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Nikolas Nickleby

Charles Dickens: Nikolas Nickleby - Kapitel 64
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleNikolas Nickleby
publisherVerlagsgruppe Weltbild GmbH
year2004
isbn3-933497-99-X
translatorGustav Meyrink
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060621
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64. Kapitel

Ein alter Bekannter taucht unter sehr kläglichen Umständen auf, und die Schule in Dotheboys Hall wird für immer geschlossen

Nikolas gehörte zu den Menschen, deren Freude unvollkommen ist, solange sie nicht von Freunden geteilt wird. Umgeben von dem Glanz der ersten Liebe und Hoffnung sehnte sich sein Herz nach dem ehrlichen John Browdie. Er erinnerte sich seiner und der ersten Begegnung mit ihm zuerst mit einem Lächeln, dann mit Tränen im Auge. Wieder tauchte der arme Smike mit dem Bündel auf der Schulter vor seinem Geiste auf, und die ermutigenden Worte des derben Yorkshirers tönten ihm in den Ohren. Er setzte sich mehrmals mit Madeline zusammen nieder, um im Verein mit ihr einen Brief zustande zu bringen, der John von all den glücklichen Vorgängen der letzten Zeit in Kenntnis setzen und ihn der wärmsten Freundschaft und Dankbarkeit versichern sollte. Aber es war unmöglich. Der Brief kam nicht zustande wegen der ewigen wichtigen Unterbrechungen. Nikolas entschloß sich daher, von Madeline ermutigt, ein paar Tage Urlaub zu nehmen, um nach Yorkshire zu reisen und Mr. und Mrs. Browdie zu überraschen.

Eines Abends begab er sich deshalb mit Kate nach dem »Mohrenkopf«, um dort einen Platz auf dem Stellwagen zu bestellen, aber auf dem Rückweg hatten sie einander so viel von Frank und Madeline mitzuteilen, daß sie sich in dem Straßengewühl zwischen Seven Dials und Soho verirrten. Um sich zurechtzufinden, ging Nikolas ein paar Treppen in ein Kellerlokal, aus dem ein Licht hervorschimmerte, hinunter. Eine keifende Frauenstimme schlug an sein Ohr. Er rief Kate zu sich.

»Du schändlicher fauler nichtsnutziger Taugenichts«, rief die Frauenstimme, und man hörte mit dem Fuß aufstampfen, »warum drehst du die Mangel nicht?«

»Ich tue es doch, mein Leben und meine Seele«, jammerte eine männliche Stimme. »Ich drehe und drehe sie ja in einem fort wie ein – äh – verteufeltes altes Pferd in einer verwünschten Mühle. Mein ganzes Leben ist doch ein – äh – verteufeltes, schauderhaftes unerträgliches Mahlen.«

»Warum läßt du dich nicht als Soldat anwerben?« gellte die Frauenstimme. »Du bist doch sonst zu nichts nütze.«

»Unter die Soldaten soll ich? Möchte mich meine Freude und meine Seligkeit in einem groben roten Rock mit kurzen Schößen sehen? Sehen, wie ich – äh – ein wirkliches Gewehr abschösse, die Haare und den Bart gestutzt und Augen rechts und Augen links mache und die weißen Hosen mit Kreide reinige?«

»Nikolas«, flüsterte Kate, »du weißt nicht, wer die Leute sind. Es ist bestimmt Mantalini mit seiner Frau.«

»Überzeuge dich, schau dir ihn an – ich will unterdessen nach dem Wege fragen«, sagte Nikolas. »Komm noch ein paar Treppen mit hinunter.«

Sie lugten zusammen in einen kleinen Keller hinein, und hier präsentierte sich ihnen zwischen Wäsche und Waschkörben, zwar in Hemdsärmeln, aber immer noch in einem Paar alten gestickten Negligehosen von modernstem Schnitt, einer ehemals prächtigen Weste und dem bekannten Backen- und Kinnbart, die beide allerdings der glänzend schwarzen Farbe entbehrten, der elegante, einstmals so gigerlhafte Mr. Mantalini, eifrig bemüht, eine untersetzte Person, die Eigentümerin des Geschäftes, zu beruhigen, dabei aus Leibeskräften eine Wäschemangel drehend, deren Gekreisch zusammen mit den Keifereien der Frau einen fast taub machten.

»O du Verräter«, rief die Dame und bedrohte Mr. Mantalinis Wangen mit einer Handbewegung.

»Verräter? Ah verteufelt. Beruhige dich, meine Seele, mein sanftes bezauberndes – äh – verteufeltes bestrickendes Täubchen«, flehte Mr. Mantalini demütig.

»Nein, ich will nicht«, kreischte die Frau. »Ich kratz dir noch die Augen aus.«

»Oh, welch ein verteufelt wildes Lämmchen«, flötete Mr. Mantalini.

»Dir ist nicht über den Weg zu trauen«, fuhr die Frau fort. »Den ganzen Tag bist du gestern nicht nach Hause gekommen und wahrscheinlich wieder Mädeln nachgelaufen – ich kenne dich schon. Es ist wohl nicht genug, daß ich zwei Pfund und vier Schillinge für dich bezahlte, um dich aus dem Gefängnis loszukaufen und hier leben zu lassen wie einen Gentleman? Fängt die alte Wirtschaft wieder an? Willst du mir noch das Herz brechen?«

»Nein, ich will nicht Liebchens Herz brechen, ich will ein lieber Junge sein und es nie wieder tun. Ich will nicht mehr ungezogen sein und bitte nur um – äh – verteufelt – um Pardon«, säuselte Mr. Mantalini, ließ den Griff der Mangel los und faltete flehend die Hände. »Es ist jetzt ganz vorbei mit meines Schäfchens schönem Freund – er ist – äh – unter die verdammten Wauwaus gegangen. Will es nicht Mitleid haben, das süße Täubchen, und nicht mehr kratzen und beißen, sondern lieb sein und streicheln – äh – verteufelt.«

Die stämmige Dame schien eben im Begriff zu sein, eine zornige Antwort zu geben, da fragte Nikolas laut, welchen Weg er einschlagen müsse, um nach Piccadilly zu gelangen.

Mr. Mantalini drehte sich um, erkannte Kate und war mit einem Sprung in einem hinter der Türe stehenden Bett, zog sich die Decke über das Gesicht und strampelte krampfhaft mit den Beinen.

»Äh verteufelt«, schrie er mit halberstickter Stimme, »es ist die kleine Nickleby. Schließ die Türe, lösch das Licht aus, wirf Wäsche auf mich – äh – verteufelt – verteufelt, verteufelt.«

Die Frauensperson musterte zuerst Nikolas eine Weile und drehte sich dann verwundert nach ihrem Gatten um, aber da dieser gerade unglücklicherweise, um zu sehen, ob der Besuch schon fort sei, die Nase unter der Bettdecke hervorstreckte, so schleuderte sie urplötzlich mit einer offenbar durch lange Übung erworbenen Gewandtheit einen ziemlich schweren Wäschekorb mit solchem Erfolg nach ihm, daß er gleich darauf noch heftiger als zuvor mit den Beinen strampelte, jedoch immer noch nicht wagte, sein ganzes Gesicht sehen zu lassen. Nikolas hielt es daraufhin für geraten, sich einem etwa gegen ihn sich richtenden Zornesausbruch zu entziehen, und eilte mit Kate hinauf, es dem Ehepaar überlassend, sich seinen kurzen Besuch zu erklären.

Am folgenden Morgen trat er seine Reise an. Es war kalt und winterlich geworden, fast wir es damals gewesen, als er seine erste Reise nach Yorkshire unternommen. Wehmütig erkannte er die vielen Ortschaften wieder, an denen er vorübergereist, und der letzte Abschnitt seines Lebens erschien ihm wie ein Traum. Spät abends langte er in Greta Bridge an, schlief im Gasthaus und ließ sich früh morgens zeitig nach John Browdies Wohnung führen.

»Hallo«, rief eine Stimme innen, »was gibt's? Brennt das Dorf vielleicht? Schockschwerenot, ist das ein Spektakel!«

Mit diesen Worten öffnete John Browdie selbst die Türe und riß gleich darauf die Augen so weit auf, wie nur irgend möglich, und schlug die Hände zusammen, dabei aus Leibeskräften schreiend.

»Alle Hagel, Tilly, es ist Mr. Nickleby! Herein, lieber Freund, herein ans Feuer. Da steht schon ein guter Schluck bereit; nur jetzt kein Wort, ehe du nicht ausgetrunken hast, Mensch – hinunter damit. Schockschwerenot, freue ich mich, dich wiederzusehen.«

Er zog Nikolas näher, drückte ihn in einen höchst bequemen Sessel am Kamin, schenkte ihm aus einer ungeheuren Flasche einen Viertelliter eines starken Getränkes ein, nötigte ihm das Glas an den Mund und stand, von einem Ohr bis zum andern grinsend, wie ein kreuzfideler Riese da. »Hätts doch gleich wissen können«, rief er immer wieder, »hätts an Ihrem Klopfen merken müssen, daß es kein anderer sein konnte als Sie. Haben S' vielleicht auch an dem Schulmeister seine Tür geklopft – was? Hahaha! Aber Donnerschock, was ist denn eigentlich mit dem Schulmeister passiert?«

»Sie wissen es also schon?« fragte Nikolas.

»Gestern abend hat sichs rumgesprochen, aber keiner hat recht gewußt, woran man ist.«

»Er hat noch eine Zeitlang versucht, das Gericht mit Lügen an der Nase herumzuziehen«, berichtete Nikolas, »aber schließlich hat man ihn doch überwiesen und wegen Diebstahls eines Testaments zu sieben Jahren verurteilt. Und dann blüht ihm noch die Gerichtsverhandlung wegen Verbündnisses zu einem gewissen schurkischen Zweck.«

»Verbündnis?« rief Browdie. »Aha, eine Art Pulververschwörung, was?«

»Nein, nein, ich werde Ihnen später schon alles erzählen«, sagte Nikolas.

»Das freut mich. Aber erst nach dem Frühstück erzählen S' mir alles, jetzt nicht, Sie müssen hungrig sein, ich bin's auch, und Tilly muß alles hören, denn sie sagt, das gehört zum ehelichen Leben. Hahaha, ein sonderbarer Einfall von ihr, was?«

Mrs. Browdies Eintritt hielt ihn von weiteren Erörterungen dieses ernsten Themas ab. Tilly begrüßte Nikolas mit großer Herzlichkeit und trug dann ein treffliches Frühstück auf, dem alle drei gleich große Gerechtigkeit widerfahren ließen. Hierauf begaben sie sich in die gute Stube, die unterdessen behaglich geheizt worden war, um zu hören, was Nikolas erzählen werde.

Nie hat es wohl eifrigere Zuhörer gegeben als sie. Das eine Mal ächzte der biedere John vor Teilnahme auf, dann wieder wollte er sich vor Freude fast totlachen. Einmal beteuerte er, er müsse sofort nach London, um die Gebrüder Cheeryble zu besuchen, und dann wieder schwor er, Tim Linkinwater portofrei einen so schönen Schinken zuzuschicken, wie noch nie einen das Messer eines Sterblichen zerlegt habe. Und als Nikolas Madeline zu schildern anfing, saß er mit offenem Munde da, nur hin und wieder seine Frau anstoßend und ihr zuflüsternd, das müsse eine tüchtige Rasse sein. Und als er schließlich vernahm, daß sein junger Freund ausdrücklich in der Absicht gekommen sei, um ihn von seinem Glück in Kenntnis zu setzen und alle Freundschaftsversicherungen mündlich zu überbringen, die er nicht habe niederschreiben können, und daß der Reise lediglich der Zweck zugrunde liege, sie nach seinem und Madelines sehnlichstem Wunsch zu einem Besuch zu bitten, sobald sie ein paar Tage frei hätten, da konnte er nicht länger an sich halten, warf erst noch seiner Frau einen unwilligen Blick zu, warum sie denn flenne, fuhr sich dann aber selbst mit dem Rockärmel über die Augen und heulte laut hinaus.

»Und um wieder auf den Schulmeister zu kommen, muß ich Ihnen noch was sagen«, begann John endlich höchst ernsthaft, nachdem noch lange von beiden Seiten hin und her gesprochen worden war; »wenn sich die Neuigkeit heute im Schulhaus verbreitet, hat abends die alte Hexe und auch ihre Jungfer Tochter keinen ganzen Knochen mehr im Leib.«

»O John«, rief Mrs. Browdie.

»Was ›o John‹, was ›o John‹?« versetzte der Yorkshirer. »Gib acht, was die Buben tun. Als es zuerst hieß, der Schulmeister säße im Gefängnis, ließen einige Eltern ihre Jungen sofort abholen, und wird es weiter bekannt – Donnerwetter, setzt das dann einen Lärm und einen Aufruhr! Ich sage dir, sie werden rein aus der Haut fahren und Blut vergießen wie Wasser.«

John Browdies Befürchtungen stiegen allmählich derart, daß er auf der Stelle beschloß, ohne Zögern nach Dotheboys Hall hinunterzureiten. Er lud Nikolas ein, ihn zu begleiten, aber dieser schlug es ab, um nicht durch seinen Anblick den Kummer der Familie Squeers noch zu erhöhen.

»Hast recht«, rief John, »daran habe ich nicht gedacht.«

»Und dann muß ich morgen nach London zurückkehren«, setzte Nikolas hinzu. »Aber heute will ich bei Ihnen zu Mittag essen, und wenn Sie ein Bett für mich übrig haben –«

»Ein Bett?« rief John. »Ich wollte nur, Sie könnten gleichzeitig in vieren schlafen. Bleiben Sie jetzt hier, bis ich wieder da bin, und warten Sie auf mich. Sakrament, werden wir einen lustigen Abend haben.«

Er ritt davon, band sein Pferd, in Dotheboys Hall angelangt, an ein Gitter, und ging direkt in die Schulstube, die er von innen verschlossen fand und aus der ein furchtbarer Lärm hervordrang. Die Rebellion war tatsächlich ausgebrochen und hatte sich folgendermaßen abgespielt:

Es war gerade Schwefel-und-Sirup-Morgen gewesen, und Mrs. Squeers war mit einem riesigen Napf erschienen, gefolgt von Miss Fanny und dem liebenswürdigen Wackford, der während der Abwesenheit seines Vaters einen Teil der Exekutivgewalt an sich gerissen hatte, das heißt die größeren Zöglinge mit seinen Nagelschuhen trat, die kleineren an den Haaren riß und seine Mutter zu ihrer größten Freude in jeder Hinsicht tatkräftig unterstützte. Das gemeinsame Eintreten der drei hatte das Signal zum Aufstand gegeben. Eine Rotte Jungen hielt die Türe verschlossen, und ein anderer Haufe bestieg Tische und Bänke. Der zuletzt angekommene Kostschüler – somit der stärkste – hatte den Rohrstock ergriffen, Mrs. Squeers Haube und Hut vom Kopf gerissen, beides aufgesetzt, sich dann des hölzernen Löffels bemächtigt und ihr bei Todesstrafe befohlen, niederzuknien und ohne Weigerung eine große Dosis ihres eigenen Gebräus zu schlucken. Ehe sich die würdige Dame noch von ihrem Erstaunen hatte erholen können, wurde sie von einer Bande brüllender Jungen auf die Knie niedergerissen und gezwungen, einen Löffel der abscheulichen Mischung zu verschlucken, die durch vorheriges Eintauchen von Master Wackfords Kopf in den Napf noch schmackhafter geworden war. Abermals wurde Master Squeers in den Napf getaucht, und abermals mußte die Gnädige einen Löffel schlucken, während von einer andern Abteilung von Zöglingen ein heftiger Angriff auf Miss Squeers gemacht wurde. In diesem Augenblick stieß John Browdie mit einem gewaltigen Fußtritt die Türe ein und kam den Bedrängten zu Hilfe.

Mit einem Schlag hörte das Geschrei, Gejohle und Getobe auf, und Totenstille trat ein.

»Na, ihr Rangen«, rief John und blickte mit strengem Blick um sich, »was treibt ihr denn da für Unfug?«

»Squeers ist im Gefängnis, und wir wollen fort«, rief ein halbes Hundert heller Stimmen. »Wir bleiben nicht länger – wir wollen nicht.«

»Na, so lauft doch, was ihr könnt, davon«, riet John. »Wer hält euch denn? Lauft davon wie ordentliche Kerls, aber vergreift euch nicht an den Frauenzimmern.«

»Hurra«, schrie der ganze Chor.

»Hurra«, wiederholte John. »Lauft, was ihr könnt. Schaut, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat. Hurra!«

»Hurra!« echote der Chor.

»Und noch einmal hurra!« rief John. »Noch lauter.«

Die Jungen gehorchten.

»Und noch einmal«, rief John. »Ihr braucht euch nicht zu genieren. Nur drauflos geschrien.«

»Hurra!«

Nie hatte man in Dotheboys Hall einen solchen Jubel je vernommen. Mit dem letzten Hurra leerte sich die Schulstube im Nu. Nicht ein einziges Kind blieb zurück.

»Recht hübsch von Ihnen, Mr. Browdie«, ächzte Miss Squeers, zerrauft und gerötet von dem Kampf, den sie hatte bestehen müssen, aber bissig bis zur letzten Sekunde. »Sie haben unsere Pensionäre zum Fortlaufen verleitet; geben Sie acht, daß wir Ihnen das nicht heimzahlen, Mr. Browdie. Wenn mein Papa schon so unglücklich und von seinen Feinden unterdrückt wird, so lassen wir uns weder von Ihnen noch von Tilda auf so niederträchtige Weise behandeln.«

»Braucht ihr auch nicht«, versetzte John derb. »Wir meinen's gar nicht bös. Ich sag's ruhig heraus, ich freue mich, daß sie den Alten endlich am Kragen haben. Ganz verdammt freu ich mich. Aber was euch betrifft, so habt ihr genug zu leiden, und weder Tilly noch ich werden euch verhöhnen oder euch ein Leid zufügen. Und wenn du einmal Freunde nötig hast, Fanny – rümpf die Nase nicht, Fanny, es könnte ja immerhin so kommen – , so wirst du Tilly und mich schon der alten Zeiten wegen immer zu einem Freundesdienst bereit finden. Glaubt nur nicht, ich spräche am Ende aus Furcht so und wegen dessen, was ich getan hab'. Ich rufe nochmals: Hurra und der Teufel hol' den Schulmeister.«

Mit diesen Worten eilte John hinaus, bestieg sein Pferd und galoppierte eilends zu Nikolas und seiner hübschen jungen Frau zurück.

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