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Nord-Nordwest mit halber Kraft

Arnold Alexander Benjamin: Nord-Nordwest mit halber Kraft - Kapitel 15
Quellenangabe
authorArnold Alexander Benjamin
titleNord-Nordwest mit halber Kraft
publisherErich Zander Druck- und Verlagshaus
year1936
firstpub1936
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170711
projectid0b3d9bf3
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14.

Das Schweigen, das den letzten Worten Maud Kassalas folgte, war noch mit keinem Wort unterbrochen worden, als in der Tür zwei malaiische Matrosen erschienen. Einen dieser zwei erkannten alle: es war Gonor, der Mann, der dem über Bord gestoßenen Matrosen bei der Rettung einen Schlag mit dem Ruder versetzt hatte.

»Tuwan Diersch!«, rief Gonor und sah sich um. Es war klar, daß er nicht wußte, wer von den Fahrgästen Diersch hieß.

»Ja?« Diersch sah überrascht auf.

»Folge mir, Tuwan«, sagte Gonor.

»Warum denn? Ich begreife nicht.«

»Folge mir, Tuwan«, schnitt der Malaie ab.

Diersch stand auf, hob die Schultern und sah sich fragend im Kreise um. In den Gesichtern aller las er Angst. Scott hatte finster die Brauen gerunzelt, Grady und Dr. Pembroke blickten weg.

Diersch machte zögernd ein paar Schritte auf die Malaien zu. Plötzlich stand Erika neben ihm.

»Geh nicht, geh nicht«, bat sie aufgeregt. Dann wandte sie sich schnell um, den übrigen zu: »Wir dürfen das nicht zulassen, nicht wahr? Solange wir zusammenhalten, werden sie uns nichts tun ... Aber einzeln, einen nach dem anderen ... Wir dürfen das nicht zulassen.«

»Sie hat recht!« rief Professor Berwick. »Wir geben ihn nicht heraus. Wir bleiben alle zusammen ... Sollen Sie dann meinetwegen auf uns schießen.«

»Das ist nicht gut, Tuwan«, sagte Gonor, der plötzlich einen Revolver in der Hand hielt. »Wenn Tuwan Diersch nicht gehorcht, dann werden wir schießen.«

»Ich gehe selbstverständlich mit«, unterbrach ihn Diersch unwillig. »Stecken Sie die Waffe ein.« Er strich Erika über die Hand, die seinen Arm umklammerte. »Es muß ja nicht gleich etwas Schlimmes sein ... Du wirst sehen, ich bin bald wieder hier.«

Erikas Hand ließ den Arm Dierschs los. Eine Weile sprach Erika kein Wort und starrte Diersch nach. Plötzlich aber hob sie den Kopf und wandte sich an Gonor:

»Sage dem Tuwan Murphy, ich will ihn sprechen.«

Der Blick, mit dem Gonor die Frau ansah, hatte etwas Erstauntes. Es schien, als wollte der Mann etwas sagen, doch dann unterließ er es und nickte nur stumm. Diersch in ihrer Mitte, begaben sich die Malaien hinaus.

Diersch schritt gefaßt über das Deck. Sein Gesicht, etwas bleicher als sonst, hatte einen gleichmütigen Ausdruck, und es ließ nicht erkennen, daß der junge Mann wußte, wie gefährlich seine Lage war.

Die Schritte der drei Männer hallten dumpf über das Deck. Immer noch heulte das Nebelhorn, und der Nebel war so dicht, daß jemand, der das Schiff nicht kannte, sich darauf hätte verirren können. Merkwürdige Gedanken kamen Diersch. Bis jetzt hatte er diese ganze widersinnige Meuterei als etwas betrachtet, das ihn nichts anging. Er war Zuschauer, ein zufälliger Zuschauer, nichts mehr. Ob nun der Dampfer nach Bremen oder sonstwohin fuhr, war schließlich nicht so wichtig. Irgendwo würde man ihn und die übrigen Fahrgäste schon an Land setzen, und dann war die Meuterei nichts anderes als ein unangenehmes, mit Zeitverlust verbundenes Abenteuer ... Jetzt, da er mit unbekanntem Ziel seinen stummen Weg ging, fühlte er, daß er – ob er wollte oder nicht – in die Ereignisse hineingezogen wurde, und daß er als rechtschaffen denkender Mann auch gar nicht das Recht hatte, abseits zu stehen. Außer ihm waren noch fünfundzwanzig Fahrgäste an Bord. Solange der Dampfer in den Händen der Meuterer war, blieb das Leben aller dieser Menschen bedroht.

»Hierher, Tuwan«, sagte Gonor.

Diersch folgte verwundert. Wohin führten ihn die beiden? Diese Treppe ging doch nach unten, zu seiner Kabine.

Richtig, vor der Tür seiner Kabine machten die Malaien halt. Gonor stieß die Tür auf und ließ Diersch den Vortritt.

Befremdet sah sich Diersch in der Kabine um. Da standen auf dem Fußboden geöffnete Koffer; Kleider, Wäsche und Bücher lagen überall herum. Diersch dachte, man habe seine Koffer geöffnet und durchsucht, aber da erblickte er sie: sie standen in der Ecke, verschlossen, wie er sie hier stehen gelassen hatte. Also waren die durchwühlten Koffer Eigentum Professor Berwicks.

»Die Schlüssel, Tuwan«, sagte Gonor, mit einem Blick auf Dierschs Koffer.

Wortlos überreichte Diersch ihm die Schlüssel und sah zu, wie die Matrosen seine Koffer öffneten und flüchtig durchsuchten. Nicht ein Stück nahmen sie dabei heraus und waren offenbar bemüht, nichts zu beschädigen oder zu verknüllen. Diersch sah die herumliegenden Sachen Berwicks an und begriff nichts.

»Was suchen Sie eigentlich?« fragte Diersch endlich.

Gonor schloß die Koffer ab und reichte Diersch die Schlüssel.

»Danke, Tuwan«, sagte er. »Folge uns.«

»Ist das alles?« fragte Diersch erleichtert.

»Folge uns«, lautete die gleichbleibende Antwort.

Wieder ging es an Deck. Ein kurzer Weg, dann klopfte Gonor an der Tür der Kapitänskajüte. Eine Stimme rief krächzend »Herein!« Gonor stieß mit dem Fuß die Tür auf und ließ Diersch wieder den Vortritt. Diersch trat ein, die Tür schloß sich lautlos hinter ihm. Gonor war mit eingetreten, der zweite Matrose blieb draußen.

Am Tisch des Kapitäns saß der Funker Toole. Beim Eintritt Dierschs rückte er einen Stoß Papiere, in dem er geblättert hatte, beiseite und lehnte sich breit in seinem Sessel zurück. Zwischen den Fingern der Rechten hielt er eine Zigarre mit goldener Bauchbinde, und der Duft der Zigarre ließ vermuten, daß Toole noch nie eine so teure geraucht hatte. Als Gonor auf ihn zutrat, beugte er sich ein wenig zur Seite und nickte verstehend, nachdem ihm der Malaie etwas zugeflüstert hatte.

»Bitte, nehmen Sie Platz, Mr. Diersch, sagte er auf englisch, und sein pockennarbiges Gesicht verzog sich zu einer freundlichen Grimasse. Er winkte dem Malaien, sie allein zu lassen. »Ein Glas Whisky gefällig?« Er legte die Zigarre hin und faßte nach der Flasche.

»Danke, nein«, antwortete Diersch und setzte sich.

»Sie trinken nicht?« Toole schenkte ein Glas voll und trank es auf einen Zug aus. »Sehr lobenswert, natürlich sehr lobenswert. Sozusagen Grundsätze, hm? Leider, leider trinke ich ... seit meiner Jugend ... man kann es nicht mehr lassen, wenn einen der Alkoholteufel mal hat. Hier ... ja, sehen Sie mal, hier ist ein Telegramm, das ich Ihnen zeigen wollte.«

Diersch begriff immer weniger. Er faßte nach dem Papier, das Toole ihm hinschob und las:

»An Kapitän Grady vom ›Cardigan‹. Haben keine Nachrichten von Inspektor Leith. Erbitten umgehend Drahtnachricht, ob alle Passagiere wohlauf. Falls nicht, Namenangabe. Scotland Yard, London.«

»Unangenehm, nicht wahr?« meinte Toole freundlich, als Diersch das Papier zurückreichte.

»Ich verstehe nicht.«

»Sie verstehen nicht?« Toole stand schnell auf und trat lebhaft sprechend an eine große Wandkarte: »Dieses blaue Fähnchen gibt den augenblicklichen Standort des ›Cardigan‹ an. Wie Sie sehen, sind wir grade aus den portugiesischen Gewässern heraus und müssen nun, um diesem Dampfer hier« – er deutete auf ein anderes Fähnchen – »und diesem dort nicht zu begegnen, nach Osten halten, wobei wir leider in die Biscaya geraten. Na, das ist nicht so schlimm, obwohl es dort gerade recht stürmisch zu sein scheint. Auch wenn wir hier einem Dampfer begegnen sollten, ist die Sache nicht gar so gefährlich, denn wir halten ja vorläufig ungefähr den vorgeschriebenen Kurs ein. Morgen werden nach unserer Berechnung keine größeren Dampfer mehr in der Gegend sein, und dann wollen wir südlichen Kurs nehmen. Solange wir das nicht tun, kann uns eigentlich nicht viel geschehen ... ja ... wenn die Leute von Scotland Yard nicht unbedingt Nachricht von ihrem Inspektor haben wollten. Sehen Sie, das verstehen Sie jetzt. Wenn in London im Laufe des heutigen Tages die erwartete Nachricht von Inspektor Leith nicht eintrifft, so kann es geschehen, daß die Herren von Scotland Yard begreifen, was mit dem Schiff los ist und Alarm schlagen. Dann beginnt eine Jagd nach uns; an der sich alle umliegenden Dampfer beteiligen werden. Na, Sie werden einsehen, daß wir eine solche Treibjagd hier, wo es eine Menge Schiffe gibt, nicht wünschen. Wenn wir nun wüßten, wer von den Passagieren dieser Inspektor Leith ist, so könnten wir ihn zwingen, uns das erforderliche Kennwort zu verraten, und könnten eine entsprechend beruhigende Nachricht nach London geben. Sollte dieser Leith aber hartnäckig schweigen, so könnte man melden, er sei krank, bewußtlos. Aber auch dazu müssen wir feststellen, hinter welchem Decknamen der Mann sich verbirgt. Eine scheußliche Geschichte, nicht wahr, Mr. Diersch?«

»Für Sie, ja«, antwortete Diersch. »Wir Passagiere ...«

»Ja, für Sie auch«, fiel ihm Toole ins Wort. »Ich freue mich, daß Sie erkannt haben, wie sehr wir Leidensgefährten sind.«

»Mr. Toole, ich fürchte ...«

»Wir fürchten auch. Ja. Die Matrosen dürfen das nicht wissen, sonst bekommen sie Angst und halten wieder zu ihrem Kapitän.«

Ein Gefühl des Grausens packte Diersch. Der Mann fing an, ihm unheimlich zu werden. Da saß dieser pockennarbige Mensch, trank, rauchte und erzählte ihm, Diersch, haargenau, auf welche Weise der Dampfer zu retten sei. War er ein Narr oder gab es irgend etwas Unbekanntes, wodurch er Diersch in seiner Hand zu haben glaubte?

»Was wollen Sie von mir?« rief Diersch jäh. Er fühlte, wie falsch es war, sich jetzt unbeherrscht zu zeigen, aber seine Nerven versagten.

Toole lächelte.

»Die Kassala weiß, wer der Inspektor ist. Und sie soll Ihnen wohlgesinnt sein. Man hat es bemerkt. Es dürfte für Sie ein Leichtes sein, von ihr sozusagen im Vertrauen den Namen zu erfahren. Oder halten Sie das für unmöglich?«

Diersch stand auf und ging zwei Schritte auf Toole zu. Es sah bedrohlich aus, denn Diersch war kreideweiß; doch Toole rührte sich nicht. Nur in seinen Augen glomm es wie Haß auf – ganz kurz, dann waren sie wieder so freundlich wie vordem.

»Ich halte es für gänzlich unmöglich, daß ich jemals so handeln könnte«, sagte Diersch, sich gewaltsam zur Ruhe zwingend. »Wenn Sie mir sonst nichts zu sagen haben, darf ich jetzt wohl gehen?«

»Sie können gehen«, antwortete Toole und trank wieder ein Glas Whisky. »Niemand verbietet es Ihnen. Diese ... diese Erika Meißner ... eine sehr schöne Frau ... hm ... schade um sie ... wirklich ...«

Jetzt war es mit der Beherrschung Dierschs vorbei. Er packte Toole an der Brust und zerrte ihn in die Höhe.

»Was soll dieses Geschwätz? Wenn Sie noch einmal den Namen dieser Frau in den Mund nehmen ...«

»Ich bewundere diese Frau!« rief Toole böse und machte sich von dem Griff Dierschs frei. »Was wollen Sie denn? Sie tut mir leid, weil dieser Inspektor Leith sie verhaften wird. Sie wissen wohl nicht, daß Scotland Yard hinter ihr her ist, weil sie Opium geschmuggelt hat oder geschmuggelt haben soll. Sicherlich: soll. Sie ist unschuldig, bestimmt, aber Scotland Yard ist vom Gegenteil überzeugt.«

Diersch setzte sich langsam, sehr langsam wieder hin. In seinem Hirn jagten sich die Gedanken. Das also war es, womit man ihn zwingen wollte! Erika in Gefahr! Und die Gefahr drohte ihn von demselben Menschen, den Toole und die Seinen wie eine Stecknadel suchten! Aber vielleicht log Toole? Doch nein, Diersch war im Innern von der Wahrheit der letzten Worte des Funkers überzeugt. Erikas Benehmen und ihre Furcht vor Murphy war es, woran er denken mußte. Jetzt begriff er dieses Benehmen und diese Furcht.

»Woher wissen Sie das?« fragte Diersch nach einer Weile. Ihm hatte es Erika nicht gesagt, und es war unvorstellbar, daß sie es diesem Kerl gesagt hätte.

»Von Prochorow«, erwiderte Toole bereitwillig. »Prochorow selbst hat ihr einen falschen Paß besorgt ... Das heißt, der Paß ist nicht einmal falsch, nur ein einziger Buchstabe darin stimmt nicht. Ja, aber das genügt.«

»Geben Sie mir jetzt ein Glas Whisky«, bat Diersch tonlos.

»Aber gern!« Toole stand mit strahlendem Gesicht auf, ging zum Wandschrank, holte ein zweites Glas und hielt es, seine Sauberkeit prüfend, gegen das Licht. Dann runzelte er die Stirn, blies zweimal ins Glas, wischte es mit einem Tuch innen aus und goß es voll Whisky. »Auf Ihr Wohl, lieber Mr. Diersch«, sagte er freundlich.

Diersch trank das Glas leer. Der Whisky war ihm widerlich, fast so widerlich wie dieser Mensch, der ihn jetzt schon »lieber« nannte, etwas Gemeinsames zwischen ihnen beiden betonend, das nicht bestand, nicht bestehen durfte, nie bestehen würde. Diersch starrte in dieses dumm lächelnde, runde Gesicht, und fast unwiderstehlich war der Trieb in ihm, seine Faust mitten in dieses Gesicht zu pflanzen, ganz genau in die Mitte. Dann würde dieses niederträchtige Lächeln verschwinden, dann würde der Mann wissen, daß es nichts Gemeinsames zwischen ihnen gab. Und dann? Dann würde in dem Augenblick, da der tolle Spuk auf diesem Schiff zu Ende war und es in irgendeinen Hafen einfuhr, in dem Augenblick würde einer der sechsundzwanzig Passagiere mit vergnügter Miene seine Hand Erika auf die Schulter legen, sich als Inspektor Leith von Scotland Yard ausweisen und sie verhaften. Diersch schwindelte es bei dieser Vorstellung und beim Gedanken daran, daß er dann machtlos danebenstehen würde, außerstande, Erika zu helfen.

»Hören Sie ...« Er hatte sich vorgebeugt und sprach heiser. »Ich will darüber nachdenken, was sich tun läßt ... Vielleicht ...«

»Zum Nachdenken haben wir keine Zeit«, fiel ihm Toole ins Wort. »Sie müssen begreifen, daß wir sozusagen in einer Zwangslage sind. Es gibt kein Mittel, vor dem wir zurückschrecken würden, um diesen Inspektor noch heute zu finden. Das, was ich Ihnen vorschlug, ist gewiß ein anständiges Mittel. Kein Blutvergießen, nur eine kleine List.«

»Aber so begreifen Sie doch, daß diese List eine Niedertracht ist, zu der ich einfach nicht fähig bin!«

Toole hob die Schultern.

»Ich sehe, Ihnen ist es mehr um das Wohlergehen dieses Spitzels zu tun als um das Wohlergehen Erika Meißners. Dabei wissen Sie nicht einmal, was für ein Mensch dieser Leith ist. Man nennt ihn Bluthund, Kopfjäger, Menschenfänger! Kein Inspektor von Scotland Yard ist so verhaßt wie er. Und so einem Menschen zuliebe wollen Sie ...«

»Es handelt sich doch gar nicht um Ihren Inspektor oder Spitzel!« rief Diersch verzweifelt. »Es geht darum, daß ich einem Menschen, nämlich der Kassala, nicht scheinheilig ein ihr wichtig dünkendes Geheimnis erschleichen kann. Begreifen Sie denn nicht, wie gemein das ist?«

Toole schüttelte langsam den Kopf.

»Nein«, sagte er. »Das begreife ich nicht. Es ist einfach nötig, um der anderen zu helfen. Also ist es auch nicht gemein.«

»Dann hat alles weitere Reden keinen Zweck«, versetzte Diersch und stand heftig auf.

»Sie wollen gehen?« rief Toole, und sein Gesicht, eben noch das Gesicht eines mit sich sehr zufriedenen Menschen, verriet Schrecken.

»Ja!«

Toole stand langsam auf und trat einen Schritt auf Diersch zu.

»Und Sie wollen nicht auf die Kassala einwirken, damit sie den Namen des ...

»Nein, nein!« schrie Diersch. »Ich kann nicht! Ich will nicht!«

Der Funker hatte sich abgewandt. Er stand einige Sekunden lang nachdenklich da und kaute an seinen Fingernägeln.

»Gut«, sagte er plötzlich ganz ruhig. »Sie können gehen.«

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