Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Hey >

Noch funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Noch funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 38
Quellenangabe
typefable
booktitleNoch funfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca. 1850
firstpub1837
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleNoch funfzig Fabeln für Kinder
pages96
created20101014
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Bär und Bienenstock.

           Ei wie riecht es doch hier so süß!
Ja, da drin steckt Honig gewiß;
Aber die häßlichen Bienen hier,
Wüßt' ich nur, wer's erklärte mir,
Wie sie gleich überall um mich sind,
Wo ich ein Bißchen Honig find'.

   Honig war drin, das wußt' er schon;
Aber die bösen Bienen drohn.
Da schöpft er sich einen großen Muth:
Ich hol' ihn; er schmeckt doch gar zu gut.
Ach aber die Bienen stachen sehr;
Da klagt er: nie freß' ich Honig mehr.

 


 

 << Kapitel 37  Kapitel 39 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.