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Noch funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Noch funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 17
Quellenangabe
typefable
booktitleNoch funfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca. 1850
firstpub1837
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleNoch funfzig Fabeln für Kinder
pages96
created20101014
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Puppe.

            K.  Puppe, nun sieh, wie hab' ich hier
Die größte Arbeit und Noth mit dir,
Möchte was Kluges aus dir machen,
Lehr' dich die allerschönsten Sachen;
Aber du giebst dir keine Müh,
Bist am Abend so dumm, als am Morgen früh.
 
   Die Puppe hat nicht darum geweint,
Das Kind hat's auch nicht so schlimm gemeint;
Es wußte: sie kann ja nichts dazu.
Da legt' es sie hin und ließ sie in Ruh,
Ging fort und holte sich selbst sein Buch
Und lernte daraus manchen guten Spruch.

 


 

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