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Noch funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Noch funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 2
Quellenangabe
typefable
booktitleNoch funfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca. 1850
firstpub1837
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleNoch funfzig Fabeln für Kinder
pages96
created20101014
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Schwalbe und Sperling.

        S.  Hörst du nicht, Sperling, was machst du da drin?
Sp.  Ich such' mir ein Haus nach meinem Sinn.
S. Ach Sperling, dieß Nestchen ist ja mein.
Sp. Doch künftig soll es für mich eben seyn.
S. O Sperling, du Dieb, du böser Wicht,
Und fürchtest du dich vor der Strafe nicht?
 
   Sie besann sich: Und hat er mir's genommen,
So will ich wohl zu einem neuen kommen.
Giebt es ja Lehm und Grashalmen noch,
Hab' ich ja meinen Schnabel doch.
Schöner als jenes soll es seyn;
Morgen schon zieh' ich wieder ein.

 


 

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