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Mit der Welle zum Meer

Frida Schanz: Mit der Welle zum Meer - Kapitel 1
Quellenangabe
typepoem
authorFrida Schanz
titleMit der Welle zum Meer
publisherOldenburg & Co. Verlag
year1921
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20141120
projectid58b70916
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Jugendgedichte.

Die Föhre

Einsam auf umbuschter Halde,
Wo der Strom sie grüßt von fern,
Abgetrennt vom grünen Walde,
Ragt die dunkle Föhre gern.

Stolz und hoch will sie sich breiten
In des Tages vollem Schein.
Mit den Stürmen will sie streiten
Kühn und herrlich und allein.

Bei des Lenzwinds frommem Kosen
Will sie selig-schauernd stehn,
Ginstergold und wilde Rosen
Blühn und glühn und welken sehn.

Wenn des fernen Forstes Hänge
Schweigen deckt und Nacht und Ruh', –
Leise, leise Harfenklänge
Rauscht sie dann dem Himmel zu.

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