Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Hey >

Noch funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Noch funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 43
Quellenangabe
typefable
booktitleNoch funfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca. 1850
firstpub1837
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleNoch funfzig Fabeln für Kinder
pages96
created20101014
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Ruthe.

          K.  Ruthe, was fang' ich mit dir an,
Hast mir so viel zu Leid gethan!
R.  Nicht doch! du darfst nicht böse seyn!
Ist ja das alles zum Besten dein.
K. Weiß wohl; aber es thut doch weh;
Geh nur, du schlimme Ruthe, geh!
 
   Es sah mit verdrießlichen Augen sie an:
Ob ich sie los nicht werden kann?
Da hört es so recht auf der Mutter Wort,
War artig und freundlich in Einem fort;
Die Ruthe dort hinter dem Spiegel verschwand;
Ich glaube, sie haben sie gar verbrannt.

 


 

 << Kapitel 42  Kapitel 44 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.