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Millionen-Studien

Multatuli: Millionen-Studien - Kapitel 19
Quellenangabe
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typeessay
authorMultatuli
titleMillionen-Studien
publisherVerlag von Otto Hendel
editor
firstpub1873
translatorKarl Mischke
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Alt-Delft und Moral

Er war ein Altertumskenner, und auf diese Weise kam ich mit ihm in Berührung. Wir trafen einander auf dem Kirchhof bei der »alten Kirche«, auf dem Hügel südöstlich von Sonnenberg. Als Spezialität hatte er antike und mittelalterliche Kriegsrüstungen und Vernichtungswerkzeuge gewählt. Der Mann war Kenner in Sturmböcken, Ballisten und Katapulten, in Jambards, Brassards, Godendars und Misericordes. Misericordes waren kurze Waffen, um dem niedergeworfenen Feinde den Gnadenstoß zu versetzen, es sei denn, daß er um Gnade bat; vielleicht auch dann. Es war ein kurzes Messer – um die Fugen des Harnisches schnell zu treffen. Godendar (»guten Tag«) bedeutet eine Art Knüppel. Jambards und Brassards sind Arm- und Beinpanzer, Balliste und Katapulte Belagerungsmaschinen aus dem Altertum. Auch machte er in »Alt-Delft«. Über alles das hatte er Bücher geschrieben.

Wir kamen von den Resten des alten Römerkastells zu Rambach und wanderten am Kursaal vorbei. Da kam das Spiel zur Sprache.

Zu seinem großen Erstaunen lehnte ich diese Aufregung und Erholung einfach ab, ohne in die Verwünschungen, die er der Direktion an den Kopf warf, einzustimmen. Auch die Regierung, die so etwas duldete, bekam ihr Teil. Da ihm nun von meinem Streben, Arbeiten, und von meiner Gesinnung einiges bekannt war, glaubte er über die Ruhe, mit der ich seine Entrüstung beantwortete, befremdet sein zu dürfen.

»Est-il possible que vous ... vous qui est moraliste ...« »Sie ... Sie, ein Moralist! Ist es denkbar ...?«

»Ja,« sagte ich, »ich bin ein Moralist. Und gerade deshalb finde ich das Spiel nicht so arg.«

Dabei blieb es den Tag.

Mein neuer Bekannter war ein Deutscher, der seit dreißig Jahren in Paris wohnte. Er hatte in dieser Stadt, wie er versicherte, ein Museum, das eine halbe Million Franken wert war. Bei Beginn des Krieges war er aus Paris vertrieben worden und wartete nun auf den Frieden, um seine Schätze schleunigst in ein civilisierteres Land zu retten. Einstweilen beschäftigte er sich damit, die Altertümer in der Umgegend Wiesbadens aufzuspüren. Aber seine »Spezialität« war zu stark, als daß er die römischen Kastelle und deutschen Gräber so recht hätte genießen können. Eingestürzte oder ausgewühlte Erdhügel, Kalk und Stein, Kämme römischer Unteroffiziersfrauen, Grabsteine mit der Rangbezeichnung des Toten ... ach, das alles war nicht das Wahre. Delfter Porzellan, eiserne Harnische und Wappenhüte, das fehlte ihm zu seinem Glück.

Das Wiesbadener Museum, übrigens auch für sein Fach recht ergiebig, kannte er bald in- und auswendig, und ich glaube, die beiden römischen Soldatenschuhe strafte er mit Verachtung, weil keine Sporen daran waren.

»Bloß Infanterie!« Außerdem kein Delft! Nicht ein Schornsteinziegelchen. Das kränkte ihn. »Glauben Sie mir, in der Archäologie ... über Delft geht nichts!«

Ich weiß wohl, es gibt alle Geschmäcker in der Natur, aber in meiner Natur liegt es zu erforschen, warum manche solch sonderbaren Geschmack haben.

Ich ließ ihn also reden und nahm mir vor, den Hügel umzuwühlen, in dem er seine besondere Vorliebe für Delfter Tonwerk bewahrte. Aufmerksam hörte ich alles mit an, was er über alte Rüstungen erzählte, und manchmal staunte ich über die Genauigkeit seiner Kenntnisse. Auf wenige Jahre genau wußte er das Alter jedes Stückes zu bestimmen. Die Form eines Stäbchens, einer Nadel, einer Schraube zeigte ihm Ursprung und Zeit. Er las in den Platten und Ringen eines Panzers, als wären es Kalender. Der Leser wird mir Scharfsinn genug zutrauen, daß ich seine Angaben kontrollierte, oder das wenigstens versuchte. Er freute sich darüber und bildete sich auf die Huldigung, die ich notgedrungen seiner Fachkenntnis darbrachte, nicht wenig ein.

»Hélas ... si nous avions du vieux-Delft ici!« »Wenn wir hier nur Alt-Delfter Porzellan hätten!«

Das hieß: dann würde ich noch mehr staunen! In Ermangelung der Objekte selber schlug er mir einen Kursus in den Werken vor, die er darüber geschrieben hatte. Ich lernte daraus gerade genug, um einzusehen, daß mein Beruf auf einem anderen Gebiete lag. Höchstens interessierte mich die Bemerkung, wie wenig unsere Alten vorhersehen konnten, daß die häßlichen Töpfchen und Schüsselchen, die verdrehten Pagodchen und die chinesisch-holländischen Puppen auf den Schornsteinziegelchen einmal zur Entwicklung solcher Gelahrtheit Anlaß geben sollten. Ja, es kam sogar Begeisterung dazu, so etwas wie Poesie, wirklich! Ich schreibe vielleicht noch einmal ein Drama über einen Argonautenzug nach einer bestimmten Marke ...

»Vous avez beau rire!« sagte er. »Je vous jure qu'il n'y a rien de si intéressant que le vieux-Delft. Si j'ai le bonheur de revoir ma collection à Paris ... hélas, cela vaut cinq cent mille francs!« »Sie lachen! Es giebt nichts so Interessantes wie Alt-Delft! Ach, wenn ich meine Sammlung zu Paris nur wiederbekomme ... 500 000 Franken ist sie wert!«

Er stand eine Heidenangst aus, daß die Kommunarden sein Haus plündern könnten, oder daß es bei der Beschießung zum Teufel gehen könnte. Auch lastete auf ihm, bis er seine Lieblinge wieder zu sehen bekam, die Untätigkeit. Zum Glück war er »Schriftsteller.« Er konnte Gedanken formen, aneinander leimen, eine Abhandlung schreiben, hatte Beziehungen zu Verlegern ... was will man mehr? Und er war in Wiesbaden. Also:

»Le jeu, monsieur ... c'est atroce, infâme, pernicieux, infernal! C'est ...« »Das Spiel, mein Herr! das ist grausam, niederträchtig, gemein, höllisch. Es ist ...«

»Ja,« sagte ich, »Man kann seine Zeit vernünftiger anwenden.«

Das genügte ihm nicht. Ich mußte ihn besuchen, lesen, was er über das Spiel geschrieben hatte. Das tat ich, und erfuhr: das Spiel war ... gemein, niederträchtig, infernalisch, grausam! Das Werk wird gewiß Erfolg haben. Es sind Gemeinplätze drin, die sich bequem anhören lassen und dem Leser keine Anstrengung machen. Wer so etwas schön findet, zeigt übrigens sittliches Gefühl. In die arithmetischen Verhältnisse hatte er sich nicht vertieft, er hatte das Spiel auch nicht mit anderen finanziellen und industriellen Unternehmungen verglichen. Es genügte: es war gemein u. s. w.

Ich wünschte ihm Glück ...

»Nein, nicht wegen der Abhandlung,« fuhr ich fort, um ihn nicht zu falscher Einbildung zu veranlassen, »sondern weil Sie in Ihren Jahren« – er war so alt wie ich – »noch soviel Entrüstung für Nebendinge übrig haben. Meine geht längst gegen Schlimmeres. Ich gebe zu, sparsam bin ich auch nie damit umgegangen.«

Das Gespräch kam auf etwas anderes.

Er war oft in Holland gewesen – natürlich: Alt-Delft! – und er verstand die Landessprache ... na ja! Auch die Sitten hatte er studiert, aber immer unter seinem Gesichtswinkel. Von teurem Fleisch, moderner Theologie, verfaulter Politik und schlechter Butter wußte er nichts, aber dafür machte er mich auf anderes aufmerksam. Die Mützen der Bäuerinnen – damit bezeichnete er die Frauen in der Provinz, also auch friesische Damen – sind von Kupfer und Blech. Zu Amsterdam werden die Ehen geschlossen, ohne daß Bräutigam und Braut sich je gesehen haben. Das besorgt der Papa mit der langen Pfeife im Munde. Alle holländischen Frauen haben einen Prim hinter den Zähnen.

»Selbst gesehen!«

»Die Damen stricken und die Männer rauchen in der Kirche ...«

»Selbst gesehen!«

»In einer Provinzstadt ...«

»Selbst gesehen!«

Wahrscheinlich die Stadt.

»Da werden im Gasthaus ...«

»Selbst gesehen!«

Das Gasthaus, denke ich.

»... die Gäste bedient ...«

»Selbst gesehen!«

Die Gäste, denke ich.

»... bedient von des femmes absolutment nues ... von nackten Weibern!«

Hier fehlte das »Selbst gesehen!« Ich fragte auch nicht danach, ich fürchtete, er würde ja sagen. Was sollte ich da antworten? Ich begnügte mich also, die Engherzigkeit zu tadeln, die gegen ein so einfaches und bequemes Kostüm der Kellnerinnen etwas hatte. »Übrigens,« sagte ich, »ist es zu viel gesagt, daß sie ganz nackt sind. Es ist Ihrer Aufmerksamkeit gewiß entgangen, daß sie doch etwas bekleidet sind, nämlich mit einer Börse auf der linken Lende, in die sie das bezahlte Geld stecken. In früheren Jahrhunderten steckten sie es in ... den Mund, aber seit der Verfassungsänderung ...«

Es schien für diesmal genug. Es hätte unseren Altertumskenner sehr gewundert, wenn er geahnt hätte, daß ich seine Lügen viel unmoralischer fand als das infame Spiel. Er lachte über meinen »Scherz« ...

»Auf mein Wort,« fuhr er dann fort, »ich habe in Holland sonderbare Dinge erlebt. Einmal in Delft ...«

Und jetzt kam eine Geschichte, die den Stempel der Wahrheit trug.

Unser Mann hatte in einer Gasse zu Delft die Tür eines kleinen Häuschens offen gesehen und hineingeschielt. Sein Blick fiel auf den Herd in der hinteren Kammer, dessen ganzer Mantel mit einer Illustration des Evangeliums geschmückt war. Kein Steinchen fehlte, vom Bethlehemschen Kindermord bis zur Himmelfahrt und den feurigen Zungen zu Pfingsten ... ein ganzes Seligkeits-Epos! Und das alles in blauen Puppen und Figuren auf glasierten Steinen, beste Marke aus der guten Periode – ein wahrer Schatz.

»Je calculai tout d'un coup que cela valait ses vingt mille francs!« »Das Zeug war unter Brüdern seine 20 000 Francs wert. Das hatte ich gleich weg!«

Was tat nun der Altertumskenner? Ging er in das Häuschen, um den ahnungslosen Besitzer zu seinem Reichtum zu beglückwünschen? Pas si bête! So dumm! Er borgte sich vom Hausknecht seines Hotels einen Anzug, um als einfacher Bürgersmann aufzutreten und erkundigte sich, was wohl so ein Häuschen kosten könnte. So vier, fünfhundert Gulden etwa. Also, er ging zu dem Besitzer und erzählte, er wollte sich in Delft als Tapezierer niederlassen, und da käme ihm so ein Häuschen gerade zupaß, »wenn es nicht zu teuer wäre.«

Nach einigem Feilschen und Bieten war die Sache fertig. Die Steinchen wurden vorsichtig losgelöst, sorgsam verpackt und nach Paris geschickt ...

Auf meinem Gesicht muß wohl eine leise Mißbilligung gestanden haben.

»Que voulez-vous, mon ami: satisfaction de collectionneur!« Aber lieber Freund ... Sammlerfreuden!«

Und er wollte mir klarmachen, daß in seinem Fache so etwas nicht nur erlaubt, sondern in gewissem Sinne sogar sehr löblich wäre. »Hätte ich es nicht getan, nahm es ein anderer!« Ich gestatte mir ein Schimpfwort auf die »anderen!«

Dieser Mann schrieb eine Broschüre gegen das Spiel, das verwerfliche Spiel.

Heuchelei? Nein. Heuchler müssen doch ein Ziel im Auge haben. Wer sollte es unserem Waffen- und Porzellan-Fritzen Dank wissen, daß er gegen die Spielbanken zu Felde zog? Wollte er mir imponieren, dann hätte die Heuchelei ihn doch abhalten müssen, mir zu verraten, wie man für wenig Geld eine Sammlung erwirbt, die eine halbe Million wert ist. Der Abscheu gegen das Spiel war ehrlich. Der Mann bildete sich ein, als er die Feder zur Hand nahm, daß die Leidenschaft, die leidige Leidenschaft ...

Das Bücherwesen bringt bestimmte Erfordernisse mit sich. Es macht einen großen Unterschied, ob man da als öffentlicher Schreiber zu ... jedem redet oder ob man mit dem ahnungslosen Einwohner eines Gäßchens verhandelt. »Wir« sind Moralist. »Wir« sind Hoherpriester, Märtyrer, Apostel, Prophet. »Wir« – manchmal eine Zeitung, Gott besser's! – tragen ein unbefleckt Hermelinkleid ...

Aber: ich ... ich? Das ist etwas anderes! Sammlerfreuden!

Der Mensch ist sehr veränderlich, sagt Andrieux. Da haben wir schon ein nüchternes Beispiel von der Schreiber-Oberflächlichkeit, nach dem ich schon suchte. Der gute Adolf hatte es ja auch gesagt.

Liegt wirklich so ein Gegensatz darin, Provinzen wegzunehmen und vor einer Mühle Halt zu machen?

Vielleicht nicht!

Kleine Moralität ist wohl, einmal ein Zoll, den wir an das konventionelle Recht zahlen. Eine Abzahlung des Gewissens ... ein Schlafmittel.

»Was mag meine vielgeliebte Base Maria Theresia von mir denken!« mag Fritz manchmal gedacht haben, wenn er sich zur Ruhe legte ... »ach was! denken wir lieber an jenen Müller ... es gibt noch Richter in Berlin ... gut gesagt!«

Und Fritz schlief ein.

Und dieser andere:

»Delfter Porzellan ... ein ganzes Evangelium, Geburt, Hirten, Himmelfahrt und feurige Zungen, ganz komplett auf blauen Tafeln ... echte Marke ... Spottpreis ... 20 000 Francs wert ... Schlauheit ... Betrug? Unsinn! Der Mann war mündig und mußte wissen, was er tat. Warum soll ich auch nicht ruhig schlafen? Habe ich nicht gegen das Spiel geschrieben? Das abscheuliche Spiel? Die Moral, meine Herren, die Moral! Ob es nicht noch mehr solche Häuser gibt? Moral über alles! Die echten Marken werden selten ...«

Und der Mann schläft ruhig ein.

So sind wir. Die Geschichte des Menschen und der Menschheit besteht aus solchen Abweichungen. Nero war, wenn es wahr ist, eine Serie von vierunddreißigmal Schwarz – – und dann kommen intermittierende Tugenden, die es ausgleichen ...

So tüftelte ich weiter und fing schon an Verse zu machen.

Die Weltgeschichte,
Den Flocken spinnt zum Faden sie, den Faden
Webt sie zum Tuch, und endlos weiter webend
Zeigt sie den Lauf von allem, was da ist,
Und wer es leugnet, der ist schuldig blind,
Unschuldig kaum noch, wer's nicht kennt.

»Hm! die Blindheit steckt auch in der Art der Dingerchen, die sich gegenseitig Menschen nennen! Weg mit den Versen! Was soll Meister Adolf dazu sagen! Komm lieber noch einmal in den Kursaal. Da ist immer etwas zu lernen. Alle meine kleinen Kameraden warten unten ...«

So störte mich der kleine Semi-ur auf. Erst ließ ich ihn aber schwören, daß ich diesmal keine dicken Damen auskleiden müßte. »Schon bekleidet sind sie für eine gewisse Art von Sitten gefährlich«, sagte ich. »Sieh hier die Verfügung der Regierung zu Amsterdam, die gegen weibliche Leibesfülle auf der Kirmeß zu Felde zieht.«

Mein Freundchen zuckte die Achseln.

»Hast du etwas von der Regierung zu bekommen?«

»Nein. Warum?«

»Nun, ich wollte dir nur raten, verlaß dich nicht darauf. Neben so einer rosig-tugendsamen Intermittenz liegen kohlschwarze Serien. Kleine Tugend, große Sünde. Das ist nicht Abweichung, das ist Regel. Hm, Verse!«

Da kam das brave Kammermädchen und brachte mir einen Kreuzer, den es beim Ausfegen gefunden hatte.

»Da hast du eine verschonte Mühle, Männchen, paß auf deine Provinzen auf! Und nun komm. Wir werden erwartet.«

Auf dem Hausflur des »Gelben Adlers« fand ich alle meine Gnomchen beisammen. Da waren Binomium, Magnet, % und Halbdreizehn, Logarithmus, die zwei a² und das Krystallmännchen – alle meine Freunde, die unter dem Sonnenberg hausten und nun meinetwegen, wie es schien, Urlaub hatten.

Sie hatten, um Aufsehen zu vermeiden, menschliche Gestalt angenommen, und sie begleiteten mich in den Spielsaal.

Unterwegs dachte ich über Semi-urs System nach, und es kam mir sehr begründet vor. Hatte ich nicht in derselben Stadt, die sich jetzt vor dicken Frauen genierte, vor wenig Jahren einen Wilden gesehen, der zum Entsetzen des Publikums lebende Kaninchen und Tauben fraß? Hatte da nicht auch ein Bürgermeister dem Volke weisgemacht, daß die Anteile eines Unternehmens, dessen Kommissar er selbst war, und das sich später als gar nicht »gut« herausstellte, an der Londoner Börse mächtig steigen würden?

Semi-ur hatte recht: Abweichung ist Regel. Die Götter bewahren uns gnädiglich vor kleiner Tugend!

Und nun wieder: am grünen Tisch!

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