten Glieder des Sclaven schiebt, die Hoffnung, welche Begnadigung auf das ausgestreckte Schwert des Henkers schreibt, die Hoffnung, deren weiche Zunge die süßen, falschen Lieder singt. Maria durfte hoffen.

Aus jedem Brief, der später kam, troff das Oel des Trostes. Die Zeit verstrich. »Er kommt in der nächsten Woche!« erzählten ihr Freunde und Nachbarn. »Heute ist es nur noch sechs Tage!« und gerade am selben Tage kam er. Das war eine Freude, eine Ueberraschung. Der arme Christian lag krank; die Kraft der Quelle hatte sein Uebel noch nicht geheilt. Aber der Vater war ja heimgekehrt, deshalb jubelte Maria, freilich währte es nur Minuten; die Freude wurde zum Kummer, der Kummer zu Thränen. Nur diese Nacht konnte er bei ihr bleiben; es war ihm als Gnade verstattet worden, achtundvierzig Stunden in der Heimat zu verweilen. Das Regiment sollte aufbrechen, der Marsch ging nach Holstein, wo sie mit den französischen Truppen zusammenstoßen sollten; die norddeutsche Armee mit schwedischen Hilfstruppen bedrohte die Grenze.

»Sei nicht traurig, Maria! Du sollst Ehre von mir haben, und wenn wir Beute machen, will ich an dich denken; wir können reich werden, weine doch nicht. Es ist einmal so. Wir wollen uns heute einen vergnügten Abend machen, dann schlafe ich zwei bis drei Stunden und dann auf nach Odense. Ich bin nicht müder von dem Marsche, als wenn ich von St. Jörgensgaard bis hierher gegangen wäre! – Das ist ein Jammer, dich in Thränen zu sehen und den Knaben da krank und elend. Soll der letzte Abend so betrübt für mich werden?«

»Nein,« sagte Maria, »das soll er nicht!« und die letzten Thränen wurden zwischen den dunkeln Augenwimpern zerdrückt. Der Tisch wurde gedeckt und der Pathe kam; er rühmte das Soldatenleben und sagte, es könne wol geschehen, daß er selbst mitgehe, ehe man's denke. Der arme Knabe lag krank und leidend in seinem Bette; er war in Schlaf gesunken, als des Vaters Kuß ihn in früher Morgenstunde erweckte, ihre Blicke begegneten sich, eine brennende Thräne fiel auf die Lippen des Knaben und der Vater eilte zur Thür hinaus. Maria begleitete ihn.

Den ganzen Rest des Tages saß sie still und in sich versunken da. »Du hast deinen Vater verloren!« war ihr einziges Wort.

Ein dänisches Corps von 10,000 Mann sollte sich mit der französischen Armee unter Marschall Davoust's Commando vereinigen. Der Marsch ging nach Holstein und Mecklenburg. »Vorwärts!« wirbelten die Trommeln und das Heer folgte, aber in rascherem Flug eilten die Zugvögel dahin, die schon in den warmen Tagen des Sommers den Wintertod des Nordens ahnten. »Da fliegen die Störche!« sagte der Schneider, »aber diesmal fliege ich mit,« und er starrte ihnen nach, bis sie wie ein Mückenschwarm in der blauen Luft verschwanden

An der dänischen Grenze lagen feindliche Heere; der Sohn der Steppe, der Asiate von den Morästen des Don jagte im flatternden Kaftan mit gefällter Lanze über die dänischen Felder; der Gott des Kriegs, – jenes Zeitalter nannte ihn Napoleon, kämpfte allein mit den Rittern aller Länder. Es war ein großes Turnier, es war das letzte ritterliche Spiel, das er gab, und deshalb kämpfte er allein, das kleine Dänemark war sein Schildknappe; ein treues, begeistertes Herz, aber die Kraft war nicht wie der Wille.

Tage und Wochen verflossen für die daheim in Ungewißheit und Erwartung; mehrere ruhmvolle kleinere Scharmützel fielen im Mecklenburgischen vor, an andern Orten in Deutschland erlitten die Franzosen Niederlagen und Davoust mußte sich deshalb, von Bernadotte verfolgt, der die norddeutsche Armee führte, zurückziehen. Fortwährendes Hin- und hermarschiren, Vorpostengefechte und Ungewißheit, was der kommende Tag bringen werde. Das dänische Corps stand unter Prinz Friedrich von Hessen und war in drei Brigaden getheilt; eine von diesen wurde von General Lallemand angeführt: er besetzte Lübeck, die andere zog sich nach Oldeslohe hin, während ein Theil der norddeutschen Armee mit schwedischen Hilfstruppen das dänische Corps verfolgte.

Wo war Christians Vater, er, den die Sehnsucht nach dem Venusberge von der stillen Heimat weggelockt? – Hast du die Colonne Soldaten sich über das Feld hin bewegen sehen, hast du sie gesehen, wenn der Feldruf: »Tod!« ist? Wie ein ungeheures Krokodil mit grell glänzender Haut von Uniformen und Bajonnetten streckt sie ihre großen Glieder aus. Das Krachen der Kanone ist die Stimme des Riesenthieres, der Pulverdampf sein Athem. Du siehst nicht die einzelne Schuppe, die im Kampfe von dem ungeheuren Körper fällt und doch ist jede Schuppe ein Menschenleben. Der ganze große Leib muß zersplittert werden, dann wird der Todesstreich erst sichtbar; wie der zerhauene Wurm in zappelnder Flucht zucken die Theile über das Feld.

Da kam ein großer versiegelter Brief an Maria, ganz vollgeschrieben und mit sehr theurem Porto. Er lautete wie folgt:

»Meine liebe Madame!

Werden Sie nicht traurig, wenn Sie mein Schreiben gelesen, obgleich Sie allerdings Ursache dazu haben. Wir lagen in Lübeck, der General wollte gern die Stadt schonen und zog deshalb über Segeberg nach Bornhoved. Nun ist, wie Sie wissen müssen, das Terrain zwischen diesen Orten eine offene Haide. Es hatte mehrere Tage geregnet, die Wege waren elend; zwei Schritt vor und einen zurück, das nahm uns die Kräfte; dicht auf den Fersen hatten wir die schwedische Cavallerie, welche stärker als wir war, doch kam es nur zu ein paar Scharmützeln zwischen den Plänklern. Noch braucht die Madame nicht betrübt zu sein, das Traurige kommt kaum eher, als auf der andern Seite des Briefs. Ich könnte es Ihnen ja gleich sagen, aber dergleichen erfährt man noch immer früh genug. Nachmittags näherten wir uns Bornhoved; die Haide hörte auf und das Terrain wurde durchschnittener, wir waren also in größerer Sicherheit vor der feindlichen Cavallerie. Nun müssen Sie wissen, der Prinz von Hessen hatte Bornhoved besetzen lassen und war mit den beiden anderen dänischen Brigaden aufmarschirt, um uns zu empfangen. Die polnischen Lanciers, welche man hier Lanzenreiter nennt, schlossen unsern Trupp. Um den Feind aufzuhalten, während die Brigade vorübermarschirte, pflanzte er auf dem Wege vor der Stadt zwei Kanonen auf, unter Deckung eines Bataillons Scharfschützen; bei diesen war mein Freund, Ihr Mann, denn daß ihm der Brief gilt, mag Sie wol wissen. Aber erschrecke Sie nicht; heute mir, morgen dir! Gerade uns gegenüber marschirte die schwedische Cavallerie auf. Unser Bataillon stand auf jeder Seite in geschlossenen Divisionscolonnen; die Eine wollte ein Carré formiren, aber die feindliche Cavallerie war vorbeigesprengt und attakirte Bornhoved, der andere Theil stand gerade vor uns; da kam Unordnung in unsere Reihen und hätte der Feind diese benutzt, so wäre es mit uns vorbei gewesen, aber er that es nicht. Liebe Madame, das wird ein langer Brief, aber Sie müssen alle Umstände wissen, und deshalb schreibe ich den ersten Theil meines Rapports so umständlich, damit Sie die Umstände recht begreifen. Wir formirten ein Bataillon, aber ein Theil der feindlichen Cavallerie war, wie gesagt, gegen Bornhoved gesprengt, die polnischen Lanciers, welche unsere Brigade schlossen, waren bestürzt und sprengten auf die holsteinischen Reiter los, und diese wieder auf die vor ihnen. Die Artillerie an der Spitze versperrte vollständig den Weg und nun entstand ein schreckliches Gedräng, über hundert Mann wurden niedergetreten und massacrirt. Das Gedräng war die Ursache, daß kein Gefecht entstehen konnte. Seite an Seite wurde der Feind gegen einander gedrückt. Inzwischen feuerte die dänische Infanterie so gut es ging, die Schweden mußten sich auf den Weg zurückziehen, wo unsere Bataillone standen, sie jagten den Gräben entlang, bückten sich auf die Pferdehälse herab, und doch wurden zwei hundert niedergeschossen, indem sie vorbeijagten. Die Mannschaft bei den Kanonen vertheidigte sich tapfer und feuerte bis zum letzten Mann mit Kartätschen, aber nur ein Einziger, ein Lieutenant, blieb am Leben. Und so ist Madame Wittwe. Dies ist mein trauriger Brief.

Ehrerbietigst, mit Freundschaft,

Jordsach,
Feldwebel.«

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