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Mordakte Benson

S. S. van Dine: Mordakte Benson - Kapitel 17
Quellenangabe
typefiction
authorS. S. Van Dine
titleMordakte Benson
publisherWilhelm Heyne Verlag
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20151224
projectid3493274e
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15. Pfyfe – persönlich

Dienstag, 18. Juni, 9 Uhr

Am nächsten Tag – es war der vierte Untersuchungstag – kam ein neues Element in die Geschichte hinein, das später den Mörder von Alvin Benson überführte. Insofern wurde dieser Tag zum Angelpunkt, wenn auch sonst nichts Entscheidendes zu verzeichnen war.

Ehe wir uns nach dem Essen mit Major Benson von Markham trennten, hatte Vance darum gebeten, am nächsten Morgen das Büro des Staatsanwaltes aufsuchen zu dürfen. Markham hatte, vom ungewohnten Ernst seines Freundes beeindruckt, zugesagt. Ich bin allerdings der Meinung, er hätte es vorgezogen, die Verhaftung von Captain Leacock ohne den störenden Einfluß von Vances Protesten vorzubereiten. Markham schien sich nach Higginbothams Bericht entschlossen zu haben, den Captain in Gewahrsam zu nehmen und die Vorbereitung seiner Akten mit allem Nachdruck zu betreiben.

Um neun Uhr kam ich mit Vance im Büro an. Der Staatsanwalt war schon da. Er nahm gerade den Telefonhörer ab und bat die Vermittlung, ihn mit Sergeant Heath zu verbinden.

Nun tat Vance etwas Erstaunliches. Er ging zum Schreibtisch des Staatsanwaltes, nahm ihm den Hörer aus der Hand und legte ihn bestimmt auf die Gabel zurück. Dann schob er das Telefon weg, legte beide Hände auf die Schultern von Markham und sagte mit leiser, betont sanfter Stimme, die gerade wegen dieser Sanftheit besonders zwingend klang: »Ich werde es nicht zulassen, daß du Leacock einlochst, mein Lieber. Deshalb kam ich hierher. Du wirst, solange ich in diesem Büro bin, keinen Haftbefehl ausstellen, denn ich werde mich dem mit aller Macht widersetzen. Es gibt nur eine Möglichkeit für dich, diese Wahnsinnsidee in die Tat umzusetzen, indem du deine Polizisten zusammenholst und mich mit Gewalt hinausschaffen läßt. Ich rate dir dann aber, ziemlich viele zu holen, denn ich bin entschlossen, ihnen die Schlacht ihres ereignislosen Lebens zu liefern.«

Diese unglaubliche Drohung meinte Vance offensichtlich ernst, und Markham nahm sie so auf, wie sie gedacht war.

»Wenn du mir deine Häscher auf den Hals hetzen willst«, fuhr Vance fort, »dann bist du innerhalb einer Woche der größte Witzbold der ganzen Stadt, denn bis dahin weiß jeder, wer Benson tatsächlich erschossen hat. Ich bin dann der allseits beliebte Held und Märtyrer, weil ich dem Staatsanwalt in den Arm gefallen bin und meine Freiheit auf dem Altar von Wahrheit und Gerechtigkeit geopfert habe und was der Sprüche noch mehr sind ...«

Das Telefon läutete, und Vance nahm den Hörer ab. »Ist erledigt«, sagte er und legte sofort wieder auf. Dann trat er zurück und kreuzte die Arme vor der Brust.

Nach einer Pause faßte sich Markham wieder, wenn auch seine Stimme vor Wut zitterte. »Wenn du nicht sofort verschwindest, Vance, und mich meine Arbeit selbst tun läßt, dann bleibt mir nichts übrig, als meine Polizisten zu rufen.«

Vance lächelte. Er wußte genau, daß Markham so Extremes nicht tun würde.

Markham überlegte eine Weile. Als er zu einer Entscheidung gekommen zu sein schien, läutete er nach Swacker und bat ihn, Phelps holen zu lassen. »Ich habe einen Plan«, erklärte er zuversichtlich. »Nicht einmal du, Vance, kannst etwas dagegen einwenden.«

Phelps kam herein, und Markham erteilte ihm seine Weisungen. »Sie gehen sofort zu Miß St. Clair. Sie fragen sie, was Captain Leacock gestern aus ihrer Wohnung geholt und in den East River geworfen hat.« Er gab einen kurzen Abriß von Higginbothams Bericht vom Abend vorher. »Sie verlangen mit allem Nachdruck, daß sie es Ihnen sagt, und Sie können auch andeuten, Sie wüßten, daß es die Pistole gewesen sei, mit der Benson erschossen wurde. Sie wird Ihnen nichts sagen wollen und Sie hinauswerfen. Gehen Sie dann nach unten und warten Sie die weitere Entwicklung ab. Wenn sie telefoniert, hören Sie in der Zentrale mit. Falls sie jemandem eine Nachricht zukommen lassen will, fangen Sie sie ab. Sollte sie ausgehen – was ich nicht annehme –, dann folgen Sie ihr. Sie verständigen mich sofort – sofort! –, falls Sie die geringste Kleinigkeit erfahren.«

»Verstanden, Chef«, erklärte Phelps, der sich über diesen Auftrag sehr zu freuen schien und daher mit Windeseile abbrauste.

»Werden solche Räuber- und Lauschermethoden von euch Professionellen als ethisch betrachtet?« erkundigte sich Vance geringschätzig. »Weißt du, mit deinen übrigen Qualitäten läßt sich das, weiß Gott, nicht vereinbaren.«

Markham lehnte sich zurück und musterte den Kronleuchter. »Persönliche Ehrgefühle haben hier gar nichts zu suchen. Oder falls doch, dann werden sie höchstens von äußerst schwerwiegenden Überlegungen geleitet – den hohen Forderungen der Justiz. Die Gesellschaft muß geschützt werden. Manchmal fordert mein Pflichtgefühl von mir, daß ich einen Weg beschreite, der sich mit meinen persönlichen Gefühlen nicht in Einklang bringen läßt. Ich habe aber kein Recht, die ganze Gesellschaft in Gefahr zu bringen, weil ich mir gegenüber einer Einzelperson ethische Verpflichtungen erlaube. Du kannst selbstverständlich voraussetzen, daß ich Informationen, die ich so erlange, niemals verwende, wenn es nicht unumgänglich notwendig ist. In diesem Fall habe ich jedoch das Recht, zum Nutzen der Allgemeinheit davon Gebrauch zu machen.«

»Damit könntest du recht haben«, meinte Vance und gähnte. »Aber die Gesellschaft interessiert mich kaum. Ich ziehe gute Manieren jeder Ehrpusseligkeit vor.«

In diesem Augenblick meldete Swacker den Major Benson an, der Markham sofort zu sehen wünschte. Eine junge, hübsche Dame von etwa zweiundzwanzig Jahren begleitete ihn. Sie hatte hellblonde Haare und trug ein süßes, einfaches, hellblaues Kleid. Trotz ihrer jugendlichen und etwas kecken Erscheinung benahm sie sich zurückhaltend und so, daß man ihr Tüchtigkeit zumuten durfte.

Major Benson stellte sie als seine Sekretärin vor, und Markham wies ihr einen Stuhl an seinem Schreibtisch zu.

»Miß Hoffman hat mir gerade etwas erzählt, das für Sie sehr wichtig sein könnte, und deshalb brachte ich sie sofort hierher«, erklärte der Major. Er schien ungewöhnlich ernst zu sein, und in seinen erwartungsvollen Augen schimmerte ein kleiner Zweifel.

»Sagen Sie Mr. Markham genau das, was Sie mir berichtet haben, Miß Hoffman.«

Das Mädchen hob graziös den Kopf und wiederholte mit wohltönender Stimme seine Geschichte: »Etwa vor einer Woche, ich glaube, es war Mittwoch, stattete Mr. Pfyfe Mr. Alvin Benson in seinem Privatbüro einen Besuch ab. Ich war im anstoßenden Raum, wo meine Schreibmaschine steht. Dazwischen gibt es nur eine Glastrennwand, und wenn jemand in Mr. Bensons Büro laut spricht, kann ich alles hören. Etwa fünf Minuten nach Mr. Pfyfes Ankunft begannen Mr. Pfyfe und Mr. Benson zu streiten. Ich dachte erst, es sei Spaß, denn sie waren doch so gute Freunde. Deshalb achtete ich auch nicht darauf und tippte weiter. Ihre Stimmen wurden dann aber noch lauter, so daß ich unwillkürlich einige Worte verstand. Major Benson fragte mich heute früh, was ich gehört hätte. Ein paarmal fiel das Wort ›Schwiegervater‹, und einmal sagte Mr. Benson: ›Da kann ich nichts machen‹. Dann rief mich Mr. Benson hinein und sagte mir, ich solle ihm aus seiner Privatschublade im Safe einen Umschlag bringen, auf dem › Pfyfe – persönlich‹ stehe. Den brachte ich, aber unmittelbar nachher brauchte mich unser Buchhalter für irgend etwas, so daß ich nichts mehr hörte. Ungefähr fünfzehn Minuten später, nachdem Mr. Pfyfe gegangen war, rief Mr. Benson mich hinein und sagte mir, den Umschlag könne ich nun zurückbringen. Außerdem sagte er mir, falls Mr. Pfyfe wieder einmal vorsprechen sollte, dann dürfe ich ihn unter gar keinen Umständen in sein Privatbüro führen, außer er sei persönlich anwesend. Ferner dürfe ich den Umschlag keinem Menschen aushändigen, auch nicht auf schriftliche Anforderung hin. Das ist alles. Mr. Markham.«

Ich hörte ihr ebenso interessiert zu, wie ich Vance beobachtete. Als sie nämlich den Raum betrat, wurde sein bisher ziemlich gelangweilter Blick plötzlich sehr aufmerksam, und er musterte sie ziemlich gründlich. Als sie sich setzte, griff er nach einem Buch, das auf einem Tisch neben ihr lag, und beugte sich so nahe über sie, daß mir unwillkürlich der Gedanke kam, er beobachte prüfend ihren Kopf. Seine Beobachtungen setzte er auch während ihrer Erzählung fort. Er beugte sich einmal nach rechts, einmal nach links, um sie genau sehen zu können. So unauffällig er das auch tat, ich wußte trotzdem, daß er einen bestimmten Zweck damit verfolgte.

Als sie mit ihrer Erzählung fertig war, griff Major Benson in seine Tasche und warf einen langen, braunen, dicken Umschlag auf den Tisch vor Markham. »Hier ist er. Ich ließ ihn mir von Miß Hoffman holen, als sie mir die Geschichte erzählt hatte.«

Markham nahm ihn zögernd auf, als habe er kein Recht, den Inhalt nachzuprüfen.

»Schauen Sie ihn nur an«, riet ihm der Major. »Dieser Umschlag könnte für den Fall sehr wichtig sein.«

Markham nahm das Gummiband ab und breitete den Inhalt vor sich auf den Tisch. Er bestand aus drei Stücken: einem ungültig gemachten Scheck über 10 000 Dollar, ausgestellt auf Leander Pfyfe und unterzeichnet von Alvin Benson; einem Wechsel über 10 000 Dollar, ausgestellt von Pfyfe auf Alvin Benson und einem von Pfyfe unterzeichneten, kurzen Geständnis, daß der Scheck gefälscht sei. Der Scheck war am 20. März des laufenden Jahres ausgestellt, das Geständnis und der Wechsel zwei Tage später. Der Wechsel hatte eine Laufzeit von 90 Tagen und war fällig am Freitag, dem 21. Juni, also in drei Tagen.

Fünf Minuten lang studierte Markham schweigend diese Dokumente. Ihre Verbindung mit dem Fall schienen ihm ein Rätsel zu sein. Endlich schob er sie in den Umschlag zurück.

Er ließ sich von dem Mädchen einige Teile der Geschichte wiederholen, erfuhr aber weiter nichts mehr. Dann wandte er sich an den Major. »Wenn Sie gestatten, werde ich diesen Umschlag eine Weile bei mir behalten. Ich weiß im Augenblick noch nicht, welche Bedeutung er haben könnte, doch ich werde darüber nachdenken.«

Als Major Benson und seine Sekretärin gegangen waren, stand Vance auf und streckte die Beine. »Endlich!« murmelte er. »Wir machen Fortschritte.«

»Was, zum Teufel, soll das heißen?« Die neue Komplikation durch Pfyfes Sündenfälle hatte Markham reizbar gemacht.

»Interessante junge Dame, diese Miß Hoffman, was?« erwiderte Vance und ließ damit Markhams Frage offen. »Den verblichenen Benson mochte sie nicht besonders und den wohlriechenden Pfyfe verabscheut sie sogar. Vielleicht hat er ihr erzählt, seine Frau verstehe ihn nicht, und dann hat er sie zum Essen eingeladen.«

»Na ja, schließlich ist sie hübsch«, sagte Markham gleichgültig. »Benson hat ihr vielleicht auch gewisse Vorschläge gemacht, und deshalb mochte sie ihn nicht.«

»Sicher«, murmelte Vance nachdenklich. »Hübsch – ja; aber das ist irreführend. Sie ist ehrgeizig und tüchtig, und ihr Geschäft versteht sie auch. Weißt du, Markham, ich habe einen ganz leisen Verdacht, daß du von der kleinen Miß bald wieder hören wirst.«

»Ah, ein bißchen wahrsagen?« brummte Markham.

»Du lieber Himmel, nein!« Vance sah zum Fenster hinaus.

»Erscheinen dir die gestrigen Bemerkungen von Colonel Ostrander nach Miß Hoffmans Enthüllungen nicht allmählich in einem klaren Licht?«

»Schau mal«, antwortete Markham ungeduldig. »Du könntest endlich mit diesen geheimnisvollen Andeutungen aufhören und zur Sache kommen.«

Vance wandte sich langsam vom Fenster ab und musterte ihn nachdenklich. »Markham, ich stelle dir jetzt eine Frage: Stellt nicht Pfyfes gefälschter Scheck mit dem Geständnis und dem in Kürze fälligen Wechsel ein ziemlich überzeugendes Motiv für den Mord an Benson dar?«

Markham schnellte in die Höhe. »Hältst du Pfyfe für schuldig?«

»Ja, weißt du, es ist eine recht heikle Situation: Pfyfe hat offensichtlich Bensons Unterschrift auf einem Scheck gefälscht, es ihm gesagt und die Überraschung seines Lebens erlebt, als sein lieber Freund ihn um einen 90-Tage-Wechsel im gleichen Betrag bat und ferner um ein Geständnis, um eine zusätzliche Sicherheit für die Einlösung dieses Wechsels zu haben. Und jetzt überlege dir mal alles Folgende: Erstens: Pfyfe besucht vor einer Woche Benson und hat einen Streit mit ihm, in dessen Verlauf der Scheck erwähnt wird. Pfyfe fleht Benson wahrscheinlich an, den Wechsel zu verlängern, worauf dieser ihm kurz und bündig erklärt, ›da sei nichts zu machen‹.

Zweitens wurde Benson zwei Tage später erschossen, eine knappe Woche vor der Fälligkeit des Wechsels.

Drittens war Pfyfe zu der Stunde, als der Schuß fiel, vor Bensons Haus und hat nicht nur dich angelogen, sondern auch den Garagenbesitzer bestochen, damit dieser nicht verraten solle, daß sein Wagen dort untergestellt war.

Viertens war seine Erklärung, als man ihn erwischt hatte, ein bißchen an den Haaren herbeigezogen, daß er nur seiner Flasche Whisky einen Besuch hätte abstatten wollen. Und vergiß vor allem nicht, daß seine Naturschwärmergeschichte von seiner Sehnsucht nach der Einsamkeit der Catskills und seinem mysteriösen Aufenthalt in New York, um über einer unbekannten Person einen Lebewohlsegen zu sprechen, in gar keiner Weise irgendwie plausibel klang.

Fünftens, er ist ein impulsiver Spieler, der jede Chance wahrnimmt. Seine Erfahrungen in Südafrika haben ihn sicher mit Waffen vertraut gemacht.

Sechstens, er bemühte sich ungemein, Leacock hineinzuziehen, und schwatzte da einigen Blödsinn zusammen. Er sagte dir sogar, er habe den Captain im fatalen Moment am Schauplatz des Verbrechens gesehen.

Siebentens – warum soll ich dich langweilen? Habe ich dir nicht alle Einzelheiten herausgeschält, die dir so wichtig sind? Was sind sie jetzt? Motive, Zeit, Ort, Gelegenheit, Ausführung? Was wir jetzt noch brauchen, ist die Tatwaffe. Aber schließlich liegt doch die Pistole des Captains auf dem Grund des East River. In seinem Fall bist du also nicht sehr viel weiter, oder?«

Markham hatte Vance aufmerksam zugehört. Jetzt sah er auf seinen Tisch hinunter.

»Wie wäre es mit einem kleinen Schwatz mit Pfyfe, ehe du etwas Endgültiges gegen den Captain unternimmst?« schlug Vance vor.

»Ich glaube, ich werde mich an deinen Rat halten«, erwiderte Markham, nachdem er gründlich nachgedacht hatte. Dann hob er den Telefonhörer ab. »Ob er wohl noch in seinem Hotel ist?«

»Der ist ganz bestimmt hier«, behauptete Vance. »Aufpassen, warten, auf der Lauer liegen und so weiter.«

Pfyfe war auch wirklich da. Markham sagte ihm, er solle sofort zu ihm ins Büro kommen.

»Du könntest noch etwas tun«, wandte sich Vance an ihn, als er aufgelegt hatte. »Ich würde nur zu gern wissen, was jeder zur Stunde von Bensons Ableben getan hat, genau gesagt, zwischen Mitternacht und ein Uhr nachts des Dreizehnten, beziehungsweise und um genau zu sein, am Morgen des Vierzehnten.«

Markham sah ihn bestürzt an.

»Töricht, nicht wahr?« fuhr Vance fort. »Aber weißt du, dir liegt so viel an Alibis, obwohl sie gelegentlich doch sehr enttäuschen.«

»Wer, zum Beispiel, ist unter ›jeder‹ zu verstehen«, fragte Markham, nahm einen Bleistift in die Hand und hielt ihn schreibbereit über das Papier.

»Keiner kann ausgelassen werden«, antwortete Vance. »Miß St. Clair, Captain Leacock, der Major, Pfyfe, Miß Hoffman ...«

»Miß Hoffman?«

»Alle! Hast du Miß Hoffman? Gut, dann schreib dir auch noch den Colonel Ostrander auf.«

»Ja, da schau her!« warf Markham erstaunt ein.

»Später sage ich dir vielleicht noch einige Namen. Für den Anfang reichen die schon.«

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