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Min Modersprak

Klaus Groth: Min Modersprak - Kapitel 14
Quellenangabe
booktitleVom goldnen Überfluss
authorKlaus Groth
year1906
publisherR. Voigtländers Verlag
addressLeipzig
titleMin Modersprak
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20170830
typepoem
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Ol Büsum.

            Ol BüsenOl Büsum: Alt-Büsum soll auf einer Halbinsel oder Insel an der Küste gelegen haben und von einer gewaltigen Sturmflut fortgerissen sein. liggt int wille Haff,
de Floth, de keem un wöhl en Graff.

De Floth, de keem un spöl un spöl,
bet se de Insel ünner wöhl.

Dar blev keen Steen, dar blev keen Pahl,
dat Water schael dat all hendal.

Dar weer keen Beest, dar weer keen Hund,
de ligt nu all in depen Grund.

Un allens, wat der lev un lach,
dat deck de See mit depe Nach.

Mitünner in de holle Ebb
so süht man vunne Hüs' de Köpp.

Denn duktde Thorn herut ut Sand,
as weert en Finger vun en Hand.

Denn hört man sach de Klocken klingn,
denn hört man sach de Kanter singn,

denn geit dat lisen daer de Luft:
»Begrabt den Leib in seine Gruft.«

 


 

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