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Noch funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Noch funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 26
Quellenangabe
typefable
booktitleNoch funfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca. 1850
firstpub1837
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleNoch funfzig Fabeln für Kinder
pages96
created20101014
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Wiesel.

        K.  Ei, Wiesel, wo läufst du hin so geschwind?
W.  Will schnell nach Hause zu meinem Kind.
K. Sag', was du in deinem Schnäuzchen hast;
Das gleicht ja einem Ei wohl fast.
Nun merk' ich's: dir ist dein Leben lieb;
Drum läufst du so, schlimmer Eierdieb!
 
   Jetzt wär' es dem Wiesel schlimm ergangen,
Der Knabe hätt' es beinah gefangen;
So gewaltig war er hinterdrein.
Da huscht es noch schnell durch's Loch hinein.
Er stand davor; ihm war es zu schmal;
So ließ er es laufen für dieses Mal.

 


 

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