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Gutenberg > Reinhard Sorge >

Nachgelassene Gedichte

Reinhard Sorge: Nachgelassene Gedichte - Kapitel 40
Quellenangabe
typepoem
authorReinhard Johannes Sorge
titleNachgelassene Gedichte
publisherVier Quellen Verlag
addressLeipzig
year1925
firstpub1925
pages70
senderadlerbird@t-online.de
created20041205
modified20170929
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Pieta

26. I. 1916

        Es pulst ihr Blut weh mit des Himmels Schwunge.
Sie hält ihn dicht im Schoß. Sein Blut entweicht
Aus starren Adern, Gottes Schmerz zu suchen.
Eherner Ernst eint Mutter mit dem Sohn.

Da weckt das Opferpaar der Gottheit Milde:
Des Frühlings Zeichen taucht im Osten auf;
Dem Menschenohr wird Melodie vernehmbar,
Das weite All fügt sich zu sanftem Klang.

 


 

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