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Fredrika Bremer: Nina - Kapitel 20
Quellenangabe
typefiction
booktitleNina
authorFredrika Bremer
translatorG. Fink
year1843
firstpub1835
publisherFranckh'sche Buchhandlung
addressStuttgart
titleNina
pages520
created20171205
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Weiter.

Nun wohl denn weiter!
                Gähnender Herr.

Windstillen gibt es nicht bloß auf dem Meere, sondern auch auf dem Lande und im Leben. Die Geschichte hat ihre Perioden oder Stille, der Mensch hat sie in seinem Leben, es gibt Tage und Stunden förmlicher Stille. Dann lebe das Gähnen! Die Stille ist nicht Ruhe; sie ist ein Schaukeln, ein Wellenschlag, der Nichts zu bedeuten hat. Es fehlt an dem belebenden Winde. Wer eine Erzählung aus dem Alltagsleben schreibt, der darf Alles hineinbringen, nur nicht ein getreues Bild einer solchen Periode, die leider die Quintessenz manches 165 Alltagslebens bildet. Diese muß er eiligst überspringen, sonst liest Niemand, was er schreibt, oder er lauft Gefahr, daß der Leser die Seekrankheit über seinem Buch bekommt und gar übel damit umgeht. Mit heimlichem Schreck eile ich deßhalb weiter, denn der Wind in meiner Geschichte ist seit geraumer Zeit gefallen. Er ist unterdrückt vom Weltleben eines Winters in der Hauptstadt, (d. h. also von einem Schaukeln ohne Wind, einem Wellenschlag ohne Bedeutung) der hier im Laufe meiner Erzählung vorkommt, deßhalb weiter, weiter von dannen und hinweg von dieser Zeit; – aber so lange noch ein Lüftchen spielt, dürfte es doch nicht gar zu naseweis sein, zum Frommen meiner Passagiere da einen Schleier zu lüften, dort einen Vorhang aufzuziehen, oder hinter eine Jalousie zu schielen und überhaupt in aller Eile ein wenig nach den guten Freunden zu sehen.

Wir können uns das Vergnügen nicht versagen, einen flüchtigen Blick auf die Bestürzung der Gräfin Natalie und das wilde Entzücken der drei wilden Brüder, auf Rosaliens langes, und der Köchin, die Klara von ganzem Herzen ergeben war, sonnenklares Gesicht zu werfen, als Fräulein Margarethe mit ihrer gewohnten Bestimmtheit in hohem Tone sich Klaras auf eine Weise annahm, die alle Klatschereien in der Geburt ersticken mußte und eine Glorie von Glück und Reinheit um Klaras unschuldiges Haupt strahlen ließ.

Noch weniger können wir uns der Freude berauben, ein Bischen in Klaras neue Wohnung zu sehen und zu beobachten, wie sie in dem milden Sonnenschein daselbst zu Fräulein Margarethens innigstem Vergnügen mit jedem Tage mehr eine seltene Geschicklichkeit im Blumenzeichnen nach der Natur entwickelt, ein Talent, wozu sie den Grund in einem Leben gelegt hatte, das für sie ohne alle Blumen gewesen war. Fräulein Margarethe liest ihr dabei vor aus den »Memoiren der Abrantes« und mehreren ähnlichen Büchern, welche Klaras Augen für das prachtvolle und wechselnde Farbenspiel des Lebens 166 öffnen, das sie erfreut und zugleich in Verwunderung versetzt. Dieß störte sie jedoch nicht in ihrer Lebensauffassung, denn diese war eine wahre, wie auch die Fräulein Margarethens; bisher waren sie beide zu ausschließend gewesen, jetzt aber wurden sie durch einander aufgeklärt und versöhnt. Oft legte Fräulein Margarethe ihr Buch weg, um Klaras Malerei zu betrachten, noch mehr aber um ihr in ihre sanften Augen zu schauen; sie legte dann die Hand auf Klaras Schulter, Klara sah auf und nach diesem gegenseitigen, freundlichen Lichtblick in ihre Seelen nahm Fräulein Margarethe ihr Buch wieder in die Hand, Klara malte weiter an ihren Blumen und das Leben dünkte beiden angenehm; Klaras stille und wohlthuende Wirksamkeit erweiterte den Blick der Freundinnen über das Leben und gab ihm einen schönen Ernst und ein mannigfaltiges Interesse.

Auch auf Klaras Freier wollen wir in der Geschwindigkeit einen Blick werfen. Herr Fredriks liebte rasche Unternehmungen und konnte sich nicht zum Warten entschließen; nach einer nochmaligen Unterredung mit Klara küßte er ihr achtungsvoll die Hand, sagte herzlich: »Gott segne sie!« und bevor drei Monate vergingen, hatte die Kirche seinen Bund mit einer Andern gesegnet.

Baron H. dagegen hielt aus. Er fuhr fort, Klara eine Aufmerksamkeit zu widmen, die allmählig einen Ausdruck väterlicher Innigkeit annahm. Er theilte sich zwischen sie und Fräulein Margarethe, die auf ihre feine Art wiederum nähere Nachforschungen über Filius einzuleiten begann, denen der Baron auf seine nicht minder feine Weise auszuweichen wußte. Fräulein Margarethe hatte sich – ich weiß nicht recht warum – in den Kopf gesetzt, Filius müsse der Sohn einer Operntänzerin sein. Da sie nun, wie wir mit dem besten Willen nicht läugnen könnten, ihre Vorurtheile hatte, und eine solche Existenz »mit den Beinen in der Luft« von ganzem Herzen verachtete, so hing diese muthmaßliche »Liaison«, gegen die 167 sich ihr reines Sittlichkeitsgefühl sträubte, den guten Eigenschaften des Barons ein gewichtiges Aber an. Man gab ihm jetzt zu verstehen, daß er Klaras Hand nur durch Fräulein Margarethe erhalten könnte, im Fall nämlich Klara in eine Verbindung mit ihm willigen würde. Der Baron antwortete, diese geliebte Hand werde ihm dadurch nur doppelt theuer werden; Klara fuhr fort, abschlägige Antworten in ihr Benehmen zu legen, der Baron fuhr fort, sich nichts darum zu bekümmern und das Herzliche in seinem Wesen, der väterliche Character seiner Ergebenheit machte, daß Klara allmählig anfing, Gefallen an seinen Aufmerksamkeiten zu finden und sich freundlich gegen ihn gestimmt zu fühlen.

Filius zeichnete ihr Portrait in unendlichen Zügen.

Nina fährt fort, der Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit und der vielfachsten Huldigungen zu sein. Graf Ludwig ist um sie; das Verhältniß zwischen ihnen ist freundlich, aber ohne alle Vertraulichkeit. Alles um sie her ist heiter und schmeichelnd, aber ihr Blick verräth immermehr ein freudenleeres Inneres; sie versinkt von Tag zu Tag mehr in einen Zustand träumender Unthätigkeit, und die Gräfin thut Alles, um sie darin zu erhalten. Auf weichen Seidenkissen ruhend, liegt sie matt und schön von Blumen umgeben da, und liest die neuesten französischen Romane, womit die Gräfin sie unaufhörlich versorgt. Der talentvolle, aber unreine Balzac, der schöpferische, aber chaotische Victor Hugo und die Schaaren ihrer Nachbeter kommen nicht von ihrer Seite. Allmählig scheint eine gewisse Veränderung in ihrem Wesen vorzugehen. Ihre Kleidung wird prächtiger und weniger sittsam, sie leiht mit einer Art Vergnügen Schmeicheleien ihr Ohr, die bei diesen Symptomen dreister werden und sich näher heranwagen. Sie verliert nach und nach Etwas von ihrer hohen Einfachheit und wird den gewöhnlichen Menschen ähnlicher. O Nina, Nina! Statt, wie Edla meinte, deine Umgebung zu dir hinaufzuziehen, scheinst du immermehr zu ihr herabzusinken. Arme Edla! 168

Um indeß nicht zu streng über Nina zu denken, laßt uns sie näher betrachten; laßt uns einen Blick in die Tiefe ihrer Seele werfen, und dieß wo möglich immer bei fehlenden Mitmenschen thun; unser Tadel wird dann oft durch Mitleid gemildert werden.

Wir wollen Nina in einer der wenigen Stunden betrachten, wo sie allein ist und sich durch Aufzeichnung ihrer Gedanken klar zu werden sucht: eine gewiß vortreffliche Uebung, die der jungen Leserin nicht genug empfohlen werden kann. –

Nina schreibt:

»Edla bat mich zu schreiben; sie will, ich soll mir selbst über meine Lebenseindrücke, meine Gedanken und Gefühle Rede stehen. Warum thue ich es nicht? Warum setze ich so ungern die Feder aufs Papier? Ich habe wohl nichts zu schreiben? Meine Eindrücke sind schwach, ich kann keine Gedanken bilden. Alles ist so dunkel in und außer mir, Alles so schattig! Das Leben – die Menschen – was sind sie wohl?«

»Du lässest sie ihren Weg gehen, wie einen Strom und sie sind wie ein Schlaf; gleich wie das Gras, das doch bald vergeht.«

»Wir verlaufen, wie ein Wasser in der Erde, das man nicht zurückhalten kann.«

»Edla hat mich eine andere, eine höhere Lehre gelehrt. Warum will sie nicht lebendig in mir werden? Edla, ich bewundere die Kraft, die du liebst – aber ich werde sie nie besitzen. Ach, mein Leben ist das eines Windhauches, der einen Augenblick athmet und sich bewegt und nicht weiß, von wannen er kommt oder wohin er fährt. Es gleicht einer Woge, welche aufsteigt und wieder sinkt, ohne eine Spur zu hinterlassen; einem Nebel, der feucht und freudlos über blumenreiche Wiesen irrt, eine Nacht verweilt und verschwindet! . . . Aber, o mein Gott! Du, der du mich geschaffen hast, wirst mich nicht verstoßen wegen meiner Schwachheit. Den unmächtigen Keim, der sich hier nicht entwickeln konnte, 169 wirst du dereinst bei einer wärmeren Sonne zum Leben rufen. Ja, ja, daran glaube ich.«

»Gewiß ist es groß, gewiß ist es herrlich, nur Eines im Leben zu wollen; unwandelbar und fest nur einem Ziele entgegen zu gehen, ohne Schwachheit, ohne Zögern das Rechte zu thun! Aber soll diese Tugend nothwendig gefühllos und hart sein? War er hart, war er kalt, der Göttliche, der auf Erden wandelte zum Vorbild für die Menschen? Ludwig ist hart. Ludwig thut mir weh.«

»O Güte! O Liebe!«

»Liebe! Was empfand ich doch neulich? Es war, als ob ein Lichtstrahl durch meine Seele bräche. Welche wunderbare Wonne! O, diese einmal ganz empfinden können, wie ich sie jetzt ahne, und dann sterben!«

»Es war ein Blitz – er ist dahin. Alles ist wieder dunkel. Meine Seele ist matt.«

»Ich lasse mich von den Menschen um mich her führen. Ich werde gewöhnlich unter den Gewöhnlichen.«

»Vermessene Sprache! Vielleicht sind diejenigen, die ich Gewöhnliche nenne, mehr und besser, als ich. Glücklicher sind sie gewiß. So lange Edla mir nahe war, stand es besser um mich, als jetzt.«

»Ludwig liebt mich nicht. Er liebt bloß sich. Edla? Edla hat mich aufgegeben. Sie bedarf meiner nicht! Wer bedürfte auch meiner? Mina! meine kleine Schwester! Warum gingst du so bald zu Gottes Engeln und ließest mich allein? Lebte Mina noch, ich wäre nie so geworden! Aber jetzt – jene Finsterniß – jene Todeskälte – die mich schon einmal erfaßt, die ich fürchte – sie wird mein Leben nie verlassen. O, die Nacht damals – der Sarg – die Stille, die Kälte – ich werde sie nie, nie vergessen!«

»Leben – was heißt leben, was heißt das Leben leicht empfindlich? Ich lebe nicht und ich fürchte zu sterben; – das Grab ist mir ein Schreckbild, woran ich nicht denken kann! Ich möchte manchmal so unendlich 170 gerne aus dem Schlummer erwachen, der meine Seele niederdrückt. Ich blicke auf die Geschöpfe um mich her; sie sind freudig; ich möchte es mit ihnen sein. Ich suche ihnen zu gleichen und zu thun, wie sie thun. Ich möchte doch einmal versuchen, was es heißt zu leben, zu genießen.«


Auch Edla wollen wir bei unserer hastigen Ueberfahrt zu neuen Zeiten nicht vergessen, sondern den Vorhang von dem Schauplatze ihrer Wirksamkeit wegziehen.

Es ist ein herrlicher Beruf, den unschuldig Leidenden zu trösten. Das Höchste, was der Himmel, das Edelste, was die Erde hat, vereinigt sich mit dir zu diesem Zwecke. Auch die mächtige Sprache der Schmeichelei kannst du hier anwenden. Ihr Werk ist dießmal heilig. Unendlich schwer dagegen ist das Geschäft, den durch eigene Schuld Gesunkenen wieder aufzurichten. Und dieß war jetzt Edlas Aufgabe.

Leichtsinn, Eitelkeit, ein vornehmes Leben mehrere Jahre hindurch, Schulden, Bankrott, Noth und Schande war die Geschichte des Ehepaares, in dessen Hause sich Edla jetzt befand. Mann und Frau hatten einander getreulich geholfen, ein bedeutendes Vermögen durchzubringen. Jetzt standen sie verlassen da, die Noth und die Kinder wuchsen in ihrem Hause, draußen deutete die Verachtung mit Fingern auf sie, und sie empfanden jetzt die unendliche Schwere des Lebens, die den Unschuldigen sowohl als Schuldigen bekannt ist, Letztere aber, und mit Recht, schwerer darnieder drückt. Der Morgen kommt frisch und neu, aber das Gemüth des Menschen wird nicht erfrischt, der grauende Tag bringt ihm keine Helle; der Frühling kommt mit seinem heitern Leben, seinen reichen Entzückungen, aber die Seele des Menschen wird nicht jung, wird nicht froh. Düster, schwer und sorgenvoll liegt sie auf sich selbst, wie ein Decembernebel. Da erkrankt sein Auge beim Anblick eines Mitmenschen, er flieht seine Nähe; die Schönheiten der 171 Natur und die Gebilde der Kunst haben keinen Reiz, keinen Werth mehr für ihn, und selbst das liebliche Licht der Sonne erweckt in ihm bloß Erbitterung. Immer schwerer, immer drückender wälzen sich die Jahre dahin. Immer matter, immer gleichgültiger, immer armseliger schleicht der Mensch durch sie, da spricht er vom Tod, vom Grabe, aber so wie man von einem langen Schlaf spricht, von einem Lager, wo man endlich Ruhe finden kann.

So waren die Leute, zu denen Edla kam, so sah es in ihrem Hause aus. Ihre feste Seele, ihr klares, besonnenes Wesen, ihre stärkende Gegenwart brachte jedoch schnell eine Veränderung hervor. Die Frau richtete sich auf von dem Lager, auf welches Lebensmüdigkeit sie geworfen. Der Mann blieb weg aus der lärmenden und schlechten Gesellschaft, in welcher er Selbstvergessenheit zu suchen angefangen hatte, die Kinder wurden gepflegt und sammelten sich beinahe instinktmäßig um den hohen, aber freundlichen Gast. Edla ließ den ersten Eindruck, den sie hervorbrachte, nicht vorübergehen. Ihre Verwandten waren bildungsfähige Menschen, mit guten, aber verwahrlosten natürlichen Gaben, und sie kannten sich selbst ebensowenig, als den Werth des Lebens und der Zeit. Sie öffnete ihnen die Augen für die Wahrheit des Lebens, für Ordnung und Schönheit, sie erweckte bei ihnen den Wunsch, sich aufzurichten, sie zeigte ihnen den Weg und rief eine edle Ehrbegierde in ihnen hervor. Edla tröstete und ermahnte nicht wie die Tröster Hiobs, sie sprach wie der chinesische Weise: »Wo ist ein Mensch ohne Fehler? Aber er muß sie erkennen und bessern, und diese Verwandlung verjüngt sein Herz. Die Reue ist der Frühling der Tugend. Reue und Besserung machen den Menschen groß. Große und kleine Fehler und Vergehungen müssen ihm dann verziehen werden. Wer also sein Inneres gereinigt hat, der verbreitet den köstlichen Glanz der Reinheit um sich und über Alles, was er thut.« 172

Edlas Verwandte hörten ihr begierig zu und schlugen den Weg ein, den sie ihnen zeigte. Aber nicht blos durch Belehrung und Rath half ihnen Edla; sie . . . doch verzeih, Edla! Es ist mir, als sähe ich deinen verbietenden Blick. Du, Edla, begehrtest nie das Lob der Menschen, du bedurftest seiner nie.

Als der Sommer kam und Edla in dem vor Kurzem noch so tief gesunkenen Hause Muth und Arbeitsamkeit herrschen sah, da erfaßte sie eine unendliche Sehnsucht nach dem Vaterhause zurück und nach Nina, dem Gegenstand ihrer Zärtlichkeit, ihrer Gedanken, dem Liebling ihres Herzens. Nina schrieb nur selten, immer zärtlich aber kurz und unbedeutend; das Schreiben war ihr von Kindheit an eine Qual gewesen. Dieses träumende Leben entbehrte der Kraft sich auszusprechen. Als Edla die Nachricht erhielt, Nina sei in das Ramlöser Bad gereist, beschloß sie gleichfalls dahin aufzubrechen und die geliebte Schwester dort zu überraschen.

Wenn wir noch keine offizielle Kunde von dieser Badreise haben, so kommt dieß daher, daß wir es vergaßen, einen förmlichen Besuch bei dem Präsidenten abzustatten und uns nach dem Befinden der Gräfin zu erkundigen. Sie war, wie sich von selbst versteht, nervös, und da Fräulein Margarethe, deren Gesundheit und Kräfte noch nicht recht wiederkehren wollten, eine Brunnenkur verordnet wurde, so ließ die Gräfin durch ihren Arzt dieselbe Kur auch dem Präsidenten und Nina vorschreiben, deren bleiche Wangen und matte Augen das Leben des verflossenen Winters anzuklagen begannen. So wurde denn eine allgemeine Badreise beschlossen. Auch wir, mein Leser, wollen dem Strome folgen und uns erfrischen an den 173

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